Amazon Aktie kaufen & traden mit nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 27.10.2020
Paul Pleus
Autor:
Paul Pleus
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 25 Jahre

Der Versandriese Amazon ist inzwischen so gut wie jedem Konsumenten ein Begriff. Von einfachen Anfängen als Online-Buchhändler in 1995 hat sich das Unternehmen aus Seattle inzwischen zu einem global agierenden Konzern entwickelt, der zugleich Sales- und Marketing-Plattform ist. Neben einer Palette eigener Produkte vertreibt Amazon als Marktplatz auch Erzeugnisse externer Anbieter.

Der beispiellose Erfolg des Unternehmens spiegelt sich in der Amazon Aktie, deren Wertentwicklung seit Jahren aufwärts geht. Sollte man die Amazon Aktie kaufen – oder nicht?

Amazon Aktie kaufen

Bevor es darum geht, ob Anleger die Amazon-Aktie traden oder kaufen sollten, zunächst eine Antwort auf die Frage „Was sind Aktien?“ Es handelt sich hierbei um Wertpapiere, die ein Unternehmen ausgeben kann, um so Fremdkapital aufzunehmen. Der Käufer erwirbt mit der Aktie einen Anteil am Unternehmen, auch am Gewinn, mitunter sogar ein Mitspracherecht bei Entscheidungen. Voraussetzung für das Emittieren von Aktien ist, dass ein Unternehmen an der Börse gelistet ist – nur dann sind die Aktien auch handelbar. Börsen oder Terminbörsen wiederum sind regulierte Handelsplätze.

Der Börsenhandel, früher nur vor Ort möglich, findet mittlerweile größtenteils elektronisch statt. Wie funktioniert die Börse? Preise kommen durch Angebot und Nachfrage zustande und werden ständig aktualisiert. Private Anleger und Trader erhalten den Zugang zu einer Börse über eine Broker und können dann auch Amazon Aktien verkaufen oder kaufen. Das Unternehmen ist an der NASDAQ Börse gelistet, dem größten US-amerikanischen Handelsplatz.

Welche Perspektiven haben Amazon Aktien?

Vor dem Kauf sollten sich Anleger über die eigenen finanziellen Ziele im Klaren sein. Wertpapiere wie Aktien eignen sich nicht für kurzfristige Trades. Aktionäre wählen ihre Anlagen in der Regel mit Bedacht und in der Absicht, mit Aktien langfristigen Vermögensaufbau zu betreiben. Daher sollte die potenzielle Wertenwicklung der Amazon Aktie im Mittelpunkt des Interesse stehen.

Mit einer Amazon Aktie Chartanalyse kann man die Performance der Amazon Aktien über einige Stunden, Tage, aber auch über mehrere Jahre verfolgen. Dabei wird schnell deutlich, dass die Amazon Aktie Kurs nach oben nimmt, und das recht konstant. Seit 2014 hat sich der Wert der Unternehmensanteile verfünffacht – für Aktionäre bedeutet dies gute Renditen.

Aktien in Zeiten der Niedrigzinsen

Auf den Finanzmärkten Europas dominieren schon seit Jahren niedrigste Zinsen. Für deutsche Anleger bedeutet dies, dass sie sich umorientieren müssen. Konventionelle Finanzstrategien wie die Anlage auf Festgeldkonten verlieren ihre Attraktivität. Immer mehr private Investoren suchen nach Alternativen. Das kann die Anlage in Wertpapiere wie Amazon Aktien sein oder das Trading mit Finanzprodukten wie CFDs.

Warum sind Aktien zur Zeit eine gute Option? Nun, die Niedrigzinsen, die Sparer verärgern, nutzen den Unternehmen, denn diese können für ihre Projekte kostengünstig Kredite aufnehmen, etwa um Produktion, Entwicklung und Sales zu verbessern. Und davon machen Firmen weltweit Gebrauch.

Für Unternehmen geht es dank der Niedrigzinsen also aufwärts. Anleger profitieren mit Aktien von der Steigerung des Unternehmenswertes. Abhängig von der Art der Aktie kommen dazu mitunter die sogenannten Dividenden, Anteile am Gewinn, die das Unternehmen in festgesetzten Intervallen an die Aktionäre ausschüttet.

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Kurseinbrüche bei der Amazon Aktie

Amazon Unternehmensanteile haben zum Jahresbeginn einen Anstieg von ca. 17 % verzeichnen können. Bis auf 1506 Euro stieg der Preis der Aktien, allerdings war der Aufwärtstrend nicht von Dauer. Ende Januar und während des gesamten Februars mussten Anleger eine Kurskorrektur und danach einen Seitwärtstrend beobachten, erst seit Anfang März ist das Interesse an Unternehmensanteilen von Amazon und damit auch der Preis wieder gestiegen. Marktbeobachter registrieren seit dem Jahreswechsel einen Kursgewinn von ca. 14 %, deutlich weniger als in vergangenen Jahren. Auch im Chart zeichnet sich die Kurskorrektur deutlich ab.

Die hohe Marktkapitalisierung des Unternehmens und das vielseitig aufgestellte Geschäftsmodell machen Amazon allerdings zu einem Beinahe-Monopolisten, der auch in Zukunft den Markt dominieren wird. Für Aktien von Amazon bedeutet dies, dass Anleger auch mittelfristig nach Meinung von Experten mit Wertzuwachs rechnen können – wenn auch möglicherweise nicht im selben Maßstab wie in vergangenen Jahren. Trader, die ein Aktienportfolio hedgen oder short gehen wollen, können bei nextmarkets CFDs auf Aktien von Amazon und anderen US-amerikanischen Marktführern handeln.

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Amazon Aktie kaufen: noch immer gute Renditeaussichten

Während der vergangenen fünf Jahre hat die Amazon Aktie einen außerordentlich guten Kursgewinn erzielt. Aktionäre konnten sich zwischen Ende 2006 und Ende 2018 über jährliche Renditen von durchschnittlich 38,4 % freuen, bisweilen deutlich mehr. Zwar hat Amazon seit dem Börsengang in 1998 in sieben Jahren Verluste gemacht, dies wird allerdings durch dreizehn Jahre mit guten bis sehr guten Renditen mehr als wettgemacht.

Die traditionelle Aktien-Strategie des „Buy and Hold“, also der langfristige Kapitalaufbau durch Vorhalten der Aktien, war für Investoren bislang fast ausschließlich gewinnbringend. Basierend auf der historischen Performance können Anleger davon ausgehen, dass sich die Aktie auch in diesem Jahr positiv entwickeln wird.

Ist Amazon möglicherweise überbewertet?

Experten, die die Amazon Aktie mit Unternehmensanteilen anderer Konzerne vergleichen, kommen zu dem Schluss, dass die Aktie zwar gute Aussichten hat, aber insgesamt nicht wirklich günstig ist. Derzeit ist die Amazon Aktie dreimal so teuer wie Unternehmensanteile von Alibaba, obwohl das Geschäftsmodell ähnlich ist. Für Anleger eine Chance, eine Investition wie bei Amazon in 1997 zu tätigen? Möglicherweise, denn der Renditezuwachs wird nach Ansicht von Fachleuten bei Alibaba wesentlich höher ausfallen als bei dem Versandriesen aus Seattle.

So zeichnet sich für Unternehmensanteile von Alibaba eine jährliche Renditeerwartung von 30 % ab. Bei der Amazon Aktie liegt diese aber nur bei 5 %. Auch die langfristigen Wachstumsprognosen sind bei Alibaba sehr viel besser. Für Anleger bedeutet dies: bei gleich starkem Wachstum während des kommenden Jahrzehnts würde Alibaba den Aktionären immer noch fünf bis sechs Mal so viel Rendite bescheren wie Amazon.

Amazon Aktie im Depot halten

Um überhaupt die Amazon Aktie kaufen zu können, benötigen Anleger ein Depotkonto für die Verwahrung von Aktien, Anleihen oder anderen Wertpapieren. Wie funktioniert ein Depot? Geführt wird ein Wertpapierkonto bei einer Filial- oder Direktbank, alternativ auch bei einem Broker. Filialbanken punkten hier mit persönlichem Service, den Broker oder Direktbanken so nicht leisten, dafür fallen die Depotgebühren und sonstigen Konditionen bei Online-Anbietern günstiger aus. Zugleich gewährt die Bank oder der Broker Zugang zu den Märkten.

Anleger bzw. Trader geben eine Order auf, die der Broker ausführt. Nur so kann man überhaupt Aktien online kaufen & handeln. Diese Dienstleistung wird vergütet, etwa mit Provisionen oder Spreads, die aus der Differenz von Kauf- und Verkaufspreis berechnet werden. Dabei kann sowohl die Höhe der Kosten als auch die Berechnung von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich ausfallen, sogar zwischen einzelnen Kontomodellen beim selben Broker gibt es oft deutliche Unterschiede.

Die Geschäftspraktiken des Versandriesen

Die Wertentwicklung der Amazon Aktie könnte, trotz guter Prognosen, darunter leiden, dass die Geschäftspraktiken des Unternehmens zunehmend kritisiert werden.

Dies betrifft die Arbeitsbedingungen und Entlohnung der Mitarbeiter, die in den örtlichen Standorten in der Logistik tätig sein. Weniger bekannt ist die Vernichtung unverkäuflicher neuwertiger Produkte, die bei Amazon in großem Stil betrieben wird. Die Ressourcenverschwendung, durch Mitarbeiter öffentlich gemacht, gerät ebenfalls ins Kreuzfeuer der Kritiker.

Längst bekannt und sehr problematisch sind überdies die Steuervermeidungstaktiken, die Amazon anwendet, und die Strategien, Unternehmen unter das Monopol der Verkaufsplattform zu zwingen. Hier setzt Amazon gezielt die sogenannte Preisparitätsklausel ein und greift auch zur Verkaufsbehinderung oder -verzögerung. Für Anleger, die bei der Zusammenstellung ihres Portfolios auch ethische und nachhaltige Kriterien hinzuziehen, ist die Amazon Aktie daher eher nicht die erste Wahl.

Amazon Aktie: Kopf an Kopf mit Microsoft

Was die Amazon Aktie trotz einiger Einwände für Anleger interessant macht, ist die Wertentwicklung des Konzerns insgesamt. Amazon liefert sich derzeit ein Kopf-an-Kopf Rennen um den ersten Platz als wertvollstes Unternehmen, und zwar mit Microsoft. Mit einer Marktkapitalisierung von 800 Mrd. US Dollar kommt Amazon Microsoft sehr nahe, und auch für die Zukunft stehen die Chancen gut.

Das liegt am vielschichtigen Geschäftsmodell von Amazon. Der ursprüngliche Online-Buchhandel bietet längst eigene Produkte an, aber auch Dienstleistungen. Hinzu kommt die Vermittlung der Angebote Dritter. Und auch als Werbe- und Medienprovider ist Amazon gut aufgestellt. Besonders bekannt wurden die personalisierten Produktvorschläge, die Amazon seinen Nutzern aufgrund ihres Suchverhaltens unterbreitet. Mit der Kombination von Werbung und Vertrieb ist Amazon sehr nahe am Kunden und tief im Verkaufstunnel und zieht damit an Konkurrenten wie Facebook und Google locker vorbei.

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Amazon Aktie: Auf und Ab zum Jahresanfang

Trotz guter Kurszuwächse in den vergangenen Jahre hat die Amazon Aktie zum Jahresbeginn ihren hohen Stand nicht halten können. Börsenexperten sind sich uneins, ob die Aktie im Jahresverlauf die Erwartungen der Anleger erfüllen wird. Für Investoren ein Anlass, sich nach Alternativen umzusehen? Immerhin können Inhaber der Amazon Aktie auf steigende Kurse setzen, wer hingegen davon ausgeht, dass das Wertpapier Kurskorrekturen erleidet, wird die Amazon Aktie shorten wollen.

Um mit der Amazon Aktie auf fallende Kurse setzen zu können, müssen Anleger aber zu Derivaten greifen. Mit Differenzkontrakten auf die Wertentwicklung lässt sich die Anlage in Amazon Aktien hedgen, indem man short geht. Bei nextmarkets können Sie CFDs auf Aktien von Amazon mit Hebeln von bis zu 1:5 long oder short handeln.

Schon gewusst?

Einsteiger suchen nach Antworten und sachkundiger Anleitung bei ihren ersten Trading Erfahrungen. Bei nextmarkets sind Sie richtig! Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, unsere Trader in jeder nur erdenklichen Weise zu unterstützen – mit Informationen, aber auch mit dem Coaching unserer Experten. So gelingt der Einstieg in den Forex- und CFD-Handel. nextmarkets bietet unter anderem

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Der derzeitige Kurs der Amazon Aktie

Anleger haben trotz der Kurskorrekturen noch keinen allzu großen Grund zur Sorge. Derzeit (März 2019) notiert die Amazon Aktie USD mit einem Wert von 1.620,80 USD. Der Amazon Aktienkurs Euro liegt bei 1.432,90 Euro. Ein Schnäppchen ist die Aktie des Versandriesen noch immer nicht. Wem es zu unsicher ist, bei den derzeitigen leichten Verlusten der Amazon Aktie in das Unternehmen zu investieren, der kann zu Derivaten auf die Aktie greifen.

Beliebt sind besonders Differenzkontrakte, weil der Trader zwar an der Wertentwicklung eines Basiswertes teilhat, diesen aber nicht physisch erwerben muss. Ein weiterer Vorteil von CFDs ist die Möglichkeit, auch von fallenden Kursen zu profitieren.

Amazon CFD handeln

Außerbörslicher Handel mit AMZ CFD (contracts for difference) ist für private Anleger und Trader möglich über einen CFD-Broker wie nextmarkets. Der Broker gewährt seinen Kunden Zugang zu den Märkten und wird dafür mit einer Kommission oder Spreads vergütet.

Nachdem die unkomplizierte Einrichtung des Echtgeldkontos bei nextmarkets abgeschlossen ist, kann der Handel beginnen. Bei Differenzkontrakten ist der Einstieg bereits mit wenig Kapital möglich, denn der Trader hinterlegt als Anfangsmargin nur eine geringe CFD Margin von 20 % als Sicherheit für den Handel mit Aktien-CFDs. Dank der Hebelwirkung lässt sich das Fünffache des eingesetzten Kapitals bewegen. Das erlaubt natürlich im Einzelfall sehr gute Renditen, aber der Hebel wirkt sich bei Verlusten ebenfalls aus!

Deshalb sollten Anfänger zunächst Trading lernen und die extreme Volatilität von CFDs einschätzen können. Die Handhabung der notwendigen Trading Tools und das Erlernen von CFD Strategien durch das Coaching der nextmarkets Experten erleichtern erste CFD Handel Erfahrungen ohne Risiko möglich.

Amazon Aktie mit Hebel handeln mit einem Broker

Trader, die mithilfe von CFD Aktien, Anleihen oder andere Underlyings handeln wollen, benötigen dazu ein Handelskonto bei einem CFD-Broker.  Bei diesem kann man dann auch Kryptowährungen handeln in for von Krypto-CFDs. Vorteilhaft ist hierbei, dass man vorher nicht erst beispielsweise Krypto Coins wie Ardor oder Ark Coin kaufen muss. Man kann direkt mit der Kurspekulation Gewinne erzielen. Hier empfiehlt sich ein Online-Broker wie nextmarkets, der bereits Auszeichnungen wie bester CFD und Forex Broker oder bester Daytrading Broker erhalten hat.

Vor der Eröffnung des Kontos sollten Trader die Regulierung prüfen, die am besten durch eine europäische Behörde erfolgen sollte, aber auch die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Konditionen des Anbieters. Wie fallen die Kosten für den Handel aus? Ebenso wichtig ist das Informationsangebot. Wird auf die Risiken beim Forexhandel und CFD-Handel deutlich hingewiesen? Gibt es Bildungsressourcen, die dem Trader das Verständnis der Finanzwelt erleichtern? Wie steht es um den Kundensupport? Sind die Services und die juristischen Informationen auch auf Deutsch verfügbar? Auch eine hochwertige Börsensoftware, eine CFD App für mobile Endgeräte und ein CFD Demokonto tragen dazu bei, einen überzeugenden Gesamteindruck zu machen.

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Kosten und Kommissionen nicht vergessen!

Anleger und Trader, die vor der Entscheidung für ein Aktiendepot oder einen Broker stehen, achten natürlich besonders auf die Kosten. Vor allem aktive Trader profitieren von günstigen Konditionen, aber auch der gelegentliche Aktienkäufer will seine Rendite nicht durch hohe Transaktionskosten schmälern. Ein Depotvergleich kann hier den Überblick schaffen. Mit einem Depotrechner können Trader beispielsweise eingeben, wie viele Transaktionen geplant sind, ebenso das Anlagevolumen.

Auf der Basis dieser Eingaben kann ein Depotrechner dann eine Liste geeigneter Anbieter erstellen. Ideal ist, wenn für die Führung des Depots oder Handelskontos keine Gebühr anfällt und der Broker keine oder eine nur geringe Mindesteinlage fordert. Die weiteren Kosten hängen teilweise auch von den angebotenen Kontomodellen ab. Besonders aktive Trader profitieren oft von speziellen Pro-Konten mit Interbankenspreads, schneller Orderausführung und weiteren Extras.

Aktien – und die Alternativen

Aktien von Amazon, Apple Aktien oder AT &T Aktien traden zu wollen, sind aufgrund ihrer Performance in den vergangenen Jahren für Anleger noch immer eine gute Ideen, im Vergleich schneiden sie aber mit Unternehmensanteilen von Wettbewerbern als unverhältnismäßig hoch bewertet ab. Ob sich der Wertzuwachs auch in den nächsten Jahren entsprechen den Erwartungen der Investoren entwickelt, ist nicht gewiss. Die Marktdominanz des Unternehmens dürfte allerdings auch weiterhin den Anlegern Gewinne bescheren.

Eine Alternative zur Anlage in Aktien, aber auch eine Möglichkeit, Aktien von Amazon zu hedgen, ist der Handel mit Differenzkontrakten. CFDs können bereits mit wenig Einstiegskapital gehandelt werden und erzielen dank des Hebels oft eine verhältnismäßig hohe Rendite. Die einfach strukturierten Finanzprodukte sind gut verständlich, wenn auch nicht frei von Risiken. Trader sollten für den Handel eine gute Vorbereitung und angemessenes Risikomanagement mitbringen, idealerweise unterstützt durch einen Broker wie nextmarkets, der durch seine Support und seine Coaching-Angebote Tradern den Einstieg erleichtert.

Quellen:

  1. Amazon-Aktie Aktuell. Amazon verzeichnet mit 1,3 Prozent geringe Verluste. In: Focus Money Online. Online abrufbar unter: Focus.de, abgerufen am 09.03.2019.
  2. Sara Zinnecker: Aktien kaufen und verkaufen. In: Finanz Tip. Online abrufbar unter: Finanztip.de, abgerufen am 09.03.2019.
  3. Was für Alibaba und gegen Amazon spricht. In: Handelsblatt. Online abrufbar unter: Handelsblatt.com, abgerufen am 09.03.2019.
  4. Neue Spielregeln für CFD-Broker. In: Börse ARD.de. Online abrufbar unter: Boerse.ard.de, abgerufen am 11.02.2019.

Quellen

Deutsch, Andreas: Amazon: Alexa? Bald nicht mehr wegzudenken? (10.04.2019), URL: www.deraktionaer.de (Stand: 11.04.2019).

Amazon nahezu konstant (11.04.2019), URL: www.focus.de (Stand: 11.04.2019).

Jeff Bezogs bekommt nach Scheidung 75 Prozent der Amazon-Aktien (05.04.2019), URL: www.nzz.ch (Stand: 11.04.2019).

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