Jetzt chinesische Aktien kaufen & traden mit nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Sebastian Steyer
Autor:
Sebastian Steyer
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
23 Jahre

Für viele Anleger sind chinesische Unternehmensanteile noch immer ein Gebiet, das für Investitionen nicht in Frage kommt. Dabei ist die chinesische Volkswirtschaft der zweitgrößte Markt der Welt nach den Vereinigten Staaten.

Hinzu kommt, dass China sich von einer Import- zu einer Produktionsgröße gewandelt hat und längst international mit hochwertigen Erzeugnissen und Dienstleistungen auftritt.

Anleger scheuen sich dennoch, chinesische Aktien zu kaufen. Die Gründe dürften in einem Mangel an Transparenz liegen, zumindest aus westlicher Sicht, und einer befürchteten hohen Einflussnahme der Regierung.

Chinesische Aktien kaufen

Die chinesische Wirtschaft boomt, trotz gelegentlicher Rückschläge. Die Volksrepublik hat bereits unter Deng Xiaoping damit begonnen, sich von einer vollständig gelenkten Ökonomie zu lösen und ermutigt seit Jahrzehnten eine unternehmerische Mittel- und Oberschicht.

Erfolgsgeschichten wie die des Unternehmens Alibaba sind nur eine von vielen. Dabei zeichnet sich ab, dass Chinas Wirtschaft eigene Wege geht und international Initiative entwickelt. Die Zeiten der Abhängigkeit von importierten Produkten und technologischem Know-How sind längst vorbei, China steht weitgehend auf eigenen Füßen.

Was den wenig Anlegern bekannt ist: die chinesische Wirtschaft mit ihrem riesigen Binnenmarkt ist, verglichen mit den Interdependenzen der Vereinigten Staaten, Europas und Japans, sehr viel unabhängiger von externen wirtschaftlichen Einflüssen aus diesen drei Zonen. Geld anlegen in chinesischen Unternehmensanteilen hat also durchaus seine Vorteile.

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Beste chinesische Aktien

Wer sich noch nicht näher mit der chinesischen Volkswirtschaft befasst hat, wird sich fragen, welche Aktien als die Spitzenreiter im Land der Mitte gelten können. Generell sollte man etwas über chinesische Aktien lernen.

Aktien aus China, die für Investoren im Westen interessant sind, sollten im heimischen Markt bereits sehr gut aufgestellt sein – sprich, zu Unternehmen gehören, die von der Kaufkraft der prosperierenden chinesischen Mittelschicht profitieren.

Darüber hinaus ist wünschenswert, dass das Unternehmen auch global agiert. Und für westliche Anleger ist es wichtig, dass die Unternehmensanteile in den Vereinigten Staaten oder in Europa problemlos handelbar sind.

Auf der Suche nach den besten chinesischen Aktien wird man überraschend schnell fündig. Längst kennen auch Kunden in Europa und Nordamerika chinesische Konzerne wie das Dienstleistungsportal Alibaba, dessen Aktien an der New Yorker Börse handelbar sind, oder den Computerhersteller Lenovo, der neben Hardware wie Servern und Tablets auch Smartphones produziert.

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Chinesische Aktien in Deutschland kaufen

Anleger und Trader in Deutschland, die Aktien von chinesischen Firmen kaufen möchten, stoßen bei der Auswahl geeigneter Unternehmen schnell auf einen typischen Faktor im chinesischen Markt, nämlich außerordentlich hohe Börsengänge. Auch das ist erklärlich, denn Firmen in China initiieren meist erst dann ein IPO, wenn schon eine ansehnliche Größe erreicht ist.

Um Unternehmensanteile der chinesischen Wirtschaftsriesen erwerben zu können, müssen Trader entweder mit einem Broker kooperieren, der ihnen über das Depotkonto Zugang zur Börse von Hongkong gewährt, oder einen Anbieter wählen, der es über den Zugang zur Tradegate ermöglicht, chinesische Aktien in Deutschland zu kaufen.

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Viel Potenzial trotz staatlicher Einflussnahme

Ein Einwand gegen den Kauf chinesischer Aktien ist die befürchtete hohe staatliche Einflussnahme auf die Wirtschaft in China. Natürlich haben Finanzexperten Zweifel an der Validität der „fahrplanmäßigen“ chinesischen Wirtschaftsindikatoren. Dennoch ist nicht von der Hand zu weisen, dass mit steigender heimischer Nachfrage chinesische Unternehmen ein beachtliches Wachstumspotenzial haben.

Selbst wenn die tatsächlichen Zahlen hinter den offiziellen Angaben zurückbleiben, sind die Möglichkeiten noch immer beträchtlich. Einen guten Eindruck von der Entwicklung des chinesischen Marktes gibt der Überblick über die Exporte und Importe während der vergangenen Jahre. Hier lässt sich eine kontinuierliche Zunahme erkennen, die China auch für die nähere Zukunft für Anleger interessant macht.

Fakten-Check

Trader und Anleger, die neue Märkte wie chinesische Unternehmensanteile erschließen wollen, benötigen dazu Hintergrundinformationen nicht nur über die chinesische Wirtschaft, sondern auch über die handelbaren Finanzprodukte. Neben Unternehmensanteilen können auch CFDs auf chinesische Aktien mit guten Renditen getradet werden. Die nötigen Informationen für eine gute Vorbereitung stellt nextmarkets mit seinen Bildungsressourcen zur Verfügung. Bei nextmarkets finden Sie

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Chinesische Aktien mit Potenzial

Chinesische Konzerne sind auf dem Weltmarkt längst vertreten. Chinesische Aktien mit Potenzial kommen vor allem aus den Bereichen Elektronik und IT, aber auch Dienstleistungsanbieter, etwa im Online-Handel, sind für westliche Investoren geläufig und interessant.

Erleichternd wirkt sich aus, dass die chinesische Regierung den Handel an den Börsen von Shanghai und Hongkong für ausländische Investoren geöffnet hat. Damit ist es weniger kompliziert geworden, chinesische Aktien zu kaufen und von der Wertentwicklung der Unternehmensanteile zu profitieren.

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Jetzt in chinesische Aktien investieren?

Es gibt gute Gründe, jetzt in Aktien chinesischer Unternehmen zu investieren. Die chinesischen Börsen hatten zwar in 2018 ein ausgesprochen schlechtes Jahr mit beträchtlichen Kursverlusten, haben sich aber davon wieder erholt und konnten zum Jahreswechsel einen guten Start verzeichnen.

Im Vergleich mit anderen Volkswirtschaften steht China hier an erster Stelle. Zu den positiven Auswirkungen dieser Entwicklung gehört, dass der Anteil der chinesischen A-Aktien am MSCI World Index zum Jahresende angehoben werden soll.

Da der MSCI World für private und institutionelle Anleger ein Gradmesser für ihre Investitionsstrategien ist, kann man davon ausgehen, dass mit dieser erhöhten Gewichtung auch das Interesse an chinesischen Unternehmensanteilen steigen wird. Ein erhöhter Kapitalfluss zu den chinesischen Börsen dürfte wiederum die Kurse beflügeln.

China Aktien kaufen: welche Handelsplätze gibt es?

Wo kann man überhaupt chinesische Aktien handeln? Denn nicht alle interessanten chinesischen Unternehmen sind in den USA oder Europa überhaupt börsennotiert. Anleger und Trader müssen deshalb die chinesischen Handelsplätze nutzen und wissen, wie funktioniert die Börse in China. Die drei wichtigen Handelsplätze sind die Hong Kong Stock Exchange und die Börsen von Shanghai und Shenzhen.

Die Börse von Hongkong war über lange Zeit der einzige Handelsplatz, der überhaupt für Ausländer geöffnet war, und zwar nur für die sogenannten B-Aktien. Seit 2014 haben ausländische Anleger jedoch auch Zugang zu den beiden Börsen auf dem Festland.

Dabei bleibt die Börse von Hong Kong jedoch der wichtigste Umschlagplatz für chinesische Aktien und eine der zehn größten Börsen weltweit. Weniger bekannt ist, dass die Börse von Shanghai eine ähnlich lange Geschichte vorweisen kann, auch wenn der Wertpapierhandel dort während der Regierung Maos verboten war. Die Shenzhen Stock Exchange ist für Investoren aus dem Ausland besonders dann interessant, wenn sie chinesische Aktien aus dem Technologie-Sektor handeln wollen.

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Wie wirkt sich der drohende Handelskrieg für Anleger aus?

Schlagzeilen macht seit 2017 ein möglicher Handelskrieg zwischen den USA und der Volksrepublik China. Anleger fragen sich angesichts der wenig zurückhaltenden Wortwahl der amerikanischen Regierung, ob chinesische Aktien unter diesen Umständen eine gute Investition wären.

Die Angaben aus den Vereinigten Staaten zu den Auswirkungen der US-amerikanischen Wirtschaftspolitik sind in jedem Fall mit Vorsicht zu genießen, denn im Chart zeigt sich, dass die Exporte aus China kaum gelitten haben. Die Importe, die zurückgehen, werden eher den Lieferanten aus den Vereinigten Staaten oder Europa schaden und chinesische Unternehmen motivieren, mögliche Lücken aus eigener Kraft zu schließen.

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Was Anleger wissen sollten: bei chinesischen Aktien unterscheidet man zwischen A-, B- und H-Aktien. Die sogenannten A-Aktien waren ursprünglich für chinesische Anleger gedacht und werden an den Börsen von Shenzhen und Shanghai gehandelt, und zwar in Renminbi.

Die entsprechenden Vorschriften sind inzwischen geändert worden, auch ausländische Anleger können A-Aktien kaufen. Ebenfalls für Ausländer handelbar sind B-Aktien an den beiden erwähnten Börsen, in Shanghai in US Dollar, in Shenzhen in Hongkong Dollar. Bei H-Aktien handelt es sich um Aktien, die an der Börse in Hongkong notieren und international handelbar sind. Dabei kann dasselbe Unternehmen B- und H-Aktien emittieren.

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China Aktien Fonds

Chinesische Aktien sind, ebenso wie Unternehmensanteile in anderen Ländern, in Indizes wie dem Hang Seng in Hong Kong, dem Shanghai Composite, dem Shenzhen Composite oder den CSI Indizes gruppiert. Anleger können mithilfe von ETF von der Wertentwicklung der Indizes profitieren.

Die passive Form der Geldanlage bildet die Performance eines Index 1:1 ab, nutzt dazu aber einen Algorithmus und kommt ohne menschliche Finanzexperten aus. Das macht die börsengehandelten Fonds für viele Anleger attraktiv, denn die Kosten liegen deutlich niedriger als bei aktiv gemanagten Fonds.

Auch diese gibt es durchaus, darunter Größen wie der Comgest Growth Greater China Fonds oder Blackrock China. Aktiv gemanagte Fonds auf chinesische Aktien setzen vor allem auf Unternehmen aus der IT, der Elektronik und dem Gesundheitssektor.

Schon gewusst?

Trader, die sich mit der Welt des internationalen Wertpapierhandels vertraut machen, wollen unter Umständen nicht chinesische Aktien direkt handeln, sondern bevorzugen Finanzinstrumente wie CFDs. Hier ist nextmarkets eine gute Adresse, denn Trader erhalten hier die Unterstützung, die für den Einstieg in den CFD-Handel wichtig ist. Dazu gehören unter anderem

  • Curative Coaching von mehr als einem Dutzend nextmarkets Coaches
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Chinesische Aktien haben längst Einzug in die Angebote deutscher Finanzdienstleister gehalten, auch wenn Anleger noch immer Vorbehalte haben. Selbst konventionelle Banken und Sparkassen ermöglichen ihren Kunden die Anlage und die Einrichtung von Sparplänen auf chinesische Aktien. Die Auswahl ist dabei oft beschränkt auf die Unternehmensanteile aus dem Hang Seng, insbesondere dem Hang Seng 50, gelegentlich erweitert um Aktien aus dem Shanghaier SSE 50.

Immerhin haben deutsche Anleger damit Zugriff auf Unternehmensanteile von maximal 100 interessanten chinesischen Firmen und können chinesische Aktien unkompliziert erwerben. Auch der ETF Handel mit börsengehandelten Fonds auf chinesische Indizes ist möglich.

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Welche chinesischen Indizes gibt es?

Welche Aktienindizes gibt es für Anteile an chinesischen Unternehmen? Der bekannteste Index ist der Hang Seng der Börse von Hong Kong, der für internationale Anleger einer der wichtigsten ist. Der Kursindex umfasst 45 Konzerne, die ca. drei Viertel der Marktkapitalisierung der Börse von Hong Kong ausmachen und nach ihrem Marktanteil und Handelsvolumen gewichtet werden.

Auch der SSE Composite Index der Börse von Shanghai ist ein Kursindex, bei dem die Gewichtung anhand der Marktkapitalisierung erfolgt. Enthalten sind alle A- und B-Aktien, die in zwei Unterindizes nochmals sortiert sind. Der SSE 50 enthält die 50 größten Unternehmen, der SSE 180 die 180 führenden Firmen. Im SSE 180 werden, und dies ist eine Besonderheit, branchenstrukturiert die führenden Unternehmen aus zehn verschiedenen Industrien repräsentiert.

Chinesische Aktien kaufen: was Anleger wissen sollten

Trotz der insgesamt guten Aussichten für die Wertentwicklung chinesischer Unternehmensanteile sind Anleger noch immer unsicher, und zwar wegen der befürchteten Manipulation der Wirtschaft durch die chinesische Regierung. Es fehlt das Vertrauen in die Zuverlässigkeit und Rechssicherheit an den Börsen, Investoren halten sich bei ihren Anlagen zurück oder machen von vornherein einen Bogen um chinesische Aktien.

Es gibt allerdings Finanzexperten, die der chinesischen Regierung durchaus guten Willen unterstellen, etwa bei der früher verbindlichen Aussetzung des Handels für fünfzehn Minuten ab einem Verlust von fünf Prozent bei den 300 wichtigsten Werten, bei höheren Verlusten sogar für den gesamten verbleibenden Börsentag.

Was als Schadensbegrenzungsmaßnahme gedacht war, entwickelte sich jedoch zu einem Schlupfloch für Spekulanten, infolge dessen wurde die Regelung wieder aufgehoben. Fachleute gehen davon aus, dass Chinas politische und wirtschaftliche Akteure noch um die Definition der eigenen Positionen und eine verbindliche Finanzpolitik ringen, dabei aber an Investitionen aus dem Ausland interessiert sind und diese fördern wollen.

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CFDs auf chinesische Aktien

Während Anleger, die Aktien kaufen und handeln, meist einen eher langfristigen Anlagehorizont verfolgen, haben Trader eine andere Strategie. Hier geht es, besonders beim Daytrading, um die Renditen aus kurzfristigen Kursschwankungen. Anstatt in Basiswerte wie chinesische Unternehmensanteile zu investieren, nutzen Trader Derivate wie Differenzkontrakte.

Außerbörslicher Handel mit CFDs ist in einer Hausse ebenso lohnend wie in einer Baisse. Die Rendite ergibt sich aus der Differenz zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis, wobei auch auf fallende Kurse spekuliert werden kann. Da nur eine geringe CFD Margin hinterlegt wird, ist das Trading auch mit wenig Grundkapital möglich, und die Hebelwirkung vervielfacht das eingesetzte Kapital.

Besonders Einsteiger müssen allerdings das Trading lernen, denn ohne die notwendigen Hintergrundkenntnisse ist der Handel mit CFDs ein Risiko. Die Volatilität der Differenzkontrakte erfordert ein gutes eigenes Risikomanagement, damit CFD Strategien Erfolg haben. Ein seriöser Broker, der dem Trader die notwendigen Trading Tools zur Verfügung stellt, kann damit erheblich zum Erfolg seiner Kunden beitragen.

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Ein guter Broker für Derivate auf China Aktien

Mit CFD Aktien von chinesischen Unternehmen handeln können Sie bei nextmarkets derzeit zwar noch nicht, dafür stehen Ihnen allerdings rund 1.000 Aktien aus den wichtigsten Indizes wie dem S & P 500 oder dem DAX 30 als Basiswerte zur Verfügung. CFDs sind mit angemessener Vorbereitung gut verständlich. Ein Broker, der ausgezeichnete Leistungen vorweisen kann, muss anspruchsvollen Anforderungen genügen.

nextmarkets kann eine Regulierung durch die maltesische Finanzaufsicht nach europäischen Richtlinien vorweisen. Die Kundeneinlagen werden getrennt vom Vermögen des Unternehmens verwahrt und sind durch einen speziellen Fonds versichert.

Die Risiken beim Forexhandel und CFD-Handel werden ausdrücklich hervorgehoben, und nextmarkets stellt seinen Tradern nicht nur hochwertige Bildungsressourcen und eine gute Börsensoftware zur Verfügung, sondern empfiehlt ausdrücklich die Nutzung des CFD Demokonto für erste CFD Handel Erfahrungen. Das erleichtert den Einstieg und reduziert das Risiko, wenn später mit echtem Geld gehandelt werden soll. Der nextmarkets Online Broker Ratgeber enthält eine Fülle von Informationen zu börsenrelevanten Themen, und dank des Expertencoachings fällt der Zugang zur Materie deutlich leichter.

Quellen:

  1. Hendrik Ankenbrand: Indexumstellung könnte China Zufluss von 100 Milliarden Dollar bescheren. In: Frankfurter Allgemeine. Online abrufbar unter: faz.net, abgerufen am 03.03.2019.
  2. Ingo Narat: Index-Anbieter MSCI gewichtet chinesische Aktien deutlich höher. In: Handelsblatt. Online abrufbar unter: handelsblatt.com, abgerufen am 03.03.2019.
  3. Claudia Lindenberg: Die besten Fonds für chinesische Aktien. In: Das Investment. Online abrufbar unter: dasinvestment.com, abgerufen am 03.03.2019.
  4. Chancen und Risiken von Trading: Ein Einsteiger-Guide. In: Finance Scout 24. Online abrufbar unter: financescout24.de, abgerufen am 12.02.2019.
  5. Neue Spielregeln für CFD-Broker. In: Börse ARD.de. Online abrufbar unter: boerse.ard.de, abgerufen am 11.02.2019.
  6. Roland Jegen: CFD-Handel in Deutschland: Trotz ESMA-Maßnahmen weiterhin beliebt. In: GodmodeTrader. Online abrufbar unter: godmode-trader.de, abgerufen am 15.02.2019.
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