ETF Rohstoff CFDs auf nextmarkets handeln

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Carsten Umland
Autor:
Carsten Umland
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Rohstoffe sind Treiber der globalen Wirtschaft und werden an speziellen Rohstoffbörsen physisch gehandelt. Aber auch für Trader sind Rohstoffe durchaus interessant, denn man muss sie nicht unbedingt physisch erwerben. Eine Ausnahme bildet die Anlage in Gold oder andere Edelmetalle. Indirekt handeln kann man Rohstoffe über zahlreiche Derivate, darunter Futures Kontrakte, Zertifikate und auch ETF Rohstoffe.

Bei all diesen Möglichkeiten partizipiert der Trader an der Kursentwicklung. ETF Rohstoffe sind börsengehandelte Fonds, die einen Rohstoffindex abbilden. Alternativ können bei nextmarkets CFDs auf Rohstoffe gehandelt werden.

ETF Rohstoffe Definition

Was sind ETF, und ETF Rohstoffe? ETFs sind „exchange traded funds“, börsengehandelte Fonds, die einen Index abbilden. Geläufig sind ETFs auf bekannte Indizes wie den deutschen DAX, den MSCI World oder den S&P 500. Ein ETF bildet dabei die Zusammensetzung des Index genau ab, auch die Anteiligkeit, die jedes Unternehmen am Index hat. Dies geschieht automatisch, ohne dass der Trader oder Anleger die Aktien des eines Index kaufen und in entsprechender Anteiligkeit in sein Portfolio aufnehmen muss. Es genügt, den gewünschten ETF zu kaufen, um von der Wertentwicklung des Basisindex zu profitieren. Neben physischen ETF gibt es auch ETF auf synthetische Fonds.

Wer durch ETF Rohstoffe handeln will, hat also die Wahl: entweder enthält der ETF Rohstoffe bzw. Aktien von Unternehmen, die im weitesten Sinne zur Rohstoffindustrie gehören, oder der börsengehandelte Fonds basiert auf Futures Kontrakten auf Rohstoffe, wenn es sich um einen synthetischen ETF Rohstoffe handelt.

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Beste ETF Rohstoffe Übersicht

Um zu einer Entscheidung zu kommen, welche ETF Rohstoffe besonders gute Renditen versprechen, sollte eine ETF Rohstoffe Übersicht genutzt werden. Denn auch wer über die Fonds von der Wertentwicklung von Rohstoffen oder Rohstoff Futures profitieren will, muss darauf achten, zum einen günstig zu investieren, zum anderen aber ETFs zu wählen, die bereits eine gute Performance vorweisen können. Die Risikostreuung sollte auch bei dieser Form der passiven Geldanlage ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden.

Wie gut die Renditen von Rohstoff ETFs ausfallen, hängt davon ab, wie sie zusammengesetzt sind.  Dabei spielt die Kategorie der Rohstoffe, die Nachfrage und das Angebot und auch die Volatilität der Kurse eine Rolle – insgesamt gilt, dass bei höherer Volatilität zwar die Chancen, aber auch die Risiken steigen. Für Einsteiger, die zum ersten Mal ETF Rohstoffe wählen, eignen sich börsengehandelte Rohstoff-Fonds mit einem bislang stabilen Ertrag. Für Anleger sind derartige ETF eine empfehlenswerte Wahl, wenn sie langfristigen Vermögensaufbau über Sparpläne betreiben wollen.

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ETF Rohstoffe weltweit: was sind Rohstoffe?

Zunächst eine Rohstoffe Definition: Welche Substanzen werden als Rohstoffe bezeichnet und bilden die Grundlage für ETF Rohstoffe? Im weitesten Sinne sind Rohstoffe alle natürlich vorkommenden Ressourcen. Dazu gehören endliche Ressourcen, die abgebaut werden, wie Kohle oder Edelmetalle, aber auch erneuerbare „Commodities“ – dies sind alle Agrarprodukte. Und auch einige weiterverarbeitete Produkt wie Stahl werden noch zu den Rohstoffen gezählt. Ein Rohstoff lässt sich unmittelbar nutzen oder in Produktion und Dienstleistungen zur Anwendung kommen. In der Finanzwelt umfasst der Begriff Mineralien und Produkte aus der Land- und Forstwirtschaft oder Fischerei, ohne genauer festzulegen, ob der „Grundstoff“ bereits verarbeitet wurde oder nicht.

Für den Handel mit Rohstoffen ist die Beschaffenheit der jeweiligen Commodity wichtig, denn eine bestimmte Menge beispielsweise von Gold, Weizen oder Kohle muss austauschbar sein gegen ein anderes Kontingent derselben Substanz. Nur so ist der Handel möglich, der an besonderen Rohstoffbörsen weltweit stattfindet und Rohstoffe, aber auch Derivate wie ETFs oder CFDs umfasst.

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Rohstoff ETFs Indexfonds

Wer nicht zu synthetischen ETFs greift, sondern zu echten Indexfonds, handelt mit Rohstoff ETFs, denen tatsächlich Rohstoff-Indizes zugrunde liegen. Dazu gehören unter anderem der iShares Diversified Commodity Swap UCITS ETF oder der Market Access Rogers International Commodity UCITS ETF. Außerdem kann man nicht nur auf den Hauptindex Rohstoff ETFs Indexfonds erwerben, sondern auch auf Subindizes, die eine Rohstoffgruppe und die damit befassten Industrien abbilden. Solche Subindizes können neben den eigentlichen Rohstoffen dann auch Unternehmensanteile von Firmen aus dem Rohstoffabbau und der verarbeitenden Industrie enthalten. ETF Rohstoffe bilden in der Regel bestimmte Sektoren ab, entsprechend der Unterteilung der Rohstoffe in folgende Kategorien:

  • Energieträger
  • Edelmetalle
  • Agrarerzeugnisse im weitesten Sinn
  • Industriemetalle und seltene Erden

Die Performance des einzelnen ETF hängt von der Wertentwicklung des Index ab. Diese wiederum beruht auf den Marktgesetzen von Angebot und Nachfrage, auf geopolitischen Einflüssen, legislativen Entwicklungen, aber auch auf Naturkatastrophen oder Umweltschäden.

Fakten-Check

Was sind ETF, und wie können Trader über ETF Rohstoffe handeln? Die passiven Finanzinstrumente werden zunehmend beliebter bei Tradern. Aber auch der CFD-Handel erlaubt es Tradern, von Kursentwicklungen auf dem Rohstoffmarkt zu profitieren. Das Bildungsangebot von nextmarkets ermöglicht die Vorbereitung auf den Handel mit Differenzkontrakten mithilfe eines kostenlosen Musterdepots, bis zu 200 monatlichen Analysen und umfangreichen Videoressourcen. Hinzu kommt das Coaching der nextmarkets Experten!

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ETF Rohstoffe Vergleich

Mit welchen ETF Rohstoffe gehandelt werden, hängt unter anderem von der Anlage- oder Handelsstrategie ab. Wichtig ist zunächst, dass der zugrunde liegende Rohstoffindex und dessen Zusammensetzung verstanden wird. Dabei hilft unter anderem ein Vergleich der in Frage kommenden Rohstoff ETFs. Die Gewichtung der Rohstoffe in einem ETF kann von der Nachfrage abhängen, doch auch andere Faktoren, wie die volkswirtschaftliche Wichtigkeit, kommen zum Tragen.

Der Umfang von Rohstoff ETFs unterscheidet sich ebenfalls, manche Fonds enthalten fast vierzig Rohstoffe und sind damit sehr breit aufgestellt, bei anderen fällt der Rohstoffkorb weniger umfangreich aus. Auch in der Anpassung gibt es Unterschiede: manche ETF Rohstoffe werden jährlich, andere alle sechs Monate angepasst, was die Renditen beeinflusst.

Wem die Auswahl zunächst schwer fällt, der kann bei manchen Brokern auf fertig zusammengestellte Portfolios zurückgreifen, die unter anderem auch ETF Rohstoffe enthalten und unterschiedlichen Risikoklassen zugeordnet werden. Bei nextmarkets hingegen können Trader CFDs auf bestimmte Rohstoffe handeln.

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ETF Rohstoffe Empfehlung: Portfolio diversifizieren

In den meisten Fällen ist die Anlage in oder der Handel mit Rohstoff-ETFs nicht der Schwerpunkt der Aktivitäten. Statt dessen setzen Trader gern Rohstoff ETFs ein, um ihr Portfolio zu diversifizieren. Rohstoffe stellen eine ganz eigene Anlageklasse da. Zwischen der Kursentwicklung von Rohstoffen und anderen Assets sind die Wechselwirkungen eher gering.

Wer in ETF Rohstoffe investiert, schafft sich damit ein zweites Standbein gegenüber volatilen Kursen auf dem Aktienmarkt oder bei anderen Finanzinstrumenten. Zwar kann man keine allgemeingültige ETF Rohstoffe Empfehlung für bestimmte Fonds treffen, insgesamt lässt sich aber durchaus feststellen, dass Rohstoff-ETFs dazu beitragen, das eigene Portfolio zu stabilisieren und abzusichern.

Eine andere Möglichkeit, ein Rohstoff-Portfolio abzusichern, ist das Hedging mit CFDs – wer mit CFDs auf einen bestimmten Basiswert short geht, kann so bei Kursverlusten einen Teil des Schadens abfangen.

ETF Fonds Rohstoffe: die Kosten

Insgesamt fallen die Kosten und Depotgebühren beim Handel mit den börsennotierten Fonds im Vergleich geringer aus, denn es handelt sich um „passive“ Investitionen. Die Kosten für einen menschlichen Fondsmanager entfallen vollständig, ein ETF Handel Vergleich mit konventionellen Fonds zeigt die Unterschiede auf.

Wer sich für Aktien-, Renten- oder Mischfonds entscheidet, muss zunächst einen sogenannten Ausgabeaufschlag zahlen. Dieser kann zwischen 3 – 6% betragen, ein Kostenfaktor, der bei ETFs entfällt. Auch die Verwaltungsgebühr ist bei ETFs minimal, während sie bei herkömmlichen Fonds bis zu 2 % ausmachen kann. Bei ETFs werden im Fall von Standardindizes 0,15 % des Anlagevolumens berechnet, für seltenere Indizes kann der Kostenfaktor 0,3 % betragen, selbst für  komplexe ETFs liegt er maximal bei 1 %.

Erwähnt werden sollte außerdem die Performancegebühr bei konventionellen Fonds. Sie kann bis zu einem Fünftel der Rendite verschlingen. Außerdem können Bankprovisionen, Börsengebühren und Maklercourtagen anfallen. Mit ETFs bleiben dem Anleger diese Kosten weitgehend erspart. Im Rahmen von Sonder- oder Rabattaktionen kann man oft ETFs sogar gänzlich ohne Ausgabeaufschlag erwerben.

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Vorteile von Rohstoff ETFs

Der tatsächliche Handel mit Rohstoffen hat die Besonderheit, dass die Gewinne lediglich aus einem günstigen Einkauf und dem späteren Verkauf zu einem höheren Preis gemacht werden können. Damit unterscheiden sich Rohstoffe beispielsweise von Aktien, bei denen auch eine Ausschüttung von Dividenden möglich ist.

Rohstoff ETFs haben dennoch Vorteile. Zum einen gehören dazu die sehr niedrigen Kosten wie soeben beschrieben. Auch der sogenannte Spread ist beim Handel von Fondsanteilen gering. Für Einsteiger ist ein großer Vorteil, dass ETF Rohstoffe sehr transparent sind, denn die Kursentwicklung der Werte im Rohstoffkorb ist nachvollziehbar. Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass man Rohstoff-ETFs jederzeit wieder verkaufen und dafür andere ETFs erwerben kann. Auch die Streuung des eigenen Portfolios ist ein wünschenswerter Nebeneffekt.

Nicht zu unterschätzen ist auch die Sicherheit des Sondervermögensstatus. Die Anlagen in Rohstoff ETFs werden getrennt vom Unternehmenskapital der Fondsgesellschaft verwaltet und sind auch im Fall einer Insolvenz sicher vor den Ansprüchen der Gläubiger.

Rohstoffe ETF kaufen: wie steht‘s um die Nachhaltigkeit?

Rohstoffe bzw. ETFs auf Rohstoffe haben also eine ganze Reihe von Vorteilen. Dennoch gibt es Faktoren, die Anleger und Trader in Betracht nehmen sollten – darunter auch die ethische Grundlage der Anlage. So finden sich unter den Agrarrohstoffen auch Fleischerzeugnisse und sogar Lebendvieh, eine Investition, die nicht jeder Anleger mit seinem Gewissen vereinbaren kann.

Auch die Gewinnung von Rohstoffen, etwa auf der Basis von Kinderarbeit oder unter ausbeuterischen Bedingungen, die Herkunft aus umstrittenen Gebieten wie Konfliktzonen, und der ökologische Einfluss sind für manche Trader Grund genug, Abstand zu nehmen, über ETF Rohstoffe zu handeln. Es gibt jedoch hier zunehmend einen Trend zur ethischen Geldanlage, mithilfe eines ETF Vergleich oder der Suchfunktion des Anbieters bzw. Emittenten lassen sich Fonds ermitteln, die den Anforderungen an Nachhaltigkeit entsprechen.

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ETF Rohstoffe handeln mit CFDs auf ETFs

ETFs, die einen Index oder Rohstoffindex abbilden, sind kostengünstige und transparente Finanzinstrumente, die besonders bei Kleinanlegern immer beliebter werden. Dank der niedrigen Gebühren können ETFs hervorragend für die Vermögensbildung über Sparpläne genutzt werden, ohne dass bei jeder monatlichen Sparrate viel abgezweigt wird für die anfallenden Kosten. Bei Sonderaktionen, wie sie viele Banken und Broker regelmäßig anbieten, kann man ETF sogar kostenlos kaufen.

Aktive Trader, die nicht auf den langfristigen Vermögensaufbau setzen, handeln demgegenüber eher mit CFDs auf ETFs. Die Differenzkontrakte bilden in diesem Fall den Kursverlauf des zugrunde liegenden ETF ab. Für Trader liegt ein Vorteil bei CFDs darin, dass nur ein vergleichsweise geringer Betrag als Margin, als Sicherheitsleistung, hinterlegt wird. Dank des Hebels kann man jedoch wesentlich höhere Summen bewegen – bei entsprechenden Renditeaussichten. Da es sich bei CFDs um eine volatile Anlageklasse handelt, sollte der Handel allerdings nicht ohne Vorbereitungen unternommen werden. Hier unterstützt nextmarkets mit dem Coaching seiner 14 Finanzexperten beim Einstieg in den Handel.

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Trader, die in den Börsenhandel und den außerbörslichen Handel einsteigen, benötigen nicht nur Kenntnisse der Anlageklassen und Märkte, sondern müssen sich den versierten Umgang mit den notwendigen Tools zu eigen machen. Unter der Anleitung der nextmarket Coaches gelingt das besser, und die zusätzlich verfügbaren Schulungsmaterialien erleichtern den Lernvorgang. nextmarkets bietet unter anderem

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Rohstoff ETF ohne Rollverluste

Trader, die mit Futures handeln, kennen das „Rollen“. Nähert sich der Kontrakt seinem Verfallsdatum, muss er verkauft werden, um der Verpflichtung zur Übernahme der Waren zu entgehen. Dabei werden umgehend neue Kontrakte auf denselben Rohstoff erworben, das Fälligkeitsdatum liegt jedoch in der Zukunft. Man spricht davon, dass ein Future gerollt, gewissermaßen verschoben wird. Das kann mit einem Rollverlust einhergehen, wenn sich der Verkaufspreis niedriger gestaltet als der Betrag, der für den erneuten Kauf desselben Futures aufgewendet werden muss. Ein Rollgewinn kommt zustande, wenn sich der Preis besser entwickelt.

Wer über ETF Rohstoffe handelt, muss sich um das Rollen bei physischen ETF ohnehin nicht kümmern. Bei synthetischen ETF geschieht das Rollen, ebenso wie das Ausbalancieren des Rohstoffkorbs, automatisch zu den bestmöglichen Konditionen.

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CFDs auf ETFs handeln: weitere Vorteile

Gegenüber dem physischen Handel mit ETFs auf Rohstoffe bieten sogenannte CFDs auf Rohstoffindizes weitere Vorteile. Was ist CFDs? Mit sogenannten „Contracts for Difference“ wird der Basiswert nicht tatsächlich gekauft. Der Differenzkontrakt macht seinen Gewinn aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis. Eine Besonderheit, die CFDs so flexibel und beliebt macht, ist, dass man nicht nur auf steigende Kurse spekulieren kann. Mit Differenzkontrakten können Trader auch von fallenden Kursen profitieren, wenn sie mit CFDs short gehen.

Wie schon beschrieben, ist der CFD-Handel außerdem mit einer geringen CFD-Margin möglich, wobei ein Vielfaches dieser Sicherheitsleistung bewegt werden kann. Ebenso wie im Forexhandel wird bei CFDs mit Hebeln getradet. Die Hebelwirkung kann abhängig vom Basiswert eines Differenzkontraktes 1:2, aber auch 1:30 betragen, entsprechend vervielfacht wird auch die Rendite. Was Einsteiger jedoch oft unterschätzen: auch bei Verlusten greift der Hebel, unter Umständen bis zum Totalverlust. Seriöse Broker wie nextmarkets weisen ihre Kunden auf diese Risiken hin und helfen bei der Vorbereitung auf den Handel, indem sie umfassende Informationen bereitstellen.

Rohstoff ETF ja oder nein?

Die Frage, ob ein Anleger oder Trader sich für Rohstoff ETF entscheidet oder ein anderes Finanzinstrument, hängt letztlich von den eigenen Absichten und auch von der individuellen Risikoneigung ab.

ETFs sind eine als sehr sicher angesehene Anlageform. Da die Ausbalancierung algorithmisch erfolgt, können Risiken aufgrund allzu waghalsiger Trading Strategien eines Fondsmanagers ausgeschlossen werden. Tatsächlich zeigt der Vergleich, dass der Algorithmus in der Performance gut abschneidet. Nur wenige menschliche Experten schaffen es demgegenüber, langfristig den Markt zu schlagen. Auch die Renditen sind gegenüber den Niedrigzinsen auf konventionelle Anlageprodukte gut und sorgen dafür, dass besonders klassische Sparer eher zum ETF greifen, als ihr Kapital auf einem Festgeld- oder Tagesgeldkonto anzulegen.

Für aktive Trader, die mit den Märkten vertraut sind und ein gut entwickeltes Risikomanagement vorweisen können, ist der Handel mit Differenzkontrakten auf ETFs, auch auf ETF Rohstoffe, durchaus eine lohnende Option.

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Welcher ETF-Broker für Rohstoff-ETFs?

Trader, die neben anderen Anlageklassen auch ETFs auf Rohstoffe handeln wollen, benötigen dazu einen Broker, dessen Handelsangebot auch Commodities und entsprechende ETFs umfasst. Ein solcher spezialisierter ETF Broker ermöglicht dem Trader den Zugang zu den Handelsplätzen und schafft damit die Voraussetzung für den Kauf und Verkauf von Rohstoff ETFs über eine elektronische Handelssoftware.

Auch die Kosten und Gebühren, die anfallen, wenn man Depotkonto einrichtet, die Kommissionen für Transaktionen und die Konditionen des Brokers sollten geprüft werden. Wichtig ist auch eine seriöse Regulierung und das Vorhandensein aller relevanten juristischen Informationen. Und nicht zuletzt sollte der Broker alle Mittel zur Verfügung stellen, mit denen man Trading lernen kann. Sind alle Voraussetzungen erfüllt, besteht ein Broker den Qualitätstest nicht nur für ETF Rohstoffe, sondern auch für CFDs und Forex, die bei nextmarkets gehandelt werden können.

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Fazit: Rohstoff ETFs lassen sich vielseitig handeln

ETFs auf Rohstoffindizes sind Finanzinstrumente, die es auch privaten Anlegern und Tradern ermöglichen, von der Kursentwicklung von Rohstoffen zu profitieren. Da es sich bei börsengehandelten Indexfonds um passive Anlagen handelt, ist ein Eingreifen nicht mehr nötig, wenn die Auswahl der ETFs erst einmal getroffen ist. Das Fehlen einer aktiven Verwaltung sorgt dafür, dass die Kosten für eine Investition in Rohstoff ETFs sehr günstig sind, weshalb immer mehr konventionelle Sparer in ETF Rohstoffe Geld anlegen.

Einsteigern erleichtert eine Rohstoff ETF Übersicht die Auswahl der Anlage. Notwendig für die Investition ist ein Depotkonto, das bei einer Bank oder einem Broker geführt wird.

Alternativ ist der Handel mit CFDs auf Rohstoff-ETFs möglich, der über nextmarkets vorgenommen werden kann. Differenzkontrakte bieten Tradern mehr Flexibilität und höhere Renditeaussichten, gehören allerdings zu den sehr volatilen Finanzinstrumenten und sollten nicht ohne entsprechende Kenntnisse gehandelt werden.

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