Was ist ein CFD? Definition & Erklärung - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Christian Kühn
Autor:
Christian Kühn
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 20 Jahre

Mit der Möglichkeit, Differenzkontrakte, sogenannte CFDs, zu handeln, gab es große Veränderungen für Anleger und Verkäufer am Finanzmarkt. Diese Art der Finanzderivate verdankt ihre Popularität einigen besonderen Eigenschaften, die sich deutlich vom klassischen Handel mit Aktien oder ähnlichem unterscheiden.

Wenn Sie an einer CFD Erklärung interessiert sind und schon mit dem Gedanken spielen, auf diesem Feld tätig zu werden, dann werden wir Ihnen im Folgenden weiterhelfen.

In diesem Artikel erklären wir Ihnen, wie Sie CFD handeln können und liefern Ihnen zusätzlich ein CFD Handel Beispiel, um ein noch tieferes Verständnis für den Handel von Differenzkontrakten zu erlangen.

CFD Erklärung – Was steckt hinter der Abkürzung?

Hier bei nextmarkets sind Sie an der Quelle, um in den Handel mit CFD einzusteigen. Um die vielseitigen Möglichkeiten zu verstehen und das entsprechend passendste auszuwählen, sollten Sie allerdings ein tiefergehendes Wissen bekommen, wovon überhaupt die Rede ist.

Dafür ist es wichtig, zu wissen, was hinter der Abkürzung CFD steckt. Was ist Trading schon ohne seine vielen englischen Abkürzungen? Auch CFD ist eine Abkürzung eines englischen Begriffs, nämlich Contracts for Difference. Ins Deutsche übersetzt wird der Fachbegriff mit „Differenzkontrakt“. Dieser Terminus trägt praktischerweise seine inhaltliche Erklärung schon im Namen selbst. Dazu aber im Laufe des Artikels mehr.

Auch in Deutschland hat sich aber, nicht zuletzt durch die Verbreitung des Handels im Internet, die englische Abkürzung als gängiger Begriff verbreitet. Teilweise im Plural eingedeutscht als „CFDs“.

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Was sind CFDs?

Der deutsche Begriff Differenzkontrakte erklärt dem Anleger schon im Namen, was er mit einem CFD oder mehreren CFDs eingeht. Nämlich einen Vertrag, beziehungsweise eine Vereinbarung. Dafür müssen Sie natürlich wissen, wovon diese Vereinbarung ausgeht. Ein CFD ist ein Finanzderivat, das bedeutet, dass Sie als Anleger auf Kursschwankungen setzen, beziehungsweise von diesen profitieren können.

Grundlage sind die Veränderungen der Kurse der Basiswerte (Underlying), auf die sich die jeweiligen CFDs beziehen. Das kann der Kurs von einer bestimmten Aktie sein, ebenso der Aktien-Wert von Rohstoffen oder ganze Indizes. Auch der Handel von CFDs auf Edelmetalle, Zinsen, Futures oder Währungen ist für Anleger möglich.

Damit steht der Handel von CFDs in keiner Weise dem klassischen Handel an der Börse nach. Durch die engen Zusammenhänge sollten Sie dennoch die Frage „Was sind Aktien?“ beantworten können, auch wenn es klare Unterschiede zu Aktienkauf und Co. gibt.

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Unterschiede zum klassischen Handel

Das Handeln mit Aktien wird von Laien oft synonym mit dem Handeln an der Börse verwendet. Sobald Sie sich aber mit der Thematik beschäftigt haben und zum Beispiel die Frage beantworten können: Was sind Devisen? Und auch: Was sind CFDs? Spätestens dann werden Ihnen gravierende Unterschiede auffallen.

Der wichtigste Unterschied ist die Position des Käufers. Wenn Sie demnächst hier bei nextmarkets mit CFDs zum Beispiel auf eine Aktie handeln, dann erwerben Sie keine Anteile an einem Unternehmen. Dies würde im Fall eines Aktienkaufs an der Börse natürlich passieren.

CFDs sind aber sogenannte OTC-Produkte. Auch hier wird sich einer englischen Abkürzung bedient: Over the counter. Übersetzt: „über der Ladentheke“. Sprich, CFDs werden, anders als Rohstoffe, Aktien etc. nicht an der Börse gehandelt. Sie werden direkt bei einem CFD-Broker abgewickelt. Der Vertrag besteht also zwischen Anleger und CFD-Broker. Das kann zum Beispiel auch eine Bank sein oder eine Plattform wie nextmarkets.

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Das sollten Sie beim Handel im Hinterkopf behalten

Unsere CFD Erklärung sollte Ihnen inzwischen eine gute Basis geboten haben, um weiter in die Theorie der Differenzkontrakte einzusteigen. Von immenser Wichtigkeit ist es, stets im Gedächtnis zu behalten, dass der entscheidende Wert eines CFDs immer die Differenz des Kurs-Wertes zwischen Einstieg und Ausstieg des Kontrakts ist. Ähnlich dem Kauf und Verkauf einer Aktie, nur, dass Sie hier bei den CFDs einen Hebel verwenden.

Dieser multipliziert die Kursschwankungen um seinen Wert – positiv und negativ. Diese Differenz zwischen Einstieg und Ausstieg wird international als Spread bezeichnet und entscheidet über Gewinn oder Verlust.

Dieser Spread ist oft auch der Spielraum, den sich ein CFD-Broker lässt, um selbst Geld zu verdienen. Denn er legt die Konditionen seines CFD-Angebots selbst fest. Wie genau das Trading mit dem Hebel funktioniert, erklären wir Ihnen im anschließenden Teil.

Schon gewusst?

Wenn Sie sich gut vorbereitet haben und tief in das Thema CFD-Trading eingestiegen sind, spricht nichts dagegen, das Trading vom Sofa aus per App zu vollziehen. Dafür liefern wir von nextmarkets die passende App für Ihre Trades.

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Was ist CFD Handel?

Ein CFD-Trader zu werden, ist einfacher als es sich die meisten Menschen vorstellen. Um ein besonders guter CFD-Trader zu werden, gehört aber ein wenig Fachwissen hinzu. Dafür wollen wir Ihnen jetzt Wissen für die Praxis vermitteln.

Die Frage „Was ist ein Spread?“ haben wir bereits beantwortet, eine Rohstoffe Definition brauchen Sie erst, wenn Sie sich entscheiden müssen, welche CFDs Sie gerne handeln würden. Vorher wollen wir aber klären, wie einfach Sie generell mit CFD handeln und wie Sie speziell bei uns von nextmarkets erfolgreich CFD online handeln können.

Gerade CFDs sind eine Gelegenheit, um mit weniger Kapital etwas an der Börse zu bewegen. Auch wenn der CFD-Handel, wie bereits erwähnt, nicht direkt an der Börse stattfindet, sondern „Over the counter“.

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Ein CFD Handel Beispiel

Bevor Sie sich die richtigen CFD Strategien zurechtlegen können oder gar einen CFD Rechner bemühen, sollten Sie sich das Handwerk des Handels aneignen. Ihr wichtigstes Werkzeug ist hier der sogenannte Hebel, der bei CFDs auf die Differenz wirkt. Also was ist CFD Handel beziehungsweise wie funktioniert der CFD-Handel?

Hier ein veranschaulichendes CFD Handel Beispiel: Sie entscheiden sich, einen CFD zu eröffnen, der sich auf eine Aktie X bezieht. In Ihrem Fall ist es eine Long-Position, Sie profitieren also nur von steigenden Werten (im Gegensatz zur Short-Position). Dafür hinterlegen Sie eine sogenannte Margin als Sicherheitsleistung, die den Hebel bestimmt.

In unserem Beispiel liegt sie bei 10% und sorgt somit dafür, dass Sie mit einem Investment von nur 100 Euro an der Börse 1.000 Euro bewegen können. Sollten Sie also Recht behalten und der Kurs steigt von 1.000 Punkten auf 1.010 Punkte, gewinnen Sie beim Verkauf des CFDs 100 Euro.

Starten Sie erst einmal mit einer CFD Handel Simulation

Wie Sie sehen, bietet der Handel mit CFDs eine Menge Potenzial für Gewinne. Selbstverständlich lässt sich das Spiel auch in die negative Richtung drehen, nämlich so, dass Ihre Voraussage nicht eintrifft und Sie Geld verlieren. Deshalb ist das Üben im Vorfeld eine wichtige Voraussetzung.

Wer das CFD Trading lernen möchte, sollte sich deshalb einer CFD Handel Simulation bedienen und auf ein CFD Demokonto zurückgreifen. Dadurch lässt sich der Handel von CFD online ausprobieren. Schließlich handelt es sich hier um höchst spekulative Trades.

Deshalb braucht es auch eine gewisse Erfahrung oder einen guten Mentor, um langfristig Erfolg zu haben und die richtigen Schlüsse ziehen zu können.

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Welche Rolle spielt beim CFD Handel Risiko?

Unabhängig davon, ob Sie mit Ihrem CFD Aktien targetieren oder andere Produkte ins Auge fassen, Risiken werden Sie niemals komplett ausschließen können. Dies ist aber keine CFD-eigene Eigenschaft. So ist auch mit einem direkten Kauf einer Aktie, schließlich können Firmen bankrottgehen und Sie als Anleger Ihr Geld wieder verlieren.

Der Hebel bei CFDs sorgt allerdings dafür, dass dieser Vorgang theoretisch schneller passieren kann. Andersherum kann er dafür sorgen, dass Sie schnell viel Gewinne verzeichnen. Mit großen Chancen kommt auch großes Risiko. In diesem Fall bedeuten mögliche große Gewinne, dass genauso große Verluste möglich sind.

In ein etwaiges CFD Handel Risiko spielt auch hinein, dass manche Trader unvorbereitet Entscheidung treffen. Etwa, weil sie nebenher mal eben kurz auf der CFD App Gewinne einfahren wollen. Deshalb das Mantra: Was ist CFD Handel mit möglichst kleinem Risiko? Möglichst gut vorbereiteter Handel.

Die Popularität steigt konstant

Für Jahrzehnte war der Handel an der Börse eine elitäre Angelegenheit. Nur wenige Menschen konnten sich tatsächlich Trader nennen und noch viel weniger als erfolgreiche Trader bezeichnen.

Der Grund war unter anderem die Abwesenheit des Internets und auch diverse Hürden, die es verhinderten, einfach und kostengünstig in die Finanzwelt zwischen Stier und Bär einzusteigen. Nachdem das gestiegene Interesse für immer Menschen mit der Frage „Was sind CFDs?“ im Kopf gesorgt hatte, gewannen CFDs immer mehr an Bedeutung.

Zurecht, denn sie bieten Anlegern einige Optionen, die die klassischen Finanzoptionen nicht bieten. Welche Vorteile und welche Nachteile die CFDs konkret bieten, wollen wir Ihnen im Folgenden aufschlüsseln.

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Deutliche Vorteile für Anleger

Der Hauptverkaufspunkt für Differenzkontrakte ist sicherlich, dass Sie als Anleger schon mit kleinsten Beträgen Gewinne erzielen können. Das wäre ohne CFD bei einigen Aktien nicht möglich. So können Sie etwa ein CFD auf eine einzige Aktie erwerben, das wäre in einigen Fällen an der Börse selbst nicht möglich. Außerdem sorgt der Hebel dafür, dass aus geringem Einsatz deutlich größere Gewinne generiert werden können, als sie sonst beim Kauf einer Aktie oder ähnlichem erwarten könnten.

Ein weiterer Vorteil ist der Zeitaspekt von CFDs. Sie sind nicht an bestimmte Laufzeiten gebunden und können entsprechend spontan mithilfe einer CFD Software geschlossen werden. Da sich die Schwankungen potenzieren, werden die möglichen Gewinner auch schneller große Summen betragen. Entsprechend müssen CFDs nicht Jahre lang gehalten werden, um Profit abzuwerfen.

Wo Vorteile sind, sind auch Nachteile

Wie schon eingangs angedeutet, sind Chancen nur mit gewissen Risiken möglich. Unabhängig davon, ob CFD mit PayPal eingezahlt werden oder auf eine andere Weise. Was sind CFD völlig ohne Risiko? Zumindest keine legitimen CFDs.

Die Steigerungen, die eine Kursentwicklung durchmacht, kann auch ins Negative rutschen. Wer sich für eine Long-Position entscheidet, kann eine Menge gewinnen. Aber auch die gleiche Menge verlieren, wenn der Kurs fällt. Im Zweifel das komplette eingesetzte Kapital.

Deshalb sind CFDs eher ein Finanzderivat für erfahrene Trader. Ohne Vorbereitung und Hintergrundwissen sind CFDs den Sportwetten ähnlicher als fundierten Entscheidungen am Finanz-Markt.

Positiv bleibt aber, dass Sie diesen Nachteil mit der richtigen Plattform für sich nutzen und zum Experten werden können.

Fakten-Check

Die Welt der Finanzen ist auch eine Welt der Abkürzungen und englischen Begriffe. Nicht nur CFDs, also Contracts for Difference, benötigen häufig einer kurzen Erläuterung. Oftmals treffen Sie auch auf weitere Begriffe in diesem Umfeld, die bekannt sein sollten, wenn Sie in das Trading einsteigen.

  • OTC-Handel: Das Handeln von Produkten und Derivaten abseits der Börse
  • Long-CFD: Das Partizipieren an steigenden Kursen eines Basis-Werts
  • Short-CFD: Das Partizipieren an fallenden Kursen eines Basis-Werts
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Wie groß ist das Risiko der Nachschusspflicht?

Klare Antwort: gar nicht mehr vorhanden. Lange Zeit war eines der größten Risiken im Handel mit CFDs die sogenannte Nachschusspflicht. Wer vor dem Mai 2017 in seinem CFD Rechner traumhafte Möglichkeiten für große Gewinne gefunden hatte, musste nicht selten das Risiko der Nachschusspflicht eingehen. Diese besagte, dass ein Anleger sogar noch Geld nachlegen musste, wenn der Hebel den Verlustbetrag über seinen angelegten Betrag schob.

Die gute Nachricht ist, dass diese Pflicht inzwischen gesetzlich verboten ist. Somit ist eine der größten finanziellen Risiken im CFD-Handel nicht mehr zu befürchten. Sie werden nicht einmal mehr in einer CFD Handel Simulation auf diese stoßen.

Was sind CFDs seit Abschaffung dieser Pflicht geworden? Zumindest ein Stück weniger risikoreich, da Sie nur noch das verlieren können, was sie investieren, aber nicht mehr als das.

Für welche Anleger sind CFDs interessant?

Um mit CFDs seriös und versiert umgehen zu können, braucht es einiges an Erfahrung im Bereich der Finanzbranche. Nur zu wissen „Was sind CFD?“ reicht oft nicht aus. Zumindest nicht, um langfristig erfolgreich zu sein. Deshalb sollten Sie als Anleger erfahren sein oder sich mit einem erfahrenen Coach zusammentun.

Ein Differenzkontrakt ist vor allem auch dann als Investment interessant, wenn Sie eher der Typ für Nervenkitzel und ein wenig Risiko sind. Oftmals geht es bei CFDs rasant ab. So etwa bei der Entwicklung der Kryptowährung Bitcoin, auf die viele Anleger CFDs gekauft hatten.

Sie sollten deshalb ein Anleger sein, der stets einen kühlen Kopf behält. Für den klassischen Vorsorge-Langzeit-Anleger gibt es sicherlich andere Optionen, die besser passen könnten.

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Holen Sie sich die Erfahrung, die Sie brauchen

Wir haben nun geklärt, was sind CFDs eigentlich. Dennoch sollten Sie jetzt nicht direkt stürmisch Ihre ersten Kontrakte abschließen, denn es gibt eine sichere Variante, um den Start in das CFD-Trading möglichst positiv zu gestalten. Sie sind zum Glück schon auf der richtigen Seite dafür.

Wir bieten Ihnen hier bei nextmarkets Curated Trading. Das bedeutet, dass wir Ihnen 14 Börsen-Coaches zur Seite stellen, die extrem viel Erfahrung aus dem Bereich CFDs mitbringen und Sie entsprechend gut in den Markt einführen können.

Wenn Sie möchten, können Sie einfach die CFD-Entscheidungen unserer Coaches kopieren und werden sicherlich schnell Freude am CFD-Trading haben. Somit minimieren Sie Ihr Risiko, schon zu Beginn Fehler zu machen und lernen selbstständig erfolgreich zu traden.

Testen Sie Ihr Geschick in unserem Probe-Konto

Damit Sie das CFD Handel Risiko noch weiter minimieren können, bietet es sich an, im Vorfeld die Praxis zu trainieren. Am besten geht das natürlich in einem Demokonto. Bei nextmarkets stellen wir Ihnen nicht nur erfahrene Coaches an die Seite, sondern bieten Ihnen auch die Möglichkeit, ein Demokonto zu eröffnen. Dieses können Sie selbstverständlich völlig kostenlos nutzen und es ist bei nextmarkets auch unbegrenzt lange nutzbar.

Hierbei können Sie nicht nur Ihr eigenes Geschick auf die Probe stellen, sondern auch schon testen, wie Sie mit den Analysen unserer Profis traden können. Somit werden Sie schnell selbst zum Profi und steigen tief in das CFD-Trading ein.

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Fazit: Sammeln Sie sicher Erfahrung mit Ihrem ersten Differenzkontrakt

Damit eine Plattform als bester CFD Broker betitelt werden kann, muss sie nicht nur gute Kontrakte anbieten, sondern auch ausreichend und ehrlich informieren. Dies haben wir mit unserer Differenzkontrakt-Erklärung hiermit getan.

Wenn Sie jetzt daran interessiert sind, diese Finanz-Derivate einmal selbst auszutesten und eventuell mit in Ihr Finanz-Portfolio zu nehmen, dann setzen Sie auf unser System des Curated Tradings, eröffnen Sie ein Demokonto und werden Sie selbst zum Experten auf dem Gebiet der CFDs.

Ihnen stehen diverse Märkte und Optionen zur Verfügung. Egal, ob Sie lieber in Rohstoffe, Aktien oder doch in Indizes investieren möchten. Nutzen Sie den Hebel für Ihre Gewinne aus und melden Sie sich bei nextmarkets kostenlos an.

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