ESMA CFD Regulierung im Überblick - nextmarkets Wissen

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Manuel Schmedler
Autor:
Manuel Schmedler
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Die europäische Regulierungsbehörde ESMA – European Securities and Markets Authority – hat im Jahr 2018 viele tiefgreifende Regulierungen für den Handel mit CFDs vorgenommen. Im folgenden Artikel werden wir auf diese Änderungen eingehen, die für Trader relevanten Bezüge herstellen und zeigen, worauf es jetzt beim Handel mit CFDs ankommt. Alle hier besprochenen Regulierungsvorgaben stammen aus dem Kalenderjahr 2018.

ESMA CFD Regulierung – Schutz der Kleinanleger?

Im Sommer 2018 hat die ESMA CFD Regulierung richtig Fahrt aufgenommen. Alle neuen Regulierungen mussten bis zum 1. August 2018 von den Anbietern und somit auch von jedem CFD-Broker Deutschlands übernommen werden. Die neuen Regularien für Broker und Trader wurden am 1. Juni desselben Jahres veröffentlicht und sollen laut ESMA dem Schutz der Kleinanleger dienen.

Die ESMA bemängelte, dass auch solchen Verbrauchern der Handel mit CFD bei sehr hohem Hebel erlaubt worden wäre, die dafür eindeutig nicht geeignet seien. Zudem hätten viele Privatanleger bei der Online Geldanlage mit CFDs viel Geld verloren.

Anleger sollen sich in Zukunft deutlich mehr mit der Plattform und den Finanzinstrumenten rund um das Thema CFD auseinandersetzen, bevor sie mit dem Handel beginnen. Neben dieser Empfehlung führte die ESMA sodann verschiedene Regulierungen und Einschränkungen ein, die den Handel mit CFDs noch sicherer für die Privatanleger machen sollen.

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ESMA CFD Regulierung – Unterscheidung der Nutzer

Seit der Einführung der ESMA CFD Regulierung im August 2018 gilt eine Unterscheidung der Nutzer in sogenannte „Retail“ und „Professional“ Clients. Für diese Typen von Verbrauchern gelten von nun an verschiedene Regeln, was vor allem die „kleinen“ Privatanleger vor zu großen Risiken schützen soll.

Der „Retail Client“ soll der durchschnittliche Verbraucher sein; die diesbezüglichen Regulierungen müssen ab sofort die Standardeinstellung bei allen in der EU beheimateten oder dort aktiven CFD-Brokern sein. Das gilt übrigens nicht nur für die Echtgeldkonten, sondern auch für jedes CFD Demokonto in Zukunft.

Als Retail Client sind sie ab sofort vor allem vor jeglicher Form der Nachschusspflicht geschützt. Das bedeutet, dass das Risiko von Verbrauchern bei CFD-Brokern immer auf die Summe begrenzt ist, die auch tatsächlich eingezahlt wurde.

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ESMA CFD Regulierung – runter mit dem Hebel

Die ESMA hat neben der bis dato existenten Nachschusspflicht vor allem die Höhe des Hebels als größtes Problem für die Verbraucher ausgemacht. Für alle Retail Clients gilt daher ab sofort eine Beschränkung des Hebels, weil in der Vergangenheit immer wieder große Summen durch zu hohe Hebel verloren wurden. Lediglich für Kunden mit Sonderstellung, die sogenannten Professional Clients, wird es auch künftig höhere Hebel geben, bis zu einem Verhältnis von 1:500.

Im Gegenzug müssen diese Kunden aber auf den Ausschluss der Nachschusspflicht verzichten, was verdeutlicht, wie klar die Grenze zwischen den Retail und Professional Clients gezogen werden muss. Damit ein Kunde überhaupt die Möglichkeit erhält, hohe Hebel zu nutzen und auf seine Befreiung von der Nachschusspflicht zu verzichten, müssen einige strenge Voraussetzungen im Rahmen seiner Qualifikation gegeben sein.

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Warum die Regulierungen der ESMA?

Die ESMA hat mit den im Jahr 2018 in Kraft getretenen Regulierungen auf einige Rechtsstreitigkeiten, persönliche Schicksale und auch Kritik vonseiten vieler Trader reagiert. Zum einen gab es einige Fälle, bei denen Trader in extreme Nachschusspflichten geraten sind und so teilweise sogar eine private Insolvenz beantragen mussten. Zum anderen gab es immer wieder schlechte Presse über den Handel mit CFDs oder die verschiedenen europäischen CFD-Broker.

Letzteres wiederum stieß auch den Tradern übel auf, weil sie dadurch in die gleiche Schublade mit Sportwetten oder Glücksspielern an der Börse geschoben wurden. Zudem ist ein uneingeschränkter Hebel in der Tat ein extrem hohes Risiko, was gerade Anfängern schnell zum Verhängnis werden konnte oder Trader im Minus dazu animiert hat, noch waghalsigere Trades vorzunehmen, um ihre Verluste auszugleichen.

Fakten-Check

Die drei wichtigsten Veränderungen für Trader. die auf CFDs zurückgreifen und innerhalb der Europäischen Union agieren möchten, haben Sie damit bereits kennengelernt. Zusammengefasst sind dies folgende Punkte:

  • Mit Inkrafttreten der neuen Regularien am 1. August 2018 gilt eine Unterscheidung in Retail & Professional Clients.
  • Verbraucher ohne Profi-Status dürfen nur noch limitierte Hebel nutzen und es droht ihnen keine Nachschusspflicht mehr.
  • Für professionelle Händler gilt ein maximaler Hebel von 1:500, wofür sie allerdings auf die Befreiung von der Nachschusspflicht verzichten müssen.
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ESMA CFD Regulierung: also alles gut?

Nun werden Regulierungen grundsätzlich von Anbietern und Nutzern häufig kritisch betrachtet oder sogar als unfair bewertet. Auch an den aktuellen Regulierungen der ESMA gibt es Kritik, im Großen und Ganzen zeigen sich jedoch viele Akteure mit den Ansätzen der europäischen Regulierungsbehörde einverstanden. Insbesondere die Nachschusspflicht hatte für große Probleme und stetig schlechte Presse gesorgt, was weder im Sinne der Anbieter noch der Trader war.

Eine durchdachte Regulierung ist also nicht nur akzeptabel, sondern sogar sinnvoll, wie die Entwicklung im Bereich der CFDs zeigt. Das gilt insbesondere, weil nicht alle Instrumente von der Regulierung erfasst sind. Zum Beispiel ist das Handeln mit Short CFD nach wie vor möglich; Trader können also weiterhin mit CFDs auf fallende Kurse spekulieren. Die ESMA CFD Regulierungen wollen Sie nicht unangemessen einschränken.

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ESMA CFD Regulierung – gelten Sie auch für CFD Apps?

Obwohl die Regulierungen nicht ausdrücklich auch für das mobile Trading vorgesehen waren, betreffen sie selbstverständlich auch den Handel per CFD Apps. Da die App technisch gesehen lediglich das Angebot des CFD-Brokers auf Ihr Smartphone, Ihren Laptop oder Ihr Tablet überträgt, gelten hier dieselben Regularien. Hebel und Nachschusspflicht sind also sowohl am heimischen Rechner als auch in der App synchron geregelt.

Einige Anbieter hatten im Voraus die Möglichkeiten des Handels per App reguliert, weil gerade im Bereich des mobilen Tradings viele Einsteiger agieren und das Risiko überproportional größer ist. Spätestens seit Inkrafttreten der Regularien am 1. August 2018 sind alle CFD Apps ebenso daran gebunden. Es wurde also der gesamte CFD-Handel in der Europäischen Union reguliert, egal auf welcher Hardware er stattfindet.

ESMA CFD Regulierung – Nachschusspflicht?

Wie wir also feststellen konnten, gibt es für Retail-Kunden ab sofort keine Nachschusspflicht mehr. Für deutsche Broker und Anleger ist das nichts Neues, denn die deutsche BaFin hatte bereits im Jahr 2017 für die Abschaffung der Nachschusspflicht gesorgt. Doch für professionelle Trader bleibt das Schreckgespenst Nachschusspflicht weiterhin ein Thema. Wie also sieht es hier aus?

Genaugenommen hat sich kaum etwas geändert, außer dass nur noch sehr wenige Händler dem Risiko der Nachschusspflicht ausgesetzt sind. Vor allem bei Trades auf fallende Kurse ist das Risiko hoch, denn theoretisch können Kurse ins Endlose steigen, was wiederum bedeutet, dass ein Trade kein Höchstrisiko mehr kennt, sondern rein theoretisch endlos ins Minus laufen könnte.

Sollte dies im Rahmen der Finanzierung eines Trades passieren, können professionelle Trader also nach wie vor in die Insolvenz geraten. Deswegen sollten Sie als Privatanleger sehr genau überdenken, ob Sie professioneller Trader sein wollen.

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Welche Hebel gelten für Indizes?

Die ESMA hat im Zuge der Regulierungen bestimmte Hebel festgelegt. Dafür hat sie unter anderem die weltweiten Indizes in Haupt- und in Nebenindizes aufgeteilt, indem sie einfach einige Indizes zu Hauptindizes erklärt hat. Zu diesen zählen unter anderem der deutsche DAX 30 und der Dow Jones. Diese Hauptindizes dürfen bis zu einem Hebel von maximal 1:20 gehandelt werden, während alle weiteren Indizes, die automatisch zu Nebenindizes wurden, lediglich mit einem maximalen Hebel von 1:10 gehandelt werden dürfen.

Alle aktuellen Hauptindizes nach der ESMA sind folgende:

  • FTSE100, CAC40, DAX30
  • Dow Jones Industrial 30, S&P 500, Nasdaq 100
  • Nikkei225, ASX200 und Stoxx 50

Nur diese Indizes dürfen also mit einem Hebel bis zu 1:20 gehandelt werden, alle anderen Indizes dürfen nur noch mit CFDs bei einem Hebel von 1:10 gehandelt werden.

ESMA CFD Regulierung – Sicherheiten für Trader

Durch die jüngsten Regulierungen und die Richtlinien der Europäischen Union für den Schutz von Kleinanlegern, wie zum Beispiel die Richtlinien MiFID II, sind Sie als Privatanleger und beim Handel mit CFD mittlerweile sehr gut geschützt. Sie werden weder von einer Nachschusspflicht bedroht, noch laufen Sie Gefahr, mit viel zu hohen Hebeln zu handeln.

Zudem dürfen Broker die Einlagen von Kunden nur noch getrennt von den Unternehmensgeldern verwahren, was ebenfalls dafür sorgt, dass Sie als Trader weniger Risiko tragen müssen. Insgesamt hat die Europäische Union damit für ein sehr gutes und sicheres Umfeld für den Handel mit CFDs gesorgt.

Wenn Sie bei nextmarkets handeln, genießen Sie natürlich all diese Schutzmechanismen automatisch und profitieren zudem von den Regulierungsbehörden aus Malta und Deutschland. Der nextmarkets-Broker genügt somit höchsten Ansprüchen und erfüllt vollumfänglich alle europäischen Standards.

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ESMA CFD Regulierung – hoher Hebel bei Forex Majors

Auch für Währungspaare am Forexmarkt wurden die Hebel reguliert. Für die wichtigsten Devisenpaare, die sogenannten Majors, wurde der insgesamt größte Hebel für normale Verbraucher als Anleger zugelassen. Hier gilt ein maximaler Hebel von bis zu 1:30 als zulässig.

Die ESMA hat zudem den maximalen Hebel für Nebenwerte an der Forexbörse auf 1:20 bestimmt. Wiederum wurde die Auswahl dadurch bestimmt, dass einige Währungspaare durch die Regulierungsbehörde zu einem Major-Paar benannt wurden.

Zu diesen Währungspaaren mit einem maximalen Hebel von 1:30 gehören grundsätzlich alle Devisenpaare, die eine der folgenden Währungen beinhalten: Britisches Pfund, US-Dollar, Euro, Japanischer Yen, Kanadische Dollar CAD und Schweizer Franken. Alle Währungspaare, die keine dieser Währungen beinhalten, sind ab sofort als Nebenwerte kategorisiert und werden mit einem maximalen Hebel von 1:20 gehandelt.

Schon gewusst?

Der Handel mit CFDs hat viele Vorteile. Bei nextmarkets können Sie aus mehr als 1.000 CFD-Instrumenten wählen. Alles Wichtige dazu zusammengefasst:

  • CFDs sind liquide, leicht handelbar und günstig. Sie eignen sich also für jede Form des Tradings.
  • Sie können verschiedene Anlageklassen handeln, mit CFD-Aktien traden, CFDs auf Anleihen, CFDs auf Rohstoffe oder sogar CFDs auf Kryptowährungen handeln.
  • Handeln Sie gehebelt oder setzen Sie mit CFDs sogar auf fallende Kurse – jede Strategie kann mit CFDs umgesetzt werden.
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Eine Ausnahme für Gold als Rohstoff

Auch für CFDs auf Rohstoffe hat die ESMA die maximalen Hebel reguliert. Für alle Rohstoff-CFDs gilt ab sofort ein maximaler Hebel von 1:10 und es werden mindestens 10 Prozent Margin verlangt. Das betrifft vor allem CFDs auf den Ölpreis, auf Rohstoffe wie Nickel oder Zink, aber auch für Edelmetalle wie Silber, Kupfer oder Platin.

Lediglich ein Rohstoff, genauer gesagt ein Edelmetall, wurde aus dieser Gruppe herausgenommen und kann per CFD mit einem Hebel von bis zu 1:20 bei einer Margin von lediglich 5 Prozent gehandelt werden. Dabei handelt es sich um das bekannteste Edelmetall, nämlich Gold. Gold-CFDs dürfen auch in Zukunft mit einem Hebel von 1:20 gehandelt werden, ähnlich wie die Forex-Nebenwerte oder die Hauptindizes. Damit sind alle Rohstoffe und Devisen soweit abgedeckt. Lediglich Kryptowährungen haben noch einen Sonderstatus inne, denn diese dürfen maximal im Verhältnis 1:2 bei einer Margin von 50 Prozent gehandelt werden.

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ESMA CFD Regulierung – Aktien und andere Basiswerte

Für CFDs auf einzelne Aktien wurde der maximale Hebel auf 1:5 festgelegt und es muss eine minimale Margin von 20 Prozent gefordert werden. Hierbei ist es egal, ob die Aktien aus einem der Hauptindizes oder einem Nebenindizes stammen, da Einzeltitel alle gleich bewertet werden. Es erfolgt insbesondere keine Unterscheidung nach Branchen, Regionen oder der Zugehörigkeit zu irgendeinem Index.

Alle ansonsten verfügbaren Basiswerte, die keine spezielle Zuordnung erfahren haben, rutschen übrigens automatisch in die gleiche Kategorie wie einzelne Aktientitel. Es wird also eine minimale Margin von 20 Prozent gefordert und der maximale Hebel beträgt 1:5.

Somit sind mit Wirkung vom 1. August 2018 alle Basiswerte von der ESMA erfolgreich kategorisiert und in Bezug auf den maximalen Hebel auch erfolgreich reguliert worden. Auch wenn dem ein oder anderen Trader der maximale Hebel möglicherweise sauer aufstoßen wird, kann in diesem Rahmen nur festgestellt werden, dass die Regulierungen weitestgehend sinnvoll sind und gut umgesetzt wurden.

ESMA CFD Regulierung – CFD-Strategien anpassen

Selbstverständlich betreffen die CFD Regulierungen der ESMA den einen Trader mehr als den anderen. Hat man zum Beispiel grundsätzlich keine Hebelprodukte genutzt oder nur sehr dosiert kleine Hebel eingesetzt, sollten einen die Regularien kaum noch treffen. Wer hingegen sehr aggressive Strategien eingesetzt hat und hohe Hebel nutzen wollte oder musste, kann durchaus in Probleme geraten.

In diesen Fällen gibt es keinen anderen Weg, als die eigenen Strategien anzupassen oder gänzlich neu aufzulegen. Einen Handel außerhalb der EU kann man nicht empfehlen und mit den mehr als 1.000 verschiedenen CFD-Produkten von nextmarkets sollte sich nach wie vor jede Strategie umsetzen lassen.

Definieren Sie neue Positionsgrößen oder suchen Sie neue Handelsansätze, um auch mit den neuen maximalen Hebeln weiterhin profitabel handeln zu können. Sollten Unsicherheiten bestehen, empfiehlt es sich nicht nur für Anfänger, eine neue Strategie zunächst im kostenlosen und unverbindlichen Online Broker Demokonto von nextmarkets zu testen.

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Erfahrungen mit CFD sammeln

Dass es überhaupt nötig war, diese Regularien zu erlassen, zeigt, was für ein mächtiges Instrument CFDs sind. Mit den Hebeln kann vergleichsweise viel Kapital bei geringem Eigenkapital bewegt werden. Durch die Möglichkeit, sowohl Short- als auch Long-Instrumente einzusetzen, können Sie in allen Marktphasen bestehen. Dem steht aber wie so häufig ein höheres Risiko gegenüber, weshalb es vor allem auf die CFD Handel Erfahrungen eines Traders ankommt.

Welche Marktphase sich für welchen Handel anbietet, welche Basiswerte sich wann wie verhalten und auch wie die eigene Psyche reagiert, lernt ein Trader erst mit der Zeit. Wer bereit ist, ein bestimmtes Risiko einzugehen, der kann mit einem Teil seines Kapitals beginnen und die erste Trading CFD Strategie umsetzen. Wer lieber etwas defensiver an das Thema CFD-Trading herantreten möchte, kann zunächst mit dem kostenlosen Demo-Account von nextmarkets beginnen und einige Trades ohne finanzielles Risiko testen.

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Fazit: Die ESMA CFD Regulierung ist positiv

Anders als in vielen anderen Regulierungsfällen ist die CFD Regulierung der ESMA ein voller Erfolg. Anbieter und Trader zugleich sehen im Großen und Ganzen ein, dass die Regulierungen sinnvoll sind und nicht zu weit gehen. Insbesondere die Hebelregulierungen können im Einzelfall natürlich stören. Das Instrument CFD, wie es bei nextmarkets in mehr als 1.000 Varianten zur Verfügung steht, ist aber nach wie vor sehr brauchbar für den Handel.

Die Regulierungen lassen die Umsetzung fast aller Strategien zu. Wer dringend die höheren Hebel benötigt, sollte versuchen, einen Status als professioneller Trader zu erhalten. Ansonsten sollten Sie soweit nötig unbedingt Ihre Strategie anpassen und von dem breiten Angebot von nextmarkets profitieren. Investieren Sie in verschiedene Anlageklassen per CFD, sammeln Sie CFD Handel Erfahrungen und erzielen Sie langfristig eine gute Rendite!

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