MACD Indikator: Definition & Erklärung - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Richard Dobetsberger
Autor:
Richard Dobetsberger
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 5 Jahre

Vor allem im kurzfristigen Trading, aber auch in der langfristigen Geldanlage stellt sich regelmäßig die Frage nach dem richtigen Einstiegszeitpunkt. Wer nicht nur auf Informationen bzw. Nachrichten setzen möchte, braucht daher sogenannte Indikatoren, um anhand des Charts eines Basiswerts Entscheidungen treffen zu können.

Was es mit dem MACD Indikator auf sich hat und wie er funktioniert, besprechen wir jetzt.

Was ist der MACD Indikator?

Ursprünglich wurde dieser Indikator im Jahr 1979 von Gerald Appel entwickelt. Die Abkürzung MACD steht dabei für die englischen Worte „Moving Average Convergence/Divergence“ was so viel bedeutet wie „das Zusammen- bzw. Auseinanderlaufen des gleitenden Durchschnitts“. Bei diesem Indikator handelt es sich zudem um einen dem Trend folgenden technischen Indikator mit vielseitigen Einsatzmöglichkeiten. Als Basis für die Berechnung dieser Indikatoren werden zwei verschieden exponentiell gewertete gleitende Durchschnitte genommen. Von diesen beiden Durchschnitten wird sodann die Differenz ermittelt.

In der Standardeinstellung wird beim MACD Indikator ein 12er und ein 26er exponentieller gleitender Durchschnitt verwendet. Diese Einstellungen können jedoch auch verändert und angepasst werden. Zudem ist es vergleichsweise wichtig, dass man für diesen Indikator nur ganze Schlusskurse verwendet und keine Kerzen in deren Mitte oder Ähnliches zu interpretieren versucht. Da der Indikator so vielseitig einsetzbar ist, gibt es viele Trader, die anhand einer eigenen MACD Strategie handeln.

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Wie funktioniert der MACD Indikator?

Der MACD Indikator gilt als einer der vielseitigsten Indikatoren überhaupt und ist dementsprechend sehr beliebt bei Tradern und Anlegern. Er kann sowohl zur kurzfristigen Bestimmung eines Einstiegszeitpunkts zum Beispiel für den Handel mit Aktien genutzt werden als auch für das aktive Livetrading.

Der Indikator setzt sich grundsätzlich aus zwei gleitenden Durchschnitten, den sogenannten „Moving Averages“, zusammen. Damit sind bereits das „M“ und das „A“ aus dem Namen erklärt. Das Ergebnis des MACD Indikator ist die Differenz dieser beiden geglätteten exponentiellen gleitenden Durchschnitten und wird auf Basis der Schlusskurse einer bestimmten Zeiteinheit angegeben. Standardmäßig werden hierfür 12er und 26er Zeiteinheiten genutzt. Die schnellere Linie wird im Trading die MACD Linie genannt und die langsamere Linie ist die sogenannte Signal Linie. An Letzterer werden auch die Kauf- und Verkaufssignale für das Trading abgelesen. Alternativ wird der Indikator auch so dargestellt, dass die Signallinie nicht als Chart, sondern als Histogramm angezeigt wird.

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MACD Indikator Strategie

Aufgrund der vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Indikatoren, gibt es auch entsprechend viele verschiedene Strategien und Handelsansätze, die auf dem MACD Indikator aufbauen. Der Basiswert ist dabei weitestgehend irrelevant, es können also fast alle Assets mit Hilfe der Indikatoren gehandelt werden.

Es gibt einige sehr typische Strategien, für die der Indikator genutzt wird, und zu diesen gehören unter anderem Handelsansätze mit Divergenzen, Breakouts oder Scalping. Zudem wird der Indikator sowohl im Intraday Trading als auch im Crossover Trading gerne und häufig verwendet. Es gibt viele verschiedene Handelssignale und immer wieder verweisen Trader und Trendfolge Experten auf bestimmte MACD Formationen und deren hohe Aussagekraft. Schlussendlich gibt es noch eine auffallend große Zahl an Tradern, die auf die Kombination von MACD und des Admiral Keltner Indikator schwören. Selbstverständlich lassen sich aber auch weitere Indikatoren mit diesem Tool kombinieren und auch langfristig orientierte Anleger können den Indikator nutzen, um bessere Zeitpunkte für einen Einstieg in einen beliebigen Wert zu finden.

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Welche Rolle spielt ein Indikator?

Unabhängig davon, ob Sie gerade Daytrading lernen, Forex lernen oder sich mit Aktien und anderen Anlageklassen beschäftigen, brauchen Sie für die aktive Geldanlage immer bestimmte Indikatoren, an denen Sie sich orientieren können. Insbesondere wenn Sie sehr kurze Zeiteinheiten, wie es zum Beispiel im Daytrading üblich ist, handeln, benötigen Sie solche Chart technischen Indikatoren, weil sich weder die Nachrichtenlage so schnell verändert noch Sie diese Veränderungen schnell genug umsetzen könnten.

Sie benötigen also Signale im Chartbild, die es ihnen ermöglichen, Chancen zu erkennen und diese auch in Form eines Trades zu ergreifen. Um Indikatoren an sich kommen Sie also überhaupt nicht herum. Die Frage ist nur, ob ein Indikator ausreicht oder ob Sie mehrere kombinieren sollten. Häufig wird auch ein fundamentaler Ansatz hinzugezogen, wobei dies zumindest auf den ganz kurzen Zeitebenen kaum mehr möglich ist. Vor allem langfristig orientierte Anleger verkennen häufig die Aussagekraft von Charts und deren Bedeutung, sodass Sie als kurzfristig orientierter Anleger hier besonders aufmerksam sein sollten.

Fakten-Check

Trading und aktive Geldanlage verlangen nach Erkenntnissen und Indikatoren, anhand derer Sie Signale für ihren Handel ableiten und erkennen können. Verkaufs- und Kaufsignale können Sie zum Beispiel anhand der Signallinie des MACD Indikator ermitteln. Dieser baut hierauf auf:

  • zwei Linien mit exponentiellen gleitenden Durchschnitten ergeben gemeinsam den MACD Indikator,
  • anhand der langsameren Linie, der sogenannten Signallinie, lesen Sie ihre Signale zum Kaufen oder Verkaufen ab,
  • die Standardeinstellung sieht eine 12er und eine 26er Zeiteinheit vor und ist so zum Beispiel im MT 4 auch voreingestellt.
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MACD Indikator Einstellung

Wie bereits erläutert, wird der Indikator anhand der Schlusskurse bestimmter Zeiteinheiten abgelesen. Üblicherweise werden hierfür die Schlusskurse anhand der Kerzen auf Tagesbasis herangezogen. Die Standardeinstellung diesbezüglich ist eine 12er und eine 26er Zeiteinheit, was so viel bedeutet wie 12 und 26 Tage. Diese Standardeinstellung wurde auch vom Gründer Gerald Appel bevorzugt. Seiner damaligen Beobachtung nach passte dieses Format am besten zu den Marktzyklen, obwohl er damals für die Ermittlung von Verkaufssignalen noch längere Parameter wählte. Diese konnten sich jedoch entgegen der genannten 12er und 26er Parameter nicht halten.

Natürlich stellt sich die Frage, ob die Erkenntnisse von damals auch heute noch gelten oder ob die Zeitebenen nicht anders gewählt werden sollten. Einige Trader tun dies auch und fast jede Handelssoftware lässt diese Änderungen der Parameter auch problemlos zu. Beachten Sie dabei jedoch, dass sich die Einstellungen bereits seit vielen Jahren etablieren konnten und somit zumindest auch erfolgreich genutzt werden können und sollten.

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MACD Indikator MT4

Der Indikator ist selbstverständlich bereits in die beliebte Tradingplattform des MetaTrader 4 implementiert. Die genannten Zeitebenen, also 12er und 26er, sind dabei die voreingestellte Standardeinstellung und können somit auch direkt genutzt werden. Im MetaTrader haben Sie darüber hinaus noch die Möglichkeit, den Indikator mit anderen zu kombinieren und so nicht nur Signale aufgrund eines Indikators zu erhalten.

Wenn Sie zum Beispiel den Admiral Keltner in der MetaTrader Supreme Edition nutzen, können Sie diese beiden Indikatoren zusammen mit den Bollinger Bändern verwenden und so sehr aussagekräftige Signale ermitteln. Andere Trader schwören wiederum auf die Kombination mit anderen Indikatoren. Als Nutzer des MetaTrader 4 stehen Ihnen auf jeden Fall ausreichend Kombinationen zur Verfügung, um den MACD Indikator um für Sie passende weitere Indikatoren zu erweitern. Auch diesbezüglich macht der MT 4 also noch einmal deutlich, warum er die aktuell beliebteste und meistbenutzte Handelsplattform überhaupt ist.

MACD Indikator für Day Trading

Für Daytrader ist der MACD Indikator vor allem ein Instrument zu Ermittlung von Trends, deren Richtung und vor allem auch deren Intensität. So lässt sich anhand der Indikatoren schnell erkennen, ob ein Trend bereits lange besteht oder gerade erst an Fahrt aufnimmt. Der Indikator wird daher auch überwiegend von Trendfolgern oder Momentum Tradern eingesetzt und ist vergleichsweise ungeeignet, um gegen den Trend zu handeln. Allerdings kann der Indikator durchaus auch dann benutzt werden, allerdings eher als ergänzendes Indiz und weniger als hauptsächlicher Signalgeber.

Da es sich beim MACD um ein Trendfolge-System handelt, ist der Indikator vergleichsweise ungeeignet, um exakte Hochpunkte oder mögliche Tiefpunkte zu ermitteln. Es ist eher eine Tendenz zu erkennen, ob sich ein Trend abschwächt oder eben gerade nicht. Wenn Sie also starken Trends kurzfristig folgen möchten oder langfristige Positionen in einem starken Aufwärtstrend verfolgen wollen, ist der Indikator genau der richtige für Sie.

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So setzen Sie Indikatoren richtig ein

Die Verwendung von Indikatoren ist somit in der Tat für Trader und kurzfristiger orientiere Investoren alternativlos. Es stellt sich dennoch die Frage, wie man diese Indikatoren richtig einsetzt, denn selbstverständlich sind auch deren Signale nicht fehlerfrei und selbst glasklare Signale können sich später als Fehlsignale herausstellen.

Ist man zum Beispiel gerade dabei, eine eigene Forex Strategie zu entwickeln, muss man sich zunächst darüber Gedanken machen, welche Währungspaare man handeln möchte und dann anhand welcher Signale man handeln wird. Es bedarf also passender Indikatoren für eine bestimmte Zeitebene, anhand derer Sie Signale ermitteln und damit kaufen oder verkaufen können. Wenn Sie sich für ein Trendfolge-System entscheiden, ist der MACD ein Instrument, was Sie perfekt für die Bewertung von Trends nutzen können, denn Sie erfahren, ob ein Trend sich verstärkt oder bereits abschwächt. Ergänzen Sie nun diesen Indikator durch zum Beispiel einen Indikator anhand dessen Sie spezielle Punkte ermitteln können und Sie haben bereits einen klaren Plan für ihr Trading.

MACD Trading

Was ist Daytrading mit dem MACD und was macht es so attraktiv? Diese Frage stellen sich vor allem viele Trader, die noch am Anfang ihrer Trading-Karriere stehen. Die Antwort ist so simpel wie einleuchtend: Es ist der einfachere Weg für Ihr Trading.

Das liegt daran, dass Sie als Nutzer des MACD bestehende Trends suchen, deren Intensität ermitteln und wenn sich für Sie ein attraktives Szenario ergibt, folgen Sie diesem Trend mittels eines Trades. Anders als bei anderen Strategien suchen Sie also nicht nach einem exakten Wendepunkt oder versuchen, eine Rallye zu antizipieren, sondern Sie schließen sich einem bereits intakten Trend an. Auch das ist natürlich keine Garantie für den Erfolg einer Strategie, es macht das Trading jedoch deutlich einfacher und die Chancen, dass man viele erfolgreiche Trades hat, steigen durch diese Einfachheit.

Es gibt dennoch aus den bereits genannten Gründen wenige Trader, die ausschließlich auf den MACD setzen. Als Trader, gerade am Anfang, macht es also Sinn, aktiv nach passenden Kombinationen zu suchen.

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MACD Histogramm

Bereits zu Beginn dieses Artikels haben Sie die Information erhalten, dass der MACD Indikator nicht immer auf die gleiche Art und Weise dargestellt wird. Viele Trader schreckt das ab und sie halten diese Darstellung dann für falsch, unnötig kompliziert oder gar die Darstellung eines völlig anderen Indikators. Das ist unnötig, denn in der Tat handelt es sich dabei nur um eine andere Darstellung der Signallinie im MACD Indikator. Anstatt einer für Charts üblichen Linie, wird diese sodann als ein Histogramm dargestellt.

Für das Trading und ihre Strategie ändert sich also überhaupt nichts. Diese Darstellung hat jedoch einige Vorteile für Trader, denn man erkennt schneller, um welche Linie es sich handelt und in welchem Verhältnis sie zur anderen Linie und der Null-Linie steht. So lassen sich Trends schneller erkennen und auch die Intensität lässt sich mit einem kurzen Blick ablesen.

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MACD Indikator Tutorial

Die Nutzung des MACD ist an sich nicht besonders kompliziert und auch die Kombinationen, die wir bereits angesprochen und besprochen haben, erklären sich eher von allein. Dennoch bietet nextmarkets als bester Daytrading Broker auch diesbezüglich ein breites Angebot an Lernvideos und Tutorials.

Den MACD Indikator können Sie nun verstehen und anwenden, es stellt sich also die Frage, für welche Trades Sie ihn nutzen. Wenn Sie sich informieren möchten oder eine Frage wie „Wie funktionieren Aktien?“ geklärt haben möchten, dann hilft das Tutorial zum Thema Aktien bei nextmarkets im Bereich der eigenen Lernvideos weiter. Hier finden Sie Lösungen und Erklärungen für fast alle Probleme und Fragen rund um das Thema Geldanlage und Trading. Doch auch als erfahrener Trader lohnt sich ein Blick in diese Rubrik, denn erstens lernt man nie aus und zweitens können gerade Trader, die noch weitere Strategien und Handelsansätze beherrschen, ihre Ergebnisse deutlich aufwerten.

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Erfahrungen sammeln hilft

Allgemein gilt aber, dass praktische Erfahrungen durch kein Lernvideo und kein Tutorial zu ersetzen sind. Unabhängig davon, ob Sie den MACD oder irgendeinen anderen Indikator nutzen, der Nutzen durch diesen wird durch gesammelte Erfahrungen immer weiter steigen. Insbesondere bei den ersten Verwendungen weiß man als Trader noch nicht, wie ein Signal wirklich aussieht bzw. welche Signale besser oder schlechter sind und einem fehlt selbstverständlich auch noch das Vertrauen.

Zudem gibt es häufig Marktphasen, in denen der ein oder andere Indikator besser bzw. schlechter funktioniert. Das steht aber in keinem Lehrbuch, sondern muss selbst herausgefunden werden. Auch der genaue Einstiegszeitpunkt ist oft weniger klar, als es in Lernmaterialien und Tutorials aussieht. Auch hier gilt daher, dass Erfahrungen gelerntes Wissen häufig schlagen. Damit Sie diese Erfahrungen auch ohne finanzielles Risiko sammeln können, bietet nextmarkets ihnen einen kostenlosen und völlig unverbindlichen Testaccount an, mit dem Sie Spielgeld unter ansonsten realistischen Bedingungen handeln können.

MACD Strategie

Die eine MACD Strategie gibt es also nicht, sondern es können verschiedene Strategien entweder auf den MACD Indikator aufbauen oder aber Sie ziehen ihn zurate, wenn es um die Bestimmung von Trends, deren Richtung oder deren Intensität geht. Es ist mehr als ratsam, eine Strategie nicht nur auf den MACD Indikator aufzubauen, sondern mindestens bestimmte Szenarien für ihren Handel festzulegen oder sogar weitere Indikatoren fest einzubauen.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, mit dem MACD Indikator nur Strategien zu verfolgen, die auf der Trendfolge basieren und nicht auf das Ende eines Trends spekulieren, Returnpunkte suchen oder Korrekturen bzw. Erholungen antizipieren möchten. Als Trader werden Sie immer dann die besten Chancen auf Erfolg haben, wenn Sie einen Trend richtig erkannt und bewertet haben und zuzüglich noch weitere Feststellungen wie zum Beispiel potenzielle Hoch- oder Tiefpunkte innerhalb des Trends lokalisieren konnten. Auch dann gibt es natürlich keine Garantien, aber die Chancen auf hohe Trefferquoten stehen sehr gut.

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Nutzen Sie Money Management für Ihre Strategie

Es ist fast schon egal, ob Sie nur den MACD Indikator oder noch weitere Indikatoren bzw. feste Szenarien für Ihren Handel in Ihrer Strategie nutzen, wenn Sie kein gesundes Money und Risiko Management haben. Sorgen Sie daher bereits bei der Erstellung ihrer Strategie dafür, dass nicht nur Ihre Signale, Ihre Ein- und Ausstiegszeitpunkte, sondern gerade auch Ihr Risiko feststehen.

Das umfasst in erster Linie die Wahl Ihrer Positionsgrößen, die unbedingt zu Ihrem zur Verfügung stehenden Kapital passen müssen. Eine Faustregel ist, dass niemals mehr als fünf Prozent des Kapitals in einem Trade stecken dürfen. Viele Trader halten selbst diesen Anteil für viel zu hoch und jedenfalls bei größeren Depots sollte der Anteil pro Trade tatsächlich kleiner ausfallen. Wie genau Sie bei Money Management vorgehen, erfahren Sie in dem Artikel diesbezüglich, Sie sollten auf jeden Fall beim Erstellen ihrer MACD Strategie auch auf dieses Thema Rücksicht nehmen!

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Fazit: Mit dem MACD Indikator zu mehr Erfolg

Der MACD Indikator ist zwar keine Ein-Mann-Armee, wenn es um die Erfassung, die Beurteilung und schlussendlich die Bewertung von Trends geht, gibt es jedoch kaum einen besseren oder beliebteren Indikator als den MACD.

Wenn Sie den Indikator richtig einsetzen, eine passende dem Trend folgenden Strategie anwenden und möglicherweise noch weitere Indikatoren in Ihre Handelsentscheidungen miteinbeziehen, stehen die Chancen sehr gut, dass der MACD ihr Trading nachhaltig verbessern wird. Selbstverständlich können Sie bei nextmarkets diesen Indikator nutzen und auch mit einer Trading App lässt sich die Trendfolge sehr gut umsetzen. Es macht also Sinn, dass Sie Ihr Repertoire erweitern, sich den MACD Indikator einmal genauer ansehen und zum Beispiel erste Erfahrungen damit im Demoaccount von nextmarkets sammeln!

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