Money-Flow Index: Definition - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Martin Goersch
Autor:
Martin Goersch
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Viele erfolgreiche Trading Strategien setzen darauf, nicht nur die Kursentwicklung zu berücksichtigen, sondern auch das gehandelte Volumen zu beachten.

Im folgenden Artikel lernen Sie daher den Money Flow Index (abgekürzt: MFI) kennen, welcher häufig auch als volumenbasierter RSI (Relative-Stärke-Index) bezeichnet wird. Dabei stellen wir Ihnen verschiedene Strategien vor und erläutern, wie Sie profitable Einstiege in Long und Short Trades finden können.

Zudem werden wir dem Money Flow Index weitere Indikatoren hinzufügen, um die Signalqualität zu verfeinern.

Überblick über den Money Flow Index

Wie in der Einleitung erwähnt, handelt es sich beim Money Flow Index um einen Indikator, der nicht nur die Kurse im Chart, sondern auch das gehandelte Volumen berücksichtigt. Die Berücksichtigung des Volumens für Trading-Entscheidungen hat aufgrund der folgenden Überlegungen durchaus Sinn: So kann man sich die Frage stellen, wie es überhaupt zu Kursbewegungen an den Börsen kommt.

Die Antwort lautet, sehr vereinfacht ausgedrückt: durch Angebot und Nachfrage. Wenn eine bestimmte Aktie verstärkt nachgefragt wird, führt dies in der Regel zu steigenden Kursen.

Wirklich nachhaltig sind solche Kursanstiege aber in der Regel nur dann, wenn sie mit einem hohen Volumen einhergehen. Im Folgenden wird sich zeigen, dass Sie durch die Beachtung des Volumens und die Verwendung des Money Flow Index Ihre Trading-Performance verbessern können.

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Wie wird der Money Flow Index berechnet?

Im Folgenden zeigen wir auf, wie der Money Flow Index berechnet wird. Der MFI wird standardmäßig auf 14 Perioden eingestellt und häufig auf den Tages-Chart angewendet. Beim Money Flow Index handelt es sich zudem um einen Oszillator, der sich auf einer Skala zwischen 0 und 100 bewegt.

Erster Schritt zur Berechnung des MFI: Zunächst ist es für die Berechnung des MFI erforderlich, den typischen Preis (abgekürzt mit TP) zu bestimmen. Weitere Indikatoren, die den TP verwenden, sind etwa die Keltner Channels und der Commodity Channel Index.

Der typische Preis ergibt sich aus dem arithmetischen Mittel aus dem Schlusskurs sowie dem jeweiligen Hoch und Tief der Periode. Die Formel lautet wie folgt:

Typischer Preis (TP)= (Hoch + Tief + Schlusskurs) / 3

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Money Flow Index: weiter Schritt der Berechnung

Da es sich beim Money Flow Index um einen Volumen Indikator handelt, ist es erforderlich, auch das Volumen in die Berechnung mit aufzunehmen.

Zweiter Schritt zur Berechnung des MFI: An dieser Stelle erkennen Sie, warum der Money Flow Index diesen Namen trägt. Denn im zweiten Schritt zur Berechnung des MFI spielt der sogenannte Geldfluss (englisch „money flow“) eine entscheidende Rolle.

Um den Geldfluss zu erhalten, muss man den typischen Preis, wie er im ersten Schritt berechnet wurde, mit dem Volumen (abgekürzt: V) multiplizieren. Daraus ergibt sich die folgende Formel:

Geldfluss (Money Flow)= TP x V

Bereits an dieser Stelle erkennt man den Vorteil des Money Flow Index: Normalerweise verwenden Indikatoren entweder den Preis oder das Volumen, um dem Trader Signale für Einstiege und Ausstiege zu generieren. Der MFI verwendet hingegen sowohl den Preis als auch das Volumen

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Dritter Schritt für die Berechnung des MFI

Nachdem man den typischen Preis und den Geldfluss berechnet hat, sind für den Erhalt des Money Flow Index weitere Schritte notwendig. Im dritten Schritt wird das Verhältnis zwischen dem positiven und dem negativen Geldfluss (Money Flow Ratio) betrachtet.

Sofern der aktuelle typische Preis größer als der typische Preis der vorherigen Periode ist, spricht man von einem positiven Geldfluss. Dagegen liegt ein negativer Geldfluss vor, wenn der aktuelle typische Preis unter dem der vorausgegangenen Periode liegt.

Um das Verhältnis zwischen dem positiven und dem negativen Geldfluss (Money Flow Ratio) zu berechnen, sollten Sie die folgende Formel verwenden:

Money Flow Ratio= (X-Tage positiver Geldfluss) / (X-Tage negativer Geldfluss)

X entspricht der Anzahl der Perioden, auf welche der Money Flow Index eingestellt ist. Wie bereits erwähnt, sind dies standardmäßig 14.

Fakten-Check

Der Money Flow Index (MFI) Indikator verwendet sowohl die Kursentwicklung als auch das Volumen, um Signale für den Trader zu generieren.

  • Beim MFI spricht man von einem überkauften Markt, wenn der Indikator über den Wert von 80 steigt.
  • Dagegen liegt eine überverkaufte Marktsituation vor, wenn der Money Flow Index auf Werte von unter 20 fällt.
  • Die Signalqualität des MFI können Sie durch den Einsatz von Keltner Channels oder eines EMA (Exponential Moving Average) verbessern.
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Letzter Schritt für die Berechnung des Money Flow Index

Um den Money Flow Index endgültig zu erhalten, ist ein abschließender vierter Schritt erforderlich. Dafür werden wir auf die Berechnungen aus den vorangegangenen Schritten zurückgreifen. Für den MFI ergibt sich die nachfolgend dargestellte Formel:

Money Flow Index (MFI)= 100 – [100 / (1 + Money Flow Ratio)]

Wie erwähnt, wird der MFI immer einen Wert zwischen 0 und 100 haben. Es ist nicht erforderlich, die dargestellten Berechnungen des Money Flow Index selbst vorzunehmen. Vielmehr kann man diese Aufgabe einfach seiner Trading Software überlassen.

Jedoch ist es bei der Verwendung eines Indikators immer hilfreich, zumindest theoretisch zu wissen, wie dieser funktioniert. Denn ansonsten besteht die Gefahr, dass man den Indikator nicht richtig verwendet und dass dadurch die Trading-Performance leidet.

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Wie können Sie den Money Flow Index anwenden?

Nachdem Sie gelernt haben, wie man den Money Flow Index berechnet, werden wir nunmehr darauf eingehen, auf welche Weise man den Indikator einsetzen kann. So schauen Händler, die das Volumen für ihre Trading-Strategien verwenden, zum Beispiel häufig darauf, ob Divergenzen zwischen dem Kurs und dem Volumen auftreten.

Unter einer Divergenz versteht man ein Auseinandergehen oder ein Auseinanderdriften. So kann es vorkommen, dass man im Chart steigende Kurse vorfindet und im ersten Moment davon ausgeht, dass auch das Volumen ansteigen müsse.

Im Falle einer Divergenz steigt das Volumen in diesem Fall aber gerade nicht an, sondern kann sogar fallen. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass bei den Kursen mit einer baldigen Trendumkehr zu rechnen ist. Bereits an dieser Stelle erkennt man, dass man beim Trading auch auf das Volumen achten sollte.

Den Money Flow Index in der Trading-Software nutzen

Wenn Sie sich den Money Flow Index in der CFD Software anzeigen lassen möchten, so sollten Sie den MFI als Indikator auswählen. Dadurch wird der Money Flow Index in einem neuen Fenster unterhalb des aktuellen Chartfensters eingeblendet.

Sie werden erkennen, dass sich der Money Flow Index innerhalb der bereits beschriebenen Skala von 0 bis 100 bewegt. Wichtige Werte sind dabei 80 und 20: Bei 80 ist eine grüne Linie eingezeichnet, um zu verdeutlichen, dass der Markt aktuell überkauft ist, sofern sich der MFI über dieser Linie befindet.

Dagegen spricht man von einem überverkauften Markt, wenn sich der MFI unter dem Bereich von 20 befindet. Um dies zu visualisieren, ist bei 20 eine rote Linie eingezeichnet. Durch die beiden Linien kann man immer sehr leicht erkennen, ob der Markt aktuell überkauft oder überverkauft ist.

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Eine einfache Strategie mithilfe des MFI erstellen

Im Folgenden werden wir den Money Flow Index dazu verwenden, eine einfache Trading-Strategie zu erstellen. Der MFI wird vor allem auf größeren Zeiteinheiten wie dem Tageschart eingesetzt.

Es ist aber unserer Erfahrung nach durchaus möglich, den Money Flow Index zum Beispiel auch auf dem Stundenchart zu verwenden. Im Folgenden verwenden wir einen Tageschart und nutzen dafür den DAX Langzeitchart.

Unsere Strategie lautet dabei, dass wir einen Short Trade eröffnen, sobald der DAX laut dem MFI überkauft ist. Denn in diesem Fall rechnen wir mit einer Trendumkehr und somit fallenden Kursen.

Demgegenüber gehen wir Long, sobald der Money Flow Index uns anzeigt, dass der DAX überverkauft ist. Die oben beschriebenen Werte 20 und 80 beruhen auf langjährigen Erfahrungen mit dem MFI.

Money Flow Index: eine komplexere Strategie anwenden

Wenn Sie allerdings die gerade beschriebene Daytrading-Strategie ausprobieren, werden Sie möglicherweise feststellen, dass der Money Flow Index einige Fehlsignale generiert.

Um die Anzahl der Fehlsignale zu verringern, bietet es sich an, unsere einfache Strategie zu erweitern. Eine unter vielen Tradern sehr beliebte Vorgehensweise besteht darin, dem Chart einen weiteren Indikator hinzuzufügen, um die Signale des Money Flow Index zu filtern.

Wir entscheiden uns für den Exponential Moving Average(EMA). Wie beim einfachen gleitenden Durchschnitt (Simple Moving Average) handelt es sich auch beim EMA um einen Trendfolgeindikator.

Sie können einen solchen Indikator dazu verwenden, festzustellen, ob sich der Kurs momentan in einem Aufwärts-, Abwärts oder Seitwärtstrend befindet. Ein einfacher gleitender Durchschnitt wird berechnet, indem man die Schlusskurse mehrere Perioden addiert und sie dann durch die Anzahl der Perioden teilt.

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Die Signalqualität mithilfe des EMA verbessern

Der Nachteil von einfachen gleitenden Durchschnitten liegt allerdings darin, dass sie relativ langsam sind und daher träge auf Kursveränderungen reagieren. Daher werden beim EMA die letzten Perioden stärker gewichtet, sodass der Indikator schneller auf steigende oder fallende Kurse reagiert.

Auf diese Weise wird die Gefahr vermindert, einen Trend zu verpassen. Jedenfalls können Sie den EMA dazu verwenden, um die Signale des Money Flow Index zu filtern:

Bei der einfachen Strategie konnte man bereits dann einen Trade in Long-Richtung eröffnen, nachdem der MFI Werte unter 20 annahm (= überverkaufter Markt).

Diese Regel erweitern wir nun mit der folgenden Vorgabe: Ein Trade darf unter diesen Umständen nur eröffnet werden, sobald auch der EMA nach oben dreht und damit einen Aufwärtstrend anzeigt. Der EMA selbst sollte beim Handel auf Tagesbasis auf 200 Perioden (= Tage) eingestellt werden.

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  • So stehen Ihnen 14 Coaches zur Verfügung.
  • Sie können von deren Erfahrung profitieren und profitable Strategien kennenlernen.
  • Außerdem bietet nextmarkets zahlreiche Artikel an, die sich mit dem Börsenhandel beschäftigen: Darunter finden sich Ratgeber über die Chartanalyse und den richtigen Einsatz von Indikatoren.
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Die Strategie auch an einem Abwärtstrend anpassen

Die einfache Strategie muss aber auch im Falle eines Abwärtstrends angepasst werden. So ist die erste Voraussetzung für die Eröffnung eines Trades in Short-Richtung, dass der Money Flow Index über die Marke von 80 ansteigt.

Dieses Verhalten deutet auf einen überkauften Markt hin, weshalb alsbald mit einer Trendumkehr zu rechnen ist. Jedoch sollte man auch hier mit der Eröffnung des Trends darauf warten, dass der EMA nach unten dreht und damit einen Abwärtstrend signalisiert.

Insgesamt stellt der EMA sicher, dass man einen Trade nur eröffnet, wenn der Trend die richtige Richtung aufweist. Unserer Erfahrung nach können auf diese Weise Fehlsignale verringert werden und Sie können dadurch die Performance des Money Flow Index steigern. Trading-Tools wie Indikatoren eignen sich sehr gut dazu, dem Trader den Handel zu erleichtern.

 

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Money Flow Index mit Keltner Channels kombinieren

Anstelle des EMA kann man auch andere Indikatoren nutzen, um die Signale des Money Flow Index zu filtern. Bei vielen Tradern sind die sogenannten Keltner Channels beliebt. Anders als die bekannten Bollinger Bänder nutzen diese die Average True Range (ATR), um den Abstand der „Bänder“ zu bestimmten. Für unsere Strategie sollten Sie die folgenden Einstellungen vornehmen:

  • Der Money Flow Index bleibt auf 14 Perioden eingestellt.
  • Die Keltner Channels verwenden dagegen 20 Perioden.
  • Das Vielfache der Average True Range (ATR) wird auf 3,0x gesetzt.

Je höher der Wert der ATR ist, desto breiter werden die „Bänder“ der Keltner Channels. Dies führt im Endeffekt dazu, dass weniger Signale generiert werden, was insgesamt eine konservativere Strategie zur Folge hat. Sie können daher selbst Ihre gewünschten Chancen und Risiken festlegen.

Money Flow Index: Anwendung der Keltner Channels

Mithilfe der Keltner Channels werden wir die einfache Money-Flow-Index-Strategie anpassen.

Um einen Long Trade zu eröffnen, müssen zwei Voraussetzungen vorliegen. Erstens muss der MFI unter 20 sein, um einen überverkauften Markt anzuzeigen. Zweitens muss der Kurs das untere Band der Keltner Channels berühren.

Einen Short Trade sollten Sie hingegen nur unter den folgenden Voraussetzungen eröffnen: Erstens muss der Money Flow Index über 80 sein, um eine überkaufte Marktsituation anzuzeigen. Zweitens muss der Kurs das obere Band der Keltner Channels berühren.

Einen Trade sollten Sie dabei in jedem Fall schließen, sobald der Kurs das mittlere Band der Keltner Channels berührt. Insgesamt eignen sich die Keltner Channels unserer Erfahrung nach sehr gut, um damit die Signalqualität des Money Flow Index zu verbessern.

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Money-Flow-Index-Strategien im Rahmen eines Demokontos testen

Vielleicht fragen Sie sich an dieser Stelle, welche der vorgestellten Money-Flow-Index-Strategien Sie verwenden sollten. Generell empfehlen wir, sowohl die einfache Strategie als auch die Money-Flow-Index-Strategie mit dem EMA bzw. den Keltner Channels einmal auszuprobieren.

Denn auf diese Weise werden sie feststellen, mit welcher Strategie Sie am besten zurechtkommen bzw. mit welcher Sie die beste Performance erzielen können. Dazu ist es empfehlenswert, den MFI zunächst auf einem CFD Demokonto auszuprobieren.

Denn auf diese Weise können Sie den Einsatz des Money Flow Index in aller Ruhe mit virtuellem Geld testen. Zudem ist es unserer Erfahrung nach sinnvoll, den MFI auf verschiedenen Märkten und Zeiteinheiten einzusetzen. Zudem bietet ein Demokonto eine gute Möglichkeit, die nextmarkets-Trading-Plattform besser kennenzulernen.

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Bei nextmarkets haben Sie nicht nur die Gelegenheit, ein kostenloses Demokonto zu eröffnen. Weiter stehen Ihnen zahlrieche Möglichkeiten für das Trading lernen zur Verfügung. So gibt es zahlreiche Artikel, die sich mit dem CFD-Trading beschäftigen.

Der vorliegende Ratgeber zum Thema Money Flow Index ist daher nur einer unter vielen. Gerade als Einsteiger sollte man sich mit der Analyse des Charts und dem richtigen Einsatz von Indikatoren beschäftigen.

Zudem raten wir dazu, sich auch mit der Marktpsychologie und dem Money Management auseinanderzusetzen. Dabei ist es hilfreich, dass man bei nextmarkets auf 14 Coaches zurückgreifen kann.

Diese können Sie beim Erlernen des Tradings unterstützen und Ihnen hilfreiche Tipps geben. Generell sollte man als Trader immer versuchen, sein Wissen über den Handel kontinuierlich zu erweitern.

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Fazit: Die Beachtung des Volumens kann die Performance verbessern

Im Rahmen des Artikels hat sich gezeigt, dass man das Volumen beim Trading unbedingt beachten sollte. Eine Möglichkeit besteht dabei in der Verwendung des Money Flow Index. Sie haben gesehen, dass man den MFI auch ohne weitere Indikatoren verwenden kann.

So entsteht ein Signal für einen Long Trade, sobald der MFI unter 20 fällt. Demgegenüber können Sie Short gehen, sobald der MFI auf über 80 steigt. Jedoch empfehlen wir, die Signalqualität des Money Flow Index durch den Einsatz der Keltner Channels oder eines EMA zu verbessern.

Zudem ist es ratsam, den Indikator zuerst auf einem Daytrading Demokonto zu testen, bevor Sie ihn auf einem Live Konto einsetzten. Auch bei nextmarkets haben Sie die Möglichkeit, ein solches Demokonto kostenlos zu eröffnen. Damit haben Sie die Gelegenheit, die nextmarkets-Trading-Plattform besser kennen zu lernen.

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