Money Management: diese Grundlagen sollten Sie kennen

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Christian Kühn
Autor:
Christian Kühn
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 20 Jahre

Selbst der beste Trader der Welt kann Aktienkurse nicht mit 100-prozentiger Sicherheit vorhersagen. Kurzfristige Nachrichten, eine Veränderung der Nachrichtenlage oder schier unerklärliche Kursbewegungen gibt es immer wieder. Das bedeutet, dass jeder Trade potenziell schief gehen kann.

Aufgrund dieser Erkenntnis wird schnell klar, dass All-in keine Strategie sein kann und es eines Risiko- und Money Managements bedarf. Wie das funktioniert, erfahren Sie jetzt.

Was ist Money Management?

Unabhängig davon, ob man im Forexhandel unterwegs ist oder man mit Aktien handelt, um das Thema Money Management kommt man nicht herum. Wer über Money Management spricht, der meint auch gleich Risiko-Management, denn um nichts anderes geht es. Ihr Kapitaleinsatz muss bezüglich Verlust- und Gewinnchancen angepasst und ausbalanciert werden. Da wie bereits in der Einleitung angeklungen jeder Trade potenziell zum Vollverlust werden könnte, dürfen Sie immer nur bestimmte Anteile Ihres Kapitals in einen Trade investieren. Money Management ist somit das Pendant zur Diversifikation beim langfristigen Investor, Sparer und Anleger.

Zum Money Management gehören somit die Positionsgrößen in Bezug auf das Trading Kapital, Regeln für den Ein- und Ausstieg bei Trades und vor allem auch das Verhalten bei größeren Verlusten oder Gewinnen. Dass Risiko Management wichtig ist, steht außer Frage und den genauen Stellenwert für den Erfolg im Trading festzulegen, ist müßig, fest steht aber, dass es für jeden Trader ein individuell passendes Management benötigt.

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Money Management Trading

Was ist Daytrading ohne Money und Risiko Management? Die Antwort ist einfach und klar: Fast schon ein Glücksspiel. Denn wer im Trading keinen Wert darauf legt, sein Kapital sinnvoll zu streuen und die Positionsgrößen immer wieder neu zu bemessen, der wird auf kurze oder lange Sicht Geld verlieren, auch wenn insbesondere die kurzfristigen Gewinne natürlich gerade bei All-in Ansätzen sehr hoch sein können.

Wer Daytrading lernen oder andere Trading Ansätze verfolgen möchte, der sollte sich so früh wie möglich mit dem Thema auseinandersetzen, denn so können gerade in der Anfangszeit viel besser vergleichbare Ergebnisse erzielt und Rückschläge überstanden werden. Es gibt wie so häufig keine pauschale Aussage, wie man sein Risiko managen sollte, und es bestehen gravierende Unterschiede im Money Management mit Bezug auf das Anlageziel eines Traders. Doch als Grundregel gilt, dass nur in absoluten Ausnahmesituationen ein Trade mehr als 5 Prozent des Kapitals ausmachen darf.

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Money Management Tool

Selbstverständlich gibt es auch verschiedene Tools für Trader, Investoren und Anleger, damit man das Money Management weitestgehend automatisieren und somit auch fehlerfrei halten kann. Allerdings sind diese Tools häufig auch mit Bedacht zu benutzen, können sie schließlich nur mathematische Grundsätze anwenden und nicht auf den individuellen Einzelfall reagieren.

Es gibt allerdings auch Tools, deren Verwendung zumindest in keiner Weise schaden kann. Zu diesen Tools zählen zum Beispiel Anwendungen, die die optimale Positionsgröße im Verhältnis zum zur Verfügung stehenden Kapital berechnen können und dabei noch den möglichen Drawdown eines Wertes zugrunde legen. Wenn man sich an diesen Werten orientiert, haben Sie als Trader zumindest grobe Anweisungen dahin gehend, wie Sie richtig handeln könnten. Doch auch ohne ein entsprechendes Tool können Sie diese Werte errechnen, soweit Sie die entsprechenden Werte haben und sich darauf verstehen, ihre Positionsgrößen richtig zu berechnen.

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Warum so wichtig?

Genau genommen müssten Sie jetzt bereits verstehen, warum das Money und das Risiko-Management so wichtig sind. Der Ursprung dieser Management Regeln liegt darin, dass potenziell jeder Ihrer Trades, unabhängig davon wie richtig ihre Annahmen und wie groß ihre Recherche war, ein Verlust bis hin zum Vollverlust werden kann. Dementsprechend muss ein Trading Kapital so eingesetzt werden, dass auch mehrere Rückschläge nicht direkt das ganze Kapital vernichten und ein sinnvolles und profitables Trading weiterhin möglich bleibt.

Hier spielen einige Fakten eine große und wichtige Rolle, die vielen so gar nicht klar sind. Verlieren Sie zum Beispiel die Hälfte Ihres Kapitals, also zum Beispiel 5.000,- Euro von ursprünglich 10.000,- Euro, dann haben Sie zwar „nur“ 50 Prozent verloren, Sie müssen aber von nun an eine Rendite von 100 Prozent einfahren, um wieder auf Ihr ursprüngliches Startkapital zu kommen. Diese Rechnung macht schnell deutlich, weshalb Money Management zu den wichtigsten Dingen im Trading gehört.

Fakten-Check

Das Risiko für das eigene eingesetzte Kapital muss bekannt sein und es müssen dementsprechende Vorkehrungen getroffen werden. Als Trader ist es Ihr oberstes Ziel, möglichst kein Geld zu verlieren. Schaffen Sie dies, sind Sie auch nicht mehr weit von der Gewinnzone entfernt und werden alsbald eine Rendite machen. So regulieren Sie ihr Risiko richtig:

  • Legen Sie fixe Positionsgrößen passend zu ihrem Kapital fest und definieren Sie Verlust und Gewinnschwellen, ab denen die Positionsgrößen wieder angepasst werden müssen
  • Definieren Sie Ein- und Ausstiegsszenarien, bevor Sie mit dem Trading beginnen, und halten Sie diese konsequent ein
  • Informieren Sie sich zum Thema Money und Risiko Management, aber vergessen Sie nicht, das Erlernte auf sich selbst und Ihre Anlageziele anzupassen
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Money Management App

Als bester Daytrading Broker bietet Ihnen nextmarkets natürlich auch eine mobile App an. Mit dieser können Sie bequem von unterwegs und zu jeder Zeit handeln und Ihr Portfolio im Blick behalten. Allerdings dürfen Sie auch in diesem Rahmen nicht das Money Management vernachlässigen und daher kann es sinnvoll sein, sich auch eine entsprechende App hierfür zu besorgen oder sogar selbst zu schreiben, soweit Ihnen dies möglich ist.

Die wichtigsten Rechnungen sind sehr simpel und haben das Verhältnis zwischen Ihrem Kapital und den Positionsgrößen zugrunde liegen. Alles Weitere, wie zum Beispiel die Volatilität oder der maximale Drawdown eines Wertes, können Sie zudem in ihre App eintragen, soweit diese solche Features anbietet. Sollten Sie sich also auch für den mobilen Handel entscheiden, führt eigentlich kein Weg daran vorbei, dass Sie sich auch Gedanken darüber machen, wie Sie ihr Risiko von unterwegs aus managen. Ob Sie dafür eine Trading App nutzen, ist selbstverständlich Ihnen selbst überlassen.

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Money Management Rechner

Wenn Sie im Money Management richtig vorgehen möchten, kommen Sie am Rechnen nicht vorbei. Entscheidend sind dabei vor allem drei Werte, von denen Sie zwei bislang kennengelernt haben. Die ersten beiden Variablen sind ihr Kapital sowie die Positionsgröße. Die noch fehlende Variable ist das Chancen-Risiko-Verhältnis. Dieses ist extrem wichtig, um einerseits die Trefferquote, die es für ein erfolgreiches Trading benötigt, festzulegen und andererseits, auch um ihre Risikobereitschaft bezüglich der Positionsgröße auszubalancieren.

So gibt es zum Beispiel Trader, die mit einer Trefferquote, das bedeutet Trades, die im Gewinn landen, von deutlich unter 50 Prozent erfolgreich handeln. Wie aber kann das sein, wenn mehr als die Hälfte der Trades einen Verlust bringt? Ganz einfach, indem die Trades mit Gewinn einen sehr hohen Gewinn mit sich bringen. Hat ein Trade ein Risiko von 50 Prozent nach unten, aber eine Chance von 200 Prozent nach oben, muss er nicht in 50 Prozent aller Fälle aufgehen, um langfristig profitabel zu sein.

Money Management Software

Insbesondere die richtige Berechnung von Chancen-Risiko-Verhältnissen ist sehr schwierig und mitunter kompliziert. Das führt dazu, dass viele Trader hier entweder Fehler machen oder nur sehr grob überschlagen, was wiederum zu Ungenauigkeiten führt. Sinnvoller ist es daher, eine Trading Software zurate zu ziehen, die nicht nur klassisches Money Management erleichtert, sonder, die auch bei der Berechnung von Chancen und Risiken hilft.

Es gibt verschiedene Anwendungen, die genutzt werden können, und jeder Trader sollte für sich selbst herausfinden, welche Software die richtige ist. Wichtig ist vor allem, dass die Anwendung einfach und schnell ist, denn sie soll ja gerade für weniger Komplikationen sorgen und nicht welche schaffen. Zudem sollten Sie auch hier der Daytrading Software nicht blind vertrauen, sondern Ihre persönlichen Präferenzen kennen und immer wieder mit den Ergebnissen der Software abgleichen. Doch gerade, wenn es im Daytrading schnell geht oder Sie gerade dabei sind, den Handel an der Forex lernen zu wollen, kann eine Forex Trading Software der richtige Helfer sein.

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Die wichtigsten Regeln des Money Managements

Egal ob Sie mit Derivaten, mit Anleihen und mit Kryptowährungen handeln oder Aktien online kaufen & handeln, Sie müssen sich an bestimmte Regeln halten, wenn Sie Trading langfristig erfolgreich betreiben möchten. Die wahrscheinlich wichtigste und zugleich auch schwerste Regel ist, dass Sie Emotionen immer außen vor lassen müssen. Ob ein Trade gelingt oder nicht, sollte Sie im besten Fall nur auf wissenschaftlicher bzw. professioneller Ebene interessieren, aber psychologisch nicht tangieren. Das ist leichter gesagt als getan, aber gerade gekränkter Stolz, Wut oder gar Angst sind die größten Feinde im Trading.

Darüber hinaus gilt als Grundsatz, dass die Positionen relativ betrachtet kleiner werden sollten, je größer das Kapital wird. Das liegt zum einen daran, dass bei kleineren Konten die Kosten pro Trade einen größeren Einfluss haben, und zum anderen rückt bei größeren Depots grundsätzlich der Werterhalt mehr in den Vordergrund.

Money Management System

 Sie benötigen also ein funktionierendes System, wenn Sie Ihr Kapital mindestens erhalten und langfristig auch vermehren möchten. Dieses System ist einerseits auf technischer Seite einzuführen und andererseits auch für die Trading Psychologie und den Umgang mit Verlusten unglaublich wichtig. Wenn ein Trader zum Beispiel Probleme mit Verlusten hat, wird er dazu neigen, zum Ende einer Session riskantere Trades zu tätigen, um Verluste wieder aufzuholen. Wer dies bei sich erkennt, muss dringend ein System für sich finden, dies nicht zu tun, weil so langfristig fast schon mit Sicherheit Geld verloren werden wird.

Finden Sie also zunächst Werte, in denen Sie handeln möchten, definieren Sie Ein- und Ausstiegsszenarien, legen Sie Positionsgrößen fest und auch, wann diese angepasst werden müssen. Bevor Sie dann mit dem Trading beginnen (s. auch Trading lernen), müssen Sie noch festlegen, wie Sie bei Gewinnen und Verlusten reagieren. Sind Sie kühl im Kopf, werden Sie keine Probleme haben, neigen Sie zu oben angesprochenen Verhaltensmustern, legen Sie zum Beispiel fest, ab wann das Trading beendet wird.

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Forex Money Management

Wenn Sie bereits eine Forex Strategie haben oder aktuell daran arbeiten, die Frage „Was ist Forex eigentlich genau?“ zu verstehen, müssen auch Sie sich mit dem Thema beschäftigen. Denn auch für Trades am Devisenmarkt (Forexmarkt) gilt, dass Sie immer dem Risiko unterliegen, entgegen der Erwartungen von ihnen als Trader zu verlaufen. Gerade in den großen Währungspaaren ist die Volatilität häufig nicht so groß, sodass sich andere Voraussetzungen für Ihr Money Management ergeben können.

Viele Experten empfehlen daher Einsteigern, Trading mit dem Forexhandel von großen Paaren wie zum Beispiel Euro zu US-Dollar zu erlernen. Allerdings sollten gerade Anfänger ein sehr striktes Money und Risiko-Management anwenden, denn hier sind Fehler noch wahrscheinlicher und ein erstes Konto ist schnell vernichtet. Nutzen Sie daher gerade im Forex Handel und zu Beginn Ihrer Karriere kleine Positionsgrößen und tätigen Sie lieber mehr Trades, da Sie so auch ein besser zu analysierendes Ergebnis erhalten werden.

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Bei nextmarkets können Sie über 1.000 verschiedene CFD handeln und so wird fast jede Strategie umsetzbar. Es wird ihnen also weder an Instrumenten noch an Einstiegsmöglichkeiten mangeln. Legen Sie daher klare Regeln für ihr Kapital fest und beginnen Sie ihr Trading:

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Day Trading Money Management

Für Daytrader ergeben sich wiederum andere Regeln, unabhängig davon, mit welchen Werten Sie handeln. Die größte Gefahr des Daytradings (Was ist Daytrading) liegt darin, dass ein Downswing sich verselbstständigen kann. Als Daytrader muss einem bewusst sein, dass Tage, die im Verlust enden, ein unabdingbarer Teil des Geschäfts sind. Dementsprechend muss dann auch das Money Management angepasst werden.

Neben dem gesamten Kapital und den Positionen muss für das Daytrading auch noch festgelegt werden, wieviel Kapital an einem Tag überhaupt genutzt werden darf. Es ist nämlich durchaus möglich, dass der Markt an einem gesamten Tag für eine bestimmte Trading Strategie einfach nicht erfolgreich handelbar ist und nahezu jeder Trade ins Minus läuft. In solchen Fällen ist eine Grenze im Risiko-Management Gold wert, die dem Trader das Handeln quasi „verbietet“. Zudem sind enge Stopps ein weiterer wichtiger Aspekt im Handel auf sehr kleinen Zeitebenen. Solch enge Stopps werden von nextmarkets selbstverständlich angeboten, sodass auch Daytrader ihre Daytrading Strategien umsetzen können.

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Ziele des Money Managements

Was genau sind aber die Ziele von Money und Risiko-Management? Der reine Werterhalt ist zweifelsohne ein Teilerfolg, doch ist gerade beim Trading natürlich eine positive Rendite das Ziel. Das Money Management ist hierfür die Grundlage und kann auch für die Berechnung potenzieller Gewinne genutzt werden. Denn auch nach oben hin, also bei positiv verlaufenden Trades, kommt das Risiko-Management wieder zum Tragen. Nämlich dann, wenn sich die Frage stellt, ab wann Gewinne mitgenommen werden oder ob ein Trade weiterlaufen soll.

Wenn man so möchte, ist das Hauptziel eines erfolgreichen Money Managements die Minimierung von Risiken und Verlusten bei gleichzeitiger Gewinnsicherung. Letzteres kann in Form schneller Gewinnmitnahmen aber auch im Laufen-Lassen von Gewinnen liegen. Dabei kommt es in erster Linie auf die Strategie und hierbei wiederum auf die gewählten Chancen-Risiko-Verhältnisse an. Wer grundsätzlich Trades wählt, bei denen Chancen und Risiken ungefähr gleich sind, der sollte an seiner Trefferquote arbeiten und Gewinne mitnehmen. Wer hingegen mit Trades arbeitet, die eine geringere Trefferquote, aber hohe potenzielle Gewinne mit sich bringen, muss seine Strategie dahin gehend auslegen, dass Gewinne laufen können.

Money Management Aktien

Will man das Trading mit Aktien lernen, ist Risiko Management wieder ein wichtiger Faktor, denn anders als zum Beispiel Devisen es in der Regel tun, können Aktien deutlich stärker fallen und steigen. Bevor ein Trader aber beginnt, mit Aktien zu handeln, sollte er sich unbedingt zwei Fragen stellen, denn im Gegensatz zu Devisenpaaren oder Indizes sind Aktien sehr komplex. Die Fragen sollten wenigstens lauten: „Was sind Aktien?“ und „Wie funktionieren Aktien?“

Hat man diese Fragen geklärt, kann man bei nextmarkets mit verschiedenen CFDs (Was sind CFDs?) auf diese Aktien zu handeln beginnen. Wichtig ist hierbei, dass ein Hebel, soweit er denn gewählt wird, besonders großen Einfluss auf das Money Management hat. Da Aktien an sich schon sehr volatil sind, sorgt der Hebel zwar auch für sehr hohe Chancen, aber eben auch für ein gestiegenes Risiko. Dementsprechend sollten die Positionsgrößen ausgewählt und angepasst werden.

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Kontrolle & Anpassungen

Beim Money und Risiko Management gibt es wie fast immer keine pauschal richtigen Antworten und auch kein System, welches jeder Trader so übernehmen und dann erfolgreich betreiben kann. Immer muss es individuelle Anpassungen geben, die eigenen Ziele müssen berücksichtigt werden und schließlich kommt es auch immer auf die Risikobereitschaft eines Traders an. Denn mehr Chancen bedeuten für Trader immer auch mehr Risiko und mehr Volatilität im eigenen Depot (s. auch Wie funktioniert ein Depot?).

Nach einiger Zeit sollte daher das eigene Money Management überprüft, kontrolliert und gegebenenfalls angepasst werden. Sind die Positionsgrößen zu groß, wird das Depot in der Regel zu volatil. Wirken sich Trades hingegen fast gar nicht auf den Depotstand auf, können die Positionen auch zu klein gewählt werden. Zudem ist es wichtig, zu betrachten, ob Trades zu früh oder vielleicht auch zu spät geschlossen werden. Die Analyse ist in jedem Fall sehr wichtig und sollte sorgfältig vorgenommen werden.

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Fazit: Ohne Money Management geht es nicht

Zusammenfassend kann zweifelsfrei festgestellt werden, dass das Money und Risiko-Management in jedem Fall zu den wichtigsten Instrumenten für ein erfolgreiches Trading gehören. Das richtige System, sei es auf technischer oder auf psychologischer Ebene, ist von entscheidender Bedeutung für Erfolg oder Misserfolg und muss in aller Regel erst einmal gefunden werden. Sie sollten daher Ihr Trading und Ihr Risiko- und Money Management regelmäßig kontrollieren, analysieren, hinterfragen und anpassen. So werden Sie langfristig ihre Ergebnisse verbessern und das Risiko für ihr Depot senken.

Gerade zu Beginn einer Trading Karriere sollten einige Regeln festgelegt werden, die konsequent eingehalten werden. Das schützt Ihr Kapital vor schlechten Trades und emotionalen Fehlern, während es Sie gleichzeitig zu einem besseren Trader machen wird.

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