Was ist der Multiplikatoreffekt? Definition - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Rüdiger Maaß
Autor:
Rüdiger Maaß
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
21 Jahre

Im Rahmen dieses Artikels werden wir uns mit dem Multiplikatoreffekt bzw. mit dem Multiplikatorprinzip beschäftigen. Grob gesagt beschreibt dieses Prinzip die Auswirkungen von Veränderungen des Geldangebots auf die wirtschaftliche Aktivität.

Im Zusammenhang mit dem Multiplikatoreffekt ist auch der Zinseszins Effekt interessant. Denn dieses ermöglicht es Anlegern und Tradern, ihr Kapital bzw. ihr Einkommen immer weiter zu vergrößern. Daher werden wir auch auf diesen Punkt im weiteren Verlauf des Artikels zu sprechen kommen.

Was ist ein Multiplikatoreffekt?

Gut illustrieren kann man den Multiplikatoreffekt zum Beispiel bei einer Bank: Wenn ein Kunde A bei der Bank Geld anlegt, so kann die Bank dieses Geld an den Kunden B als Kredit vergeben. Allerdings kann der gewährte Kredit an den Kunden B dabei viel größer sein, als der Geldbetrag, den der Kunde A bei der Bank angelegt hat.

Die Anlage des Kunden A hat daher eine größere Auswirkung, als man zunächst annehmen würde und es kommt damit zu einem Multiplikatoreffekt. Beim Multiplikatoreffekt handelt es sich dabei um einen Begriff aus der Wirtschaftstheorie. Wie bereits angedeutet, beschreibt der Multiplikatoreffekt die Auswirkungen zusätzlicher Ausgaben auf das Volkseinkommen.

Die Ausgaben können dabei sowohl durch den Staat, das Ausland, private Haushalte, als auch durch Unternehmen erfolgen. In der Regel kann man dabei eine Vervielfältigung beobachten. Es kommt daher zu einer Verstärkung der ursprünglichen Ausgabe.

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Multiplikatoreffekt einfach erklärt

Genau eine solche Verstärkung nutzt man ebenfalls beim Zinseszinseffekt aus. Auch hier fängt man zum Beispiel mit einer bestimmten Menge an Kapital an zu traden. Wenn es einem Trader dabei zum Beispiel gelingt, mit einer Daytrading Strategie eine Rendite von 30 % pro Jahr zu erzielen, so wird das dadurch generierte Einkommen mit der Zeit immer höher werden. Denn 30 % Rendite von zum Beispiel 10.000 Euro sind ersichtlich höher als von 1.000 Euro. Gerade beim Trading zeigt sich, wie stark man vom Multiplikatoreffekt bzw. vom Zinseszinseffekt profitieren kann.

Dabei spielt es keine Rolle, ob man mit Aktien oder mit Aktienindizes tradet oder ob man zum Beispiel am Forexhandel teilnimmt, um mit Währungen zu spekulieren. Im Folgenden werden wir aufzeigen, wie sich der Zinseszins auf das vorhandene Kapital auswirkt.

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Multiplikatoreffekt Beispiel

Wie gesagt, gehen wir dabei von einer jährlichen Rendite von 30 % aus. Außerdem wird kein Kapital entnommen, sondern die Zinsen werden immer wieder reinvestiert. Zu beachten ist allerdings, dass man bei dieser Rechnung auch Steuern abziehen muss, was wir zur Vereinfachung in diesem Beispiel jedoch ausblenden, da der individuelle Steuersatz bei jedem Trader unterschiedlich hoch sein kann.

Wir beginnen mit 1.000 Euro und erzielen damit eine Rendite von 300 Euro, weshalb wir im nächsten Jahr 1.300 Euro für unsere Trading Strategien zur Verfügung haben. Für das Daytrading lernen können Sie dabei auch das umfangreiche Schulungsangebot von nextmarkets nutzen. Dort werden Ihnen unter anderem auch zahlreiche renditestarke Strategien vorgestellt. Durch den Handel mit 1.300 Euro können wir jedenfalls bereits im zweiten Jahr eine Rendite von 390 Euro erwirtschaften.

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Zinseszins Effekt nutzen

Im fünften Jahr können wir in unserem Beispiel bereits mit einem Kapital von 2.856 Euro in unserer Trading Software handeln. Es ist dabei nicht erstaunlich, dass damit auch die erzielte Rendite mit 856 Euro deutlich höher ausfällt. Im siebten Jahr hat sich das zur Verfügung stehende Kapital dank des Zinseszins Effekts bereits auf 4.826 Euro erhöht und die Rendite beläuft sich auch auf 1.448 Euro.

Dies ist bereits deutlich mehr als die 1.000 Euro, mit denen man das Trading begonnen hat. Nach zehn Jahren konnte man das Kapital auf diese Weise auch mehr als verzehnfachen: So stehen dem Trader Anfang des zehnten Jahres 10.604 Euro zur Verfügung und eine Rendite von 30 % bedeutet einen Betrag von 3.181 Euro. An diesem (idealisierten) Beispiel erkennt man, welch großen Einfluss der Zinseszins Effekt haben kann.

Fakten-Check

Der Multiplikatoreffekt beschreibt die Auswirkungen zusätzlicher Ausgaben auf das Volkseinkommen. Der Multiplikatoreffekt ist dabei umso größter, je höher die Konsumneigung im Land ist.

  • Außerdem sollte die Sparrate möglichst gering sein
  • Für den Trader ist vor allem der Zinseszins Effekt interessant, um damit sein zur Verfügung stehendes Kapital mit der Zeit immer weiter zu erhöhen
  • Gut ausprobieren kann man den Multiplikatoreffekt bzw. den Zinseszins Effekt auch auf dem kostenlosen Demokonto von nextmarkets
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Multiplikatoreffekt Wirtschaft

Auch beim Multiplikatoreffekt kommt es, wie bereits angesprochen, zu einer Vervielfältigung des ursprünglich eingesetzten Kapitals. Im Folgenden werden wir den Multiplikatoreffekt an einem Beispiel aus der Wirtschaft darstellen: Angenommen, der Staat möchte die Unternehmen entlasten und reduziert daher zum Beispiel die Gewerbesteuer.

Für den Staat bedeutet dies zunächst Mindereinnahmen in Höhe von 2 Milliarden Euro. Dadurch, dass die Unternehmen weniger Kapital für die Zahlung von Steuern aufwenden müssen, können sie zum Beispiel größere Investitionen tätigen und auch neue Mitarbeiter einstellen.

Durch die neuen Arbeitsplätze steigen sodann auch die Einnahmen der privaten Haushalte. Dieses Einkommen wird wiederum zu einem gewissen Teil ausgegeben bzw. konsumiert, was beispielsweise die Nachfrage nach bestimmten Produkten erhöht. Dies veranlasst die Unternehmen wiederum dazu, zum Beispiel in größere Produktionsanlagen zu investieren und neue Jobs zu schaffen.

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Konjunktur Multiplikatoreffekt

Im gerade dargestellten Beispiel zeigt sich, dass der Staat zunächst 2 Milliarden Euro durch niedrigere Steuereinnahmen „investiert“ hat. Im Gegenzug erhält er aber zum Beispiel höhere Einnahmen, da nunmehr die privaten Haushalte durch die höheren Einkommen zum Beispiel auch mehr Einkommensteuer zahlen. Zudem führen die höheren Konsumausgaben dazu, dass zum Beispiel auch höhere Einnahmen aus der Umsatzsteuer entstehen.

Zudem führt die verstärkte Nachfrage auch dazu, dass die Unternehmen höhere Gewinne erzielen und damit auch höhere Steuern an den Staat abführen müssen. Es ist daher durchaus möglich, dass der Staat durch die anfängliche „Investition“ von 2 Milliarden Euro durch den Multiplikatoreffekt im Endeffekt zum Beispiel 3, 4 oder noch mehr Milliarden Euro erzielen kann. Wichtig ist bei dieser Betrachtung zum Beispiel auch, dass die privaten Haushalte ihr zusätzliches Einkommen tatsächlich ausgeben (und nicht alles sparen), um damit die Konjunktur anzukurbeln.

Multiplikatoreffekt Formel

Der Multiplikatoreffekt kann auf die unterschiedlichen Bestandteile der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage Y (Nationaleinkommen bzw. Bruttoinlandsprodukt) angewendet werden:

Y = C + I + G + Exporte – Importe

Mit C wird dabei die Konsumnachfrage bezeichnet und mit I die Investitionen. Die größte Bedeutung nimmt aber beim Multiplikatoreffekt in der Regel G ein, was die Nachfrage des Staates darstellt. Wie im oben dargestellten Beispiel dargestellt, kann der Staat die Konjunktur auf verschiedene Art und Weise stimulieren.

Insgesamt gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Multiplikatoreffekt zu berechnen. Ein Beispiel ist der Staatsausgabenmultiplikator. Dieser zeigt am, um wie viel sich das Bruttoinlandsprodukt (BIP) erhöht, wenn der Staat seine Ausgaben steigert.

Man geht dabei von einer geschlossenen Volkswirtschaft aus, weshalb es keine Importe oder Exporte gibt. Der Multiplikatoreffekt ergibt sich dabei aus der Formel für gesamtwirtschaftliche Nachfrage: Y = C + I + G

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Staatsausgabenmultiplikator

Um den Multiplikatoreffekt zu berechnen, betrachten wir das BIG gleichzeitig als einen Indikator für das Gesamteinkommen, von welchem die Konsumausgaben abhängen. Dadurch ergibt sich die folgende Funktion für den Konsum:

C = C0 + c * Y

Die Variable c gibt dabei an, wie viel von einem zusätzlichen Euro Einkommen Y konsumiert wird (sogenannte marginale Konsumquote). Die Konsumnachfrage besteht dabei von einem einkommensunabhängigen Konsum C0 sowie einem einkommensabhängigen Konsum c * Y. Setzt man die Konsumfunktion in die vorherige Formel ein, so ergibt sich daraus die folgende Gleichung:

Y = C0 + c * Y + I + G

Nunmehr ist es erforderlich, das Produkt aus c und Y auf die linke Seite der Gleichung zu bringen und Y auszuklammern:

(1 – c) * Y = C0 + I + G

Multiplikatoreffekt berechnen

Um den Multiplikatoreffekt zu berechnen, nehmen wir zudem an, dass I und C0 zunächst konstant sind. Daraus folgt, dass die Veränderung des Gleichgewichtseinkommens ausschließlich von der Änderung der Ausgaben des Staates abhängt. Wenn man nach Y auflöst, so erhält man die folgende Gleichung:

delta Y = delta G / ( 1 – c ) = delta G / s

Die Variable s ist die marginale Sparquote, welche angibt, wie viel von einem zusätzlichen Euro Einkommen Y gespart wird. Der Multiplikator M, welcher sich für den Multiplikatoreffekt ergibt, ist der Kehrwert der Sparquote:

M = 1 / ( 1 – c ) = 1 / s

Daraus ergibt sich, dass sich das Einkommen nach folgender Formel ändert: delta Y = M * delta G

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Positiver Multiplikatoreffekt

Aus den dargestellten Gleichungen zum Multiplikatoreffekt ergibt sich, dass der Staat durch die Erhöhung seiner Ausgaben ein sich selbstverstärkendes, nachhaltiges Wachstum erzeugen kann. Außerdem zeigt sich, dass der Multiplikatoreffekt umso größer ist, je höher die Konsumneigung im Land ist und je geringer die Sparquote ist.

Insgesamt bezeichnet man den Effekt, dass Geld, welches ausgegeben wird (durch den Staat, Unternehmen oder Einzelpersonen) und eine größere Wirkung bei Unternehmen und Einzelpersonen entfaltet, auch als Trickle Down Effekt. In Deutschland ist dies auch unter der sogenannten Pferdeäpfel Theorie bekannt.

Wie gezeigt, ist die Idee von einem Multiplikatoreffekt für einen Trader vor allem im Rahmen des Zinseszins Effekts interessant. Zudem kann man beim Trading mit CFD (Was ist CFDs) auch vom sogenannten Hebel Gebraucht machen, um sein zur Verfügung stehendes Kapital zu vergrößern. Im nextmarkets Schulungsangebot finden Sie u. a. auch eine CFD Hebel Erklärung.

Schon gewusst?

Bei nextmarkets erhält man als Trader den Zugriff auf ein umfangreiches Schulungsangebot. Dazu zählen zum Beispiel zahlreiche Ratgeber Artikel, die sich zum Beispiel mit dem Multiplikatoreffekt beschäftigen.

  • Ergänzt werden die Artikel dabei durch zahlreiche Videos, um das Wissen zu veranschaulichen
  • Das Gelernte sollte man als Trader dabei unbedingt auch selbst in der Praxis ausprobieren und anwenden
  • Dazu bietet sich das Demokonto von nextmarkets an, auf welchem einem 10.000 Euro an virtuellem Kapital zur Verfügung stehen
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Multiplikatoreffekt

Wie bereits angesprochen, kann man dabei den Multiplikatoreffekt bzw. den Zinseszinseffekt bei den unterschiedlichsten Finanzprodukten nutzen: Dazu zählen zum Beispiel Aktien, Aktienindizes, Währungen, Rohstoffe und Edelmetalle. Zudem ist der Multiplikatoreffekt bzw. der Zinseszinseffekt auch beim Bitcoin kaufen nutzbar.

Wer sich etwas mit dem Trading beschäftigt, wird festgestellt haben, dass aktuell das sogenannte Social Trading immer beliebter wird. Die Idee dahinter besteht darin, ein soziales Netzwerk mit dem Trading zu verbinden. So besteht zum Beispiel die Möglichkeit, einzelnen Tradern zu folgen und deren Trades zu kopieren. Auf diese Weise kann man im Idealfall von den Ergebnissen der anderen Händler profitieren.

Allerdings besteht dabei häufig das Problem, erfolgreiche andere Trader zu finden. Der Broker nextmarkets hat daher die Idee des Social Tradings zum Curated Trading weiterentwickelt, um unter anderem Einsteiger beim CFD Trading lernen stärker zu unterstützen.

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Curated Trading

Beim Curated Trading stehen dem Trader bei nextmarkets 14 Coaches zur Verfügung, welche ihm dabei helfen können, ein erfolgreicher Trader zu werden. Bei den Coaches handelt es sich um erfahrene Händler, die schon seit mehreren Jahren erfolgreich an den Märkten unterwegs sind. Die Besonderheit besteht bei nextmarkets darin, dass die Coaches ihre Strategien und Trades direkt und live in der nextmarkets CFD und Forex Trading Software zeigen können.

Auf diese Weise erhält der Trader die Gelegenheit, den Experten beim Trading über die Schulter zu schauen und wertvolle Tipps zu erhalten. So kann man die Trades zum Beispiel als gute Signale nutzen, um profitable Einstiege zu finden. Zudem lernt man aber gleichzeitig, wie die Coaches den Chart analysieren und zum Beispiel auch den Multiplikatoreffekt bzw. den Zinseszinseffekt für sich nutzen. Auf diese Weise kann man daher auch seine eigenen Fähigkeiten verbessern.

Multiplikatoreffekt Definition

Beim Trading lernen kann ein Trader bei nextmarkets aber zum Beispiel auch auf die umfangreichen Ratgeber Artikel und Videos zugreifen. Die Artikel richten sich dabei sowohl an Einsteiger, als auch an bereits fortgeschrittene Trader. Als Anfänger ist es dabei empfehlenswert, sich unter anderem mit den folgenden Themen zu beschäftigen: Grundlagen des CFD Handels, Analyse des Charts mit Hilfe technischer Indikatoren, Einsatz von Zeichenwerkzeugen, um den Chart zu analysieren, Trading Psychologie und Money Management.

In den Artikeln finden sich dabei zum Beispiel auch Definitionen, wie zum Multiplikatoreffekt oder zum Zinseszinseffekt. Gut veranschaulicht werden diese Artikel dabei durch die Lern Videos, welche das Wissen in der Praxis darstellen. Insgesamt ist es auch empfehlenswert, das neue Wissen selbst beim Trading anzuwenden. Dazu bietet sich wiederum das im Folgenden zu besprechende Demokonto von nextmarkets an.

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Demokonto nutzen

Generell bietet es sich an, das Trading zunächst auf einem Demokonto auszuprobieren. Auch bei nextmarkets erhält der Trader die Möglichkeit, ein solches CFD Demokonto kostenlos zu eröffnen. Dieses Konto kann man ohne zeitliche Begrenzung nutzen und erhält auf diese Weise auch genügend Zeit, um sich in die nextmarkets Trading Plattform einzuarbeiten. Überhaupt bietet sich ein Demokonto auch dazu an, um zum Beispiel den Multiplikatoreffekt oder den Zinseszinseffekt selbst zu testen.

Als Einsteiger sollte man zudem verschiedene Strategien ausprobieren. Denn in der Regel wird man eine gewisse Zeit benötigen, um eine für sich optimale Trading Strategie zu finden. Es ist dabei zum Beispiel auch empfehlenswert, den Handel auf verschiedenen Märkten und auf verschiedenen Zeiteinheiten zu testen. Auf dem Demokonto kann man für diesen Zweck das virtuelle Kapital in Höhe von 10.000 Euro nutzen.

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Fazit: Als Trader den Zinseszins Effekt nutzen

Im Rahmen dieses Artikels haben wir Ihnen den Multiplikatoreffekt vorgestellt. Der Multiplikatoreffekt beschreibt dabei die Auswirkungen zusätzlicher Ausgaben auf das Volkseinkommen. Wie gezeigt, sind diese umso größer, je höher die Konsumneigung im jeweiligen Land ist.

Außerdem sollte die Sparquote möglichst niedrig sein. Für den Trader ist vor allem auch der Zinseszins Effekt interessant. Denn dadurch, dass man seine Gewinne immer wieder reinvestiert, vergrößert sich das zur Verfügung stehende Kapital mit der Zeit immer stärker.

Wer bisher noch nicht getradet hat, kann dies zum Beispiel auf dem Daytrading Demokonto von nextmarkets nachholen. Dort stehen einem 10.000 Euro an virtuellem Kapital zur Verfügung, welches man dafür einsetzen kann, den CFD Handel kennen zu lernen. Beim Trading Lernen wird man dabei bei nextmarkets auf Wunsch auch von 14 Coaches unterstützt, welche ihre Trades und Strategien direkt in der CFD Software darstellen können.

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