Put-Option: Definition & Erklärung - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Bernd Raschkowski
Autor:
Bernd Raschkowski
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 18 Jahre

Was sind Optionen, und was ist eine Put-Option? Optionen sind Finanzinstrumente, bei denen es sich um Termingeschäfte handelt. Sie werden von Terminbörsen definiert. Mit einer Option verpflichtet sich einer der Partner des Vertrags, einen Basiswert zu einem festgelegten Termin zu verkaufen – im Fall einer Call Option.

Bei einer Kaufverpflichtung hingegen spricht man von einer Put-Option. Damit sichert sich der Inhaber der Option also ein Vorkaufsrecht zu einem festen Bezugsverhältnis im Preis und zahlt dafür eine Optionsprämie.

Was ist eine Put-Option?

Anders als bei sogenannten Futures Kontrakten, bei denen beide Vertragspartner sich verpflichten, einen Basiswert zu verkaufen bzw. zu kaufen, ist eine Option nur für eine der Parteien bindend. Bei einer Put Option hat der Halter der Option das Recht (aber nicht die Pflicht!) die in der Option festgesetzte Menge des Basiswertes zum vorab bestimmten Preis, dem Ausübungspreis, zu verkaufen. Die Termine, zu denen dieser Verkauf stattfinden kann, hängen von der Form der Option ab.

Inhaber von Put-Optionen können in erster Linie dann profitieren, wenn der Kurs des jeweiligen Basiswertes sinkt. Dabei kann eine Put-Option ausgestellt werden auf Aktien, aber auch auf andere Basiswerte, zum Beispiel auf Indizes, Forex oder Rohstoffe. Bei Rohstoffen dienen sie der Absicherung der Rohstoffpreise. Optionen werden nicht an der Börse, sondern an sogenannten Terminbörsen gehandelt. Auch in diesem Fall wird der Zugang über einen Broker gewährt, der dafür mit Kommissionen oder Spreads vergütet wird.

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Call und Put Option einfach erklärt

Zunächst soll erklärt werden, wie Optionen funktionieren. Daher hier ein Put-Option Beispiel. Wenn ein Anleger oder Trader eine Option kauft, vereinbart er mit dem Verkäufer folgendes: Der Verkäufer verpflichtet sich, dem Anleger zu einem bestimmten Datum die vereinbarte Menge des Basiswerts zum Preis XYZ zu verkaufen. Der Käufer ist nicht verpflichtet, seinerseits den Kauf zu tätigen. Damit geht der Verkäufer ein Risiko ein, das er sich vergolden lässt, und zwar mit der sogenannten Optionsprämie. Die Prämie muss gezahlt werden, egal ob der Käufer die Option tatsächlich am vereinbarten Tag ausübt.

Bei einer Call-Option lässt sich Gewinn machen, wenn der Preis des Basiswertes am Fälligkeitstag bereits deutlich gestiegen ist. Fällt der Preis des Basiswertes hingegen, würde der Käufer mit der Ausübung der Option einen Verlust machen, er müsste mehr zahlen, als das Underlying zum vereinbarten Termin wert ist. In diesem Fall lässt er die Option verfallen. Verloren ist nur die Optionsprämie.

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Auf fallende Kurse spekulieren mit Put-Optionen

Bei einer Put Option ist es genau umgekehrt. Hier spekuliert der Inhaber der Option auf fallende Kurse. Tritt dieses Ereignis ein, lohnt sich die Ausübung des Optionsrechts. Der Unterschied zwischen dem Ausübungspreis und dem Preis bei Fälligkeit durch die Zahlung des sogenannten Barausgleichs wettgemacht. Bei einer positiven Entwicklung des Basiswertes verzichten Halter einer Put-Option hingegen auf ihr Ausübungsrecht.

Da Optionen nicht im gleichen Maß bindend sind wie etwa Futures Kontrakte, bergen sie weniger Verpflichtung, haben dabei aber viel Potenzial, vor allem als Put-Option. Mit einer Put-Option kann ein Trader auch bei fallenden Kursen noch Renditen erzielen, derzeit beispielsweise mit einer Bitcoin Put-Option Bitcoin shorten oder mit einer Put-Option DAX von der Wertentwicklung des deutschen Leitindex profitieren – beides Basiswerte, die zur Zeit keine Höhenflüge vorweisen können. Dabei muss der Trader die Option nicht zwangsläufig halten, sondern kann die Put Option verkaufen und auch so Gewinne erzielen.

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Put-Option als Hebelprodukt

Was Optionen für Trader interessant macht ist, dass sie zu den sogenannten Hebelprodukten gehören. Das bedeutet, dass nur ein Bruchteil des wirklich gehandelten Wertes als Sicherheit oder Margin hinterlegt wird. Das Vielfache kann bei Optionen 1:10, 1:20 oder noch mehr betragen. Da also viel mehr Kapital bewegt wird, als tatsächlich eingesetzt ist, steigen auch die Renditeaussichten entsprechen. Und so erklärt sich, warum Optionen für Trader viel interessanter sind als der Handel mit den jeweiligen Basiswerten, etwa mit Aktien. Nicht nur erlaubt eine Put Option die Spekulation auf fallende Kurse, sie lässt sich überdies „hebeln“.

Dabei sollten Anleger und Trader allerdings beachten, dass der Hebel auch im Verlustfall seine Wirkung behält und so die Verluste um ein Vielfaches steigert. Hebelprodukte erfordern gute Vorkenntnisse und Risikomanagement, will man Totalverluste oder sogar Nachzahlungen vermeiden.

Bei nextmarkets können Sie zwar keine Optionen handeln, dafür aber mit CFDs auf Aktien, Indizes, Rohstoffe und (Krypto)Währungen long oder short gehen, mit Hebeln, die zwischen 1:2 und 1:30 liegen. Als europäisch regulierter Broker verlangt nextmarkets überdies keinen Nachschuss und erleichtert den Einstieg in den Handel mit Coaching und Schulungsvideos.

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nextmarkets informiert seine Trader mithilfe der umfangreichen Wissensdatenbank. Hier finden Sie Antworten auf zahlreiche Fragen, darunter auch zur Funktion einer Call- oder Put-Option. Derart informiert fällt die Entscheidung für bestimmte Finanzinstrumente und Basiswerte leichter. Das Schulungsangebot von nextmarkets unterstützt beim Einstieg ins Trading, unter anderem mit dem Coaching unserer Finanzexperten, einem kostenlosen Demokonto, und bis zu 200 Analysen monatlich.

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Put-Optionen: Laufzeiten, Ausübungspreise, Kontraktgrößen

Der Handel mit Optionen ist an den meisten Handelsplätzen standardisiert. Dies schafft zuverlässige Rahmenbedingungen. Unterschiede gibt es beim Basispreis, aber auch bei den Laufzeiten oder den Kontraktgrößen. Letztere definieren die Anzahl der Basiswerte pro Option. Die Laufzeiten unterscheiden sich teils abhängig vom Basiswert. So kann man auf liquide Aktien eine Call oder Put Option mit Laufzeiten zwischen einem und zwölf Monaten erwerben, während auf Indizes wie den DAX wöchentliche Optionen handelbar sind, unter anderem an der Eurex Terminbörse.

Die Eurex ist für Trader, die sich für den Optionshandel interessieren, die erste Adresse, denn hier wird ein breites Spektrum unterschiedlicher Optionen auf die verschiedensten Basiswerte angeboten, zum Teil sogar mit Laufzeiten von bis zu zehn Jahren.

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Put-Option: die Optionsprämie

Wie kommt bei einer Call- oder Put-Option für den Trader überhaupt ein gutes Geschäft zustande? Wie viel ein Trader am Optionshandel verdient, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu gehört die Optionsprämie. Die Höhe der Optionsprämie ist dem Risiko des Halters des Basiswertes angemessen und variiert. Diese Auslage muss der Trader mit der Option wieder hereinholen. Damit eine Put-Option auf einen Basiswert vom Käufer gewinnbringend weiterveräußert werden kann, muss also zunächst der Kurs des Basiswertes um die Optionsprämie sinken, eine Rendite macht der Trader dann bei zusätzlichen Kursverlusten.

Hier ein Beispiel: Eine Put-Option auf eine Aktie mit einem Basiswert von 100 Euro geht mit einer Optionsprämie von 10 Euro einher. Fällt der Basiswert auf 90 Euro, hat der Inhaber der Put Option die Auslage für die Prämie erwirtschaftet. Bei einem weiteren Kursverlust macht er Gewinne. Fällt der Aktienkurs auf 60 Euro, hat er also mit jeder Put-Option 30 Euro Gewinn gemacht.

Long und Short beim Handel mit Optionen

Nachdem jetzt sowohl Call- als auch besonders Put-Optionen erklärt sind, kommen weitere Begriffe hinzu. Beim Handel mit Optionen sprechen Trader von „Long“ oder „Short“. Dabei bezeichnet Long einen Kauf, Short einen Verkauf. Der Halter einer Long-Call-Option hat also eine Call-Option gekauft, gleiches gilt für eine Long Put Option.

Umgekehrt bedeutet eine Short Call Option oder Short Put Option, dass der Anleger diese Optionen geschrieben hat. In diesem Fall verkauft er sie – ohne sie überhaupt zu besitzen. Auch hier lässt sich Gewinn machen, nämlich wenn die Optionsprämie zurückgeht oder komplett verfällt. Dieser Fall tritt ein, wenn bei einer Short Put Option das Underlying am Verfallstag an niedriger notiert als der Ausübungspreis der Option, liegt der Kurs des Basiswertes am Verfallstag höher verfällt die Put-Option und ist gänzlich wertlos.

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Put-Option Risiko

Natürlich sind auch einfache Finanzprodukte wie Optionen nicht frei von Risiken. Beim Optionshandel muss ein Trader vor allem die Kennzahlen kennen, mit denen die Optionsprämie berechnet wird. Nur so lässt sich der mögliche Gewinn aus einer Call- oder Put Option überhaupt absehen. Um die Berechnung korrekt auszuführen, sind gute mathematische Kenntnisse ebenso nötig. Wer sich hier noch nicht versiert fühlt, sollte den Einstieg in den Handel mit Optionen zunächst über ein Demokonto üben.

Zahlreiche Broker bieten derartige Demos mit virtuellem Kapital nicht nur an, sondern betonen ausdrücklich, dass Einsteiger sich auf diese Weise mit dem Trading und der Handelssoftware vertraut machen sollten, um ihre Risiken zu minimieren. So können Anfänger erste CFD Handel Erfahrungen machen, ohne das eigene Geld riskieren zu müssen. Bei nextmarkets können Sie ein zeitlich unbefristetes, kostenloses Demokonto nutzen, das mit 10.000 Euro virtuellem Kapital bestückt ist.

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Auch Optionen können über Derivate gehandelt werden, insbesondere mithilfe von Differenzkontrakten. Außerbörslicher Handel mit Derivaten wie CFDs ist für private Anleger und Trader nur über einen Broker möglich, denn dieser gibt Zugang zu den Märkten. Einsteiger sollten einen Anbieter wählen, bei dem sie zunächst Trading lernen können. Da CFDs eine hohe Volatilität aufweise, ist es wichtig sich mit der Handhabung der Trading Tools vertraut zu machen, bevor echtes Geld in erste eigene CFD Strategien fließt.

Trader schätzen bei den flexiblen Differenzkontrakten besonders, dass man auch von fallenden Kursen profitieren kann. Ebenso wie bei Optionen kann man auch mit CFDs short gehen. Und da die Finanzprodukte gehebelt werden, muss eine geringe CFD Margin hinterlegt werden. Bewegen kann ein Trader aber mit der Hebelwirkung sehr viel höhere Beträge, entsprechend hoch können die Renditen ausfallen. Vorsicht ist jedoch geboten, denn der Hebel greift auch bei Verlusten. nextmarkets gibt seinen Tradern deshalb das Coaching durch Experten an die Hand, und die Möglichkeit, das Erlernte zunächst im Demokonto umzusetzen.

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Put Option: Die Optionsprämie berechnen

Die Berechnung der Optionsprämie ist schon ein wenig kompliziert. Zur Berechnung werden zwei verschiedene Methoden angewendet, das Black-Scholes Modell einerseits ud die Cox-Ross-Rubinstel Methode andererseits. Bei beiden wird die Optionsprämie aus dem sogenannten „inneren Wert“ und dem „Zeitwert“ der Option ermittelt.

Dabei gibt der innere Wert die Differenz zwischen dem Kurs des Basiswerts und dem Basiswert selbst an. Im Beispiel sieht das folgendermaßen aus: Innerer Wert = Bezugsmenge x (Kurs des Basiswerts – Basiswert). Wenn der Basiswert bei 80 Euro liegt, der aktuelle Börsenkurs aber bei 120 Euro, hat die Option einen inneren Wert von 40 Euro.

Der Zeitwert ist weniger einfach zu berechnen, drückt aber gewissermaßen den erhofften Gewinn des Optionskäufers und das Risiko des Optionsverkäufers aus.

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Einsteiger profitieren bei den ersten Schritten im Handel mit Wertpapieren und Derivaten von hochwertigen Bildungsangeboten und Informationen, die alle anfallenden Fragen erschöpfend beantworten. nextmarkets ist die ideale Anlaufstelle für Anfänger, denn hier finden Sie Unterstützung bei der Vorbereitung auf den Forex- und CFD-Handel. Unsere Trader haben Zugriff auf

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Amerikanische oder europäische Put-Optionen

Auch bei der Ausführung von Optionen gibt es Unterschiede. So spricht man von europäischen, amerikanischen oder Bermuda-Optionen. Die Begriffe haben nichts mit dem Handelsplatz oder dem Basiswert zu tun, es geht vielmehr um die Ausführung. Europäische Optionen werden also auch in den Vereinigten Staaten gehandelt, umgekehrt finden sich amerikanische Optionen an europäischen Handelsplätzen.

Europäische Optionen können nur am Verfallstag ausgeübt werden, amerikanische Optionen hingegen können jederzeit, und bis einschließlich des Verfallstages ausgeübt werden. Dies gibt dem Inhaber der Option die Möglichkeit, den Basiswert vorzeitig einzufordern oder weiter zu verkaufen.

Bei den sogenannten Bermuda-Optionen gibt es mehrere vorab definierte Ausübungszeitpunkte. Geläufig sind europäische und amerikanische Modelle, Bermuda-Optionen finden sich seltener.

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CFDs auf Optionen mit einem guten Broker

Nur mit einem Handelskonto bei einem spezialisierten Broker können Trader mithilfe von Derivaten wie CFD Aktien, Anleihen oder Optionen handeln. Differenzkontrakte gibt es auf viele verschiedene Underlyings, auch auf Indizes, Rohstoffe oder Kryptowährungen. In jedem Fall wird der Basiswert nicht gekauft, statt dessen wird die Kursentwicklung durch das CFD abgebildet. Der Trader partzipiert beim CFD-Handel also an der Wertentwicklung des Basiswertes, mit unterschiedlichen Hebelfaktoren.

Um die bestmöglichen Konditionen zu nutzen, sollte der Broker als bester CFD und Forex Broker oder auch als bester Daytrading Broker ausgezeichnet sein, wie es bei nextmarkets der Fall ist. Der Broker kann eine Regulierung durch die maltesischen Finanzbehörden vorweisen, klärt Trader über die  Risiken beim Forexhandel und CFD-Handel auf und kann mit sehr guten Bildungsressourcen punkten. Qualitätvolle Börsensoftware, eine mobile CFD App für das Tablet oder Smartphone, und ein CFD Demokonto gehören ebenfalls zu den Leistungen des Brokers.

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Fazit: Optionen benötigen gute Vorbereitung

Der Handel mit Optionen ermöglicht bereits mit verhältnismäßig geringen Einlagen recht gute Renditen. Ein Vorteil, der besonders für Einsteiger im Wertpapierhandel interessant ist: mit einer Call- oder Put-Option büßt man im ungünstigsten Fall die Optionsprämie ein, wenn sich die erwarteten Kursverläufe aber tatsächlich einstellen, sind beträchtliche Gewinne möglich.

Marktkenntnisse für die richtige Einschätzung der Kennzahlen und auch Rechenkompetenzen für die Berechnung der Optionsprämie sind allerdings ein Muss, damit der Handel mit Optionen die gewünschten Ergebnisse erzielt. Der Handel mit Optionen ist über die Eurex-Terminbörse möglich, wer gute Englischkenntnisse mitbringt, kann auch an großen internationalen Terminbörsen handeln.

Alternativ müssen Optionen nicht erworben werden, wenn der Trader mit CFDs auf den Kursverlauf handelt. Die flexiblen Differenzkontrakte sind ein wenig komplexer und riskanter und daher nur mit angemessener Vorbereitung zu empfehlen. Die Kooperation mit einem seriösen Broker wie nextmarkets, hochwertige Bildungsangebote wie das Curative Coaching und ein gutes Risikomanagement tragen wesentlich zum Erfolg bei.

Quellen:

  1. Der Handel mit Optionen. In: GodmodeTrader. Online abrufbar unter: Godmode-Trader.de, abgerufen am 08.03.2019.
  2. Rainer Heißmann: Optionen handeln ist nicht schwer: Die Grundlagen. In: GeVester. Scharfsicht zahlt sich aus. Online abrufbar unter: Gevestor.de, abgerufen am 08.03.2019.
  3. Wann macht der Kauf einer Put-Option Sinn? In: Börsennews. Online abrufbar unter: Boersennews.de, abgerufen am 08.03.2019.
  4. Roland Jegen: CFD-Handel in Deutschland: Trotz ESMA-Maßnahmen weiterhin beliebt. In: GodmodeTrader. Online abrufbar unter: Godmode-Trader.de, abgerufen am 15.02.2019.
  5. Neue Spielregeln für CFD-Broker. In: Börse ARD.de. Online abrufbar unter: Boerse.ard.de, abgerufen am 11.02.2019.
  6. Chancen und Risiken von Trading: Ein Einsteiger-Guide. In: Finance Scout 24. Online abrufbar unter: Financescout24.de, abgerufen am 12.02.2019.
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