RSI Indikator (Relative Strength Index): Definition - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 14.10.2020
Christian Kühn
Autor:
Christian Kühn
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 20 Jahre

Wer damit beginnt, sich mit dem CFD Trading zu beschäftigen, wird früher oder später auch auf den RSI Indikator stoßen. Denn dabei handelt es sich unserer Erfahrung nach um einen der beliebtesten Indikatoren.

Wir werden daher im Folgenden sehr gründlich auf diesen Indikator und vor allem auch auf dessen Anwendung eingehen. In diesem Zusammenhang werden wir Ihnen auch verschiedene Strategien vorstellen, welche den RSI Indikator verwenden. Auf diese Weise werden auch Sie in Zukunft den RSI für Ihre Trading Entscheidungen nutzen können.

 

RSI Indikator Erklärung

Der RSI Indikator wurde im Jahr 1978 von Welles Wilder entwickelt und zählt mittlerweile zu den „Standard“ Indikatoren. Auch auf der nextmarkets Trading Software steht der RSI für die technische Analyse der Charts zur Verfügung. Die Abkürzung RSI steht dabei für „Relative Strength Index“, was auf Deutsch in der Regel mit „Relative Stärke Index“ übersetzt wird.

Nicht zu verwechseln ist der RSI dabei mit der „Relativen Stärke Analyse“: Bei dieser vergleicht man zum Beispiel verschiedene Indizes wie den Dax oder den Dow Jones Index miteinander, um herauszufinden, welcher Index in einer bestimmten Periode besser performt hat.

Dagegen betrachtet der RSI nur eine bestimmte Anzahl von Perioden innerhalb eines Basiswerts (zum Beispiel die letzten 14 Kerzen im Dax). Der RSI Indikator kann dabei dazu eingesetzt werden, um überkaufte und überverkaufte Situationen im Markt zu erkennen.

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Relative Strength Index

Beim RSI Indikator handelt es sich dabei um einen Oszillator. Ein solcher Oszillator schwingt bzw. oszilliert um eine Mittellinie, daher auch der Name. Generell können Sie einen Oszillator dabei folgendermaßen einsetzen:

  • Wenn sich der Oszillator im überkauften Bereich befindet, wird ein Signal für einen Short Trade
  • Dagegen entsteht ein Signal für einen Long Trade, wenn Sich der Oszillator im überverkauften Bereich befindet
  • Zudem sollten Sie Divergenzen (Unterschiede) zwischen dem Oszillator und der Kursbewegung im Chart beachten

Der RSI Indikator bewegt sich dabei innerhalb einer Skala von 0 bis 100. Wichtige Werte innerhalb der Skala sind neben der Mittellinie bei 50 auch die Werte 30 und 70. Der Bereich unter 30 wird dabei als überverkaufter Bereich bezeichnet. Dagegen spricht man von einer überkauften Situation, wenn sich der RSI Indikator über der Marke von 70 befindet.

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RSI Indikator Strategie

Wie Sie sich vorstellen können, gibt es zahlreiche Trading Strategien, die den RSI Indikator verwenden. Ein Beispiel für eine einfache Strategie ist die Folgende:

Wie bereits erwähnt, spielen sowohl die Bereiche über 70, als auch unter 30 beim RSI eine wichtige Rolle. Wenn daher der RSI über 70 steigt, so bedeutet dies, dass der Markt sich in einem überkauften Zustand befindet.

Es ist somit damit zu rechnen, dass es im Aufwärtstrend demnächst zu einer Korrektur und damit zu fallenden Kursen kommen wird. Sobald daher der RSI wieder sinkt und unter die Marke von 70 fällt, werden wir einen Trade in Short Richtung eröffnen.

Wenn der RSI hingegen unter den Bereich von 30 fällt, werden wir genau umgekehrt verfahren: Der Markt befindet sich in einem überverkauften Zustand und sobald der RSI wieder über die 30 steigt, eröffnen wir einen Long Trade.

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RSI Strategie mit Hilfe eines gleitenden Durchschnitts (SMA) verbessern

Um die Anzahl von Fehlsignalen in der gerade vorgestellten Strategie zu reduzieren, werden wir den RSI Indikator im Folgenden modifizieren. Dazu fügen wir in das RSI Indikator Fenster einen einfachen gleitenden Durchschnitt (simple moving average, SMA) ein.

Unseren Erfahrungen nach sollten sie den simple moving average dabei auf 21 Perioden einstellen. Nachdem sie den SMA in Ihre CFD Software eingefügt haben, werden Sie feststellen, dass der gleitende Durchschnitt sich an vielen Stellen mit dem RSI Indikator schneidet.

Dieses Verhalten werden wir für unsere angepasste Strategie verwenden: Wiederum warten wir ab, bis der RSI in einem überverkauften Markt die Marke von 70 von oben schneidet. Bevor Sie jedoch Short gehen, sollten Sie abwarten, dass sich der RSI Indikator mit dem SMA ebenfalls schneidet. Wiederum sollten Sie genau umgekehrt verfahren, wenn der RSI Indikator sich im Bereich unter 30 befindet.

Fakten-Check

Beim RSI Indikator handelt es sich um einen der weltweit beliebtesten Indikatoren. Es handelt sich dabei um einen Oszillator, der einem überkaufte und überverkaufte Märkte anzeigt.

  • Ein überverkaufter Markt liegt bei Werten von über 70 vor
  • Hingegen spricht man von einem überverkauften Markt, wenn der RSI Indikator unter 30 fällt
  • Auch beim RSI Indikator sollten Sie auf Divergenzen achten und diese für Ihre Trading Entscheidungen nutzen
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RSI Indikator Berechnung

Wenn Sie CFD bzw. Forex Indikatoren verwenden, sollten Sie am besten auch immer darüber Bescheid wissen, wie diese funktionieren. Auf diese Wiese wird es Ihnen leichter fallen, die Ergebnisse der Indikatoren zu interpretieren und für Ihr Trading zu verwenden. Daher werden wir im Folgenden kurz darauf eingehen, wie man den RSI Indikator berechnet. So ergibt sich für den RSI folgende Formel:

  • RSI Indikator= 100 – [ 100 / ( 1 + RS ) ]
  • Dabei gilt: RS= Durchschnitt der Schlusskurse von X Perioden mit steigenden Kursen / Durchschnitt der Schlusskurse von X Perioden mit fallenden Kursen
  • X= Anzahl der Perioden

Der RSI Indikator stellt dabei eine Erweiterung bzw. Verbesserung des Momentum Indikators dar. So werden beim RSI die Verzerrungen der Momentum Linie geglättet. Zudem wird der RSI, wie bereits angesprochen, auf einer Skala zwischen 1 und 100 dargestellt.

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RSI Indikator Einstellung

Wenn Sie den RSI Indikator im Rahmen Ihrer Daytrading Strategie nutzen möchten, sollten Sie auch darüber Bescheid wissen, wie man den RSI am besten einstellt.

So hatte bereits Welles Wilder, der Erfinder des RSI, empfohlen, den Indikator auf 14 Perioden einzustellen. Dabei sind für die Perioden die Schlusskurse maßgeblich. Zudem ist es empfehlenswert, einen überkauften Markt ab Werten von 70 und einen überverkauften Markt im Bereich von unter 30 anzunehmen.

Wenn sich der RSI dabei über den 50 befindet, wird von einem Bullenmarkt gesprochen. Dagegen wird bei Werten von unter 50 davon ausgegangen, dass man es mit einem Bärenmarkt zu tun hat.

Verwenden Sie zusätzlich die angesprochene Erweiterung des RSI durch einen einfachen gleitenden Durchschnitt, so sollten Sie diesen auf 21 Perioden einstellen. Weniger Perioden führen dabei zu mehr Signalen und mehr Perioden zu weniger Signalen.

Anwendung der charttechnischen Analyse auf den RSI

Bisher sind wir nur auf die Situationen eingegangen, in denen sich der RSI Indikator in bestimmten Bereichen befindet: im überkauften Bereich oberhalb von 70 und im überverkauften Bereich unterhalb von 30. Zudem haben wir einen gleitenden Durchschnitt genutzt, um Signale für den Einstieg zu generieren.

Im folgenden Abschnitt werden wird Ihnen dagegen zeigen, wie Sie die charttechnische Analyse auch auf den RSI Indikator anwenden können. Denn Trendgeraden kann man zum Beispiel nicht nur im Chartfenster des Dax einzeichnen, vielmehr kann man diese auch auf den RSI Chart anwenden. So können Sie zum Beispiel auch beim RSI Aufwärts-, Abwärts- und Seitwärtstrends erkennen.

Weitere wichtige Trading Tools sind zum Beispiel die bekannten Unterstützungs- und Widerstandslinien. So kann man häufig beobachten, dass der RSI Indikator an einer dieser Linien mehrmals abprallt. Auch auf „Doppel Tops“ und „Doppelte Böden“ sollten Sie achten.

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Divergenzen nutzen, um profitable Trading Gelegenheiten zu finden

Das gerade Gesagte werden wir im Folgenden für eine weitere Strategie verwenden, die den RSI Indikator nutzt. Dazu werden wir nach Divergenzen (Unterschieden) in den Charts Ausschau halten, um profitable Trading Gelegenheiten zu finden. Man kann dabei bullische und bärische Divergenzen voneinander unterscheiden.

Im Folgenden werden wir Ihnen ein Beispiel für eine bullische Divergenz vorstellen. So nehmen wir an, dass der Dax innerhalb eines Abwärtstrends zunächst von 11.000 Punkten auf 10.500 Punkte fällt. Sodann steigt der Index innerhalb der Korrektur um 250 Punkte auf 10.750 Punkte. Daraufhin fällt der deutsche Leitindex jedoch wieder um 400 Punkte und markiert bei 10.350 Punkten ein neues (tieferes) Tief.

Wenn Sie sich daher nur diesen Chart ansehen, würden Sie wahrscheinloch davon ausgehen, dass der Dax sich auch weiterhin in einem Abwärtstrend befindet und daher die Kurse weiter fallen werden.

Relative Strength: Den RSI in Verbindung mit Divergenzen nutzen

Allerdings sollten Sie sich nicht nur den Chart des DAX ansehen, sondern zusätzlich auch den RSI Indikator. Denn wie oben angesprochen, kann man auch dort die Charttechnik anwenden.

In unserem Beispiel fällt der RSI Indikator zunächst auf 15, als der Dax ein neues Tief bei 10.500 Punkten markiert. Man würde daher annehmen, dass der RSI ebenfalls ein tieferes Tief ausbilden wird, wenn der Dax weiter auf 10.350 Punkte fällt.

Allerdings ist genau das Gegenteil der Fall: Der RSI steigt an dieser Stelle auf 25 an. Man erkennt daher im RSI einen Aufwärtstrend, während im Dax noch ein Abwärtstrend im Gange ist. Aus diesem Grund liegt eine bullische Divergenz vor.

Wenn Sie daher eine solche bullische Divergenz im Chart sehen, können Sie dieses Signal nutzen, um einen Trade in Long Richtung zu eröffnen, da mit alsbald steigenden Kursen zu rechnen ist.

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RSI Indikator als Filter einsetzen

Eine solche angesprochene bullische Divergenz kann man dabei aber nicht nur als Signalgeber verwenden. Wenn Sie zum Beispiel primär nach Kerzenmustern handeln, so können sie den RSI Indikator zum Beispiel als Filter verwenden: Im gerade besprochenen Beispiel mit dem Dax würden Sie beispielsweise auf weitere Short Trades verzichten, selbst wenn sie ein Signal durch bestimmte Kerzenmuster im Chart erhalten würden.

Denn aufgrund der Divergenz mit dem RSI Indikator ist mit steigenden Kursen und daher mit einem Ende des Abwärtstrends zu rechnen. Die durch die Kerzen generierten primären Signale werden daher durch einen sekundären Filter (den RSI Indikator), gefiltert.

Wie Sie sich vorstellen können, gibt es aber nicht nur bullische Divergenzen, sondern auch bärische. Bei diesen ist genau umgekehrt zu verfahren: Sie treten am Ende von Aufwärtstrends auf und deuten darauf hin, dass die Kurse alsbald fallen werden.

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Auch nextmarkets bietet ein kostenloses Demokonto an, um zum Beispiel die Trading Plattform besser kennen zu lernen. Zudem können Sie auch auf zahlreiche Weiterbildungsangebote zurückgreifen.

  • So finden sich zahlreiche Artikel, die sich sowohl an Einsteiger, als auch an fortgeschrittene Trader richten
  • Zudem stehen Ihnen 14 Coaches zur Verfügung, die Sie beim Erlernen des Forex und CFD Tradings unterstützen können
  • Das Demokonto können Sie zum Beispiel auch dazu nutzen, um den RSI Indikator mit echten Kursdaten im Chart anzuwenden
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Doppel Tops und Doppelte Böden sowie verdeckte Divergenzen

Unseren Erfahrungen nach funktionieren dabei sowohl bullische, als auch bärische Divergenzen besonders gut, wenn im Chart Doppel Tops (double tops) oderDoppelte Böden (double bottoms) ausgebildet werden.

Neben „normalen“ Divergenzen sollten Sie dabei auch noch die sogenannten versteckten Divergenzen kennen. Dazu wiederum ein Beispiel, wobei wir dieses Mal Währungspaare für den Handel verwenden werden.

So steigt der Euro / US Dollar (EUR / USD) zunächst um 20 Pips auf 1,1500 Pips. Der RSI Indikator bildet dabei ebenfalls ein neues Hoch bei 80 aus. Danach fällt das Währungspaar in der Korrektur und steigt sodann wiederum auf 1,1500 Pips.

Es wird daher kein neues Hoch ausgebildet, vielmehr entsteht ein Doppel Top. Der RSI Indikator steigt aber auf 90 und zeigt daher an, dass es sich um einen sehr überkauften Markt handelt. Diese verdeckte bärische Divergenz spricht daher für einen Short Trade.

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Relative Strength Index: Verschiedene Strategien kombinieren

Unseren Erfahrungen nach funktionieren sowohl die normalen Divergenzen, als auch die versteckten Divergenzen besonders gut, wenn sie an Extrempunkten im Chart auftreten. Ein Beispiel dafür sind zum Beispiel die Tages Hochs oder die Tages Tiefs.

Die Divergenzen kann man dabei auch mit den eingangs vorgestellten Strategien kombinieren: Wenn man zum Beispiel durch den RSI Indikator ein Signal für einen Short Trade erhält, weil der Markt sich in einem überkauften Zustand befindet und der RSI Indikator die Marke von 70 von oben schneidet, so kann man mit dem Short Trade so lange warten, bis man im Chart auch eine Divergenz erblickt.

In diesem Fall fungiert die Divergenz wiederum als Filter für das primäre Signal. Wie Sie sehen, gibt es daher zahlreiche Möglichkeiten, um den RSI für das Trading einzusetzen und gute Signale für den Forexhandel bzw. CFD-Handel zu erhalten.

RSI Indikator auf allen Märkten einsetzbar

Der RSI Indikator kann dabei auch auf allen Märkten eingesetzt werden. Zudem sollten Sie den RSI auch auf verschiedenen Zeitebenen ausprobieren. Für den Handel auf großen Zeiteinheiten können Sie dabei zum Beispiel den DAX Langzeitchart verwenden. Ebenso wird der RSI Indikator aber zum Beispiel auch von sehr kurzfristig orientieren Tradern auf dem Minuten Chart eingesetzt.

Generell ist es dabei so, dass man auf kleineren Zeiteinheiten mehr Signale erhält als auf den größeren. Dafür sind aber auf den größeren Zeitebenen die Kursbewegungen in der Regel auch größer.

Insgesamt kommt es daher auf den jeweiligen Trader und dessen Strategie an, für welche Zeiteinheit und für welchen Markt man sich für das Trading entscheidet. Häufig spielt dabei auch eine Rolle, wie viel Zeit man als Händler vor den Trading Monitoren verbringen kann bzw. möchte. Anfänger werden dies sicherlich herausfinden, wenn sie ein Online Broker Demokonto verwenden.

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Kostenloses Demokonto verwenden, um den RSI zu testen

Wenn Sie bisher noch keine Erfahrungen mit dem Trading gesammelt haben, so empfehlen wir Ihnen, den Börsenhandel zunächst mit einem kostenlosen CFD Demokonto auszuprobieren. Denn auf diese Weise erhalten Sie die Gelegenheit, das Trading kennen zu lernen und Ihre ersten Trades gefahrlos mit virtuellem Geld auszuführen. Auch bei nextmarkets können Sie auf ein solches Konto zugreifen.

Ein Demokonto bietet sich dabei auch hervorragend dafür an, einen neuen Indikator, wie zum Beispiel den RSI Indikator, zu testen. Denn bevor man den RSI mit echtem Geld einsetzt, sollte man zunächst ausprobieren, ob der Indikator auch zur eigenen Strategie bzw. dem eigenen Handelsstil passt.

Auch sollten Sie den RSI sowohl als primären Signalgeber, als auch als Filter ausprobieren. Danach können sie vergleichen, auf welche Weise der Indikator für Sie den größten Nutzen bringt.

Das nextmarkets Schulungsangebot nutzen

Wenn Sie bisher noch keine Erfahrungen mit dem Trading gesammelt haben, so empfehlen wir Ihnen, das umfangreiche Schulungsangebot von nextmarkets zu nutzen, um Ihr Wissen in Bezug auf den Börsenhandel zu erweitern. Trading lernen heißt dabei aber zum Beispiel nicht nur, sich Artikel zu einem bestimmten Thema durchzulesen. Vielmehr sollten sie dieses theoretische Wissen auch in der Praxis anwenden. Auch hierfür eignet sich das Demokonto von nextmarkets sehr gut.

So empfehlen wir Ihnen zum Beispiel, den RSI Indikator auf der Trading Plattform hinzuzufügen und den Chart damit zu analysieren.

Zudem empfehlen wir Ihnen, sich auch mit anderen wichtigen Themen für das Forex und CFD Trading zu befassen: Grundlagen der Charttechnik, Einsatz von profitablen Handelsstrategien, Handelspsychologie und Money Management.

Auch als fortgeschrittener Trader sollten Sie dabei versuchen, Ihr Wissen stetig zu erweitern und sich so Vorteile gegenüber Ihren Mitbewerbern zu verschaffen.

Daytrading

Fazit: Den RSI verwenden, um den Markt besser einschätzen zu könne

In unserem Artikel hat sich gezeigt, dass der RSI Indikator ein sehr sinnvolles Trading Tool sein kann. So handelt es sich beim RSI um einen Oszillator, der Ihnen anzeigt, ob sich ein Markt in einem überkauften oder in einem überverkauften Zustand befindet.

Wichtige Werte sind dabei, wie gezeigt, 70 und 30. Beim Überschreiten bzw. Unterschreiten dieser Linien werden dabei durch den RSI Indikator Signale für Short und Long Trades generiert. Gute Ergebnisse können Sie in der Regel auch damit erzielen, dass sie den Chart und den RSI auf etwaige Divergenzen hin überprüfen. Beachten sollten sich auch unbedingt die auftretenden Doppel Tops und Doppelten Böden.

Insgesamt empfehlen wir Ihnen, den RSI zunächst auf einem kostenlosen Daytrading Demokonto zu testen. Sie sollten den RSI Indikator dabei sowohl auf verschiedenen Märkten, als auch auf verschiedenen Zeiteinheiten einsetzen.

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