Was ist Slippage? Definition & Erklärung - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Manuel Schmedler
Autor:
Manuel Schmedler
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Auch um das Thema Slippage kommt man als Trader nicht herum. Es gehört an sich immanent zum Handel und zu den Märkten dazu, kann aber unter Umständen die Performance von Tradern deutlich schmälern. Zudem gibt es in diesem Bezug auch immer wieder Vorwürfe gegenüber einigen fragwürdigen Broker.

Wir erklären Ihnen, was es mit der Slippage auf sich hat.

Was ist Slippage?

Als Trader spricht man von Slippage, wenn eine Order zu einem anderen als dem gewünschten Preis des Traders ausgeführt wird. Das kann sowohl eine Verkaufs- als auch eine Kauforder sein. In der Regel ist Slippage natürlich nur dann problematisch, wenn das zu Verlusten bzw. schmäleren Gewinnen aufseiten eines Traders führt. In diesem Zusammenhang gab es gegen einige Broker und Forex Anbieter in der Vergangenheit immer wieder Vorwürfe. Diese Vorwürfe gingen in die Richtung, dass diese Broker absichtlich für Slippage gesorgt hätten, um sich selbst die Differenz anrechnen zu können.

Slippage bedeutet ins Deutsche übersetzt nichts anderes als „Schwund“ und genau das ist damit auch gemeint. Im Prinzip erleidet ein Trader im Falle von Slippage einen Schwund an Kapital bzw. Rendite. Als bester Daytrading Broker hat nextmarkets natürlich möglichst viele Vorkehrungen getroffen, um Slippage weitestgehend zu vermeiden, in einigen Fällen ist Slippage leider im Markt unvermeidbar.

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Slippage Deutsch

Am besten lässt sich Slippage wohl anhand eines Beispiels erklären, denn das Thema ist abstrakt formuliert zumindest etwas unnahbar, wenn nicht sogar kompliziert. Wir nehmen daher einen Fall an, bei dem ein Trader am Forex Markt aktiv werden möchte und den Euro im Verhältnis zum US-Dollar handeln möchte. Der Trader möchte nun also eine Position zu einem Briefkurs von beispielsweise 1,2650 eröffnen. Er stellt hierfür eine entsprechende Order mit einem Ordervolumen ein und gibt diese bei seinem Broker ins Orderbuch auf.

So weit so gut, doch nun kommt in unserem Beispiel das Slippage Problem auf. Nehmen wir also weiterhin an, dass in exakt diesem Moment der Broker die Quotierung für das EURO/US-Dollar Pärchen auf 1,2670 angehoben hat. Die Order wird nun natürlich zum zweiten Kurs, also 20 Pips höher ausgeführt. Diese Differenz, die der Trader nun als Schwund zu erleiden hatte, ist die sogenannte Slippage.

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Anhand dieses Beispiels erkennen Sie schnell, dass Slippage sowohl schnell und unerkannt vorkommen kann als auch gleichzeitig ein Problem für Trader ist. Zudem kann Slippage in fast allen Formen des Tradings vorkommen und auch wenn Sie sich beim Beispiel möglicherweise gefragt haben „Was ist Forex überhaupt?“, können Sie die Erkenntnisse und die Problematik direkt auf Ihre Trading Methode ummünzen.

Sollten Sie sich bisher nur mit einer Form des Tradings oder sogar nur dessen Grundzügen auseinandergesetzt haben, können Sie zum besseren Verständnis auch die nextmarkets Lernrubrik aufsuchen. Dort werden Fragen wie „Was ist Daytrading?“ oder „Wie kann man Daytrading lernen?“ behandelt und beantwortet. Bei nextmarkets werden sowohl Anfänger als auch erfahrene Trader immer noch etwas zum Lernen finden, denn die Coaching Funktion erweitert die eigenen Lerninhalte um immer neuen Content auch für bereits erfolgreiche Trader.

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Warum ist Slippage für Trader oft ein Problem?

Im Grunde zeigt schon das Beispiel, warum Slippage im Livetrading fast immer ein Problem ist, wenn es auftritt. Zwar gibt es auch die Möglichkeit des positiven Slippage, also dass der Kurs in unserem Beispiel zum Beispiel in exakt dem Moment der Ausführung sinkt, doch ist dieser Fall tendenziell seltener und vor allem für Trader auch kein Problem.

Die Slippage ist eben ein Schwund beim Trading und kann langfristig die Rendite schmälern. Vor allem wenn mit Hebelprodukten gehandelt wird, kann ein Unterschied von 20 Pips wie in unserem Beispiel einen großen Unterschied machen und möglicherweise bereits die gewünschte Bewegung im Chart darstellen. Im Handel auf sehr kurzen Zeitebenen macht sich Slippage daher noch stärker bemerkbar. Leider gibt es vergleichsweise wenige Möglichkeiten, um Slippage als Anleger und Trader aktiv zu vermeiden.

Fakten-Check

Slippage ist ein Effekt, der schmälernd für Kapital und Rendite sein kann. Er tritt bei der Orderausführung auf und setzt sich folgendermaßen zusammen und wirkt sich wie folgt aus:

  • Slippage entsteht, wenn der Preis eines Handelsguts in exakt dem Moment steigt, wenn die Order platziert wird
  • Die Order wird dann zum höheren Preis als vom Trader gewünscht ausgeführt und er erleidet somit einen „Schwund“
  • Slippage kann nicht gänzlich vermieden werden, es gibt jedoch Broker wie nextmarkets, die besonders darauf achten, dass Slippage nicht zu häufig vorkommt
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Broker ohne Slippage

Grundsätzlich ist Slippage ein Problem, dem Broker in einigen Fällen fast machtlos gegenüberstehen, denn der Markt ist in einigen Werten häufig so liquide und volatil, dass Kursänderungen in Bruchteilen von Sekunden nicht zu vermeiden sind. Allerdings gibt es Anbieter wie zum Beispiel nextmarkets, die versuchen, den Kunden in ihrem Depotkonto einen Preis für wenige Augenblicke zu garantieren. So wird Slippage vermieden und man kann diese Broker daher fast schon als frei von Slippage bezeichnen.

Vor allem im Krypto Trading war Slippage lange Zeit ein großes Problem, denn die extremen Kurssprünge und die kurzfristigen Einbrüche bei der Liquidität haben immer wieder zu deutlichem Schwund auf Seiten der Anleger geführt. Doch auch dieses Problem ist mittlerweile weitestgehend gelöst worden und die Beruhigung am Krypto Markt hat ihr Übriges dazu getan. Auch Kryptowährungen können daher mittlerweile überwiegend ganz ohne die Gefahr von Slippage gehandelt werden.

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Slippage Börse

Es gibt leider nach wie vor schwarze Schafe unter den Brokern und daher gibt es immer wieder Vorwürfe gegen verschiedene Börsen bzw. auch von verschiedenen Börsen an die Anbieter, dass hier das Problem des Slippage nicht genügend behandelt wird. Leider haben auch die kürzlich eingeführten MiFID II Richtlinien für diesen Bereich vergleichsweise wenige Regelungen getroffen. Sie müssen sich daher in erster Linie auf Ihren Broker verlassen können.

Dementsprechend macht es Sinn, sich auf einen Premium Broker mit eigener EU Lizenz und vielen Auszeichnungen mit Herkunft aus Deutschland zu verlassen. Der nextmarkets Broker bietet Ihnen ein fast gänzlich von Slippage befreites Handeln zu Top-Konditionen und mit mehr als 1.000 verschiedenen CFD Produkten an. Slippage an den Börsen und bei Brokern ist ein unnötiges Ärgernis für Sie als Trader und Sie sollten daher einen Broker aufsuchen, der diesem Problem aktiv entgegentritt.

Slippage MT 4

Auch bei der Verwendung einer Trading Software wie zum Beispiel dem MetaTrader 4 kann es natürlich grundsätzlich zu Slippage kommen. Wie immer entsteht auch hier Slippage dadurch, dass sich der Preis des Basiswerts in exakt dem Moment ändert, indem Sie ihre Order platziert haben. Ob Sie dies per Trading App, per Web Trader oder mittels einer Software wie dem MetaTrader 4 tun, ist irrelevant.

Wenn Sie Slippage einmal erfahren möchten, ohne selbst Geld zu verlieren, können Sie dies in einem Trading Simulator versuchen. Zwar sind nicht alle Simulatoren so schnell und gut, dass sie Ihnen die Echtzeitkurse so direkt liefern, dass es auch hier zu Slippage kommt, häufig ist es aber möglich. Nutzen Sie also zum Beispiel das nextmarkets Demokonto öfters, dann kann es sein, dass Sie hier einmal auf Slippage ohne negative Effekte für Ihr Kapital treffen können.

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Wie entsteht dieser Schwund überhaupt?

Ganz grundsätzlich haben Sie Slippage jetzt verstanden. Es entsteht immer dann, wenn sich der Preis des gehandelten Basiswertes im Moment der Platzierung einer Order ändert. Doch berechtigter Weise werden Sie sich möglicherweise fragen, weshalb sich der Preis überhaupt gerade in diesem Moment ändert. Dafür kann es an sich mehrere Gründe geben, im Grundsatz liegt eine solche Änderung aber am für den Markt wichtigsten Verhältnis zwischen Angebot und Nachfrage.

Es gibt dabei tendenziell drei Möglichkeiten, weshalb sich Ihr Preis akut verändert. Erstens ist es möglich, dass sich der Preis völlig unabhängig von Ihrer konkreten Order aufgrund von Aktivitäten anderer Marktteilnehmer geändert hat. Zweitens ist es möglich, dass sich der Marktpreis aufgrund Ihrer Order verändert. Das ist vor allem bei illiquiden Werten oder aber bei sehr großen Orders häufig der Fall. Schließlich ist es drittens auch noch möglich, dass der Marktpreis gar nicht wirklich verändert ist, sondern Ihr Broker als Market Maker per Algorithmus die Preise verschlechtert hat.

Slippage Trading – wie vermeiden Sie Slippage?

Nun abgesehen vom letzten der drei Fälle wird klar, dass Slippage dem Markt quasi immanent ist, weil dieser von Angebot und Nachfrage abhängig ist. Doch es gibt Mittel und Wege, mit denen Sie als Trader die Gefahr durch Slippage weitestgehend vermeiden können. Mit einer üblichen Market Order, die bei Käufen auch häufig als „billigst“ und bei Verkäufen als „bestens“ bezeichnet wird, gibt der Trader nur den Auftrag, möglichst gut zu kaufen. In diesem Fall überlässt er dem Markt also die Festsetzung des Preises für seinen Trade.

Anders sieht es hingegen aus, wenn ein Trader eine sogenannte Limit Order einstellt. Bei einer Limit Order wird ober- oder unterhalb, je nachdem, ob es ein Kauf oder Verkauf ist, ein Limit festgelegt, über bzw. unter das der Preis nicht gehen darf. Der Spielraum für Slippage wird also sehr stark begrenzt.

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Positive Slippage

Slippage ist an sich gar kein negatives Phänomen, sondern nur die Beschreibung einer Abweichung des gewünschten und des tatsächlich ausgeführten Preises. Wie oben bereits einmal angeklungen, gibt es also logischerweise auch positive Fälle von Slippage, bei denen der Preis aus den gleichen Gründen wiederum in exakt dem Moment der Platzierung einer Order fällt. Dann erhält der Trader einen besseren Preis und profitiert somit von der Slippage. Solche positiven Effekte werden glücklicherweise auch durch eine Limit Order nicht verhindert.

In diesen Fällen profitieren Sie bei Ihrer Online Geldanlage also von den Mechanismen des Markts und erhalten im Ergebnis einen Preis, der besser ist als der, bei dem Sie sich für einen Trade entschieden haben. Übrigens ist Slippage nicht nur im Rahmen von Forex oder CFD Handel ein Phänomen, sondern es tritt auch beim Handel mit klassischen Anlagen wie Aktien immer wieder auf.

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Slippage Definition

Per Definition ist Slippage eine ungeplante Abweichung zwischen dem Preis bei Zeichnung einer Order und bei der Ausführung der selben Order. Es gibt also eine Differenz zwischen dem Soll- und dem Ist-Wert. In der reinen Definition ist dieser Begriff trotz der Übersetzung mit „Schwund“ weder negativ noch positiv, sondern wertneutral zu verstehen. Daher gibt es auch den soeben erklärten Begriff und das Phänomen des positiven Slippage. Allerdings steht vor allem das negative Slippage im Vordergrund, wenn es um dieses Thema geht.

Das hat sicherlich einerseits den Grund, dass nur das negative Slippage wirklich auffällt bzw. für Beschwerden sorgt. Bessere Preise nimmt schließlich jeder ohne große Diskussion hin. Andererseits liegt das aber auch daran, dass es in diesem Bereich häufig Interessenkonflikte zwischen dem Anbieter, vor allem als Market Maker und den Tradern gibt. Vor allem beim Trading lernen fällt dieser Effekt dann sehr negativ auf und verwirrt bzw. verärgert Einsteiger und unerfahrene Trader.

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Kosten kalkulieren ist wichtig

Sie kommen also im Vorfeld eines Trades nicht darum herum, sich über den genauen Preis Gedanken zu machen. Entweder entscheiden Sie sich dafür, nur Limit Orders aufzugeben und somit die Gefahr des Slippage maximal einzudämmen oder aber Sie müssen für sich selbst einen Puffer schaffen, der den Effekt des negativen Slippage für Sie abfängt. Die Entscheidung ist dabei weitestgehend von Ihren persönlichen Präferenzen abhängig. Wollen Sie zum Beispiel schnell in den Markt, ist eine traditionelle Market Order der sicherste Weg hierfür. Wollen Sie nur zu einem ganz bestimmten Preis, zum Beispiel für einen kurzen Zeitraum in den Markt, macht eine Limit Order häufig mehr Sinn.

Auch wenn Sie zum Beispiel Aktien online kaufen & handeln möchten oder mit anderen Finanzinstrumenten handeln wollen, sollten Sie sich diesbezüglich Gedanken und einen Plan machen, wie Sie in den Markt ein oder aus ihm heraustreten möchten.

Slippage Bedeutung

Über die Bedeutung von Slippage Effekten wird immer wieder gestritten. Deutliche Abweichungen haben selbstverständlich starke Auswirkungen auf einen Trade und damit schlussendlich auch auf die Rendite eines Traders. Kleinere Abweichungen bei einem Anbieter, der zum Beispiel nicht einmal als Market Maker agiert, also naturgemäß den Schwankungen des Markets unterliegt, können vor allem mit Blick auf Fälle des positiven Slippage durchaus so marginal sein, dass sie keiner weiteren Beachtung bedürfen.

Vor allem aber kann man dem Problem aus dem Weg gehen, indem man wie zuvor skizziert eben Limit Orders einsetzt. Können diese dann nie ausgeführt werden, macht ein Vergleich mit dem „echten“ Marktpreis Sinn. Zumindest laufen Sie so nicht Gefahr, ein Opfer von hohem Schwund durch Slippage zu werden. Ob Slippage für Ihr Ergebnis eine hohe Bedeutung hat, sollten Sie im Rahmen Ihrer Analysen herausfinden. Haben Sie Slippage im Verdacht, für eine schlechtere Performance zu sorgen, können Sie zum Beispiel damit beginnen, jeden Fall von Slippage genau zu dokumentieren.

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Verringern Sie ihre Variablen, wenn nötig

Wenn Sie dann herausfinden sollten, dass Sie tatsächlich ein Problem mit Slippage haben, dann müssen Sie entsprechend reagieren. Liegt Ihr Slippage Problem daran, dass Sie vor allem illiquide Werte wie Aktien aus der dritten und vierten Reihe handeln, bleibt Ihnen in der Tat wenig anderes übrig, als Limit Orders zu nutzen und somit leider häufig auch keinen Einstieg zu erhalten. Liegt Ihr Problem aber vor, obwohl Sie nur sehr liquide Werte handeln, und lässt sich die Slippage nicht einmal mehr mit den echten Marktpreisen erklären, sollten Sie einen Brokerwechsel zum Beispiel hin zu nextmarkets mehr als nur in Erwägung ziehen.

Doch es gibt auch technische Tricks, mit denen Sie Slippage verhindern oder wenigstens verringern können. Neben den Limit Orders, mit denen Sie zumindest den maximalen Preis festlegen können, haben Sie häufig auch die Möglichkeit einfach nur ihr Kapital festzulegen, das Sie investieren möchten. Wählen Sie hierfür zum Beispiel 1.000,- Euro, kann es zwar passieren, dass Sie weniger Anteile erhalten, Sie zahlen aber dennoch maximal 1.000,- Euro.

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Fazit: Das bedeutet Slippage für Sie und Ihr Trading

Egal ob Sie bereits ein erfahrener und erfolgreicher Trader sind oder gerade den Handel an der Forex lernen, sich erstmals mit CFD oder anderen Anlageklassen beschäftigen, Slippage kann für jeden ein Problem werden. Ob Sie wirklich ein Problem mit Slippage haben, finden Sie anhand Ihres Orderbuches und einer Analyse ihres Handels heraus. Nicht immer muss eine schlechte Performance in Zusammenhang mit Slippage stehen, es kann aber durchaus vorkommen und sollte daher überprüft werden!

Bei guten Brokern wie nextmarkets wird das Problem Slippage kaum ins Gewicht fallen oder sogar gar nicht existent sein und mit Limit Orders können Sie es noch weiter eindämmen. Wenn aber die Fälle von Slippage häufig vorkommen oder sehr umfangreich sind, sollten Sie als Trader unbedingt agieren und Ihre Rendite schützen. Bei nextmarkets tut dies bereits der Broker für Sie, weshalb Sie sich um Slippage bei nextmarkets keine Sorgen machen müssen.

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