Trader werden - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Christian Kühn
Autor:
Christian Kühn
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 20 Jahre

Trader werden – wie geht das eigentlich? Um ein (professioneller) Trader zu werden, müssen die Basics und die fortgeschrittenen Grundlagen erlernt werden. Ist dies der Fall, setzen sich die Interessenten mit bewerten Strategien auseinander und sammeln Erfahrungen bei deren Umsetzung. Außerdem ist es wichtig, in diesem Beruf realistisch zu sein.

Es gibt keine perfekte Handelsmethode, die konsequent nur Gewinnergebnisse liefert. Ein Trader online lernt eigentlich fortwährend, denn nur Übung macht den Meister. Deshalb ist es besonders wichtig, dass die künftigen Trader sämtliche Weiterbildungschancen nutzen und selbst üben, bevor sie mit dem Kapital anderer agieren.

Trader Definition

Wie kann man Trader werden und was ist das überhaupt? Die Trader Definition ist vergleichsweise einfach: Ein Trader ist eine Person, die sich mit dem Kauf und Verkauf von finanziellen Vermögenswerten auf jedem Finanzmarkt beschäftigt, entweder für sich selbst oder im Namen einer anderen Person oder Institution. Der Hauptunterschied zwischen einem Händler und einem Anleger besteht in der Dauer, für die die Person den Vermögenswert hält.

Investoren neigen dazu, einen längerfristigen Zeithorizont zu haben, während Händler dazu neigen, Vermögenswerte für kürzere Zeiträume zu halten, um aus kurzfristigen Trends Kapital zu erzielen. Ein Trader kann für ein Finanzinstitut arbeiten, in diesem Fall handelt er mit dem Geld und dem Kredit des Unternehmens und erhält eine Kombination aus Gehalt und Bonus. Alternativ kann ein Trader für sich selbst arbeiten, was bedeutet, dass er mit seinem eigenen Geld handelt, aber den gesamten Gewinn für sich behält.

Kryptowährung handeln auf nextmarkets

Wie kann man Trader werden

Trader werden Ausbildung – gibt es auch für Trader eine berufliche Ausbildung, wie beispielsweise für Friseure oder andere Berufsgruppen? Wer Trader werden möchte, hat dafür verschiedene Möglichkeiten. Kann jeder Trader werden? Grundsätzlich ja. Alle, die selbstständiger Trader werden und mit dem Kapital ihrer Kunden agieren möchten, benötigen dafür eine Lizenz. Die Lizenz wird je nach Land nach einem mehrtägigen Kurs und einer abschließenden Prüfung ausgegeben.

In Deutschland können Interessenten beispielsweise Trader werden, indem sie einen Kurs der Deutschen Börse besuchen, der mehrere Tage geht. Den Abschluss bildet eine Prüfung, in der es um die Lehrgangsinhalte geht. Auch in den USA können Interessenten Trader werden und müssen dafür ebenfalls eine Prüfung ablegen. Wer als privater Trader aktiv sein möchte, benötigt diese Prüfung nicht. Dennoch ist es natürlich auch für private Trader von Vorteil, wenn sie die Grundbegriffe und die Möglichkeiten des Handelns sowie die Risiken kennen.

Daytrading

Trader werden Ausbildung

Wertpapierhandel oder Daytrading lernen ist grundsätzlich für jedermann möglich, wenn er genug Interesse an der Thematik mitbringt und Lernbereitschaft zeigt. Trader werden Studium – ja oder nein? Ein Studium ist zum Anleger werden keine Voraussetzung, allerdings kann eine berufliche Vorbildung oder ein Studium (beispielsweise im Finanzwesen) ein guter Einstieg sein. Viele Trader entschließen sich beispielsweise nach ihrer Lehre in einer Bank oder dem Studium als Finanzwirt dazu, Trader werden zu wollen. Die Gründe dafür sind äußerst vielfältig. Einige reizt einfach der Handel an globalen Märkten, andere wiederum erhoffen sich, dadurch reich zu werden.

Eine gesetzlich geregelte Ausbildung, um Anleger werden zu können, gibt es nicht. Wer mit eigenem Kapital investiert, muss keine Schulung absolvieren oder eine Prüfung ablegen. Dennoch ist die Kenntnis über Fonds Definition, Aktien, CFDs oder andere Finanzprodukte natürlich unumgänglich, wenn es um den Handel geht. Möchten Trader mit Kapital fremder Personen handeln, wird eine Lizenz als Trader benötigt.

Bestes Trading Demokonto

Was brauche ich für erfolgreichen Handel?

Trader werden ist gar nicht schwer, erfolgreich zu sein hingegen schon. Erfolgreiches Day-Trading beispielsweise erfordert eine Kombination aus Wissen, Fähigkeiten und Eigenschaften sowie die Verpflichtung zu einem Lebensstil. Sind Trader versiert mit mathematischen Analysen, voller Finanzwissen, wissen um Verhaltenspsychologie (in Bezug auf sich selbst und anderen) und haben sie den Magen für Unternehmertum? Im Gegensatz zu der wahrgenommenen Vorstellung von einem einfachen Leben oder einfachem Geld erfordert das Daytrading tatsächlich: längere Arbeitszeiten, wenig Urlaub, Risikobereitschaft, kontinuierliches Selbststudium und viel Engagement.

Die richtige Denkweise ist die wichtigste (und die allererste) Voraussetzung, um ein Day Trader zu werden. Wenn man nicht bereit ist, sich Zeit zu nehmen, selbst zu lernen und mental bereit zu sein, Risiken einzugehen und Verluste zu erleiden, dann wird es nicht funktionieren. Zwar sind Verluste schmerzhaft, denn es geht Kapital verloren, aber aus Verlusten können Anleger auch lernen. Wie genau ein gutes Risikomanagement funktioniert, erfahren Trader beispielsweise in der nextmarkets Trading School.

Fakten-Check

Investor werden ist bei nextmarkets einfach möglich. Dafür eröffnen die Anleger ein Konto und zahlen für ihre Handelsaktivitäten 500 Euro ein. Hinzu gibt es ein gratis Demokonto mit einem virtuellen Guthaben von 10.000 Euro.

  • Kostenlose Online Broker App mit Trading-Konto nutzbar
  • Ambitionierte Anleger erhalten Zugriff auf Pro-Konto (bei entsprechendem Eignungsnachweis)
  • Mit Standard-Konto haben Anleger Zugriff auf mehr als 15 Stunden Weiterbildungsmaterial im Trading School
Forex Trading lernen

Trader werden Studium

Anleger werden funktioniert nur mit Studium, stimmt das? Wer als Trader an den Börsenplätzen handeln möchte, kann wahlweise privat oder als professioneller Trader auftreten. Börsenmakler benötigen dafür eine Lizenz, die sie nur nach einer bestandenen vorherigen Prüfung erhalten. Dennoch sind die professionellen Trader dann nicht automatisch gut, in dem was sie tun. Gerade beim Handel von Devisen und anderen Finanzinstrumenten ist es wichtig, stets am Ball zu bleiben und aktiv zu handeln. Vergleichbar ist dies etwa mit dem Abschluss in Ausbildung und der Gesellenprüfung.

Wer beispielsweise eine dreijährige Ausbildung als Bankkaufmann absolvierte, ist nicht automatisch ein bester Bankberater und versteht auch seine Materie. Genauso verhält es sich mit einem professionellen Trader. Nicht jeder kann beispielsweise Kryptowährung Fonds professionell handeln oder Empfehlungen für ETFs geben. Deshalb haben sich viele professionelle Trader auch auf verschiedene Finanzinstrumente spezialisiert, um gerade in ihrem Bereich zu den Top Tradern zu gehören.

Forexhandel lernen

Online Trader werden

Die Alternative zum professionellen Trader sind die privaten Anleger, die sogenannten Hobby-Trader. Viele fühlen sich von der Vorstellung inspiriert, als Trader reich zu werden und ihren eigentlichen Job aufgeben zu können. Dabei stellt sich die Frage: Kann man als Trader reich werden oder doch nicht? Grundsätzlich ist es natürlich möglich, dass Anleger mit ihrem Trading erfolgreich sind. Wohl kaum ein Anleger steigt ein und erhofft sich dadurch Verluste, sondern natürlich Gewinne. Wer Anleger werden will, sollte einiges beachten, damit der Handelserfolg nicht ausbleibt.

Neben geeigneten Online Broker Strategien bei dem Investment sind auch Risikomanagement und die Auswahl eines geeigneten Brokers wichtig. Hinzu kommt eine Online Broker Software, welche die Anleger bei ihren Investments unterstützen soll. nextmarkets bietet eine brokereigene Software, die mit zahlreichen Tools und Indikatoren (ähnlich dem Metatrader 4) ausgestattet ist. Für den leichteren Einstieg zum Trader werden steht sogar das kostenlose Online Broker Demokonto zur Verfügung.

Selbständiger Trader werden

Anleger werden auf selbstständiger Basis ist in verschiedenen Schritten möglich. Zunächst steht die Prüfung an, um die Handelslizenz zu erhalten. Dann können Trader beispielsweise selbst agieren oder bei einem CFD Broker Deutschland arbeiten. Wichtig ist, dass die Trader das Grundlagenwissen beherrschen, denn darauf baut alles Weitere auf. Eine der effizientesten Methoden für das Erlernen des Handels ist das Erlernen von Markt- und Handelsgrundlagen. Ein solides Verständnis der Grundlagen ist die Grundlage, welche die gesamte Trading-Karriere unterstützt.

Diese erste Stufe des Wissens ist erforderlich, bevor weiterführende Handelsinformationen erfolgreich umgesetzt werden können. Wichtig ist beispielsweise die Kenntnis zu folgenden Fragen: Welche Märkte sollen gehandelt werden? Wie funktioniert Risikomanagement? Wie sehen die globalen Handelszeiten aus? Welche Auftragsarten gibt es und wie werden diese platziert? Außerdem ist häufig eine Spezialisierung von Vorteil, denn nicht alle Trader agieren beispielsweise im Daytrading und sind Spezialisten auf ihrem Gebiet.

CFD Trading Ratgeber

Kosten beim Trading beachten

Wer Anleger werden möchte und sich für Day-Trading entscheidet, führt meist häufige Transaktionen aus. Das wiederum führt zu hohen Brokerage-Kosten. Damit die Trader bei ihren Handelsaktivitäten nicht zu viel zahlen, ist die Auswahl von einem geeigneten Broker besonders wichtig. Jedoch sollte nicht nur die Anzahl der angebotenen Finanzinstrument im Fokus stehen, sondern auch die Trading-Kosten. Wer beabsichtigt, mit einem bis zwei Trades täglich zu handeln, sollte auf flexible Konditionen achten.

Möchten Trader hingegen täglich ein größeres Handelsvolumen umsetzen, sind feste Kosten von Vorteil. nextmarkets bietet seinen Anlegern beispielsweise transparente Kosten und enge Spreads. Auch für die Kontoführung müssen die Trader mit keinen zusätzlichen Kostenbelastungen rechnen. Das wiederum wirkt sich positiv auf den Gewinn aus, denn mit reduzierten Kosten haben Trader deutlich mehr davon.

Kann man als Trader reich werden

Grundsätzlich können fleißige Arbeitnehmer oder Selbstständige immer mit ihren Aktivitäten reich werden. Entscheidend sind die Umstände. Häufig möchten Hobby-Anleger Trader werden, weil sie sich davon unermesslichen Reichtum erhoffen. In der Realität zeigt sich allerdings meist schnell ein anderes Bild, denn Trading ist nicht immer so einfach wie gedacht. Wer sich an Online Broker Ratgeber hält und mit einer Strategie sowie einem ausgeprägten Risikomanagement agiert, kann durchaus erfolgreich handeln. Wer Anleger werden möchte, hat damit verbunden aber nicht automatisch die Möglichkeit, in den nächsten Monaten Millionär zu werden.

Auch professionelle Trader verzeichnen Verluste und sind selbst nicht immer reich. Zusätzlich wird der Begriff „reich“ von jedem Trader anders definiert. Einige fühlen sich bereits mit 10.000 Euro monatlich reich, andere wiederum benötigen für dieses Gefühl 50.000 Euro oder mehr. Trader werden, nur um reich zu sein, ist deshalb nicht die beste Intention, um mit dem Handel zu beginnen.

CFD Trading App von nextmarkets

Kann jeder Trader werden?

Jeder kann Trader werden, wenn er sich ausreichend für die Materie interessiert und sich Weiterbildungsangeboten gegenüber nicht verschließt. Ein bester Online Broker stellt seinen Hobby-Tradern beispielsweise auch nützliche Tipps und Weiterbildungsmöglichkeiten zur Verfügung, um den Handel zu verbessern. Wichtig dabei sind Strategien, denn sie sind faktisch der Fahrplan für einen jeden Anleger. Wer Anleger werden möchte, sollte deshalb das strategische Vorgehen üben.

Doch nicht jede Strategie eignet sich auch für jede Marktsituation oder Finanzprodukt. Die Suche nach tragfähigen Strategien erfordert viel mehr Recherche und Verifikation als das Erlernen von Trading-Grundlagen. Wenn Trader Strategien lernen, überprüfen sie Diagramme und suchen nach Beispielen für die Strategie bei der Arbeit. Wenn es den Anschein hat, dass es sich für ihren eigenen kleinen realen Test lohnen könnte, dann investieren sie weiterhin etwas Zeit in die Methode.

Schon gewusst?

Backtests sind für einen erfolgreichen Trader besonders wichtig, denn damit können Anleger sehen, ob sich ihre Strategie auch in der Praxis wirklich bezahlt machen kann. Um den Test durchzuführen, ist das Depotkonto bestens geeignet.

  • Backtest mit nextmarkets Demokonto ausführen
  • Historische Daten für Strategie Umsetzung nutzen
  • Tipps durch 14 Trading-Profis kostenlos erhalten
Was ist ein Broker

Trader online

Was ist Broker? Was ist Daytrading? Wer diese Fragen beispielsweise nicht sofort beantworten kann, gilt als wenig erfahrener Trader; als Einsteiger. Natürlich können auch solche User Trader werden, aber für sie ist Weiterbildung und Übung das A und O. Wer als Trading-Anfänger beginnt, sollte zunächst mit einer einfachen Methode starten, um überhaupt Näheres zum Handel und zu den Marktgeschehnissen zu erfahren. Am besten gelingt der Einstieg mit einem risikolosen Investment, einem Demokonto.

Ein bester Daytrading Broker stellt beispielsweise ein gratis Demokonto zur Verfügung, welches die Anleger für erste Versuche nutzen können. Das sogenannte Paper-Trading gibt den Anlegern die Möglichkeit, unter marktnahen Bedingungen zu üben und dennoch nicht ihr eigenes Kapital riskieren zu müssen. Wer Anleger werden möchte und noch gar keine Erfahrungen sammeln konnte, sollte solche Angebote nutzen. Damit stellt sich häufig auch heraus, welche Finanzinstrumente eigentlich dem eigenen Anlagestil und dem Anlageziel entsprechen und welche nicht.

Bester Forex und CFD Broker

Money Management entscheidend

Money Management ist beim Trading mindestens genauso wichtig wie die richtige Strategie. Wer beispielsweise 100.000 Euro Handelskapital zur Verfügung hat und eine gute Strategie anwendet, kann eine Erfolgsquote von 70 Prozent aufweisen. Wie sollten Trader aber bei ihrem Investment vorgehen und wie viel Kapital einsetzen? Sind bereits die ersten drei Trades ein Misserfolg, so werden die Trader vermutlich motiviert sein und deutlich weniger Kapital zum Investieren haben. Deshalb ist es wichtig, dass Trader das richtige Geldmanagement beherrschen und effektiv mit ihrem Kapital umgehen.

Nur, wer das Kapital bestmöglich schützt, kann möglichst lange investieren und auf längere Sicht höhere Gewinne erzielen. Übung, Planung, Struktur und Risikoeinschätzung sind für ein gutes Money Management unerlässlich. Wer Anleger werden möchte, sollte deshalb auch auf die Grundlagen aufbauen. Anwendbar sind sie beispielsweise in der Trading School von nextmarkets in über 15 Stunden Videomaterial. Zudem gibt es monatlich bis 200 Analysen gratis durch 14 Trading-Profis.

Trader werden

Bekanntermaßen ist aller Anfang schwer. Wer Anleger werden möchte, ist nicht sofort automatisch nach der bestandenen Prüfung (für professionelle Trader) oder mit der Eröffnung von einem Konto beim Broker ein guter Trader. Einen wirklich guten Trader zeichnen vor allem Erfahrung sowie Umsicht beim Handel aus. Doch diese Routine und Erfahrung können die Trader nicht sofort mitbringen, sodass der Entschluss, Trader werden zu wollen, der erste Schritt in die Richtung ist. Allerdings geht es dann weiter, denn das erlernte Wissen wird in der Praxis umgesetzt und geübt.

Mit jedem Trade, mit jeder Handelsentscheidung wird ein Händler besser, denn er lernt auch aus seinen Fehlern und Verlusten. Wichtig ist, dass sich Trader nicht entmutigen lassen und ihre Investments genau verfolgen. Deshalb ist es wichtig, Strategien zu nutzen, um tatsächlich ohne Emotionalität die Analyse der Handelsentscheidungen umsetzen zu können. Anleger werden ist ein steter Prozess, der während der gesamten Karriere andauert.

nextmarkets Broker

Broker oder Trader?

Broker oder Trader werden? Wer Gefallen an Investments gefunden hat, stellt sich oftmals die Frage, ob Broker oder Trader die bessere Wahl ist. Die Entscheidung hängt von den persönlichen Interessen und Investmentvorlieben ab. Während sowohl Broker als auch Händler mit Wertpapieren handeln, sind Broker auch Handelsvertreter, die entweder im eigenen Namen oder für ein Wertpapier- oder Brokerunternehmen handeln. Sie sind für die Gewinnung und Pflege eines Bestands an Privatkunden, auch bekannt als Privatkunden und/oder institutionelle Kunden, verantwortlich.

Händler hingegen arbeiten eher für eine große Investmentgesellschaft, eine Börse oder eine Bank, und sie kaufen und verkaufen Wertpapiere im Namen der von dieser Gesellschaft verwalteten Vermögenswerte. Grundsätzlich muss jeder, der professionell Anleger werden möchte, eine entsprechende Lizenz vorweisen, die er nur nach einem mehrtägigen Kurs und unter Nachweis seiner Kenntnisse zum Handel erhält.

Livekonto

Trader werden kann der Einstieg in Karriere sein

Anleger werden ist für viele ein Traum, seit sie den Hollywood-Film mit Leonardo DiCaprio gesehen haben. Allerdings hat die Realität mit den glorreichen Szenen aus dem Film nicht immer etwas zu tun. Wer professioneller Anleger werden möchte, braucht dafür kein Studium oder eine mehrjährige Ausbildung, muss aber nach einem mehrtägigen Kurs eine Prüfung bei der zuständigen Börse ablegen. Möchten Anleger privat Trader werden, wird dafür diese Prüfung nicht benötigt. Reichtum ist eine häufige Antwort, warum jemand Trader werden möchte.

In der Praxis zeigt sich aber, dass längst nicht jeder professionelle Trader wirklich erfolgreich und reich ist. Selbst Hobby-Trader können mit ihren Investitionen bestenfalls Gewinn erzielen, werden aber aufgrund der geringen Investitionsmittel meist nicht reich. Wer Trader werden möchte, kann zunächst mit einem Demokonto ausprobieren, ob die Handelsaktivität überhaupt etwas für ihn ist. Die Möglichkeit dazu bietet ein bester Aktien Broker; beispielsweise nextmarkets mit einem Demokonto und 10.000 Euro virtuellem Guthaben.

Smarter mit CFDs handeln
  • 1.000 CFDs mit Aktien, Devisen, uvm.
  • Bis zu 200 Tradinganalysen von 14 Experten
  • Kostenloses Trading-Demokonto
x