Altcoins kaufen auf nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Carsten Umland
Autor:
Carsten Umland
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Trotz der Kurskorrekturen bei den Kryptowährungen in 2018 besteht ungebrochenes Interesse an Internetwährung. Immerhin gibt es viel Auswahl für alle, die Kryptowährung kaufen und in Kryptowährung investieren wollen, denn es gibt Hunderte, ja Tausende sogenannter Altcoins.

Der Sammelbegriff umfasst alle Bitcoin Alternativen, darunter Digitalwährungen der ersten Stunde wie Ethereum oder Litecoin, aber auch interessante Token wie Golem oder Status. Altcoins kaufen, vor allem wenn es sich um weniger bekannte Coins handelt, kann sich durchaus noch lohnen.

Aber was sind Altcoins, und worauf kommt es an, wenn man Altcoins kaufen will? Hier soll es darum gehen, was hinter dem Begriff steckt, was Kryptowährung überhaupt ist und wie man Altcoins kaufen und verwahren kann.

Was sind Altcoins?

Die Bezeichnung „Altcoin“ setzt sich aus den Worten „alternative“ und „Coin“ für Münze zusammen. Der Begriff meint Kryptowährungen, die als Alternative, in diesem Fall zum Bitcoin, gelten können. Aber warum werden Altcoins überhaupt geschaffen? Um die Frage beantworten zu können, und bevor es darum geht, wie und wo man Altcoins kaufen kann, ist eine kurze Einführung in die Blockchain angebracht.

Digitalwährungen wie der Bitcoin und all seine „Alternativen“ werden nicht von einer Zentralbank emittiert, sondern durch Rechenleistung im Netzwerk aller Anwender einer Software, beispielsweise des Bitcoin Client, generiert. Transaktionen mit einer Coin werden durch die Arbeit der „Schürfer“ oder „Miner“ in Datenblöcken verarbeitet und in sogenannte Hashes umgewandelt, die ständig der Kette der Datenblöcke, der Blockchain angehängt werden. Dafür werden die Miner mit den so geschaffenen Coins bezahlt. Alle Daten werden überdies auf allen Computern im Netzwerk immer auf dem neuesten Stand gehalten, so dass eine nachträgliche Änderung nicht mehr möglich ist.

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Altcoin Trading: warum braucht es Altcoins?

Die Bearbeitung der Daten auf der Blockchain wird bei den frühesten Kryptowährungen, besonders beim Bitcoin, irgendwann zum Problem – immer mehr Coins kommen in Umlauf, mehr Transaktionen werden abgewickelt, die Größe der Datenblöcke ist jedoch limitiert auf 1 MB. Es kommt zu einem Bearbeitungsstau und langen Wartezeiten, verbunden mit steigenden Kosten.

Die sogenannte Skalierbarkeit, also die Anpassung einer Coin an die Erfordernisse eine global wettbewerbsfähigen Zahlungsdienstleisters, erfordern aber ein Transaktionsvolumen, das Tausende, ja Hunderttausende Transaktionen pro Sekunde ermöglicht. Schließlich wollen die Nutzer nicht nur Coins bzw. Altcoins kaufen, sondern damit auch in der Praxis zahlen können.

Nachträgliche Änderungen an einer bestehenden Blockchain sind jedoch nicht möglich. Die Alternative: geringfügige Updates, die sogenannten Soft Forks – oder die Abspaltung ganz neuer Kryptowährungen, der sogenannten Altcoins.

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Altcoin Wallet: Coins erwerben und verwahren

Wird das Protokoll einer bestehenden Kryptowährung tiefgreifend modifiziert, mit der Folge, dass ein Teil der Nutzergemeinschaft sich regelrecht von der Originalcoin lossagt, kommt es zu einem Hard Fork und eine neue Kryptowährung ist geschaffen. Bei vielen Altcoins der zweiten Generation handelt es sich um Forks der Bitcoin- oder Ethereum-Blockchain, mit denen Transaktionen schneller und kostengünstiger möglich sind.

Wer Altcoins kaufen will, muss zunächst die Voraussetzungen dafür schaffen: das ist die Nutzung einer Client Software, zumindest aber einer Wallet. Eine Altcoin Wallet ist nichts anderes als eine elektronische Geldbörse, in der nicht etwa „Geld“ oder Coins aufbewahrt werden, sondern die öffentlichen und privaten Schlüssel des Inhabers. Die Schlüssel entsprechen dem IBAN bzw. der persönlichen PIN im Online-Banking und erlauben die Identifizierung bei Zahlungen. Da sie die einzige Identifizierungsmöglichkeit sind, sollte man besonders auf die Sicherheit einer Krypto Wallet Wert legen.

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Wie viele Altcoins gibt es derzeit?

Die Kryptowährung Liste der Coins wächst ständig und umfasst bereits jetzt mehrere Tausend alternative Kryptowährungen. Besonderes Augenmerk sollten Anleger, die Altcoins kaufen wollen, auf verschiedene Faktoren legen. Dazu gehört die Marktkapitalisierung, aber auch die historische Performance einer Coin. Ebenso wichtig ist die Praxistauglichkeit und dementsprechend die Marktakzeptanz – gibt es zu lange Wartezeiten bei Zahlungen oder notorische Sicherheitslücken in der jeweiligen Blockchain, wird sich eine neue Coin nicht lange halten und irgendwann abstürzen.

Aber auch die Geschäftsidee hinter der Coin ist von Interesse, denn neuere Krypto-Projekt, die Altcoins der dritten Generation, wollen nicht nur eine Coin schaffen, sondern haben oft ehrgeizigere Anliegen. In diesem Fall erwerben Nutzer, die die betreffenden Altcoins kaufen, primär damit Token, die für die Erschließung erweiterter Funktionalitäten im Rahmen des Projekts erforderlich sind. Das ist der Fall, wenn man Status Coin kaufen oder QuarkChain kaufen will. In solchen Fällen lässt sich anhand des Geschäftsmodells hinter dem Projekt ein Wertzuwachs bei einer Coin prognostizieren.

Fakten-Check

Altcoins kaufen ist nicht für jeden Trader der ideale Einstieg in den Handel. Anstatt Kryptowährung zu erwerben, mit allen Risiken, die damit verbunden sind, können Trader auf den Handel mit Krypto-CFDs ausweichen. Dabei haben sie die Möglichkeit, auch auf fallende Krypto-Kurse zu spekulieren. Für einen erfolgreichen Einstieg in den CFD-Handel bietet nextmarkets mit seinem Experten-Coaching umfassende Unterstützung.

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Welche Altcoins kaufen?

Angesichts der schier unüberschaubaren Zahl von neuen Kryptowährungen ist natürlich die Frage, welche Altcoins kaufen, besonders für Einsteiger von Interesse. Es genügt ja nicht, aufs Geratewohl Ethereum Classic kaufen oder in eine andere Coin investieren zu wollen. Die Frage stellt sich: was soll mit der Coin geschehen? Der klassische Bitcoin beispielsweise wird – trotz der langsamen Transaktionen – von seinen Befürwortern noch immer als „digitales Gold“ geschätzt.

Geht es darum, von der Kursentwicklung zu profitieren, werden beim Crypto Trading besonders volatile Altcoins geschätzt, deren Kurse stark schwanken können. Wer hingegen sein Kapital ohne Angst vor Verlusten anlegen will, wird eher eine Stablecoin wie Tether kaufen. Steht dagegen ein interessantes Geschäftsmodell im Vordergrund, wird man möglicherweise Nano kaufen oder Zilliqa kaufen.

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Altcoins Kurs und Charts

Wer Altcoins kaufen will, findet bei der Auswahl Hilfestellung durch Altcoin Charts, die den Altcoin Kurs visualisieren. Die grafische Darstellung der Wertentwicklung einer Altcoin lässt auf den ersten Blick erkennen, wie die jeweilige Kryptowährung sich innerhalb eines betrachteten Zeitraums verhalten hat? Der Altcoin Chart kann Auskunft darüber geben, ob die Coin auch nach dem Abklingen des Hypes um den Bitcoin noch Kurszugewinne erfahren hat.

Ein zweiter Schritt wäre dann das Studium der Hintergrundinformation. Gibt es  Altcoin News, die Information geben, welche Neuigkeiten und Entwicklungen rund um die Coin in der letzten Zeit stattgefunden haben? Ist ein Token etwa vom Testnet zum Mainnet übergewechselt, so dass der Umtausch in die Coin im Gange ist? Kündigt sich ein sogenannter Fork an? Übrigens, auch das Thema „Was ist ein Fork“ wird in unserem Bildungsbereich erörtert!

Altcoin Börse: wo gibt‘s die Coins?

Ist die Wahl getroffen und eine vielversprechende Coin gefunden, kann man die Altcoins kaufen. Wo das geschieht, hängt unter anderem von der gewählten Coin ab, denn nicht jede Altcoin Börse listet alle Coins. Besonders bei weniger bekannten Coins muss man zunächst also eine Exchange finden, bevor man die Altcoins kaufen kann.

Auch die Art der Zahlung unterscheidet sich von Börse zu Börse – bekannte Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum oder Ripple kann man bei zahlreichen Anbietern gegen Fiatgeld erwerben und dazu eine breite Palette von Zahlungsmöglichkeiten nutzen. Neben der Banküberweisung ist oft auch die Zahlung per Kreditkarte, sogar die Nutzung von elektronischen Zahlungsdienstleistern wie PayPal möglich.

Weniger bekannte Altcoins kaufen kann man meist nur im Tausch gegen Bitcoin oder Ethereum. Dann heißt es also, zunächst BTC oder ETH zu erwerben und damit auf die Suche nach einer Exchange gehen, wo man die gewünschten Altcoins kaufen kann.

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Andere Möglichkeiten, an Altcoins zu kommen

Nicht alle Altcoins kann oder muss man kaufen. Es gibt Projekte, bei denen die Beteiligung der User durch die Ausschüttung von Coins aus einem Belohnungsprogramm honoriert wird. Finden Nutzer Fehler oder Sicherheitslücken, oder können sie erhebliche Verbesserungen vorschlagen, erhalten sie dafür eine Vergütung mit Tokens oder Coins, müssen also keine Altcoins kaufen.

Andere Projekte ermöglichen die Erstellung dezentralisierter Apps auf der Basis von Smart Contracts, die zum Verkauf gestellt werden und Einkommen generieren können. So muss man nicht unbedingt Status Coin kaufen, sondern kann die Coins auch als Bezahlung für eigene dApps erhalten.

Und zu guter Letzt kann man Coins auch „schürfen“. Der Begriff des Mining stammt aus der Terminologie der Goldgräber – aber wie läuft das sogenannte Mining von Kryptowährungen genau ab?

Altcoin Mining erklärt

Neue Coins werden im P2P-Netzwerk der Blockchain nicht einfach so von einer zentralen Stelle herausgegeben. Nur wenige Altcoins emittieren beim „Initial Coin Offering“ gleich den größten Teil oder sogar alle verfügbaren Coins – ist dies der Fall, handelt es sich um besondere Projekte, bei denen das Mining ausdrücklich ausgeschlossen werden soll.

In der Mehrheit der Fälle werden Coins jedoch „geschürft“. Der Vorgang bezeichnet die Verarbeitung der Daten jüngster Transaktionen, die von den „Minern“ validiert werden. Neue Transaktionen werden in Datenblöcken niedergelegt. Diese zu bearbeiten ist leicht, so könnten alle noch zu schürfenden Bitcoins praktisch im Handumdrehen geschürft werden.

Damit das nicht geschieht, müssen Miner die neuen Blöcke mit den jüngsten Transaktionsdaten finden. Das geht einher mit Aufgaben, die gelöst werden müssen und für deren Lösung Rechenleistung erforderlich ist. Ist ein neuer Block gefunden, konvertiert der Miner die darin enthaltenen Daten zu einem wesentlich kürzeren sogenannten Hash und hängt diesen ans Ende der Blockchain.

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Altcoin Trader werden

Das Mining erfordert jedoch zunehmend mehr Rechenleistung und oft kostspielige Hardware, so dass es sich für individuelle Miner vielfach kaum noch lohnt. Alternativ kann man als Altcoin Trader versuchen, von der Wertentwicklung einer Coin zu profitieren. Erfolgreiches Altcoin Trading setzt natürlich voraus, dass die Coin, die man ja physisch erwirbt, im Wert zunimmt.

Stagniert der Kurs oder bricht er ein, erleidet der Altcoin Trader Verluste. Altcoins kaufen lohnt sich nicht immer, denn besonders die „exotischen“ Coins können bei mangelnder Marktkapitalisierung oder einer Aufgabe des Projekts auch wieder vom Markt verschwinden.

Generell gilt, dass alle Kryptowährungen potenziell starken Kursschwankungen ausgesetzt sind und deshalb ein Risiko hoher Verluste in jedem Fall besteht. Nicht nur sollten angehende Trader die jeweiligen Coins genau studieren, das eingesetzte Kapital sollte man im Notfall auch verschmerzen können.

Schon gewusst?

Differenzkontrakte auf Kryptowährungen können gute Renditen erzielen. Die Risiken, die der Handel mit Krypto-CFDs mit sich bringt, sollten jedoch ebenfalls bekannt sein. Ideal ist der Einstieg in den CFD-Handel mit sachkundiger Unterstützung und Begleitung, wie sie durch das Coaching-Angebot von nextmarkets gegeben sind. nextmarkets erleichtert den Einstieg unter anderem durch

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Altcoin: das Ranking spielt eine Rolle

Wer eine Liste der Kryptowährungen überfliegt, stellt schnell fest, dass es offensichtliche Spitzenreiter mit hoher Marktkapitalisierung gibt, die die ersten zehn oder zwanzig Plätze belegen. Derartige Coins können oft auch ein vergleichsweise hohes Handelsvolumen im Verlauf von 24 Stunden vorweisen, Angebot und Nachfrage haben sich in vielen Fällen stabilisiert, so dass der Kurs verhältnismäßig wenig volatil ist. Das ist nicht nur bei Bitcoin, Bitcoin Cash oder Ethereum der Fall. Ebenso gilt das für bekanntere Altcoins. Wer also Monero kaufen oder NEO kaufen will, findet ähnliche Bedingungen vor.

Wer hingegen ausdrücklich von erhofften Wertsteigerungen profitieren möchte, kann statt dessen Tokens wie Maker kaufen, bei denen es noch viel Luft nach oben gibt, weil hinter dem Token oder der Coin ein Geschäftsmodell mit Potenzial steckt. Darüber hinaus kann man, will man nicht physisch Altcoins kaufen, mit Finanzderivaten handeln.

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Differenzkontrakte auf Altcoins

Nicht nur auf den Kursverlauf des Bitcoin, auch auf die wichtigsten Altcoins gibt es Derivate. So können Trader im CFD-Handel von der Kursentwicklung von Altcoins profitieren, indem sie nicht physisch Altcoins kaufen, sondern Differenzkontrakte erwerben. Die CFDs bilden die Kursentwicklung ab und erlauben die Spekulatio auf steigende, ebenso aber auch auf fallende Kurse.

Der Gewinn entsteht dabei durch die Differenz zwischen dem Kaufpreis und dem Verkaufspreis. CFDs auf Kryptowährungen bieten viele CFD-Broker inzwischen an. Dank der Tatsache, dass man nur eine geringere Sicherheitsleistung hinterlegt und mit dem sogenannten Hebel größere Summen bewegen kann, lassen sich unter Umständen hohe Renditen erzielen.

Ganz ohne Risiko geht das jedoch auch nicht, hohe Verluste können vor allem bei Brokern mit Hauptsitz außerhalb Europas auftreten, die von ihren Tradern Nachzahlungen fordern können, wenn die Beträge auf dem Handelskonto die Verluste nicht decken.

Altcoins kaufen und handeln

Altcoins kaufen heißt, sich auf riskante Trades einzulassen. Während sich bei den bekannteren Altcoins die Kurse stabilisieren, gehen Trader gerade bei den weniger bekannten Altcoins größere Risiken ein. So besteht die Möglichkeit, dass Investoren mit großer Kaufkraft große Mengen der Coin ankaufen und wieder abstoßen und auf diese Weise zielgerichtet die Kurse in ihrem Sinne beeinflussen.

Und natürlich gibt es Coins, die sich schon recht bald als wirklicher Betrug herausstellen, oder solche, die einfach nicht die erforderliche Attraktivität mitbringen, um sich auf dem hart umkämpften Markt der digitalen Währungen zu behaupten.

Die erste Regel für Anleger und Trader lautet daher immer, die Hintergründe einer Coin intensiv zu prüfen – das gilt auch, wenn man nicht Altcoins kaufen, sondern Krypto-CFDs handeln will.

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Der richtige Broker für Krypto-CFDs

Die Entscheidung für den Handel mit Derivaten wie Krypto-CFDs hat durchaus ihre Vorteile. Die Finanzinstrumente sind recht gut verständlich. Dennoch handelt es sich bei CFDs um eine Anlageklasse, die ebenfalls mit Risiken einhergeht. Besonders hervorzuheben ist der Hebel, der zwar Gewinne vervielfacht, aber ebenso die Verluste. Vor dem Einstieg in den Handel sollte daher die gründliche Information über CFDs, Kryptowährungen und die zugrundeliegenden Märkte stehen. Auch ein gutes Risikomanagement ist angebracht.

Es leuchtet ein, dass ein CFD-Broker, der seine Trader in dieser Hinsicht unterstützt, die erste Wahl ist. Zu den Qualitätskriterien gehört eine vertrauenswürdige Regulierung, die Sicherheit der Kundengelder, nachvollziehbare Konditionen, aber auch deutliche Hinweise auf Risiken.

Und natürlich ist ein Informations- und Bildungsangebot, das Einsteiger auf den Handel mit Krypto-CFDs vorbereitet, etwa durch Coaching oder Webinare, ein deutliches Plus!

Ethereum CFD

Altcoin Trading – oder Krypto-CFDs?

Altcoins kaufen bleibt mit Sicherheit interessant und kann sich im Einzelfall für den Trader oder Anleger lohnen. Dabei sollte man aber auf keinen Fall beliebige Altcoins kaufen, sondern die verfügbaren Hintergrundinformationen zur Coin und zum Entwicklerteam in Betracht ziehen. Auch die Absicht hinter der Investition spielt eine Rolle, wenn man Altcoins kaufen will.

Volatil – oder doch lieber ein Stablecoin? Altcoins kaufen oder an einem Belohnungsprogramm teilnehmen? Lohnt sich das Altcoin Mining im Einzelfall? Angesichts Tausender Altcoins sind dies Fragen, die jeder Trader oder Anleger für sich selbst beantworten muss. Die Seriosität einer Coiin sollte man auf jeden Fall prüfen, bevor man Altcoins kaufen will.

Wer nicht unbedingt Altcoin kaufen will, kann statt dessen mit CFDs handeln, die es auf die bedeutendsten Kryptowährungen gibt. Differenzkontrakte erlauben es, flexibel auf steigende oder fallende Kurse zu spekulieren und auch ohne den Besitz der Coins vom Kursverlauf zu profitieren.

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