Ardor (ARDR) kaufen auf nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Paul Pleus
Autor:
Paul Pleus
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 25 Jahre

Bei Ardor handelt es sich um das Nachfolgeprojekt von NXT, eine Blockchain-as-a-Service-Plattform, die von dem niederländischen Unternehmen Jelurida betrieben wird. Die gleichnamige Coin ist das Zahlungsmittel innerhalb der Plattform.

Anders als die Mehrheit der derzeit verfügbaren Kryptowährungen wird Ardor nicht gemint, die Verarbeitung von Transaktionen erfolgt basierend auf Proof-of-Stake, alle Coins sind bereits im Umlauf. Die Coin ist für Entwickler und Nutzer der Plattform interessant, will man Ardor (ARDR) kaufen, muss man dies beispielsweise über Bitcoin tun.

Was ist Ardor?

Um zu verstehen, was Ardor ist und ob man Ardor (ARDR) kaufen sollte, muss man bei NXT beginnen. NXT startete bereits im Jahr 2013 und war damals eines der ersten Krypto-ICOs. Die Einnahmen waren eher überschaubar, dennoch blieb das Team von NXT der kontinuierlichen Entwicklung des Projekts verpflichtet.

Was aus dem Rahmen fällt ist, dass für NXT eine vollkommen neue Blockchain codiert wurde, anders als bei vielen anderen Coins, die auf der Blockchain von Bitcoin oder Ethereum basieren. Überdies war die NXT-Blockchain das erste Projekt, das Proof-of-Stake anstelle von Proof-of-Work implementierte und damit die Grundlagen für spätere Skalierbarkeit legte.

Die Open-Source Plattform Ardor wurde zum Jahresbeginn als neue Kryptowährung von der niederländischen Firma Jelurida gestartet. Das Projekt ist ein Blockchain-as-a-Service Unternehmen, das sich an das SaaS oder Software-as-a-Service Konzept anlehnt, indem es Kunden erlaubt, mithilfe vorgefertigter Module eigene blockchainbasierte Lösungen zu erstellen, die dank sogenannter Childchains von der Sicherheit der übergeordneten Blockchain der Plattform profitieren.

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Ardor kaufen wo?

Wer Ardor (ARDR) kaufen will, muss zunächst eine Kryptowährung Börse finden, an der die Internetwährung gehandelt wird, oder die Coin über die Ardor Plattform erwerben. Die Frage ist also nicht nur Ardor kaufen wo, sondern auch wie.

Im ersten Schritt ist dazu in der Regel der Erwerb von Bitcoins oder Ethereum erforderlich. Die beiden bekannten Kryptowährungen werden gern zur Bildung von Devisenpaaren im Crypto Trading genutzt, eine andere Kryptowährung kaufen kann man also meist mithilfe von BTC oder ETH. Der Vorteil daran ist, dass man über eine Bitcoin Exchange dann, will man Kryptowährung kaufen PayPal einsetzen oder sogar eine spezielle Kryptowährung Kreditkarte nutzen kann, oft auf Bitcoin-Basis.

Hat man Guthaben in Bitcoin oder Ethereum, kann man damit Ardor (ARDR) kaufen oder andere Altcoins kaufen. Ob sich Ardor (ARDR) kaufen als spekulative Anlage lohnt, und welche anderen Vorzüge Ardor hat, soll im Folgenden näher erklärt werden.

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Ardor Wallet: welche Wallet für die Coin?

Um überhaupt mit Kryptowährungen zu handeln, Ardor (ARDR) kaufen zu können, oder in eine Bitcoin Alternative zu investieren, benötigen Nutzer die technischen Voraussetzungen. Dazu gehört bei vollumfänglicher Nutzung einer Blockchain die Installation der zugehörigen Software, in diesem Fall des NXT-Client. Für den Handel mit Altcoins braucht man überdies eine Kryptowährung App, die Zugang zu einer Exchange oder einem Crypto Broker gewährt. Und natürlich benötigt man eine elektronische Geldbörse.

Das sogenannte Krypto Wallet erlaubt die Aufbewahrung entweder einer bestimmten Kryptowährung oder – sofern es ein Multicoin-Wallet ist – gleich mehrerer. Dabei liegen im Wallet nicht wirklich Coins. Statt dessen nimmt die elektronische Geldbörse die öffentlichen und privaten Schlüssel auf, die den Kontoangaben und der PIN im Online-Banking entsprechen. Da der Zahlungsverkehr auf der Blockchain weitgehend anonym abläuft, sind diese Schlüssel Zugang und Identifikation. Werden sie gehackt oder gehen sie verloren, ist auch das Kapital weg.

Die offizielle Ardor Wallet ist in den NXT-Client integriert, der auf der entsprechenden Website für die gängigen Betriebssysteme ebenso zur Verfügung steht wie für Android-Endgeräte.

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Die Childchain bei Ardor

Das Besondere an der Blockchain-as-a-Service Plattform Ardor ist die Möglichkeit, bei Bedarf nicht einfach einen Fork oder eine Seitenlinie der Blockchain einzurichten, sondern gezielt einzelne Projekte auf sogenannte Child Chains auszulagern. Wie funktionieren die „Kinder“ der übergeordneten Blockchain, und was macht Ardor so interessant, dass Anleger Ardor (ARDR) kaufen sollten?

Betrachtet man die Blockchains der ersten Generation, dann haben alle gemeinsam, dass es nur eine einzige Blockchain gibt. Alle Transaktionen innerhalb des Netzwerks werden in neuen Blöcken niedergelegt, die gefunden, verkürzt und an die bestehende Blockchain angehängt werden müssen – der energieaufwändige Prozess auf Proof-of-Work Basis, den man als „Kryptowährung schürfen“ bezeichnet.

Die solcherart wachsende Blockchain muss dann auf allen Computern im Netzwerk kontinuierlich auf den neuesten Stand gebracht werden. Dass hier oft limitierte Blockgrößen, eine wachsende Zahl von Transaktionen und ein aufwändiges Bearbeitungsverfahren dem „Mitwachsen“, der Skalierbarkeit, im Weg stehen, leuchtet ein.

Fakten-Check

Nicht jeder Anleger will Coins wie Ardor (ARDR) kaufen – volatile Kursentwicklungen und komplexe Technologie erschwert den Einstieg. Statt dessen bietet sich der Handel mit Krypto-CFDs an, denn Differenzkontrakte erlauben die Spekulation auf steigende und fallende Kurse, es gibt sie auf die Digitalwährungen mit dem größten Marktanteil. Der Einstieg ins Trading fällt mit dem Experten-Coaching von nextmarkets leichter.

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Ardor ARDR Kurs

Ardor (ARDR) kaufen kann man als Token bereits seit Juli 2016, alle 998.999.495 Tokens wurden ausgegeben und mit dem Launch der Plattform im Januar 2018 in Ardor Coin umgetauscht. Inzwischen hat die Coin eine Marktkapitalisierung von nahezu 50 Millionen Euro und ein Handelsvolumen von mehr als einer Million Euro über 24 Stunden. Wer den Ardor ARDR Kurs studiert, stellt fest, dass man in 2016 für 3 Cent Ardor (ARDR) kaufen konnte, das Token dann in 2017 aber einen sehr volatilen Kursverlauf durchmachte.

Im Herbst 2017 stieg der Wert des Tokens wieder an, und zum Jahreswechsel profitierte ARDR definitiv von der Aufmerksamkeit, die der steigende Bitcoin-Kurs generierte, so dass man im Januar 2018 Ardor (ARDR) kaufen konnte zum Kurs von 1.60 Euro. Derzeit kann man Ardor (ARDR) kaufen für ca. 0.03 Cent, eine zukünftige positive Entwicklung lässt sich jedoch nicht ausschließen.

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Ardor: Mining gibt es nicht

Bei den Kryptowährungen der ersten Stunde werden Coins durch die Bearbeitung von Datenblöcken, das Mining, generiert. Bei NXT hingegen gibt es von vornherein alle 998.999.495 Coins, Mining findet nicht statt, man muss Ardor (ARDR) kaufen. Statt dessen kommt bei NXT und damit auch bei Ardor das sogenannte Forging zur Anwendung. Dazu ist lediglich erforderlich, dass Nutzer einen Mindestbetrag an Ardor (ARDR) kaufen und in ihrem Wallet vorhalten. Aktives Erbringen von Rechenleistung und die Anschaffung kostspieliger Hardware, wie sie beim Bitcoin-Mining notwendig ist, gibt es beim Forging nicht.

Nutzer, die mithilfe des Forgings Blöcke auffinden, erhalten Transaktionsgebühren dafür. Hier kommt Ardor Coin zur Anwendung, denn ARDR ist die übergeordnete Währung der gesamten Plattform. Untergeordnete Child Chains zahlen für die Bearbeitung ihrer Datensätze Transaktionsgebühren in Ardor an die Haupt-Blockchain. Hierfür muss man also Ardor (ARDR) kaufen. Die bearbeiteten Blöcke der Child Chains werden nicht komplett an die übergeordnete Blockchain angehängt, nur die jüngsten 1440 Blöcke werden übernommen.

Die Ardor Blockchain – was macht sie besonders?

Anstatt mehrere Blockchains nebeneinander einzurichten – ein Verfahren, das man als Sidechain bezeichnet – setzt NXT auf die Child Chains. Die „Kinder“ der übergeordneten Blockchain sind zwar mit der Hauptchain verbunden, die unter anderem Transaktionen mit Ardor Coin ermöglicht, die speziellen Eigenschaften der Child Chains sind jedoch nur diesen vorbehalten. So wird eine Überlastung und ein unnötiges Aufblähen der Hauptchain vermieden, die von jedem ihrer Kinder immer nur die aktuellsten 1440 Blöcke übernimmt.

Die Idee der Child Chains verbindet Sicherheit und Skalierbarkeit und erlaubt den Nutzern, mit den „Kindern“ eigene Blockchain-Lösungen mit eigenen Token zu schaffen. Denkbar ist die Nutzung separater Child Chains als dezentrale Exchange, als Alias-System oder für die Schaffung von untergeordneten Währungen, aber auch als Messaging- oder Datenspeicher-Lösung.

Auch eine Anwendung als Voting-System oder die Einrichtung und Verwaltung von Nutzerkonten ist denkbar. All dies vor dem Hintergrund einer Bearbeitungszeit von 60 Sekunden pro Block und theoretisch unendlich vielen möglichen Child Chains.

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Wie funktionieren Kryptowährungen?

Um erfolgreich in Kryptowährungen zu investieren, sollten Anleger, die beispielsweise Ardor (ARDR) kaufen wollen, zunächst mit dem Konzept der Kryptowährungen im Allgemeinen vertraut sein. Der Bitcoin und seine „Alternativen“, geläufig als Altcoins bezeichnet, werden nicht von einem zentralen Emittenten herausgegeben, wie dies bei Fiatgeld der Fall ist.

Statt dessen entstehen die meisten Coins auf der Basis von Rechenleistung, die im Netzwerk der Client-Software durch die Nutzer aufgebracht wird. Die bereits besprochene Bearbeitung von Datenblöcken, das Schürfen, generiert neue Coins bis zu einer durch die Blockgröße selbst vorgegebenen Maximalmenge.

Die Besonderheit der Kryptowährungen ist gerade die Dezentralität – da alle Transaktionen auf allen PCs im Netzwerk abgebildet werden, ist es unmöglich, einen Block aus der Kette nachträglich zu modifizieren oder zu entfernen. Dies verhindert eine Manipulation der digitalen Währung, wie sie von nationalen Banken vorgenommen werden kann, um die Kurse „analoger“ Währungen zu beeinflussen. Für viele Nutzer, die Bitcoin oder Ardor (ARDR) kaufen, ein besonderer Anreiz.

Ardor Coin – eine lohnende Investition?

Im Kryptowährungen Ranking liegt ARDR derzeit auf Platz 67 – angesichts tausender existierender Altcoins eine vergleichsweise hohe Position. Dabei gehört die Coin jedoch nicht zu den Top 10 oder Top 20, also den Kryptowährungen mit sehr hoher Marktkapitalisierung. Wer sich für ARDR Coin interessiert und Ardor (ARDR) kaufen würde, wird nach der Beschäftigung mit den Besonderheiten der Plattform rasch feststellen, dass es sich hier nicht einfach um eine weitere neue Altcoin handelt.

Statt dessen gehört die Plattform zu den Blockchain-Projekten der dritten Generation, bei denen die Coins oder Tokens nicht Selbstzweck sind. Der Wert der Coin hängt also davon ab, wie sich das Geschäftsmodell der Ardor Plattform durchsetzen wird. Entsprechend dem Interesse bzw. der Marktakzeptanz des Angebots wird sich der Preis entwickeln, zu dem man Ardor (ARDR) kaufen kann. In wie weit sich das mittelfristig für Anleger lohnen wird, lässt sich noch nicht absehen.

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Pro und Contra Ardor Coin

Zweifellos verdient die Plattform Ardor Aufmerksamkeit. Dafür spricht schon die Eigenständigkeit der Vorgängerlösung NXT mit einer von Grund auf neu codierten Blockchain, hinzu kommt die Skalierbarkeit durch die Child Chains. Allerdings ist Ardor nicht die einzige Blockchain der Generation 3.0, bei der Skalierbarkeit und praktischer Einsatz im Vordergrund stehen.

Die Frage, ob man Ardor (ARDR) kaufen sollte, um von der Wertentwicklung der Coin zu profitieren, lässt sich derzeit nicht wirklich beantworten. ARDR Coin ist weitgehend innerhalb der Plattform zu verwenden, man muss Ardor (ARDR) kaufen, weil es kein Mining gibt, und die Entwicklung des Kurses wird hauptsächlich von der Marktdurchdringung des Projekts abhängen.

Überdies gilt bei allen Kryptowährungen, dass man mit dem physischen Erwerb von Coins nur dann profitiert, wenn der Kurs sich positiv entwickelt. Stagniert der Kursverlauf oder fällt der Preis, macht der Anleger Verluste. Angesichts der Volatilität von Altcoins wie Ardor kann die Investition zu einer nervlichen Berg-und-Tal-Fahrt geraten.

Schon gewusst?

Der außerbörsliche Handel mit Forexpaaren und CFDs eröffnet Tradern gute Renditen. Dabei sollte man jedoch die Risiken, die die volatilen Finanzinstrumente bergen, nicht außer acht lassen. Eine eingehende Beschäftigung mit den Märkten, den erforderlichen Tools, aber auch die Entwicklung und das Testen eigener Strategien tragen zum späteren Erfolg bei. Bei der Auswahl des geeigneten Brokers sollte daher besonderes Augenmerk auf dem Bildungsangebot liegen. nextmarkets bietet seinen Tradern

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ARDR Wallet: welche Möglichkeiten gibt es?

Physisch Ardor (ARDR) kaufen und vorhalten kann man nur, wenn man über eine elektronische Geldbörse verfügt. Bei Ardor ist dies das in den NXT-Client integrierte Wallet. Ein solches Wallet lässt sich auf verschiedene Weisen nutzen, um die Sicherheitsschlüssel des Nutzers zu verwahren. Es gibt browserbasierte Wallets, die oft von Krypto-Exchanges angeboten werden. Der Vorteil: das Wallet kann von überall her verwaltet werden.

Alternativ installiert man einen Software-Client, der auch für Ardor zum Download steht, auf dem eigenen Computer oder nutzt eine mobile App. All diese Lösungen sind jedoch „heiß“ – die „hot wallets“ sind meist oder regelmäßig mit dem Internet verbunden und können daher auch durch unbefugte Dritte gehackt werden.

Wer Ardor (ARDR) kaufen und sein Guthaben sicher aufbewahren will, greift statt dessen zu einem „cold wallet“ und speichert die Daten auf einem externen Datenträger ab. Ein USB-Stick genügt schon – alternativ kann man die Schlüssel einfach auf Papier ausdrucken oder notieren.

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Krypto-CFDs statt Coins

Die Volatilität und die Komplexität von Kryptowährungen schreckt zahlreiche Anleger ab, die Coins wie Ardor (ARDR) kaufen würden. Es gibt allerdings auch andere Möglichkeiten, an der Kursentwicklung einer Kryptowährung zu partizipieren. Über sogenannte Derivate können Trader ebenfalls Crypto Trading betreiben. Besonders hervorzuheben wären hier CFDs auf die bedeutendsten Kryptowährungen. Die Differenzkontrakte bilden die Kursentwicklung ab, ohne dass man tatsächlich Coins kauft.

Den Gewinn macht der Trader aus der Differenz zwischen dem Einstiegs- und Ausstiegskurs. Der große Vorteil von „contracts for difference“ ist, dass man mit den flexiblen Finanzinstrumenten long oder short gehen kann – also auf steigende, aber auch auf fallende Kurse spekulieren kann. Hinzu kommt, dass der Trader nur eine geringe Sicherheitsleistung hinterlegt, die CFD-Margin, aber dank des „Hebels“ sehr viel höhere Beträge bewegen kann.

CFDs gelten als einfach konstruiert, die Hebelwirkung greift aber auch im Verlustfall – Trader müssen als nicht nur gute Kenntnisse der Finanzmärkte mitbringen, sondern auch ein gewisses Risikomanagement.

ARDR Coin kaufen und handeln

Warum sollte man als Anleger weniger bekannte Kryptowährungen wie Ardor (ARDR) kaufen? Kleinere Coins bieten immerhin noch Potenzial, denn die bekannten Digitalwährungen wie Bitcoin sind zum einen sehr teuer und die Kurse haben sich zum anderen auch weitgehend stabilisiert – zumindest derzeit. Bei kleineren Projekten hingegen gibt es für die Kursentwicklung immer noch Luft nach oben. Das gilt besonders dort, wo die entsprechende Blockchain einen lukrativen Markt anstrebt oder innovative Lösungen ermöglicht.

Altcoins wie Ardor (ARDR) kaufen lohnt sich deshalb, sofern man zugreift, solange die Coins oder Tokens noch vergleichsweise günstig zu haben sind, immer vorausgesetzt, man schaut sich das Entwicklerteam hinter der Coin an und schätzt die zukünftigen Potenziale ein. Die Frage, ob man Ardor (ARDR) kaufen sollte, muss natürlich jeder Anleger selbst beantworten. Überdies kann man bei derartigen Investitionen nur dazu raten, lediglich so viel Kapital einzusetzen, dessen Verlust man unter Umständen verkraften würde.

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Krypto-CFDs mit dem geeigneten Broker handeln

Wer sich für andere Finanzinstrumente entscheidet, kann CFDs auf Kryptowährungen handeln. Dazu muss man nicht physisch Ardor (ARDR) kaufen, die volatilen Differenzkontrakte eröffnen die Aussicht auf gute Renditen. Der Handel sollte jedoch über einen seriösen Online-Broker erfolgen, der seine Trader unterstützt und absichert.

Die Regulierung durch eine europäische Finanzaufsichtsbehörde sollte vorhanden sein, ebenso die Absicherung der Kundeneinlagen, günstige Konditionen und  transparente Geschäftsbedingungen. Mindestens ebenso wichtig ist gerade für Einsteiger die Möglichkeit, Bildungsressourcen zu nutzen.

Broker, die ihre Trader nach besten Kräften fördern, bieten Artikel und Videotutorials an, mitunter sogar personalisiertes Coaching, und weisen ausdrücklich auf die Risiken hin, denen Trader ausgesetzt sind. Auch die Nutzung eines Demokontos ist sinnvoll und empfohlen, denn hier können erste Trades ausgeführt werden, indem man virtuelles Kapital einsetzt und das eigene Geld nicht gefährdet.

Daytrading

ARDR kaufen oder alternative Investitionsmöglichkeiten nutzen?

NXT und das Nachfolgeprojekt Ardor gehören zu den Blockchains der ersten Stunde, die schon früh das Problem der Skalierbarkeit und Geschwindigkeit vorweggenommen und gelöst haben -gänzlich auf der Basis einer eigenständigen Blockchain. Studiert man die Hintergrundinformationen, kann man als Anleger durchaus zu dem Schluss kommen, dass sich Ardor (ARDR) kaufen lohnen könnte. Für welche Kryptowährung sich ein Anleger letztlich entscheidet, hängt überdies davon ab, welche Strategien man damit verfolgt.

Wer statt dessen darauf verzichtet, physisch Kryptowährungen zu erwerben, kann mit CFDs vom Kursverlauf profitieren. Die flexiblen Differenzkontrakte können erfahrenen Tradern gute Renditen bescheren, verbinden allerdings in diesem Fall die Volatilität der CFDs und der „Kryptos“.

Der Einstieg in den Handel sollte daher erst nach eingehender Vorbereitung unter Nutzung von Bildungsangeboten und Musterdepots erfolgen, denn Totalverluste sind hier nicht auszuschließen. Die Auswahl eines vertrauenswürdigen Brokers ist für Anfänger sicherlich ein wesentlicher Schritt auf dem Weg zum Erfolg.

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