Bitcoin oder Ripple: Vergleich der beiden Coins

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Manuel Schmedler
Autor:
Manuel Schmedler
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Ein prominenter Vertreter der über 1000 Werte, auf die Sie bei nextmarkets handeln können, ist zweifelsohne der Bitcoin in Ihrem Bitcoin Konto. Mit CFDs auf Kryptowährungen und einem entsprechend lukrativen Hebel lässt sich eine Menge Geld erwirtschaften.

Doch der Ertrag hört längst nicht beim Bitcoin Kurs auf. Wenn Sie den Markt analysieren, werden Sie auf Ripple stoßen, ein privat geführtes Unternehmen, das seine eigene Currency entwickelt hat und Ihnen neue Optionen beschert. Wir zeigen Ihnen, wo die Unterschiede zwischen Bitcoin oder Ripple liegen, wie Sie auf beide mit CFDs (Was sind CFDs?) handeln können und welches Derivat sich für Sie mehr lohnt.

Wie der Bitcoin Ripple inspiriert hat

Wenn in Deutschland von Kryptowährungen oder Blockchains die Rede ist, dann fällt auch gleich der Bitcoin als scheinbares Synonym hierfür. In der Tat ist der Bitcoin Wegbereiter für die neue Welt der digitalen Währungen, aber mittlerweile bei weitem nicht mehr ihr einziger Vertreter.

Zahlreiche weitere Unternehmen haben seit den früher 2010er Jahren den Markt erobert und ihre eigene Currency erschaffen, die auf die eine oder andere Weise die Schwächen oder Lücken des Bitcoins auszumerzen versucht. Ein solcher Anwärter ist das Open-Source-Protokoll Ripple, das als Zahlungsnetzwerk speziell zwischen Banken entwickelt wurde.

Das Network unterstützt viele digitale wie herkömmliche Währungen, läuft intern aber mit der eigenen Blockchain-ähnlichen Währung XRP, die wir hier einfach nur den Ripple nennen wollen. Damit stellt sich die Frage, was der Ripple genau ist, wie er sich vom gewohnten Bitcoin unterscheidet und natürlich wie Sie an lukrative CFDs zu Bitcoin oder Ripple herankommen.

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Wie der Ripple Bitcoin nachahmt

Der Anfang der Währung Ripple beginnt ebenfalls mit der Erfindung des Bitcoins im Jahr 2009. Die mittlerweile mystische Figur Satoshi Nakamoto ersinnt sich ein Verfahren, das das moderne Bankwesen auch heute noch spürbar erschüttert. Jeder Geldtransfer benötigt einen Mittler, jede Anlage einen Verwalter. Wenn ein Staat zahlungsunfähig wird, verschwindet praktisch eine ganze Währung. Das Konzept einer unabhängigen Bank beruht schon seit seiner Erfindung im Renaissance-Florenz auf Vertrauen gegenüber Dritten.

Wenn Sie bei Amazon eine DVD kaufen, beauftragen Sie Ihre Bank damit, das dort deponierte Geld an Amazon zu transferieren. Jede Währung ist nur so viel wert, wie die Menschen auf sie vertrauen. Nakamoto revolutionierte mit dem Bitcoin dieses Verständnis von abhängigen Bankkunden.

Die dezentrale Datenbank ist der Schlüssel

Wenn Sie Bitcoin kaufen, liegt die Sache völlig anders. Bitcoins beruhen auf dem Prinzip der Blockchain, die auch als Kryptowährung bezeichnet wird. Hierbei wird kein Vermittler benötigt, da jeder Teilnehmer zu jedem Zeitpunkt sämtliche (verschlüsselten) Informationen besitzt, was vollständige Transparenz bei großer Anonymität garantiert.

Bitcoins werden anhand eines vergleichsweise einfachen Verschlüsselungsalgorithmus generiert, haben mit einem Geldschein also zunächst nichts mehr gemeinsam. Wenn Sie jetzt bei Amazon mit Bitcoin zahlen wollen, benötigen Sie keine Bank mehr. Sie überschreiben direkt (Peer-to-Peer) den Betrag an Amazon und geben diese Transaktion in der gesamten Kette bekannt.

Wer sich in der Karibik am System beteiligt, hat nun eine Form von Kassenzettel auf seinem Rechner gespeichert, der jederzeit als Beweismittel dient, aber nur von Ihnen mit dem passenden Schlüssel ausgelesen werden kann. Dieses geniale wie simple System hat den Bitcoin in die Luft katapultiert und viele „Miner“, so etwas wie Bitcoin-Anleger, über Nacht zu Millionären gemacht.

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Ripple vs Bitcoin – die Anfänge

Die anfängliche Idee war klar gefasst: Ripple sollte den Banktransfer erheblich vereinfachen und auf lange Sicht die Plattform für eine neue Währung der Welt werden. Ganz so ambitioniert sollten Sie in Ihren Trading-Überlegungen aber nicht an die Sache herangehen, denn aktuell ist Ripple nur ein weiterer, wenn auch interessanter Fisch im großen Teich.

Ripple liefert einen digitalen Handelsplatz, der vor allem für große Banken optimiert ist. UniCredit, Santander, Moneygram oder UBS nutzen Ripple bereits, was den Ripple zum „Bitcoin der Banken“ macht. Im Takt von wenigen Sekunden werden automatisch Angebot und Nachfrage synchronisiert und somit Geschäftsabschlüsse automatisiert.

Das System ließe sich mit jeder beliebigen Währung operieren, doch hat sich der Ripple als betriebsinterne Lösung etabliert. Der Ripple-Konzern finanziert sich fast komplett vom Kursanstieg seiner Kryptowährung (Kryptowährung Definition). Damit steht Ripple im klaren Gegensatz zum Bitcoin, da es hier eine zentrale Überinstanz gibt, die den Markt überwacht und reguliert.

Schon gewusst?

nextmarkets ist die Quelle der Proficoaches. Ob Sie sich für Bitcoin oder Ripple interessieren, das Crypto Trading oder den CFD-Markt erlernen möchten, wir wissen ganz genau wie Ihnen zu helfen ist. Wir verhelfen Ihnen zum Einstieg in den Markt.

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Das Ziel der Innovation

Um den internationalen Zahlungsverkehr zwischen den Banken zu erleichtern, ihn effizient und kostensparend zu gestalten, teilt sich das Ripple-System in drei Bereiche auf. Mit xRapid wird die Liquidität sichergestellt. Dank der eigenen Blockchain und der universellen Vernetzung müssen Banken kein Geld mehr untereinander parken, sondern können sich von einzelnen Liquiditoren bedienen, was praktischerweise auch das Inflationsrisiko minimiert.

Mit der xCurrent-Applikation wird dann der nun flüssige Zahlungsverkehr schnell und billig abgespult. Das Bindeglied von beidem ist xVia, über das sich sämtliche Transaktionen planen und steuern lassen. Ein Ripple-Transfer lässt sich in unter fünf Sekunden bewerkstelligen, was im Vergleich zur „Bitcoin-Stunde“ ein erheblicher Gewinn ist.

Wenn Sie als Privatanleger über nextmarkets am Ripple interessiert sind, können Sie ihn als gewöhnliche Devise behandeln. Später erklären wir Ihnen im Detail, wie Sie mit CFDs auf Ripple große Gewinne bei einem ebenso hohen Risiko angehen können. Unser Trading Demokonto bereitet Sie auf den Ernstfall vor.

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Wenn der Bitcoin Ripple beeinflusst...

Ob Sie für den ersten Kauf von Bitcoin Kreditkarte oder Sofortüberweisung nutzen oder gleich selbst mit dem Minen beginnen, bleibt Ihnen selbst überlassen. Ripples können Sie sich ebenfalls kaufen, auch wenn sich die Währung wie erwähnt als Geldmittel zwischen Banken bewährt hat.

Am spannendsten sind ohnehin die CFDs, da der Kurs von Kryptowährungen gar nicht so schwer zu prognostizieren ist, wenn man sich ein wenig auskennt. Die Debatte bei Ripple vs Bitcoin geht beim Ripple dahin, ob es sich hierbei um eine echte Blockchain handelt oder doch nur eine hauseigene Währung, die ihren Zweck erfüllt, aber nicht den dezentralen einer Cryptocurrency.

Den Kurs kann dies erheblich beeinflussen, wenn Sie sich vor Augen führen, dass über die Hälfte der Ripples noch von ihren Entwicklern gehalten wird. Beschließt sich hier einer spontan zum großen Verkauf, dürfte der Ripple-Kurs ins Bodenlose fallen und Sie könnten mit einer Short-Handelsposition groß auftrumpfen.

Die Unterschiede auf einen Blick

Wie immer, zählt auch beim Ripple Bitcoin Vergleich, dass die Vorteile des einen die Nachteile des anderen sind. Daher möchten wir gar nicht werten, ob die absolute Dezentralität des Bitcoins besser ist als eine unabhängige Zentralinstanz wie beim Ripple. Bitcoin CFD geht bei uns jedenfalls genauso unkompliziert wie Ripple CFD.

Während Sie allerdings zum Bitcoins kaufen PayPal heranziehen können, benötigen Sie bei xVia eine entsprechende Zertifizierung und Erlaubnis zur Nutzung des Gateways. Hier kann es theoretisch dann auch passieren, dass die Ripples eingefroren werden, womit erneut der Vergleich zu einer Bank aufkommt.

Bitcoins aus Ihrer E-Wallet verlieren Sie nur bei Kursverlusten. Für Sie als privaten Anleger empfiehlt sich damit der Bitcoin mehr, während bei CFDs vielleicht sogar der Ripplekurs etwas transparenter zu sein scheint. Insgesamt hinkt die Frage Bitcoin oder Ripple ein wenig, da beide Systeme schlicht unterschiedliche Ziele und Philosophien anstreben.

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Der Ripple Bitcoin Vergleich in Zahlen

Eine Transaktion mit Ripple dauert zwischen drei und fünf Sekunden, während bei Bitcoins je nach Gebühr etwa eine Stunde gewartet werden muss. Auch in Sachen Transaktionskosten verliert der Bitcoin klar, wohl aber auch, weil beim Ripple zwischen den Banken laufend Handel betrieben wird (etwa 1500 Transaktionen pro Sekunden im Vergleich zu weniger als einer).

Beim Bitcoin können 40 Dollar fällig werden, beim Ripple nur Bruchteile von Cents. Das Hauptproblem beim Bitcoin ist der immense Stromverbrauch, der durch das globale Mining verursacht wird. Hierbei arbeiten Rechner Tag und Nacht, um die immer komplexeren Zufallswerte für den sicheren Transfer zu generieren.

Neueste Untersuchungen offenbaren allein hierfür den Energieaufwand eines ganzen Staates der Größe Dänemarks. Dies entfällt beim Ripple mangels Mining fast komplett. Anhand solcher Diskrepanzen sehen Sie schnell, warum es heutzutage nicht mehr nur den einen Bitcoin gibt, sondern eine ganze Menge weitere Ableger mit unterschiedlichen Zielsetzungen.

Ihr Vorteil: unsere Demoversion

Nicht nur auf der Suche nach der Frage „Bitcoin oder Ripple?“ ist ein Hilfsmittel für Sie unverzichtbar: das Trading Demokonto von nextmarkets. Dort erhalten Sie neben einem Bitcoin Rechner das Handwerkszeug, um auf dem großen Parkett bestehen zu können.

Hier werden Sie in behutsamen Schritten an CFDs herangeführt und fallen in jedem Fall weich. Sie können Ihr Konto in der Webversion nutzen oder als iPhone- oder Android-App. Einmal registriert, stehen Ihnen 10.000 virtuelle Euros zur Verfügung, mit denen Sie nach Herzenslust das weite Feld der CFDs abgrasen können, etwa mit Ripple Bitcoin oder Litecoin.

So oder so gewinnen Sie: Haben Sie am Ende ein dickes Plus auf dem Konto, wissen Sie, dass Sie Potenzial haben. Geht all das Geld verloren, war es eine wertvolle Lektion, vor dem Ernstfall erst noch ein wenig unseren Coaches zu folgen. Denn eins ist klar: CFDs sind hochspekulativ und ohne entsprechende Vorbereitung kaum professionell meisterbar.

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Lassen Sie die Coaches Bitcoin oder Ripple auswählen

Wo Bitcoin Ripple schlägt und umgekehrt, dürften Sie mittlerweile in der Theorie wissen oder zumindest erahnen. Unsere Coaches gehen aber noch einen Schritt weiter und bieten Ihnen die große Bitcoin Analyse. 14 Stück stehen Ihnen auf den jeweiligen Fachgebieten zur Verfügung und keiner von ihnen ist um einen Rat nach dem nächsten verlegen.

Ihr Wissen aus Büchern oder Ratgebertexten wie diesem zu ziehen ist das eine, aber der „Kampf an der Front“ das andere. Mit einem Konto bei nextmarkets sehen Sie live, wie die Profis eine Bitcoin Prognose erstellen und dann investieren würden.

Schon nach kurzer Zeit erkennen Sie ein System dahinter. Das ist dann der Moment, an dem Sie endlich Ihre eigene Kryptowährung Börse aufmachen können und mit echten CFDs handeln. Jetzt ist es auch nicht mehr unkontrollierbares Risiko, sondern einfach ein sehr spekulativer Markt.

Fakten-Check

Der Ripple gilt als „Bitcoin für Banken“. Er wurde als Internetwährung entwickelt, damit Banken schneller, kostengünstiger und sicherer handeln können und ist im Kursverlauf weit stabiler als der Bitcoin. Die Frage Bitcoin oder Ripple lässt sich nur schwer beantworten, da beide Währungssysteme unterschiedliche Ziele verfolgen. Für CFDs stehen Ihnen beide gleichermaßen zur Verfügung.

  • Sekundenschneller Aufbau von „Schuldscheinen“ („IOU“) für sofortige Liquidität
  • Eigene Handelsplattform als unabhängige Mittlerinstanz
  • Hier erfahren Sie, wie Sie Ripple kaufen können

 

Ripple oder Bitcoin – so geht der Differenzhandel

Jetzt haben wir schon so viel von CFDs geredet, dabei wissen Sie vielleicht noch gar nicht, um was es hierbei geht. Gemeint sind „Contracts for Difference“ oder „Differenzkontrakte“, deren Name in der Tat Programm ist. Denn Sie schließen eine Art Vertrag ab, von dem Sie profitieren, wenn eine bestimmte Kursentwicklung die richtige Differenz aufweist, also steigt oder fällt.

Der ursprüngliche Handel sah nur reale Werte vor, allen voran konkrete Rohstoffe. Wer auf seinem Feld Weizen angebaut hatte, der konnte diesen auf dem Wochenmarkt gegen andere Güter eintauschen. Auch Aktien als tatsächliche Unternehmensanteile zählen zu den Realwerten.

Anders sieht es bei Derivaten aus, also abgeleiteten Werten, beispielsweise Devisen oder eben Kryptowährungen wie Ripple oder Bitcoin. Deren Besitz bringt Ihnen wohl heutzutage einiges auf den verschiedenen Märkten. Denn wir vertrauen auf unser Geld und natürlich umso mehr auf Währungen wie Dash oder Bitcoin.

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Wenn Sie nicht direkt kaufen wollen

Nehmen wir konkret das Bitcoin Trading, zu dem wir bereits gesagt haben, dass gerade hier ein enormes Auf und Ab des Kurses wahrnehmbar ist und unter Umständen irgendwann Bitcoin oder Ripple ins Bodenlose fallen. Der Derivatenhandel ist einseitig, da Sie eine Währung kaufen und nur Gewinn machen, wenn Sie diese zu einem höheren Kurs wiederverkaufen.

Das mag Sie in Ihren Entscheidungen einschränken. Vielleicht verfolgten Sie intensiv die Bitcoin Entwicklung 2018 und sind sich sicher, dass der Kurs jetzt nach unten geht. Dieses Wissen können Sie aber nicht gewinnbringend einsetzen. Gäbe es nicht die CFDs. Denn hierbei kaufen Sie lediglich eine Forderung. Sie erwerben keine Bitcoins, tragen also auch kein Verlustrisiko.

Was Sie sagen, ist, dass Sie einen bestimmten Geldbetrag bezahlen, den Sie gerne vermehrt hätten, wenn in einer gewissen Zeitspanne der Bitcoinkurs gefallen ist. Technisch gesehen verkaufen Sie eine Forderung, um Sie später bei niedrigerem Kurs zurückzukaufen.

Weitere Unterschiede von Bitcoin und Ripple

Das Prinzip der CFDs ist auf jedem Markt gleich, ob Sie es auf Aktien, Anleihen oder Rohstoffen versuchen. Sie können also auf genau die identische Art und Weise Bitcoin Ethereum oder viele andere Kryptowährungen verwenden. Entscheidend ist, dass ein Handelsgut einen eindeutigen Kurs besitzt.

Je besser Sie das Handelsgut kennen, desto erfolgreicher werden Sie natürlich mit CFDs sein. Wenn Sie keinen blassen Schimmer haben, wie der Goldhandel funktioniert und welche Einflüsse sich wie auf den Goldkurs auswirken, dann sollten Sie schlicht und ergreifend keine CFDs auf Gold abschließen. Sie könnten es tun, weil es genauso funktioniert wie CFDs auf Bitcoins, über die Sie jetzt bereits mehr wissen.

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Wohin geht die Reise?

Mit der Zeit werden Sie lernen, die Charts richtig zu lesen. „Never catch a falling knife“, heißt es traditionell beim Aktienmarkt. Mit CFDs hingegen kann ein fallendes Messer ein wahrer Erfolgsgarant sein. Manchmal sollten Sie also Bitcoin shorten. Sie sollten analysieren, dass der Bitcoinkurs fällt und dann darauf eine Forderung abschließen.

Vielleicht ist der Bitcoin aber erneut im Höhenflug und Sie müssen nur erkennen, wie lange dieser anhält. Wie gesagt: Das Prinzip der CFDs ist kinderleicht, aber die Ausführung manchmal eine wahre Kunst. Beachten Sie auch, dass CFDs „OTC“, also „Over the Counter“ gehandelt werden. Sie haben es also nicht mit einer zwischengeschalteten Börse zu tun, die ihrerseits ein paar Krümel abzwackt, sondern können kostengünstig direkt mit nextmarkets handeln.

CFDs sind dabei transparent, erleiden keinen Zeitwertverlust und haben keine begrenzten Laufzeiten. In der Regel werden CFDs aber nur kurz gehalten, zumal der jeweilige Markt irgendwann schließt und Overnight-Gebühren anfallen.

Bitcoin oder Ripple werden gehebelt

Egal, ob Sie Bitcoins oder eine Bitcoin Alternative im Auge haben, CFDs entfalten ihre ganze Kraft erst durch den Einsatz von Hebeln. Sollten Sie Währungen wie Bitcoin Litecoin oder Ripple tatsächlich erstehen wollen, müssen Sie den aktuellen Gegenwert zahlen.

Ein Hebel bei den Differenzkontrakten hingegen bewirkt, dass Sie nur eine vergleichsweise geringe Margin als Sicherheit hinterlegen müssen, faktisch dann aber um erheblich größere Gewinne traden. Ein realistischer Hebel für Derivate ist 30:1, was bedeutet, dass fortan jede Summe den dreißigfachen Wert besitzt.

Aus 1000 Euro Einlage werden 30.000 Euro, aus einem Kursanstieg von gerade einmal 0,1 Prozent plötzlich ganze 3 Prozent. Somit werden schnell hohe Geldbeträge bewegt, wobei der Hebel natürlich in beide Richtungen ausschlagen kann. Das macht CFDs attraktiv, ermöglicht aber auch schnelle Totalverluste.

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Fazit: Bitcoin und Ripple bieten Ihnen viele Möglichkeiten

Sie haben die große Auswahl, da unsere Kryptowährung Handelsplattform so dicht besiedelt ist. Bitcoin oder Ripple sind zwei Vertreter der Blockchain-Variante und als solche für Anleger wie Sie interessant. Sie können privat in Bitcoin investieren, aber auch wunderbar mit Ripple-CFDs ein erhöhtes Risiko für gute Gewinne eingehen.

Ripple könnte in Zukunft zum universellen Bindeglied zwischen Banken werden, weil es in Sekundenschnelle Tausende Transfers tätigen kann und dabei stets für Liquidität auf dem Markt sorgt. Bitcoin hingegen bleibt die Institution unter den Kryptowährungen, ist in seinem Kursverlauf aber gewohnt unbändig.

Wir empfehlen Ihnen wie immer, dass Sie in der Praxis mit doppeltem Boden am besten die Charakteristika des jeweiligen Marktes erlernen können. Lehnen Sie sich entspannt mit der Bitcoin App zurück, hören Sie auf die Winkelzüge der Experten und gehen Sie danach selbst an Ihre ersten Trades.

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