Was ist ein Fork? Definition & Erklärung - nextmarkets Wissen

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Marc Stolic
Autor:
Marc Stolic
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Wer Nachrichten zur Blockchain verfolgt, ist spätestens seit dem Fork der Bitcoin Blockchain mit dem Begriff vertraut: was ist ein Fork? Die Bezeichnung aus dem Englischen lässt sich am besten als „Gabelung“ übersetzen. Aber was ist ein Fork? In der Praxis wird der Code einer bestehenden Blockchain derart modifiziert, dass eine vollkommen neue Blockchain ins Leben gerufen wird.

Die Ursachen, die einen Fork erforderlich machen, sind in der Regel technischer Natur und können, wie beim Bitcoin Fork, auch unter den Nutzern zu unvereinbaren Ansichten führen. Schließlich kommt es bei einer derartigen Gabelung der Blockchain darauf an, dass die Kompatibilität für die Nutzer gewahrt bleibt. Andernfalls lässt sich die Frage „was ist ein Fork“ so beantworten, dass ein Teil der User auf eine neue Blockchain umzieht.

Was ist ein Fork?

Was ist ein Fork überhaupt, und warum wird ein Fork durchgeführt? Das erklärt sich aus der Beschaffenheit einer Blockchain. Einmal ins Leben gerufen, ist eine solche „Block-Kette“ nachträglich nicht zu ändern – das ist ja aus der Sicht von Entwicklern und Nutzern eine der Stärken der Blockchain. Um die Frage „Was ist ein Fork?“ zu beantworten, soll zunächst die IT-Struktur der Blockchain erklärt werden, ohne die Kryptowährungen gar nicht denkbar wären.

Jede Coin ist zum einen die konkrete Einheit, das virtuelle Zahlungsmittel, zum anderen aber auch das Netzwerk, das über einen Blockchain-Client die Kryptowährung verwaltet und Transaktionen bearbeitet. Beides gehört grundsätzlich zusammen.

Eine zentrale Verwaltung gibt es bei der Blockchain nicht. Statt dessen wird der gesamte Datenbestand auf jedem einzelnen Computer im System, der über die Client-Software verfügt, abgebildet und dezentral verwaltet. Neu hinzugefügte Datenblöcke, die jeweils die jüngsten Transaktionen dokumentieren, werden der Blockchain angehängt, ebenfalls im gesamten Netzwerk.

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Fork deutsch: warum die „Gabelung“ notwendig ist

Was ist ein Fork? Der Begriff „Fork“ auf Deutsch entspricht dem Wort „Gabelung“. Die Notwendigkeit dazu ergibt sich, wenn die Blockchain aus irgend einem Grund den an sie gestellten Anforderungen nicht mehr genügt. Aufgrund der dezentralen Struktur kann man im Nachhinein keine Änderungen oder Eingriffe an einer Blockchain vornehmen – selbst dann, wenn das dringend notwendig wäre.

Ein Paradebeispiel als Antwort auf die Frage „was ist ein Fork“ ist der erste Hard Fork des Bitcoin, der zur Abspaltung des Bitcoin Cash führte. Der klassische Bitcoin mit seiner Blockgröße von 1 MB wurde in der praktischen Handhabung zu schwerfällig, denn die geringe Blockgröße verlangsamte die Bearbeitung neuer Transaktionen und sorgte für zeitweise extrem hohe Bearbeitungsgebühren.

Durch eine Bearbeitung des Quellcodes der Bitcoin Blockchain entstand der Bitcoin Cash. Die neue Kryptowährung wurde ausdrücklich mit dem Ziel entwickelt, dank größerer Blöcke schneller und kostengünstigere Transaktionen zuzulassen. Die Frage „was ist ein Fork“ lässt sich hier so erklären, dass eine neue Coin geschaffen wurde.

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Mining: wie Blöcke erstellt werden

Um die Frage „was ist ein Fork“ zu beantworten, muss man auch verstehen, wie Coins generiert werden. Kryptowährungen werden, anders als Fiatgeld, nicht von Zentralbanken gedruckt oder gemünzt. Statt dessen wird eine Internetwährung für gewöhnlich durch das sogenannte Schürfen oder Mining generiert. Damit wird die Verarbeitung der Datensätze in den Blöcken bezeichnet. Immer wenn ein Datensatz, also ein Block von Transaktionen generiert ist, sorgen die Miner, die Goldgräber im Netzwerk, dafür, dass die Informationen innerhalb des Blockes durch die Anwendung einer Formel in einen verkürzten Code oder Hash umgewandelt werden. Dieser Hash wiederum wird ans Ende der Blockchain angehängt.

Die aufgewendete Rechenleistung erzeugt neue Coins – oder Bruchteile davon – die die Miner als Vergütung erhalten. Um aber neue Blöcke aufzufinden, müssen zunächst Aufgaben oder Rätsel gelöst werden, die ihrerseits Rechenleistung beanspruchen. Bei einer Blockchain mit sehr kleinen Datenblöcken und gleichzeitig starker Nachfrage, sprich zahlreichen Transaktionen, kommt es zu einem regelrechten Bearbeitungsstau.

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Gründe für einen Fork

Wenn man den Fragen „was ist Kryptowährung“ und „was ist ein Fork“ nachgeht, stößt man auf eine Vielzahl von Gründen, warum eine solche Gabelung vorgenommen wird.

So können stärkere technische Anforderungen eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Quellcodes erforderlich machen. Aber was ist ein Fork? Der Begriff kommt nicht nur in Bezug auf Kryptowährungen zur Anwendung, sondern wird ganz allgemein auf Software gemünzt. Was ist ein Fork in der Softwarebranche? Hier sind Forks geläufig, wenn veraltete oder stillgelegte Projekte wiederaufgegriffen und an neuere Bedingungen angepasst werden. Nicht immer muss es also zu Spannungen unter den Entwicklern oder innerhalb der Nutzer-Community kommen.

Der Hard Fork des Bitcoin Cash machte insofern Schlagzeilen, als ein großer Teil der Nutzer eine Änderung der Blockgröße ablehnte und die langsameren, kostspieligen Transaktionen bewusst in Kauf nahm, weil man den Charakter der Kryptowährung als „digitales Gold“ begriff und sie nicht unbedingt als alltagstaugliches Zahlungsmittel erhalten wollte.

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Blockchain Fork: die Vorteile

Die Entscheidung für einen Fork hat in den meisten Fällen also technische Gründe. Dabei wird nicht zwangsläufig eine Idealversion erreicht, in vielen Fällen wird die Blockchain nur ausgebessert. Was ist ein Fork? In solchen Fällen oft nur Wartung oder Update. Geht es aber darum, die Blockgröße anzuheben, bringt das für die Nutzer zahlreiche Vorteile mit sich. Schon die Anhebung der Blockgröße auf 8 MB beim Bitcoin Cash bedeutete eine schnellere Abwicklung der Transaktionen und eine drastische Reduzierung der anfallenden Gebühren.

Hinzu kommt, dass besonders auf der sehr schwerfällige Blockchain des Bitcoin zu guter Letzt die Nutzer für Transaktionen zusätzliche Gebühren zahlten, um von den Minern mit Präferenz berücksichtigt zu werden und so die Wartezeiten für die Ausführung der Wertstellungen verkürzen zu können.

Wenn die Frage „was ist ein Fork“ aufkommt, geht es in vielen Fällen bei der Erläuterung um genau dieses Problem: die sogenannte Skalierbarkeit. Mit einem Fork lässt sich die Bearbeitung von Zahlungsvorgängen an steigende Nachfrage anpassen.

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Was ist ein Fork, und was bezweckt er?

Was ist ein Fork, und warum führt man ihn aus? Ein Fork einer Blockchain kann verschiedene Zwecke haben. Zu den häufigsten Anlässen gehören Sicherheitsupdates. Das erklärt sich daraus, dass die Blockchain und Internetwährungen ein neues Phänomen sind, das sich im Alltag erst bewähren muss. Viele Sicherheitslücken ergeben sich erst durch die Anwendung und müssen nach und nach korrigiert werden.

Auch eine verbesserte Funktionalität des Blockchain-Protokolls durch Updates ist denkbar – ebenso wie es bei Software-Updates der Fall ist. Zusätzliche Funktionen, sogar komplett neue Konzepte lassen sich durch einen Fork in die Realität umsetzen.

Eine weitere, wichtige Funktion von Forks ist es, Transaktionen rückgängig zu machen. Zwar kann man prinzipiell die Blockchain nicht rückwirkend korrigieren, kommt es jedoch zu Sicherheitsverletzungen, kann man innerhalb des Netzwerks zumindest die an dem betreffenden Tag vorgenommenen Transaktionen zurückrollen. Für reguläre Zahlungen bedeutet das, dass die Nutzer sie nochmals tätigen müssen. Unbefugte Zugriffe von Dritten können so storniert werden.

Blockchain Fork – was bemerken die Nutzer?

Bei kleineren Eingriffen nimmt der Großteil der Anwender innerhalb des Netzwerks keine wesentlichen Veränderungen wahr. Dies ist der Fall, wenn etwa bestimmte Validierungscodes updated werden. Die Teilnehmer werden in Kenntnis gesetzt, ohne jedoch ihr Verhalten oder den Gebrauch der Client Software ändern zu müssen. Bei größeren Umstellungen bis hin zum Eintreten eines Hard Fork ist eventuell später eine andere Version der Software erforderlich, sofern man sich entschließt, das geänderte Protokoll der neuen Blockchain anzunehmen.

Bei einschneidenden Forks, wie im Fall der Abspaltung des Bitcoin Cash, hat dies unter Umständen auch für das Guthaben der Nutzer Konsequenzen. Als sich der Bitcoin Cash am 1. August 2017 schließlich vom „klassischen“ Bitcoin abspaltete, erhielten alle User, die zuvor schon Teil des Bitcoin P2P-Netzwerks waren und nach dem Fork auf die neue Blockchain wechselten, Guthaben in Bitcoin Cash entsprechend dem vorherigen BTC-Guthaben.

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Was ist ein Hard Fork?

Sucht man nach Erklärungen der Frage „was ist ein Fork“, stößt man im Internet recht schnell auf verschiedene Erklärungen. So ist von Soft Fork oder Hard Fork die Rede. Ein sogenannter Hard Fork ist eine tiefgreifende Veränderung im Quellcode einer Blockchain. Wird ein Hard Fork vorgenommen, ist die resultierende Blockchain nicht mehr kompatibel mit den Daten, also den Blöcken, die vor dem Fork generiert wurden.

Für die Nutzer bedeutet dies, dass sie nach einem Hard Fork eine Software verwenden müssen, die den veränderten Code der neuen Blockchain akzeptiert, damit unter anderem die Bearbeitung der Daten, also das Mining, in der neuen Blockchain zu den veränderten Bedingungen möglich ist. Damit dies umsetzbar ist, muss bei einem Hard Fork einer Kryptowährung ein signifikanter Anteil der User mitziehen, damit die Ausführung von Transaktionen und das Mining der Blöcke weiterhin ausgeführt wird. Ist dies gewährleistet, wird ab einem bestimmten Block die neue Blockchain von der alten abgespalten.

Fork: was ist ein Soft Fork?

Für die Nutzer bedeutet ein Hard Fork, dass sie mit dem Client der originalen Blockchain keinen Blöcke des Forks haben, umgekehrt haben alle, die den modifizierten Quellcode nutzen, auf die alten Blöcke vor dem Fork keinen Zugriff mehr. Was ist ein Fork aber, wenn es sich um einen „Soft Fork“ handelt?

In diesem Fall kommt es nicht unbedingt zu zwei vollkommen getrennten Blockchains. Wer eine Erklärung zu der Frage „was ist ein Fork“ sucht und auf die Beschreibung des Soft Fork stößt, erfährt, dass bereits ein Update einer Blockchain als Soft Fork gilt, wenn beispielsweise bestimmte Charakteristika wie die Validierung von Signaturen modifiziert bzw. verbessert werden. Bei einem Soft Fork sind in der Regel die Teilnehmer im gesamten Netzwerk mit dem Update einverstanden – kommt es hingegen zu Meinungsverschiedenheiten, ist dann doch ein Hard Fork die Folge.

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Was ist ein Fork: was bedeutet ein Fork für die Community?

Neben den technischen Veränderungen, die ein Fork mit sich bringt, hat jedes wichtige Update immer auch Folgen für die Gemeinschaft der Nutzer. Da es sich bei Kryptowährungen um dezentrale, P2P-verwaltete Netzwerke handelt, ist der Konsens der User von erheblicher Bedeutung, anstehender Handlungsbedarf wird innerhalb der Community debattiert. Bei nachvollziehbaren Änderungen, die eine mehrheitliche Zustimmung finden, lässt sich ein Soft Fork ohne weiteres einleiten. Kommt es hingegen zu „Grundsatzfragen“, kann in der Gemeinschaft der Nutzer einer Kryptowährung durchaus erbitterte Uneinigkeit herrschen, wie die Debatte um die Blockgröße beim Bitcoin und Bitcoin Cash illustriert hat.

Das ist allerdings nicht unbedingt ein Nachteil – immerhin bietet die Möglichkeit, den Quellcode zu modifizieren, Raum für Innovation und die Entstehung neuer Projekte auf der Basis älterer Blockchains.

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Wann ist ein Fork überhaupt erlaubt?

Was ist ein Fork, und welche rechtlichen Konsequenzen zieht er nach sich? Rechtliche Probleme wirft ein Fork, auch ein Hard Fork, in der Regel nicht auf. Viele Quellcodes sind Open Source Projekte, so dass nur die für Open Source typischen Lizenzbedingungen zu beachten sind. Sofern es sich allerdings um ein Blockchain-basiertes Projekt handelt, das nicht ausdrücklich auf einem Open Source Quellcode basiert, ist die Modifizierung des Codes nicht erlaubt, sofern die Inhaber der Software einer Abänderung nicht ausdrücklich zugestimmt haben.

Unabhängig von der Verfügbarkeit des Quellcodes wirft ein Hard Fork mit erbitterten Meinungsverschiedenheiten innerhalb einer Community allerdings legale Fragen auf. So kam es vor dem Hard Fork des Bitcoin Cash dazu, dass ein Teil der Miner in Erwägung zog, die Entwickler zu verklagen, sollte das Mining durch den Fork nicht mehr rentabel ausfallen.

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Welche Perspektiven haben Kryptowährungen?

Neben der Frage „was ist ein Fork“ ist für die meisten Anleger vor allem relevant, welche Zukunft Kryptowährungen haben, und auf welche Altcoins zu setzen sich lohnt. Wer Kryptowährung kaufen und Kryptowährung handeln will, interessiert sich für die Renditen und die Sicherheit seiner Investition.

Allerdings muss hier gesagt werden, dass Crypto Trading generell mit Risiken einhergeht, weil die Kurse von Kryptowährungen starken Schwankungen ausgesetzt sind – man spricht von hoher Volatilität.

Vergleichsweise stabilisiert haben sich die Kurse der bekannteren Coins mit hoher Marktkapitalisierung, die man in einer Kryptowährung Liste auf den oberen Plätzen findet.

So kann man Bitcoin kaufen, aber auch Ethereum kaufen, Litecoin kaufen, Dash kaufen und Ripple kaufen, ohne derzeit mit erheblichen Kursschwankungen rechnen zu müssen. Dennoch, für den Käufer einer Kryptowährung ist ein Gewinn nur dann zu machen, wenn die Coin an Wert gewinnt. Stagniert der Kurs oder kommt es zu Kursverlusten, hat auch der Anleger Verluste gemacht.

Fork Übersetzung auf Deutsch

Was ist ein Fork? Das Wort Fork, geläufiger als englische Bezeichnung für Gabel, bezeichnet auch eine „Gabelung“ – nämlich der Blockchain. Die Frage was ist ein Fork ist durch den Begriff schon recht gut verdeutlicht. Die Beschäftigung mit dem Thema illustriert, welche Veränderungen in der Kryptoszene noch immer möglich und im Gang sind.

Wer Kryptowährungen nicht physisch erwerben möchte, hat weitere Möglichkeiten, von der Kursentwicklung von Altcoins zu profitieren. So kann man beispielsweise mit Derivaten wie CFDs handeln (s. auch CFD Trading lernen). Dazu muss man nicht eine virtuelle Währung bei einem Crypto Broker kaufen.

Differenzkontrakte bilden den Kursverlauf ab und ermöglichen es Tradern, auf steigende, aber auch auf fallende Kurse zu spekulieren. Überdies muss man nur einen Bruchteil des Kapitals als Sicherheitsleistung hinterlegen und kann dank der sogenannten „Hebel“ wesentlich größere Beträge bewegen.

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Krypto-CFDs handeln mit dem richtige Broker

Wer mit Finanzprodukten wie CFDs handelt, kann auch bei fallenden Kursen von der Wertentwicklug der Kryptowährungen profitieren. Differenzkontrakte sind recht einfach konstruierte Produkte, allerdings muss man sich die nötigen Hintergrundkenntnisse aneignen und besonders den Hebel mit angemessenem Risikobewusstsein nutzen. Wer noch keine Erfahrungen mit CFDs sammeln konnte, sollte sich für den Einstieg deshalb für einen Broker entscheiden, der die notwendige Seriosität vorweisen kann.

Erste Hinweise dazu geben gut sichtbare Verweise auf die Risiken des CFD-Handels, aber auch ein umfassendes und transparentes Informations- und Bildungsangebot, das den Zugang zum Trading erleichtert.

Auch eine Regulierung durch eine europäische Finanzaufsicht und die dementsprechende Absicherung der Kundengelder gehören zu den Qualitätsmerkmalen vertrauenswürdiger Broker, ebenso wie gute Konditionen und ein Handelsangebot, das Zugriff auf zahlreiche Anlageklassen bietet.

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Blockchain, Kryptowährungen und Forks

Nutzer, die in den Handel mit Kryptowährungen oder mit Krypto-CFDs einsteigen, müssen sich zunächst mit der ganz eigenen Terminologie rund um die digitalen Währungen vertraut machen. Nicht nur das Thema „Was ist ein Fork“, auch Fragen etwa nach dem Blockchain-Protokoll, der Verarbeitung von Transaktionen und der Vergütung für das Mining wollen beantwortet werden.

Dabei lässt sich das Konzept hinter der Blockchain recht leicht verdeutlichen, die Vorteile der dezentralen, anonym und P2P-verwalteten Coins werden recht deutlich.

Die Frage „was ist ein Fork“ und die möglichen Antworten darauf erlauben Rückschlüsse auf die Art und Weise, wie bestehende Kryptowährungen sicherer gemacht und neue Coins geschaffen werden können. Sie geben also Einblick in die Entwicklung der Blockchain und die Möglichkeiten, die sich für die Zukunft in diesem Gebiet ergeben.

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