Nano kaufen (XRB Coins) auf nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
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Autor:
André Stagge
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Bei Nano handelt es sich nicht um eine neue Kryptowährung. Die früher als „RaiBlocks“ bekannte Coin gibt es schon seit 2015, das Anliegen der Entwickler ist nach eigenem Bekunden, eine Bitcoin Alternative anzubieten, die kostenlose und schnelle Transaktionen ermöglicht und so den Markt umkrempelt.

Möglich ist das durch eine Technologie, die sich stark von der herkömmlichen Blockchain unterscheidet. Was kann Nano, wofür eignet sich die Internetwährung, und wo kann man Nano kaufen?

Was ist Nano Coin?

Der Nano ist eine schon seit einigen Jahren existierende Kryptowährung. Nano kaufen konnte man bis Januar 2018 unter der Bezeichnung RaiBlocks, abgekürzt XRB. Das Anliegen der Entwickler ist eine schnörkellose Altcoin, mit der sofort und schnell, überdies kostenlos, Transaktionen ausgeführt werden können. Um das Kernproblem des Bitcoin, nämlich die Skalierbarkeit, zu lösen, verabschiedeten sich die Entwickler des Nano von der bis dahin genutzten Blockchain-Technologie, der Nano setzt statt dessen auf ein sogenanntes „Grid“, also ein Gitter, über das Informationen rascher weitergegeben werden können.

Mit dem Anliegen, nahezu unbegrenzte Transaktionsvolumina möglich zu machen, gehört Nano zu den neueren Coins, die sich nicht mit der Entwicklung eines dezentralen P2P-Zahlungsmittels begnügen, sondern die Markttauglichkeit im Auge haben.

Das bedeutet unter dem Strich, dass sich die Neuankömmlinge nicht mit dem – langsamen und sperrigen – Bitcoin messen wollen, sondern sich als Alternative zu Finanzdienstleistern wie VISA sehen. Nano kaufen hat für Investoren also nach Meinung einiger Fachleute Potenzial.

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Wie kann man Nano kaufen?

Wer sich für kleinere Altcoins mit Potenzial interessiert, wird sich fragen, wo und wie man Nano kaufen kann. In vielen Fällen gilt, wenn man eine weniger bekannte Kryptowährung kaufen will, dass man den Kauf nicht direkt tätigen kann, sondern den Umweg über eine Kryptowährung Börse nehmen muss. Um Nano kaufen zu können, muss man zunächst andere geläufige Altcoins kaufen, etwa Bitcoin oder Ethereum, um dann auf einer Börse oder bei einem Crypto Broker, zu deren Produktpalette Nano zählt, schließlich dafür Nano kaufen zu können.

Steigt ein Altcoin im Kryptowährungen Ranking nach Marktkapitalisierung allmählich auf und befindet sich vielleicht sogar unter den Top 20, steigt auch das Interesse derer, die beispielsweise Nano kaufen würden. Die Folge: besonders gefragte Kryptowährungen können dann auch bei einigen Online-Brokern erworben werden, im Einzelfall werden auch Derivate entwickelt und angeboten. So kann man auch den Nano kaufen beim Broker, darauf soll später noch eingegangen werden.

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Das Nano (XRB) Wallet

Wer die innovative Digitalwährung Nano kaufen will, benötigt für die Aufbewahrung ein eigens dafür designiertes Krypto Wallet. Auf der Website des Nano stellen die Entwickler deshalb ein leichtes XRB Wallet zur Verfügung, dazu ein mobiles Wallet und das installierbare Softwarewallet. Die elektronische Geldbörse dient der Aufbewahrung der persönlichen Schlüssel, die für eine sichere Verwaltung der eigenen Coins unabdingbar ist. Allerdings muss man nicht zwangsläufig das Nano Wallet nutzen, um Nano kaufen und Nano speichern zu können. Auch andere eWallets eignen sich für die Aufbewahrung von XRB.

Wer nach der geeigneten mobilen Lösung sucht, um Nano kaufen und Nano handeln zu können, kann dafür die Kryptowährung App für iOS oder Android der Entwickler nutzen, die ebenfalls auf der Website zum Download verfügbar ist.

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Was der Nano besser machen will

XRB Coin, nunmehr Nano, ist von Anfang an angetreten, um einiges besser zu machen als der Bitcoin. Der Vorreiter der Digitalwährungen ist aufgrund der begrenzten Blockgröße von 1 MB mit zunehmendem Anwachsen der Blockchain immer unhandlicher und langsamer geworden, die Folge: lange Wartezeiten und enorme Transaktionskosten für die Nutzer, Abspaltungen neuer BTC-Klone durch Hard Forks sollten das Problem beheben, waren dazu aber nur teilweise in der Lage.

Zur Langsamkeit der Blockchain trägt auch das sogenannte Proof-of-Work Konzept bei, bei dem mit hohem Aufwand Puzzles gelöst werden müssen, um neue Blöcke überhaupt generieren zu können. Der klassische Bitcoin erlaubt daher maximal die Ausführung von sieben Transaktionen pro Sekunde. Keine Konkurrenz für Anbieter wie VISA, die derzeit bis zu 18.000 Transaktionen pro Sekunde abwickeln und theoretisch sogar das Dreifache bewältigen könnten. Nano Coin misst sich an diesem Vorbild. Nano kaufen und mit Nano handeln soll so schnell gehen wie eine VISA-Zahlung – und kostenlos sein.

Fakten-Check

Kryptowährungen sind ein interessantes Betätigungsfeld für Anleger und Trader. Allerdings haben Digitalwährungen ihre Besonderheiten, die man verstehen sollte, bevor man sich an den Handel begibt. nextmarkets will seine Trader darauf vorbereiten, optimal an der Wertentwicklung von Altcoins teilhaben zu können.  Zu den Angeboten des Brokers gehört daher unter anderem das Coaching der erfahrenen nextmarkets Trainer.

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Der Nano (XRB) Kurs

Schaut man sich die Entwicklung des Nano im Chart an, stellt man rasch fest, dass der XRB Kurs von April 2017 bis Januar 2018 relativ stabil bei mehr oder weniger 0.008 USD lag. Im Januar 2018 wurde die Coin von RaiBlocks zu Nano umbenannt, zeitgleich erlebte der XRB einen Höhenflug, wer Nano kaufen wollte, zahlte bis über 45 USD – zweifellos eine Folge des Bitcoin Hype.

Der BTC als eine Art „Leitwährung“ unter den Kryptos zog eine Anzahl der bekannteren Coins auf seinem Höhenflug mit, ebenso allerdings später beim Kursverfall. Hier bildet auch der Nano keine Ausnahme, nach einer kurzzeitigen Erholung im April 2018 und einem Nano Kurs von ca. 10 USD folgte ein weiterer Abwärtstrend.

Seit dem Sommer 2018 ist der Kurs der Coin allerdings recht stabil, Nano kaufen kann man für ungefähr 0.9 USD, im Chart lässt die Coin keine ausgeprägte Volatilität erkennen. Diese Stabilität macht den Nano für Anleger interessant – denn wer eine Kryptowährung physisch kauft, macht nur Gewinn, wenn die Kurse wieder steigen.

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Kann man beim Nano Mining mitmachen?

Wie alle Kryptowährungen wird auch der Nano durch sogenanntes Mining oder Schürfen erzeugt – das heißt, dass Nano Coin, oder Bruchstücke davon, durch aufgewendete Rechenleistung generiert werden, bevor man dann die so erzeugten Nano kaufen oder handeln kann. Bei den bekannten Kryptowährungen wie dem Bitcoin ist die erforderliche Rechenleistung inzwischen so hoch, dass individuelle Miner längst aus dem Geschäft gedrängt wurden. Statt dessen werden die Coins nun durch Hochleistungs-Serverfarmen generiert, die das Rechenpotenzial und die erforderliche Energie aufbringen können.

Bei einigen kleineren Coins können die User hingegen noch die Kryptowährung schürfen – dies gilt auch für den Nano. Allerdings ist auch hier der Aufwand unverhältnismäßig hoch, so dass sich das Nano Mining nicht wirklich lohnt.

Der Nano Kurs ist seit dem Sommer 2018 recht stabil liegt vergleichsweise niedrig, anders als beim Bitcoin, bei dem der Kurs zum Jahreswechsel 2017-2018 die 20.000 USD Marke knackte. Daher kann man problemlos Nano kaufen oder Nano handeln, ohne den Umweg über das Schürfen gehen zu müssen.

Nano in Euro kaufen beim Broker

Auf einigen Kryptobörsen kann man Nano kaufen, und zwar gegen andere Coins wie Bitcoin, aber inzwischen bieten auch einige Online Broker den Nano als Bestandteil ihrer Produktpalette an. Wer sich für Crypto Trading interessiert, kann also Ausschau halten nach einem Anbieter, bei dem man gegen Zahlung in Euro Nano kaufen kann.

Der Vorteil dabei: man muss den Umweg über die Kryptobörsen und den Erwerb von Bitcoin und Co. nicht unbedingt nehmen. Und mit der Auswahl eines seriösen Brokers erhält man unter Umständen einen kompetenten Ansprechpartner, der neben dem Depotkonto und der Handelssoftware auch ein Informationsangebot zu Kryptowährungen und ihren Besonderheiten bereit stellt.

Allerdings muss man bislang physisch Nano kaufen, denn anders als beim Bitcoin gibt es noch keine Finanzderivate wie etwa Differenzkontrakte. So ist es unmöglich, auch auf fallende Kurse zu spekulieren.

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Differenzkontrakte (CFDs) auf Kryptowährungen

Bei den Kryptowährungen mit besonders hoher Marktkapitalisierung, wie dem Bitcoin, haben Anleger die Möglichkeit, statt physischer Coins sogenannte Derivate (Was sind Derivate?) zu erwerben. Dazu gehören unter anderem Differenzkontrakte auf den BTC. Mit den Contracts for difference, kurz CFDs, machen Trader ihren Gewinn aus dem Unterschied zwischen Ankauf- und Verkaufspreis.

Dabei kann nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse spekuliert werden, so dass Trader auch von Abwärtstrends profitieren oder eine Anlage in physische Coins mit CFDs hedgen können.

Nano speichern und handeln

Für den Nano besteht diese Möglichkeit jedoch noch nicht. Verfolgt man die Nano News, merkt man, dass die grid-basierte Digitalwährung circa auf Platz 40 der bekanntesten Kryptos liegt. Das ist nicht gerade wenig, aber auch noch keine Top Position.

Für Anleger kann Nano kaufen sich dennoch lohnen – zum Einen, weil die Coin noch bezahlbar ist, zum Anderen, weil der Kurs gerade knapp unterhalb einem USD liegt und das technologische Potenzial des Nano für Investoren noch viel Luft nach oben erkennen lässt.

Um Nano kaufen und speichern zu können, muss man entweder über eine Bitcoin-Börse oder über einen Broker, der den Kauf von Nano gegen Euro ermöglicht, gehen. Anschließend können die Coins in der dafür eingerichteten elektronischen Geldbörse gespeichert werden. Wer ein leichtes Webwallet nutzt, hat von überall her Zugriff auf sein Nano-Guthaben, die zugehörigen persönlichen Schlüssel müssen allerdings sorgfältig und sicher aufbewahrt werden.

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Nano handeln innerhalb der Community

Die von den Entwicklern des Nano angepriesene unbegrenzte Skalierbarkeit und Schnelligkeit macht den Nano zu einem idealen Zahlungsmittel, das auch Transaktionen über Kleinstbeträge zulässt – immerhin sind die Transaktionen kostenfrei. So kann man Nano kaufen und mit der Altcoin nicht nur in angeschlossenen Ladengeschäften oder Onlineshops zahlen, sondern auch innerhalb des Familien- und Freundeskreises Überweisungen vornehmen, selbst wenn es nur um geringe Summen geht.

Seine besonderen Vorzüge machen den Nano darüber hinaus ideal für das Crypto-Trading: denn dank kostenloser Transaktionen sichern sich Trader, die den Nano handeln, deutliche Preisvorteile, die sofortige Ausführung ist ein weiteres großes Plus. Die Gründe, warum man Nano kaufen und handeln kann oder sollte sind also vielfältig und einleuchtend und sprechen dafür, dass die Kryptowährung eine Zukunft am Markt hat.

Schon gewusst?

Wer sich vor dem Einstieg in den Handel mit digitalen Währungen zunächst umfassend informieren will, ist bei nextmarkets genau richtig. Hier erhalten Trader das Rüstzeug, das dafür sorgt, dass man mit den notwendigen Kenntnissen an den Start geht. Wer den flexiblen Handel mit CFDs auf Kryptowährungen nutzen will, um von der Wertentwicklung zu profitieren, lernt bei nextmarkets durch

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Was ist besser bei der Nano Coin?

Der Nano unterscheidet sich vom Vorbild aller Digitalwährungen, dem Bitcoin, ganz entscheidend bei der Blockchain. Während beim BTC die auf 1 MB Größe begrenzten Blöcke mühsam (und langsam) erstellt und der Bitcoin-Blockchain hinzugefügt werden, weicht die Technologie hinter dem Nano von diesem Modell in verschiedenen Punkten ab.

So hat beim Nano jeder User eine eigene, persönlich Blockchain, die auch als Account-Chain bezeichnet wird. Die Datenmenge innerhalb der Blöcke wird auf die unbedingt notwendigen Informationen reduziert, und zwar durch regelmäßiges sogenanntes „pruning“ – der Begriff aus der Gärtnersprache bedeutet übersetzt „zurückschneiden“ oder „ausästen“. So müssen User nur ihre eigenen Transaktionen mit verschlanktem Datenbestand synchronisieren.

Da beim Nano außerdem nicht das schwerfällige Proof-of-Work Konzept des Bitcoin angewendet wird, sondern ein delegiertes Proof-of-Stake (DpoS), ist eine sofortige Bearbeitung der Blöcke möglich.

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Die Spaltung von Transaktionen im Nano-Gitter

Der Nano wird, anders als die Kryptowährungen der ersten Stunde, nicht über eine zentrale Blockchain verwaltet, sondern über separate Account-Ketten. Diese wiederum enthalten Blöcke, deren Daten die Transaktionen und das Guthaben des jeweiligen Nutzers betreffen. Verbunden werden die Account-Chains durch die zwischen ihnen abgewickelten Transaktionen.

Durch diese Verstrebungen ergibt sich ein Gitter, das auf Englisch als „grid“ oder „lattice“ bezeichnet wird. Der Nutzen liegt auf der Hand: ebenso wie im Straßenverkehr, wo es wenig hilfreich ist, wenn alle Teilnehmer eine einzige Verkehrsader nutzen müssen, dünnt das Gitter die Belastung, also das „Verkehrsaufkommen“, aus.

Dazu kommt, dass Blöcke auf Nano Account-Chains immer nur Angaben zu einer Transaktion enthalten. Für Sender von Coins sind dies Angaben zu den ausgezahlten Nano, die als Minus verbucht werden, während Empfänger ein Plus an Nano in einem Block gutgeschrieben bekommen. Hinzu kommt die Aktualisierung des persönlichen Kontostandes, die ebenfalls in der eigenen Account-Chain erfolgt.

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Da Sender und Empfänger bei dieser Art der Technologie in ihrer Account-Blockchain immer nur ihre Hälfte einer Transaktion updaten müssen, können Zahlungen auch dann erfolgen, wenn einer der beiden Beteiligten gerade nicht online ist. Hat der Sender eine Zahlung veranlasst, werden die gesendeten Coins dem Account sofort abgezogen. Ist der Empfänger jedoch gerade nicht online, bedeutet dies für den Sender keine Verzögerung oder Wartezeit, die Zahlung gilt als erfolgt und wird dem Empfänger sofort gutgeschrieben, wenn er sich das nächste Mal einloggt.

Die Gitter-Technologie hinter dem Nano ist also nicht nur schnell, sondern auch ausgesprochen praktisch. Nicht nur große Zahlungsdienstleister wie VISA bekommen durch Entwicklungen wie XRB mittelfristig Konkurrenz. Auch Nutzer, die beim Kryptowährung kaufen PayPal verwenden, können mit dem Nano schneller und zu geringeren Kosten ihre Transaktionen ausführen. Dem Nano fehlt lediglich noch eine unkomplizierte Lösung, um Fiatgeld in XRB zu konvertieren.

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Nano kaufen als Altcoins der nächsten Generation

Konzepte wie die Account-Chain basierte Gitter-Technologie des Nano beginnen die Vorreiter der Kryptowährungen zu überholen. Es geht längst nicht mehr nur um das P2P-Ideal und die dezentrale Verwaltung. Während der klassische Bitcoin trotz oder auch gerade wegen seiner schwerfälligen Handhabung von einigen Usern nach wie vor als „digitales Gold“ hoch gelobt wird, haben neue Coins am Markt ehrgeizigere Ziele. Der Nano ist darauf ausgelegt, unbegrenzt skalierbar zu sein. So könnte die Kryptowährung Kreditkarte oder PayPal ersetzen, wenn man mit Fiatgeld unkompliziert Nano kaufen kann.

Wer in Kryptowährungen investieren will, sollte sich daher nicht nur an den Kursen orientieren, sondern sich mit den technischen Grundlagen und dem Geschäftsmodell hinter den in Frage kommenden Coins befassen. So lässt sich eine informierte Entscheidung treffen, ob die Anlage sich lohnt und ob man Coins wie Nano kaufen und handeln sollte.

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Fazit: Kryptocoins vs. Differenzkontrakte

Der Nano, vormals RaiBlocks, kurz XRB, kann sehr wohl als funktionierende Lösung für das altbekannte Problem der Bitcoin-Blockchain betrachtet werden. Neben einer nahezu unbegrenzten Skalierbarkeit spricht für den Nano, dass das proof-of-stake Konzept nicht nur die Bearbeitungsgeschwindigkeit signifikant erhöht, sondern auch den Energieverbrauch bei der Erstellung von Blöcken erheblich reduziert.

Nano kaufen könnte also durchaus eine kluge Anlageentscheidung sein. Der Kurs der Kryptowährung ist stabil, aber noch recht niedrig, nach Meinung einiger Experten lohnt es sich, hier noch einzusteigen. Jedoch sollte man für die direkte Investition in Kryptos nicht aufs Geratewohl Nano kaufen, sondern nur Kapital einsetzen, dessen Verlust man notfalls verschmerzen könnte.

Wer nicht physisch Nano kaufen will, kann alternativ den Handel mit CFDs auf Kryptowährungen in Betracht ziehen – hier werden die Coins nicht erworben, sondern der Trader kann auf die Kursentwicklung spekulieren, und zwar auf steigende, aber auch auf fallende Kurse. Die flexiblen Differenzkontrakte bergen allerdings ihre eigenen Risiken. Deshalb sollten Trader den Einstieg über einen Broker wählen, der mit umfassenden Schulungsmaterialien und einem kostenlosen Online Broker Demokonto den Zugang zu der Materie erleichtert.

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