Depot kündigen - so können sie ihr Konto kündigen

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Sven Kleinhans
Autor:
Sven Kleinhans
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 13 Jahre

Trader, die ihr Depot kündigen möchten, haben dafür verschiedene Gründe. Möglicherweise will man den Wertpapierhandel vollkommen aufgeben oder man benötigt das auf dem Handelskonto liegende Kapital. Oft ist es allerdings so, dass ein anderer Broker wie beispielsweise nextmarkets bessere Konditionen anbietet und der Nutzer deshalb sein Depot kündigen will.

Manche Broker oder Direktbanken nehmen dem Kunden dies mit einem Umzugsservice ab – aber in vielen Fällen muss man selbst tätig werden, um das Depot kündigen zu können.

Depot kündigen – so geht‘s

Bei der Kündigung eines Handelskontos oder eines Wertpapierdepots handelt es sich um die Kündigung eines Vertrags– deshalb sollte das Kündigungsschreiben alle erforderlichen Angaben enthalten, um rechtskräftig zu sein. Dazu gehören natürlich die persönlichen Daten, die präzise Angabe des Kündigungsdatums, aber auch die Wünsche bzw. Anweisungen des Kunden bezüglich der möglicherweise noch im Depot aufbewahrten Wertpapiere (Was sind Wertpapiere?), des Kapitals auf dem Verrechnungskonto und des Begleichens der anfallenden Gebühren.

Zeitgleich muss das zum Depot gehörende Verrechnungskonto gekündigt werden. Normalerweise enthält der Vertrag, der mit der Einrichtung des Depots zwischen Trader und Broker abgeschlossen wird, die Kündigungsbedingungen und mögliche Kündigungsfristen. Bei den meisten Brokern kann man jedoch das eigene Depot kündigen, ohne mit Komplikationen rechnen zu müssen, lediglich die Dauer der Bearbeitung ist von Broker zu Broker unterschiedlich.

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Depot kündigen mit Vorlage

Besonders leicht gestaltet sich die Kündigung eines Depots mit einer der zahlreichen Vorlagen, die online zu finden sind. Schriftlich muss man sein Depot kündigen allerdings schon, eine telefonische Kündigung beispielsweise wird nicht akzeptiert, und die Mehrzahl der Broker oder Direktbanken bestehen auf einer echten Unterschrift.

Daher kann ein Kündigungsschreiben aufgesetzt, unterschrieben und dann gescannt und hochgeladen oder per E-Mail versandt werden. Denkbar ist auch das Faxen des Schreibens, um die Kündigung formal korrekt zu gestalten. In seltenen Fällen kann man nur auf dem Postweg das Depot kündigen.

Wer seine Kündigung per Post auf den Weg bringt, ist gut beraten, hier die Form des eingeschriebenen Briefs zu nutzen. In jedem Fall ist es ratsam, sich den Eingang des Kündigungsschreibens seitens des Brokers bestätigen zu lassen. So lässt sich sicherstellen, dass das Schreiben beim Broker eingegangen ist und kann sich auf die entsprechenden Unterlagen berufen, falls es zu Verzögerungen kommt.

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Depot kündigen: Formular

Muster-Schreiben vereinfachen das Depot kündigen nach Vorlage und finden sich im Internet, werden bisweilen aber auch vom Broker bereitgestellt. Ein solches Formular sollte folgendermaßen aussehen:

Von:

(Persönliche Angaben)

(bei Gemeinschaftsdepots müssen alle Inhaber genannt werden und auch unterzeichnen)

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich möchte hiermit mein Wertpapierdepot mit der Depotkontonummer ____________ (zum – DATUM) kündigen. Ich bitte Sie daher darum, die Schlussabrechnung vorzunehmen und mein Referenzkonto mit den anfallenden Beträgen zu belasten. Außerdem möchte ich Sie bitten, meine Freistellungsaufträge ebenfalls zu löschen.

Falls sich im Depot noch Wertpapiere befinden:

Da sich in meinem Depot noch Bruchstücke von Fondsanlagen befinden, beauftrage ich Sie hiermit mit der Veräußerung.

Kündigung des Verrechnungskontos, sofern es beim selben Broker geführt wird:

Auch mein Verrechnungskonto (IBAN: _______________________________, BIC: ____________________) möchte ich auflösen. Das Kontoguthaben soll auf folgendes Konto überwiesen werden:

Kontoinhaber

BIC des Zielkontos

IBAN des Zielkontos

Unterschrift

Ein solches Anschreiben enthält die wichtigsten Punkte, die erforderlich sind, damit der Broker den Kunden und das Depotkonto identifizieren und die gewünschten Vorgänge in die Wege leiten kann. Dann sollte es unkompliziert möglich sein, das Depot zu kündigen.

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Warum Trader ihr Depot kündigen

Wer sein Depot kündigen möchte, will unter Umständen den Börsenhandel ganz aufgeben oder möchte das Geld, das auf dem Handelskonto liegt, anderweitig verwenden. Falls das Depot mit dem Hintergrundgedanken eingerichtet wurde, langfristigen Vermögensaufbau mit Aktie zu betreiben, ist das Ziel vielleicht erreicht – oder stellt sich umgekehrt als wenig realistisch heraus. In beiden Fällen wird das Depot möglicherweise nicht mehr benötigt.

In den meisten Fällen steht hinter der Kündigung aber der Wunsch, den Anbieter zu wechseln. Wer vor einigen Jahren seinen Broker unter der damals noch überschaubaren Zahl der Anbieter gewählt hat, stellt inzwischen bei einem Brokervergleich vielleicht fest, dass die Depotführungsgebühren, die lange als gegeben betrachtet wurden, von anderen Brokern gar nicht mehr erhoben werden.

Auch die Handelskosten können günstiger ausfallen. Vielfach bietet der neue Broker sogar einen Kontowechselservice an und stellt ein Formular zur Verfügung, mit dem der Kunde seinem neuen Broker die Vollmacht erteilt, in seinem Sinne tätig zu werden, das bisherige Depot zu kündigen und eventuelle Wertpapiere und Kapital zu übertragen.

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Depot kündigen: Kosten und Gebühren

Eines sei gleich betont: schon seit 2004 dürfen Banken oder Broker für die Schließung eines Depots oder den Umzug zu einem anderen Anbieter kein Geld verlangen! Ein entsprechendes Urteil des BHG liegt vor, das Depot kündigen kann man kostenlos. Allerdings können Kosten anfallen, die durch die Führung des Depots entstehen, dazu gehören auch mögliche Kosten für die Veräußerung von noch im Depot befindlichen Wertpapieren, falls der Kunde dies wünscht. Wer sich nicht sicher ist, welche Kosten auf ihn zukommen, wenn das eigene Depot kündigen will, sollte beim Broker nach einer Auflistung fragen.

Sofern der bisherige Online-Broker seriös ist, kann man im Verlauf der Kündigung in Betracht ziehen, dem Anbieter eine Einzugsermächtigung zu erteilen, um anfallende Kosten aus dem zu schließenden Depot zu decken und damit alle Verbindlichkeiten zu begleichen.

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Depot vorzeitig kündigen?

Wie bereits aufgezeigt, können die meisten Wertpapierdepots ohne Einhaltung einer Kündigungsfrist geschlossen werden. Eine Ausnahme liegt vor, wenn das Depot für vermögenswirksame Leistungen genutzt wird. Hier kommen auf den Kontoinhaber in den meisten Fällen Kosten zu, will man das Depot vorzeitig kündigen.

Man unterscheidet allerdings zwischen der prämienunschädlichen Kündigung und der prämienschädlichen Auflösung des Vertrags. Prämienunschädlich ist die vorzeitige Kündigung eines VL-Vertrags nur, wenn der Vertragsnehmer arbeitslos wird, Weiterbildungsmaßnahmen nutzt oder heiratet. Auch im Todesfall kann eine prämienunschädliche Kündigung erfolgen. Möglich ist dies mit einem offiziellen Nachweis wie der Heiratsurkunde oder einer Bescheinigung über den Bezug von Arbeitslosengeld.

Liegt keine dieser Situationen vor, erfolgt die Kündigung prämienschädlich. Alle Ansprüche auf die Arbeitnehmersparzulage für die schon besparte Periode gehen verloren! Deshalb sollte gut überlegt werden, ob das Depot bei Prämienschädlichkeit wirklich gekündigt werden muss, vor allem, wenn bereits über einen längeren Zeitraum mit vermögenswirksamen Leistungen angespart wurde.

Depot kündigen: Muster für die Wertpapierübertragung

Um das Depot zu kündigen, kann man eines der online verfügbaren Musterschreiben verwenden. Wichtig ist, dass die persönlichen Angaben und auch die Angaben zu Depot, Verrechnungskonto und Referenzkonto korrekt angegeben werden. Falls es sich um einen Depotwechsel handelt und der neue Broker den „Umzug“ nicht übernimmt, muss das Kündigungsschreiben einige ergänzende Zusätze enthalten.

Bitte übertragen Sie die in meinem Depot mit der Depotkontonummer ____________ befindlichen Wertpapiere auf folgendes Depot:

Name des Kunden

Name des neuen Brokers

Depotkontonummer des neuen Depots

IBAN des neuen Depots

BIC des neuen Depots

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Das Depot ruhen lassen?

Möglicherweise möchten Sie Ihr Depot beim bisherigen Broker nicht oder noch nicht kündigen, aber Sie wollen einen neuen Anbieter in Ruhe testen? Sofern Sie noch nicht zu einer verbindlichen Entscheidung gekommen sind, ist es gar keine schlechte Idee, anstatt das Depot zu kündigen, es einfach ruhen zu lassen. Bei vielen Brokern geht das, ohne dass irgendwelche Kosten auf Sie zukommen.

Vielfach können Sie einfach alles liegenlassen und müssen gar nichts tun. Aber in jedem Fall sollten Sie sich vergewissern, dass keine Gebühren anfallen. Manche Anbieter berechnen eine Inaktivitätsgebühr, die unter Umständen schon nach dem ersten Monat ohne Handelsaktivität greift und hohe Kosten verursachen kann.

Sofern Sie sich nicht kümmern, bucht der Broker einfach vom Verrechnungskonto ab, solange noch Geld vorhanden ist, in diesem Fall ist es eindeutig besser, das Depot zu kündigen. Fragen Sie den Support, ob und wie Sie Ihr Depot ohne zusätzliche Kosten ruhen lassen können, wenn Sie nicht gleich kündigen wollen.

Aktiendepot kündigen: Sie finden das Kleingedruckte nicht?

Auch das kann passieren: Sie möchten Ihr Depot kündigen, finden aber auf der Website des Brokers oder in den AGBs nicht so recht die entsprechenden Konditionen? Manche Anbieter möchten ihre Kunden unbedingt halten und erschweren deshalb das Auffinden der fraglichen Informationen. Hier muss man hartnäckig bleiben, um sein Depot kündigen zu können.

Anders verhält sich hier der Broker nextmarkets, der hilfreiche Hinweise ganz transparent und für jeden leicht zu finden zur Verfügung stellt.

Versuchen Sie es mit der FAQ des Brokers oder dem Hilfebereich, und scheuen Sie sich nicht, den Support in Anspruch zu nehmen. Bei vielen Brokern werden Sie vom Kundenservice beraten und erhalten alle nötigen Informationen, oft auch Formulare, die Ihnen eine Deaktivierung oder Kündigung des Depots erleichtern.

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Depot kündigen: es kann dauern

Bei den meisten Brokern ist die Kündigung umstandslos sofort möglich, oft schon mit Eingang und Bestätigung des formlosen Kündigungsschreibens. Wie lange die Auflösung des Depots tatsächlich dauert, hängt dann oft davon ab, ob noch Wertpapiere im Depot aufbewahrt werden. Wird der depotführende Anbieter mit der Veräußerung aller Wertpapiere betraut, kann man mit einer gewissen Abwicklungsfrist rechnen. Bei einem Übertrag auf ein neues Depot hingegen geht es deutlich schneller.

Manche Broker bemühen sich allerdings, die Kündigung aufzuschieben und bieten dem Kunden unter Umständen an, von seiner Kündigung zurückzutreten. Wer das eigene Depot kündigen möchte und das Gefühl hat, der Vorgang dauere zu lange, sollte sich vergewissern, dass die Kündigung tatsächlich beim Broker eingegangen ist und dass wirklich alle nötigen Angaben gemacht wurden. Ebenfalls verzögern kann sich die Bearbeitung, wenn es darum geht, das Depot eines Verstorbenen zu kündigen. Sofern keine ausdrückliche Vollmacht vorliegt, muss zumindest ein Erbschein beigebracht werden können, andernfalls kann man das Depot nicht kündigen oder muss mit Verzögerungen rechnen.

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Die Verlustbescheinigung nicht vergessen!

Ein wichtiger Punkt, der nicht vergessen werden sollte, wenn man sein Aktiendepot kündigen will (Was ist ein Aktiendepot?), sind bisherige Verluste. Wenn ein Anbieterwechsel vollzogen wird, kann man die Verluste auf den neuen Broker übertragen. Andernfalls sollte man sich eine Verlustbescheinigung ausstellen lassen.

Sofern der neue Broker den Depotwechsel übernimmt, fragt er meist an, ob bisher ein Verlusttopf geführt wurde und ob dieser ebenfalls übertragen werden soll. Trader sollten dies unbedingt berücksichtigen, denn der Verlusttopfes kann nur zusammen mit den Wertpapieren des alten Depots übertragen werden. Wird das Depot einfach gekündigt, genügt es, sich für das Finanzamt eine Verlustbescheinigung ausstellen zu lassen.

Dies muss für ein laufendes Jahr in vielen Fällen spätestens bis Mitte Dezember angefordert werden. Sofern geplant ist, das Depot kurz nach dem Jahreswechsel zu kündigen, sollte man rechtzeitig an die Verlustbescheinigung für das Vorjahr denken.

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Depot kündigen und Restguthaben auszahlen

Sofern Sie nach der Kündigung des Depots noch Restguthaben auf dem Verrechnungskonto liegt, sollten Sie sich nicht darauf verlassen, dass der Broker dies selbsttätig auszahlt. Zunächst einmal gilt es zu prüfen, ob dem Broker alle erforderlichen Angaben zu Ihrem Referenzkonto vorliegen.

Falls Sie Ihr Handelskonto bislang immer mithilfe elektronischer Zahlungsdienstleister wie Skrill oder Neteller kapitalisiert haben oder die Kreditkarte für Einzahlungen verwendet haben, müssen Sie sicherstellen, dass Sie dem Broker ausdrücklich das Referenzkonto nennen, auf das Ihr Restguthaben ausgezahlt werden soll.

In der Regel liegen dem Broker jedoch die Angaben zu Ihrem  Girokonto vor. Um ganz sicher zu gehen, führen Sie am besten das Referenzkonto in der schriftlichen Kündigung ausdrücklich auf und versenden diese per Einschreiben an den Broker – natürlich, nachdem Sie eine Kopie angefertigt haben. So können Sie sich auf den Versand des Kündigungsschreibens beziehen.

Depot kündigen und neuen Broker suchen

Wer nicht einfach nur das Depot kündigen will, sondern mit den Konditionen nicht zufrieden ist, sollte zunächst eine Alternative suchen, bevor die Kündigung eingeleitet wird. Bestenfalls kümmert sich der neue Broker dann um den Umzug des Depots und der Wertpapiere.

Aber in der Fülle der verfügbaren Angebote einen Broker mit den bestmöglichen Konditionen zu finden, ist nicht immer einfach. Deshalb sollten Trader bestimmte Qualitätskriterien beachten. Dazu gehört, dass ein Broker eine seriöse Regulierung vorweisen sollte – bestenfalls in Europa. Damit geht auch die sichere Verwahrung der Kundengelder und der Einlagenschutz einher.

Ein umfassendes Handelsangebot und gute Konditionen sind natürlich sehr wichtig, aber ebenso die Möglichkeit, den Kundenservice schnell und zuverlässig erreichen zu können. Auch Schulungsmaterialien sind ein wesentliches Qualitätsmerkmal wirklich guter Broker – vor allem, wenn man beabsichtigt, auch mit volatilen Finanzinstrumenten wie CFDs oder Forex (s. auch Forex Handel) zu handeln, ist es wichtig, sich die entsprechenden Vorkenntnisse aneignen zu können. Trader sollten daher immer das Gesamtbild bewerten, bevor die Entscheidung für einen Broker fällt.

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Augen auf beim Anbieterwechsel

Wer den Börsenhandel und den Umgang mit Wertpapieren wie Aktien, Anleihen oder Differenzkontrakten betreibt, stellt vielleicht nach einer Weile fest, dass der Broker, bei dem der Einstieg in den Handel vorgenommen wurde, den eigenen Anforderungen nicht gerecht wird. Einen Anbieter, der objektiv als Bester Aktienbrokerqualifiziert, gibt es nicht – zu unterschiedlich sind die Motivationen und Strategien von Anlegern und Tradern.

Bestimmte Qualitätsmerkmale sollten dennoch vorliegen. Besonders Einsteiger wollen sich anfänglich mit den Grundbegriffen des Wertpapierhandels vertraut machen und alles über Aktien lernen.

Ein guter Broker wie nextmarkets fördert seine Trader durch Bildungsangebote, die darüber informieren, was Aktien sind und wie sie funktionieren. Demonstriert werden sollte auch die Handhabung der Aktien Software, und bestenfalls kann der Nutzer mit einem Musterdepot erste Handelserfahrungen machen, bevor er beginnt, mit echtem Geld Aktien online zu kaufen und zu handeln. Eröffnen Sie daher noch heute ganz unverbindlich und völlig kostenlos ein Demokonto bei nextmarkets und profitieren Sie von konkurrenzfähigen Konditionen und 14 Coaches, die Ihnen bei Ihrer Anlageentscheidung mit ihrem ganzen Wissen zur Seite stehen.

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Fazit: Kündigung oder Depotwechsel: wenn alles stimmt, geht es schnell!

In den meisten Fällen können Trader, die ihr Depot kündigen wollen, dies bei ihrem bisherigen Onlinebroker oder der depotführenden Direktbank recht schnell online vornehmen. Der Vorgang ist eigentlich unkompliziert. Voraussetzung ist jedoch eine schriftliche Kündigung, die alle Angaben enthält, die nötig sind, damit der Broker den Kunden und das Depot zweifelsfrei identifizieren kann. Außerdem sollte der Kunde auch eine Bestätigung der Kündigung anfordern.

Wichtig ist nicht nur, dass das bestehende Depot geschlossen wird. Auch die möglicherweise darin befindlichen Wertpapiere müssen verkauft, der Erlös gutgeschrieben und das Verrechnungskonto geschlossen werden, das meist zum Depot gehört. Trader, die Verluste gemacht haben, sollten bei der Schließung ihres Depots eine Verlustbescheinigung für das Finanzamt gleich mit anfordern – rechtzeitig vor Jahresende.

Außerdem können Handelskosten für den Verkauf von Wertpapierbeständen anfallen, die dem Broker erstattet werden müssen. Für die Schließung des Depots hingegen dürfen keine Gebühren in Rechnung gestellt werden. Einfacher gestaltet sich der Depotwechsel – besonders, wenn der neue Broker den Umzug übernimmt.

Wer sich noch unsicher ist, ob der neue Broker die richtige Wahl darstellt, kann meist über ein Demokonto einen ersten Test durchführen. Bei nextmarkets wird das Demokonto beispielsweise kostenfrei zur Verfügung gestellt.

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