ECN Broker - Jetzt Konto bei nextmarkets eröffnen

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Martin Goersch
Autor:
Martin Goersch
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Die am Markt tätigen Forex Broker lassen sich grundsätzlich in drei Gruppen einteilen. Neben den Market Makern gibt es ferner die STP Broker und die sogenannten ECN Broker. Über Letztere informieren wir in diesem Ratgeber.

Das ECN Trading gilt als ein besonders transparentes Marktmodell, das sich hinter der Handelsoberfläche eines Forex-Brokers abzeichnen kann. Enge Spreads, keine Interessenskonflikte und ein Einblick in das Orderbuch für alle Netzwerk-Teilnehmer sind wichtige Argumente, die die Broker für ihren Service vorbringen. Generell sollten Trader bei der Suche nach einem guten Broker einen Blick auf die transparente Darstellung der Kosten sowie gute Ansprechpartner werfen, wie es auch bei nextmarkets geboten wird.

Was ist ein ECN Broker?

Die Abkürzung ECN steht für „Electronic Communication Network“. Die Rede ist also von einem elektronischen Kommunikationsnetzwerk. ECN Broker haben sich in der Regel auf den Devisenhandel spezialisiert. Dementsprechend sehen sie ihre Aufgabe darin, zwischen Marktteilnehmern einen direkten Kontakt herzustellen.

Die Anbieter zeichnen sich in erster Linie dadurch aus, dass sie Informationen mit anderen Anbietern austauschen, um auf diese Weise den korrekten Kurs festlegen zu können. Die Geschäftstätigkeit besteht nicht darin, gegen den Kunden zu handeln. Im Prinzip geht ein solcher Broker wie ein Börsenmakler vor. Er führt verschiedene Aufträge diverser Kunden zusammen.

ECN Forex Broker unterscheiden sich auch hinsichtlich der Abrechnungsmethode, vor allem dann, wenn es sich zum einen um einen ECN Broker und zum anderen um einen Market Maker handelt. Die Broker bevorzugen als gängige Abrechnungsmethode häufig Festpreise. Das heißt, dass sie fixe Gebühren und Kosten berechnen. Dies kann zum Beispiel auch ein fixer Spread sein.

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ECN Broker Vergleich als wichtige Hilfe

Im engeren Sinne bezeichnet „ECN“ im Devisenhandel Marktmodelle, die Trader an ein Netzwerk anbinden. Neben den Privatanlegern gehören dem Netzwerk auch Broker, Banken und andere Netzwerke an. Alle Teilnehmer des Netzwerkes können, vereinfacht ausgedrückt, Liquidität darin anbieten und nachfragen. Bei einem ECN handelt es sich also um einen außerbörslichen Marktplatz für den Forexhandel. Die Kurse kommen durch Angebot und Nachfrage zustande. Das bedeutet: Je mehr Teilnehmer vorhanden sind, desto mehr Liquidität steht zur Verfügung. Entsprechend effizient gestaltet sich auch die Preisbildung auf dem Markt, die beim Forex Trading gleichbedeutend mit einer starken Markttiefe und engen Spreads ist.

Jeder Broker hat bei dem Angebot andere Schwerpunkte. Aus diesem Grund lohnt sich ein ECN Broker Vergleich. Bei der Auswahl sollten Trader vor allem auf folgende Kriterien achten:

  • Software/ Handelsplattform
  • Handelsangebot und Basiswerte
  • Zahlungsmöglichkeiten und Mindesteinlage

Weitere wichtige Kriterien sind auch das Info- bzw. Weiterbildungsangebot und mögliche Bonusangebote sowie Unterstützung durch Experten, wie nextmarkets sie zur Verfügung stellt.

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ECN Broker in Deutschland - das sollten Trader wissen

ECN Broker sind eine vergleichsweise neue Broker-Art in Deutschland. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, den Handel mit Devisen anzubieten. Allerdings stellen diese Broker anders als Forex Broker nur die Plattform für den Forex-Handel und stellen zwischen den Forex-Händlern einen Kontakt her. Die Deals und Transaktionen werden anschließend nur zwischen den Anlegern durchgeführt. Die Broker agieren nicht als Abnehmer für Spekulationen auf die Währungskurse. Somit entsteht ein echter Markt. Je größer der Broker bzw. das Netzwerk ist, desto mehr Möglichkeiten in Bezug auf die Positionen werden geboten.

Fassen wir also zusammen: ECN Broker in Deutschland leiten Kundenorders an ein Handelsnetzwerk weiter. Die Kurse bilden sich durch Angebot und Nachfrage ohne jedwede Änderungen. Bei „echtem“ ECN entstehen keine Interessenskonflikte. Der Handel ist mit Spreads ab 0 Pips (Was ist ein Forex Pip?) möglich. Die Broker generieren ihre Einnahmen nur durch Kommissionen. Die Angebotskosten können variieren. Deshalb ist ein Anbieter Vergleich lohnenswert.

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Die Funktionsweise von ECN Brokern

ECN Brokerbinden beim ECN Trading ihre Kunden unmittelbar in eine Art Liquiditätsnetzwerk ein. Alle Teilnehmer des Netzwerks haben die Möglichkeit, Aufträge direkt in das Orderbuch einzutragen. Diese können dann jederzeit angesehen und nachverfolgt werden. Zumeist ist es auch möglich, die Orders innerhalb der Spreads im Orderbuch zu platzieren.

Was ist ein ECN Broker? Ein solcher Broker stellt den Zugang zum Netzwerk und die technische Abwicklung bereit. Er leitet die Kundenorder an die elektronische Handelsplattform des Netzwerks weiter, wo diese ausgeführt werden. Und was verdient er? Der Broker hat auf die Kursbildung, welche durch Angebot und Nachfrage erfolgt, keinen Einfluss. Im Idealfall sind dafür keine Spreads zu entrichten. Weil er von den Spreads nicht profitiert, bietet er in aller Regel vorteilhafte Spreads mit einer geringen Bid-Ask-Differenz (Differenz zwischen Geld- und Briefkurs) an. Der Broker erzielt die Umsätze generell durch die Berechnung von Kommissionen.

 

Fakten-Check

Kunden erhalten bei einem ECN Brokerzahlreiche Vorteile. Sie profitieren unter anderem von engen Spreads und einer transparenten Darstellung aller Kosten (Einsicht in das Orderbuch). Neben der hohen Transparenz und Kostenersparnis sind auch der direkte Zugang zum Devisenmarkt und eine hohe Liquidität als weitere Vorteile zu nennen.

  • Die Gebührenberechnung ist transparenter als bei STP Brokern.
  • Trader erhalten einen direkten Zugang zum Interbankenmarkt.
  • Kunden von ECN Brokern profitieren von engen Spreads und einer hohen Liquidität.
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ECN Broker List - Darauf sollten Trader achten

Wer auf der Suche nach einem Anbieter aus diesem Bereich ist, findet eine entsprechende ECN Broker List in der Regel im Internet. Was sollten interessierte Trader bei der Auswahl beachten? Neben der Seriosität gibt es weitere wichtige Kenndaten.

Mindesteinzahlung: Insbesondere für Neulinge könnte die Mindesteinlage von über 500 Euro zu viel sein. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass der Forex-Handel generell erst ab einem gewissen Betrag Sinn macht.

Weiterbildungsangebot: Es ist immer ratsam, mit einem gewissen Grundwissen an den Handel heranzugehen. Idealerweise bietet der Broker einen Bereich für diverse Fortbildungsmöglichkeiten, darunter zum Beispiel Seminare, Webinare, eBooks und Lernvideos sowie einen FAQ-Bereich. Auch ein Forex Demokonto wird von Einsteigern und auch fortgeschrittenen Tradern gern genutzt. Viele Broker, wie auch nextmarkets, bieten kostenfreie Demokonten an.

Zahlungsmethoden: Viele Broker bieten mittlerweile neben der Banküberweisung und Kreditkarten auch Online-Bezahlsysteme wie PayPal, Neteller und Skrill an. Für Auszahlungen kann aus Sicherheitsgründen häufig nur auf die klassischen Online Broker Zahlungsmethoden zurückgegriffen werden.

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Unterschied STP - ECN Broker

Die Abkürzung „STP“ steht für „straight through processing“, was sich mit „sofortiges Durchleiten“ übersetzen lässt. Die Bezeichnung STP Broker sagt schon viel darüber aus, wie ein solcher Forex-Broker in Bezug auf die Weiterleitung der Order sowie die Teilnehmer am Markt agiert. Ein wesentliches Merkmal dieses Brokers ist tatsächlich, dass die Orders (s. auch Orderarten) der Kunden direkt an den Markt weitergeleitet werden. Damit dies umgesetzt werden kann, ist der STP Broker in der Regel mit verschiedenen Liquiditätsprovidern verbunden. Er leitet die Kundenorder anschließend nämlich exakt an den Provider weiter, der zum gegenwärtigen Zeitpunkt den besten Preis anbietet.

Und wo liegt der Unterschied zwischen STP und ECN Broker? Während die STP Broker, wie soeben erwähnt, die Kundenorder direkt weiterleiten, besteht die Aufgabe der ECN Broker darin, den direkten Kontakt zwischen den Netzwerkteilnehmern herzustellen. Die Transaktionen finden dann ausschließlich zwischen den einzelnen Tradern statt.

Unterschiede zum Market Making

ECN Broker werden für die Weiterleitung der Orders an das ECN (Netzwerk) sowie die technische Umsetzung einschließlich Kontoführung vergütet. Deshalb verdienen „echte“ Broker hier ausschließlich Geld durch Kommissionen. Auf die Kurse und somit auch auf die Spreads im ECN können die Broker keinen Einfluss nehmen. Diese werden auf dem virtuellen Marktplatz allein durch Angebot und Nachfrage bestimmt.

Market Maker leiten die Order der Kunden nicht weiter. Vielmehr führen sie Aufträge durch die Verrechnung mit Positionen anderer Trader aus. Möglicherweise agieren sie auch selbst als Kontrahenten der Kunden. Es ist zum Teil für Trader schwer nachvollziehbar, ob Market Maker eine Absicherung überhängender Nettopositionen durch Hedging vornehmen und damit Interessenskonflikte vermeiden. Im schlechtesten Fall erzielen Market Maker Geld durch den Handel gegen die eigenen Kunden. Dabei legen sie auch die Abrechnungskurse noch selbst fest, da Market Making per Definition kein eigener Markt ist.

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ECN Broker ohne Kommission finden

Wie Sie bereits erfahren haben, werden die Kurse bei ECN Brokern durch Angebot und Nachfrage gebildet. Dabei fallen häufig keine Spreads an, da die Broker auf die Kurse keinen Einfluss nehmen können. Natürlich müssen die Anbieter aber Einnahmen erzielen, die allein über Kommissionen realisiert werden. Diese fallen wie beim Spread für jeden platzierten Trade an. Um die Kosten decken zu können, muss dieser also einen ausreichenden Gewinn abwerfen. Zwei Arten von Kommissionen werden in der Praxis unterschieden:

  • Variable Kommissionen: Diese sind von der Größe des Trades abhängig. Je größer das Handelsvolumen ist, desto höher fällt die Gebühr aus.
  • Feste Gebühren: Diese fallen immer gleich hoch aus, unabhängig von dem Volumen und der Größe eines Trades.

Einen ECN Broker ohne Kommissiongibt es nicht. Einige Broker veranschlagen für ihre Dienste aber feste Gebühren, die sich nicht am Handelsvolumen und der Größe eines Trades orientieren.

ECN Broker Test durchführen

Ein ECN Broker verfolgt als einziges betriebswirtschaftliches Interesse die Ausführung möglichst umfangreicher Ordervolumina. Denn dadurch werden die Stückkosten gesenkt und die Erträge durch Kommissionen erhöhen sich. Bei ECN „in reiner Form“ gibt es keine Interessenskonflikte zwischen Broker und Kunden.

Wenn Sie einen ECN Broker Test durchführen, werden Sie feststellen, dass aber auch ECN Marktmodelle nicht perfekt sind. Nicht immer liegt ECN „in Reinform“ vor. So könnten Broker zum Beispiel einen Teil der Kundenorder an das Netzwerk weiterleiten und den anderen Teil als Market Maker selbst ausführen.

Unseriös tätige Broker geben derartige Details zu ihrem Serviceangebot ungern preis. Sie verstecken sie hinter unauffälligen Strukturen und Formulierungen. Es ist an dieser Stelle empfehlenswert, zum Beispiel darauf zu achten, ob ein Broker eine weitere Zweigniederlassung betreibt und sich diese durch niedrigere Kapitalanforderungen für Kontoeröffnungen und Orders vom Hauptangebot abhebt.

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Wie hoch sind die Kosten im ECN Handel?

Die im ECN-Handel anfallenden Kosten setzen sich aus den Spreads (ab 0 Pips), den Kommissionen des Anbieters sowie den Finanzierungskosten zusammen. Vor allem für Trader mit hohem Handelsvolumen bzw. hoher Einlage fallen die Kommissionen niedrig aus: ECN Brokerrichten ihr Angebot in erster Linie an aktive und finanzstarke Kunden.

Natürlich fallen die Spreads auch bei diesem Broker-Typ nicht überall gleich günstig aus. Es gibt Währungspaare, die mit deutlich breiteren Spreads verbunden sind. Übrigens fokussieren professionelle Trader häufig das Währungspaar EUR/USD aufgrund der breiten Spreads. Der Grund ist die sehr gute Liquidität, die keine andere Paarung erreicht. Deshalb zielen viele automatisierten Handelssysteme auf den Handel mit diesem Devisen-Paar ab (Was sind Devisen?). Dies hat zur Folge, dass die Liquidität weiter wächst.

Schon gewusst?

Ein hohes monatliches Handelsvolumen und Scalp-Trading: Prädestinierte ECN-Trader handeln mehrmals täglich und sind in Bezug auf Leistungen und Konditionen anspruchsvoll. Auch ein ECN Broker ist anspruchsvoller als ein STP Broker oder ein Market Maker. Die Mindesteinzahlung kann sich im vier- bis fünfstelligen Bereich befinden.

  • Einen einheitlichen ECN-Standard gibt es bis dato nicht.
  • Grundsätzlich können sich alle Broker mit diesem Attribut schmücken.
  • Außenstehende erkennen mitunter nicht sofort, ob es sich bei einem Marktmodell um ECN „in Reinform“ oder mit Besonderheiten handelt.
Was ist ein Broker

ECN Broker: Für welche Trader sind sie die richtige Wahl?

Die Kapitalanforderungen bei ECN Brokern sind tendenziell höher als bei den meisten STP Brokern und bei Market Makern. Dies bezieht sich sowohl auf die geforderte Mindesteinlage bei der Kontoeröffnung als auch auf die minimale Ordergröße. Market Maker eröffnen Handelskonten schon ab wenigen hundert Euro. Dahingegen verlangen viele ECN Broker vier- bis fünfstellige Beträge als Mindesteinzahlung.

Die Zielgruppe dieser Broker grenzt sich trotzdem nicht vorrangig durch eine hohe Finanzkraft von den Zielgruppen der anderen Broker-Typen ab. Diese Broker sind vor allem für Trader die richtige Wahl, die den Service eines Dienstleisters in Anspruch nehmen möchten, der einem eindeutig definierten Aktionsradius folgt. Zwar sind die expliziten Gebühren im ECN Trading nicht zwingend, im Vergleich zu anderen Broker-Typen sind sie jedoch zumeist günstiger.

Eine wichtige Bedingung für geringe Handelskosten ist ein ECN mit guter Liquidität und ein Anbieter mit einem Kostenmodell, das zu den eigenen Handelsgewohnheiten passt.

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ECN Broker - auf Qualitätskriterien achten

Wenn Sie sich für das ECN Marktmodell interessieren, sollten Sie also keinerlei Kompromisse eingehen und sich für das „reine“ ECN Trading entscheiden. Die sogenannten hybriden Marktmodelle, bei denen die Broker einen Teil der Kundenorder hausintern oder anderweitig abwickeln, sind kein echtes ECN Trading.

Das echte ECN ist nur dann wertvoll, wenn eine durchgängig hohe Liquidität auf dem Marktplatz vorliegt, ohne dass dies nur durch vertraglich geregelte Interventionen einzelner Kunden gewährleistet werden kann. Die gute Liquidität ist für den Handel mit engen – oder keinen – Spreads eine notwendige Bedingung. Das Gebührenmodell des Brokers sollte außerdem zu den eigenen Ordergewohnheiten passen, damit sich die Handelskosten in Grenzen halten. Für einen Trader, der wenig handelt, ist eine pauschale Gebühr pro Standard-Lot günstiger. Für Trader, die sehr viel handeln, ist ein Anbieter mit einer abfallend gestalteten Preisstaffelung empfehlenswert.

 

Handelskosten, Service und Regulierung

Nicht zuletzt sollten Trader neben den Handelskosten stets einen Blick auf das regulatorische und rechtliche Umfeld werfen. Grundsätzlich gilt auch hier: Eine EU-Regulierung unter Berücksichtigung der MiFID-Richtlinie ist besser als ein Firmensitz in Übersee. Trader, die bislang noch keine oder wenige ECN Broker Erfahrungen gemacht oder bisher bei einem Anbieter mit umfangreicher Kundenbetreuung gehandelt haben, sollten auf das Serviceangebot ganz besonders achten. So ist es zum Beispiel auch wichtig, dass der Support der Broker in deutscher Sprache zur Verfügung steht. Zudem sollten die Mitarbeiter auch auf Fragen von Einsteigern eingehen können, insbesondere dann, wenn der Info-Bereich eher klein ausfällt.

Wenn Sie einen Broker Vergleich durchführen, sollten Sie auch die Handelsplattform näher betrachten. Kann der automatisierte Handel durchgeführt werden? Und wenn ja, in welcher Programmiersprache? Welche Orderarten werden zur Verfügung gestellt und lässt der Broker Scalping zu? Gibt es ein Weiterbildungsangebot mit Seminaren und/oder Webinaren?

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Fazit: ECN - der direkte Zugang zu einem virtuellen Marktplatz

Die Abkürzung ECN steht für Electronic Communication Network. Ein ECN Brokerermöglicht seinen Kunden den direkten Zugang zu einem Marktplatz, auf dem sowohl andere Privatanleger des Brokers als auch institutionelle und weitere Teilnehmer handeln.

Ein solcher Broker handelt, anders als ein Market Maker, nie gegen die Kunden, indem er sich in die Kontrahenten-Position begibt. Der Interessenskonflikt, den es bei einem Market Maker gibt, existiert beim ECN Trading also nicht. Ein „echter“ ECN Brokerleitet im Unterschied zu einem STP Broker die Kundenorder nicht nur an einen Liquiditätspool weiter, er gewährt den Kunden einen direkten Zugriff auf den Pool.

Der Broker ermöglicht die Platzierung der Orders unmittelbar in das Orderbuch des virtuellen Marktplatzes. Anleger sollten beachten, dass die Mindesteinlage im Vergleich zu anderen Broker-Typen hier im vier- bis fünfstelligen Bereich liegen kann. Das Angebot richtet sich deshalb vor allem an Trader, die sehr aktiv sind und regelmäßig hohe Handelsvolumen umsetzen.

Wer sich im Trading erst einmal ausprobieren möchte, kann bei nextmarkets ein kostenfreies Demokonto eröffnen.

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