Unterbewertete Aktien mit viel Potenzial - Tipps von nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Martin Goersch
Autor:
Martin Goersch
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Unterbewertete Aktien sind nicht leicht auszumachen. Bei der Suche nach einer günstigen Aktie ist nicht ein billiger Preis ausschlaggebend, sondern die Aussicht auf eine zukünftige Wertsteigerung. Bereits die Investmentlegende Warren Buffet hat auf unterbewertete Titel gesetzt und diese zu einem späteren Zeitpunkt gewinnbringend verkauft. Doch wie sind unterbewertete Aktien aufzuspüren?

Im folgenden Beitrag erfahren Sie Wissenswertes zum Thema, damit auch Sie sich gezielt auf die Suche nach unterbewerteten Titeln machen können. Möchten Sie lieber CFDs auf Aktien handeln, kann ein Blick auf das Angebot von nextmarkets lohnenswert sein.

Unterbewertete Aktien: Definition der Bezeichnung

Aktien sind Wertpapiere, die Anteile an einer Aktiengesellschaft verbriefen. Vielleicht stellen Aktien auch für Sie eine interessante Anlageklasse dar. Bei der unterbewertete Aktien Definition kommt dem Begriff Unterbewertung eine wichtige Rolle zu. Durch eine Reihe von Kennzahlen können Aktien auf eine Unterbewertung geprüft werden. Ein Hinweis auf eine günstige Aktie kann sich durch den inneren Wert zeigen. Wenn dieser unter dem Marktwert liegt, kann es sich um einen unterbewerteten Titel handeln.

Gerade für private Anleger kann es sich durchaus schwierig gestalten, sich mit allen Kennzahlen auseinanderzusetzen, um diese bei der Suche nach günstigen Aktien anzuwenden. Es ist jedoch ratsam, sich möglichst umfangreich mit den wichtigsten Kennzahlen zu befassen. Dazu zählen unter anderem:

  • finanzielle Lage
  • Position am Markt
  • Innovationsfähigkeit

Einfach gesagt: Eine unterbewertete Aktie zeigt einen Kurs auf, der unter dem Wert des Unternehmens liegt. Ein Kauf solcher Aktien ist für Anleger interessant, wenn mit einer Wertsteigerung zu rechnen ist. Durch die Wertsteigerung können Gewinne erzielt werden.

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Unterbewertete Aktien finden – gut zu wissen!

Um einschätzen zu können, ob eine Aktie unterbewertet ist, müssen sich Anleger zunächst mit dem dahinterstehenden Unternehmen befassen. Unterbewertete Aktien finden, geht mit einer genauen Analyse des jeweiligen Aktienunternehmens einher. Im Rahmen der Analyse zeigen sich bei Tradern die Bewertungskennzahlen Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) und Kurs-Buchwert-Verhältnis (KBV) beliebt. Mit der Bestimmung von KBV kann die Börsenbewertung eines Unternehmens eingeschätzt werden. Die Beurteilung einer Aktie ist durch die Bestimmung von KGV möglich.

Ein Indikator für die Unterbewertung einer Aktie ergibt sich durch ein niedriges KGV. Eine günstige Aktie kann auch durch ein entsprechend niedriges KBV ermittelt werden. Es gibt jedoch noch weitere Kennzahlen, um unterbewertete Aktien aufzuspüren. Zur Bewertung von Aktien kann auch das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) betrachtet werden. Das KUV gehört zu den Kennzahlen der Fundamentalanalyse. Die genannten Kennzahlen stellen ein Hilfsmittel bei der Bewertung einer Aktie dar.

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Unterbewertete Aktien erkennen und investieren

Die Bewertungskennzahlen können ein Indiz auf unterbewertete Titel liefern. Eine Garantie auf Richtigkeit gibt es hierbei jedoch nicht. Die zukünftige Kursentwicklung einer Aktie ist nicht sicher prognostizierbar, sodass die herangezogenen Kennzahlen zur Einschätzung dienen. Unterbewertete Aktien erkennen, beinhaltet auch ein gewisses Investment an Zeit. Gerade bei einer umfangreichen Analyse sollten Sie einen entsprechenden Zeitaufwand einplanen.

Beim Aktienhandel sind private Anleger in der Regel auf sich selbst gestellt. Die Erkenntnisse zu einer Aktie müssen selbst gefunden und interpretiert werden. Es kann mitunter vorkommen, dass selbst Experten eine Aktie unterschiedlich bewerten. Eine Anlage in Aktien geht mit einem gewissen Risiko einher, sodass es zu Verlusten kommen kann, wenn die angestellte Prognose nicht eintritt.

Anleger gehen mit dem Ziel an den Aktienhandel (s. auch Aktienhandel lernen), dass eine Aktie möglichst günstig gekauft und später bei gestiegenem Preis mit Gewinn wiederverkauft wird. Die Regel stellt sich einfach dar, nur gib es bei der Umsetzung Hürden.

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Aktien als Anlagemöglichkeit

Ein Investment in Aktien wird von zahlreichen Anlegern angestrebt, um damit privates Vermögen aufzubauen. Beim Blick auf den Markt fällt schnell auf, dass es unterschiedliche Wege gibt um in Aktien zu investieren. Aktien gehören immer noch zu den traditionellen Anlageprodukten. Der Kauf einer Aktie stellt eine direkte Möglichkeit dar, in Aktien zu investieren. Die Anlagestrategie so mancher Anleger zielt dabei auf unterbewertete Aktien ab.

Daneben können Anleger über bestimmte Anlageprodukte indirekt in Aktien investieren. Die Anlageklasse Aktien stellt sich zum Beispiel für den CFD-Handel von Interesse dar. Beim Handel mit CFDs (Was sind CFDs?) kann an steigenden und fallenden Kursen des zugrundeliegenden Basiswerts partizipiert werden. Als Basiswert können neben anderen Finanzinstrumenten auch Aktien dienen.

Mit nextmarkets finden Sie eine Plattform, über die CFDs auf Aktien handelbar sind. Im Handelsangebot sind Einzeltitel aus allen wichtigen Aktienindizes vertreten. Zu den handelbaren Aktienindizes gehören Deutschland Top 30 und Europa Top 50.

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Mit nextmarkets erhalten Sie Zugang zu etwa 1.000 Finanzinstrumenten, die über CFDs gehandelt werden können. Die handelbaren Anlageklassen decken wichtige Märkte ab. Das Handelsangebot beinhaltet zudem eine Auswahl von Kryptowährungen.

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Unterbewertete Aktien 2017 – Blick in die Vergangenheit

An dieser Stelle soll sicherlich keine Empfehlung für bestimmte Aktien erfolgen. Dennoch kann sich ein Blick auf unterbewertete Aktien aus 2017 lohnen. Durch die Kursanalyse solcher Aktien können Sie auch noch im Nachhinein Erkenntnisse gewinnen. Um historische Kurse zu analysieren, können Charts genutzt werden. Simpel im Aufbau erweist sich dabei der Linien-Chart.

Daneben präsentieren sich Balken- und Candlestick-Chart bei vielen Tradern beliebt. Auch im Jahr 2017 fanden sich unterbewertete Titel mit Potenzial und das nicht nur auf deutschen Börsenplätzen. Durch einen Blick auf die historischen Kurse ist festzustellen, ob eine Aktie vor einigen Monaten noch teurer war als momentan.

Beim Einstieg in unterbewertete Aktien präsentiert sich natürlich auch der Zeitpunkt relevant. Solange die Nachfrage nach einer unterbewerteten Aktie niedrig ist, zeigt sich dies zumeist durch einen günstigen Preis. Sobald die breite Anlegermasse auf die Aktie aufmerksam geworden ist und die Aktie verstärkt kauft, wirkt sich dies auf den Preis aus.

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Unterbewertete Aktien 2018 – mit Wertsteigerung in 2019?

Ob eine Aktie unterbewertet ist, ist schwer zu sagen. Es finden sich gar Titel im DAX, die ein Jahr zuvor noch einen höheren Kurs aufwiesen als dies aktuell der Fall. Der DAX fasst die 30 umsatzstärksten Aktienunternehmen in Deutschland zusammen. Dabei zielt der DAX nicht auf Unternehmen aus einer bestimmen Branche ab. Andere Indizes aus der DAX-Familie wie der ÖkoDAX listen hingegen Unternehmen aus einer bestimmten Branche.

Unterbewertete Aktien in 2018 mit positiven Aussichten können in den folgenden Jahren eine Wertsteigerung hinlegen. Hierauf setzen Anleger, die der Anlagestrategie entsprechend unterbewertete Aktien handeln. Doch nur weil der Preis einer Aktie im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist, ist dies nicht gleichbedeutend damit, dass die Aktie ein Schnäppchen ist. Ein Risiko liegt darin, dass der Kurs noch weiter fallen kann, statt eine Steigerung hinzulegen.

 

Unterbewertete Aktien aktuell – Titel mit Potenzial

Sowohl professionelle Trader als auch Privatanleger befinden sich auf der Suche nach günstigen Aktien. Die Bewertungskennzahlen wie KGV lassen sich recht leicht berechnen, sodass diese Hilfsmittel auch von privaten Anlegern gern genutzt werden. Um unterbewertete Aktien aktuell zu ermitteln, können nicht nur Titel an deutschen Börsenplätzen auf Unterbewertung geprüft werden. So manche Aktie an internationalen Handelsplätzen kann sich als Anlagemöglichkeit erweisen.

Die Präferenzen von Tradern können sich mitunter deutlich voneinander unterscheiden. Einige Trader fokussieren sich bei der Recherche nach unterbewerteten Titeln auf eine bestimmte Branche oder Region. Derzeit ist zu bemerken, dass selbst einige Aktienunternehmen aus dem Automobil-Bereich mit gesunkenen Kursen an der Börse vertreten sind.

Hinsichtlich der zukünftigen Entwicklung eines Aktienkurses können auch Geschehnisse in Politik und Wirtschaft Einfluss nehmen. Darüber hinaus zeigen sich Veröffentlichungen von Unternehmen wie Geschäftsberichte wissenswert. Bei einer direkten Anlage in Aktien können Trader nicht nur von Kurssteigerungen, sondern auch von Dividendenzahlungen profitieren.

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Handel mit Aktien-CFDs – durch Coaches begleitet

Wenn Sie keine eigene Anlagestrategie realisieren möchten, findet Sie über die nextmarkets Plattform die Möglichkeit den Analysen von Experten zu folgen. Durch das Folgen einer Analyse kann sich ein Trade ergeben, der automatisch über das Handelskonto umgesetzt wird. Im Vorfeld ist lediglich die gewünschte Ordergröße anzugeben. Über das Handelsangebot bietet Ihnen nextmarkets.com eine ansprechende Auswahl an Einzeltiteln, die für den CFD-Handel verwendet werden können.

Nicht jeder Trader verfügt über genügend Zeit, um sich tagesaktuell über die Geschehnisse auf dem Aktienmarkt zu informieren. Da kommt es so manchem Trader sicherlich gelegen, dass der Funktionsumfang der Handelsplattform Analysen von Börsen-Experten bereitstellt. Neben Aktien zeigen sich noch weitere Anlageklassen beim CFD-Handel gefragt. Dazu zählen Indizes, Rohstoffe und Devisen (Was sind Devisen?), aber auch Kryptowährungen (s. auch Krypto-Trading) und Anleihen können als Basiswert dienen. Beim Handel mit Aktien-CFDs wird der zugrundeliegende Basiswert nicht gekauft. Trader können an der Kursentwicklung partizipieren.

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Unterbewertete Aktien aus Europa ins Aktiendepot?

Unterbewertete Aktien aus Europa können sich für das Aktiendepot interessant erweisen. Mit dem europäischen Leitindex Euro Stoxx 50 werden die 50 wertvollsten Aktiengesellschaften der Eurozone zusammengefasst. Der Index beinhaltet nicht nur umsatzstarke Unternehmen aus Deutschland. Der Euro Stoxx 50 dient als Börsenbarometer in Europa und gibt einen Einblick in die aktuelle Stimmung. Auch im europäischen Leitindex und anderen Aktienindizes können sich unterbewertete Aktien finden.

Welche der Einzeltitel in einem Aktienindex Aufwärtspotenzial aufzeigen, ist zunächst zu prüfen. Neben den Aktien von großen Konzernen können sich Aktien von vergleichsweise kleineren Unternehmen von Interesse erweisen, die derzeit noch kaum Beachtung finden. Ein Blick auf Nebenwerte kann sich durchaus lohnen, wenn die Anlagestrategie auf Schnäppchenaktien abzielt. Wenn Sie auf unterbewertete Titel setzen, ist mitunter einige Geduld an den Tag zu legen. Es kann einige Zeit dauern, bis eine Aktie aus der Unterbewertung heraustritt.

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Unterbewertete Aktien aus Deutschland – Schnäppchen finden!

Deutschlands günstigste Aktien aufspüren und kaufen. Klingt einfacher gesagt als getan. Unterbewertete Aktien aus Deutschland müssen erst einmal ausfindig gemacht werden. Wer es genau wissen möchte, kann die Einzeltitel aus dem DAX und anderen Indizes der DAX-Familie auf Grundlage der Kennziffern KGV und KBV auf Unterbewertung prüfen. Das Kurs-Cashflow-Verhältnis (KCV) ist eine weitere wichtige Kennzahl bei der Ermittlung von unterbewerteten Titeln. Aber nicht nur die Standardwerte aus führenden Aktienindizes können eine Überprüfung auf Unterbewertung wert sein.

Gerade bei den Nebenwerten können sich günstige Aktien finden. Unternehmen, deren Aktien deutlich an Wert verloren haben, können einen genauen Blick wert sein. Allerdings sollten billige Aktien nicht mit günstigen Aktien verwechselt werden. In die Analyse einer Aktie sind wichtige Bilanzdaten mit einzubeziehen. Gesucht sind Unternehmen, deren Aktienkurs nur ein zeitweiliges Tief aufweist. Schlechte Aktien von Unternehmen, die sich in starken Schwierigkeiten befinden, sind herauszufiltern.

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Für Anleger mit langfristig orientiertem Anlagehorizont?

Jeder Trader verfügt über ein individuelles Anlageziel. Wenn Sie das eigene Anlageziel bestimmen, befassen Sie sich nicht nur mit dem Anlagebetrag und der persönlichen Risikobereitschaft, sondern auch mit dem Anlagehorizont. Mit einer Investition in unterbewertete Aktien können Sie in der Regel einen langfristigen Anlagehorizont verfolgen. Es kann eine gewisse Zeit dauern, bis der Kurs einer unterbewerteten Aktie wieder steigt. Daher ist auch die Geduld des Anlegers gefragt.

Bei einer langfristigen Anlage ist auch zu bedenken, dass das investierte Kapital für eine bestimmte Zeit nicht verfügbar ist. Sicherlich kann die Aktie jederzeit wieder verkauft werden. Mögliche Gewinne durch weitere Kursanstiege können hierdurch jedoch liegen gelassen werden.

Für Daytrader zeigen sich unterbewertete Titel wohl kaum interessant. Beim Daytrading werden Käufe und Verkäufe innerhalb eines Börsentages getätigt. Daher stellen Kurse in Echtzeit für Daytrader ein wichtiges Hilfsmittel. Das tägliche Abfragen von Realtime Kursen zeigt sich hingegen für langfristig orientierte Trader weniger wichtig.

Stark unterbewertete Aktien – antizyklisch handeln

Es gibt unterschiedliche Methoden an der Börse zu handeln. Mit dem antizyklischen handeln, folgen Trader nicht der breiten Masse. Wenn eine Aktie einen starken Kursverlust hinnehmen muss und vom Großteil der Anleger verkauft wird, dann würde ein antizyklisch handelnder Anleger diesen Titel kaufen.

Ob Trader sich dadurch stark unterbewertete Aktien ins Depot holen, sollte jedoch hinterfragt werden. Nur eine genaue Analyse der jeweiligen Aktie kann darüber Aufschluss geben, ob diese unterbewertet ist. Bei Aktien mit starker Unterbewertung ist natürlich ein besonders „günstiger“ Kauf möglich. Daher halten Anleger und wahrscheinlich auch Sie nach diesen Perlen die Augen auf.

Anleger, die eine deutlich unterbewertete Aktien finden, können dadurch eine ansprechende Rendite erzielen, wenn die angestellte Prognose eintritt. Mithilfe von bestimmten Programmen kann ein Screening nach unterbewerteten Titeln erfolgen. Es obliegt jedem Anleger selbst, über welchen Weg die Analyse angestellt wird.

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TOP unterbewertete Aktien – Unternehmen falsch bewertet

Auf dem Markt sind Aktien zu entdecken, deren Bewertung schlichtweg falsch ist. Ein solides Unternehmen, das eine Krise hinnehmen muss, kann vom Markt falsch eingeschätzt werden.

Welche Kennzahlen Sie nutzen können, um unterbewertete Aktien zu erkennen, haben wir bereits aufgeführt. Um eine Aktie zu beurteilen, können Sie auch die Dividendenrendite betrachten. Sie benötigen zur Berechnung der Dividendenrendite den Aktienkurs und die Dividende.

Der aktuelle Aktienkurs ist leicht über das Internet in Erfahrung zu bringen. Die Angabe der erwarteten Dividende kann sich als unsicherer Faktor erweisen. Es kann durchaus dazu kommen, dass die Dividende nicht so hoch ausfällt wie erwartet. Bei schlechter Lage der Aktiengesellschaft kann es gar dazu kommen, dass gar keine Dividende an die Aktionäre gezahlt wird.

Die Berechnung geht wie folgt: Die Dividende pro Aktie wird durch den Aktienkurs geteilt und danach mit 100 multipliziert.

 

Aktien online handeln

Wenn Sie Aktien handeln möchten, benötigen Sie ein Wertpapierdepot. Dank des Internets haben auch private Anleger einen einfachen Zugang zum Aktienmarkt. Eine kostenlose Konto- und Depotführung kommt Anlegern dabei zugute. Mit nextmarkets können Sie von einem kostenlosen Online Broker Demokonto profitieren, um die Handelsumgebung zunächst ohne Risiko auszuprobieren.

Den Handel von CFDs auf Aktien können Sie auch bequem online umsetzen. Beim CFD-Handel kommt ein Hebel zum Einsatz. Wie der maximale CFD Hebel ausfällt, ist nicht nur abhängig vom gehandelten Finanzinstrument. Es spielt ebenfalls eine Rolle, ob Sie ein professioneller Anleger oder ein Retail-Trader sind.

Als professioneller Trader können Sie von höheren Hebeln Gebrauch machen. Um ein Konto für professionelle Trader eröffnen zu können, müssen die Voraussetzungen erfüllt sein. Für Kleinanleger sind Voraussetzungen kaum erfüllbar. Dass die maximalen Hebel bei Retail-Konten niedriger ausfallen, ist mit dem Schutz von Privatanlegern zu erklären.

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Fazit: Unterbewertete Unternehmen gezielt suchen

Wie Ihre persönliche Strategie für den Aktienhandel aussieht, entscheiden Sie selbst. Wenn dabei TOP unterbewertete Aktien eine wichtige Rolle spielen, sollten Sie sich mit den wichtigsten Kennzahlen befassen. Auf dem Markt gibt es Unternehmen, die falsch bewertet sind. Solche günstigen Aktien gilt es zu finden. Jedoch gibt es auch vermeidliche Schnäppchen, die nichts weiter als billige Aktien sind. Diese sind von den wirklich günstigen Aktien zu unterschiedenen.

Der Handel mit Aktien zeigt im Vergleich mit einigen anderen Finanzprodukten höhere Renditechancen auf. Wie sich der Kurs einer Aktie in der Zukunft entwickelt, ist nicht sicher vorhersagbar. Daher birgt der Handel mit Aktien auch Risiken, die Sie nicht außer Acht lassen sollten. Sie möchten die Chancen am Aktienmarkt nutzen? Dann benötigen Sie ein Echtgeldkonto. Eröffnen Sie jetzt ein Echtgeldkonto bei nextmarkets und handeln Sie CFDs auf Aktien!

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