Momentum Strategien erklärt - jetzt auf nextmarkets traden

Zuletzt aktualisiert: 27.10.2020
Richard Dobetsberger
Autor:
Richard Dobetsberger
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 5 Jahre

Wenn Sie an der Börse auf lange Sicht Gewinne einfahren möchten, ist koordiniertes und bewusstes Handeln sehr wichtig. Niemand kann die Kursentwicklung einer Aktie mit Gewissheit prognostizieren.

Doch mit der richtigen Strategie erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer korrekten Vorhersage signifikant. Ein bekanntes und immer wieder gern genutztes Handelssystem stellt die Momentum Strategie dar.

Im folgenden Artikel erläutern wir, worum es sich dabei genau handelt und warum die Momentum Indikator Strategie so beliebt ist. Zusätzlich erklären wir Ihnen, wie der Indikator berechnet wird und unter welchen Bedingungen ein Handelssignal entsteht.

Basiswissen zur Momentum Strategie

Aktienkurse entwickeln sich nur selten gleichförmig. Für gewöhnlich werden drei unterschiedliche Phasen voneinander unterschieden. Es gibt Seitwärtsbewegungen sowie Auf- und Abwärtstrends, welche meist fließend ineinander übergehen.

Die Grundlage der Momentum Strategien bildet die Annahme, dass sich die Kursbewegungen beim Übergang von einer Phase in die andere beschleunigen. Bricht der Kurs also aus einer Seitwärtszone aus, so sind laut dieser Theorie schnelle Bewegungen nach oben oder unten zu erwarten. Derartige Kurssprünge stellen natürlich eine lukrative Gelegenheit dar, um überdurchschnittlich hohe Gewinne mit Aktien zu generieren.

Demzufolge könnte eine Momentum Strategie Definition wie folgt aussehen: Das Momentum Trading zielt darauf ab, Werte ausfindig zu machen, die sich in einer Beschleunigungsphase befinden. Investments in den häufig relativ lang ausfallenden Seitwärtsbewegungen sollen dagegen vermieden werden.

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So wenden Sie die Momentum Trading Strategie an

Wie stark eine Kursbewegung ausfällt, darüber gibt das sogenannte Momentum einer Aktie Auskunft. Der Indikator gehört zu den am häufigsten genutzten im Bereich des Tradings. Das Momentum gibt einerseits an, ob ein Trend vorhanden ist und andererseits, ob dieser sich beschleunigt oder verlangsamt.

Grundsätzlich gilt: Ein Aufwärtstrend wird stets durch ein positives Momentum angezeigt. Steigt dieses, so beschleunigt sich der Trend. Fällt das Momentum dagegen, bremst er sich ab. Wenn Sie Aktien online kaufen & handeln möchten, sollten Sie sich also logischerweise einen Wert mit hohem Momentum aussuchen.

Derartige Trend-Aktien sind auch bei vielen anderen Investoren gefragt, was zu weiteren Anstiegen führen kann. Zusätzlich fällt das Risiko eines Kursverlusts vergleichsweise gering aus. Hat eine Aktie dagegen ein negatives Momentum, ist in der nahen Zukunft nicht mit Kursgewinnen zu rechnen. Dies ist eine der wichtigen Regeln, die Sie beim Handel mit Aktien lernen sollten.

Auf fallende Kurse setzen

Wenn Sie eine Aktie kaufen, profitieren Sie lediglich von steigenden Kursen. Denn was sind Aktien überhaupt? Es handelt sich hierbei um Unternehmensanteile, interessant ist hier für Sie auch die Dividende Definition. Demzufolge fällt der Wert der Anteile mit sinkenden Kursen.

Mithilfe eines CFDs (Contracts for Difference = Differenzkontrakte) können Sie allerdings auch an Kursverlusten partizipieren und Aktien online verkaufen. In diesem Fall erwerben Sie die Aktie nicht direkt, sondern spekulieren auf dessen spätere Wertentwicklung.

Das ist auch bei nextmarkets möglich. Wir bieten mehr als 8.000 verschiedene CFDs auf Aktien, Devisen, Anleihen sowie Rohstoffe an. Je nach Marktlage setzen Sie dabei entweder auf Long (Kaufen) oder Short (Verkaufen).

Wer sich für CFDs entscheidet, kann somit jeden Ausbruch aus einer Seitwärtsrange handeln und nicht nur die Kursanstiege. Das bedeutet für Sie, dass Sie öfter Profit machen können. Zusätzlich fallen die Transaktionskosten in der Regel wesentlich niedriger aus als bei herkömmlichen Aktiendepots.

Funktionieren Momentum Strategien?

Viele professionelle Börsenhändler arbeiten mit Momentum Strategien. Doch lässt sich damit auch als Anfänger oder Amateur Geld verdienen? Nicht umsonst heißt eine altbekannte Börsenweisheit „The trend is your friend“.

Grundsätzlich kann ein anziehendes Momentum als Zeichen eines sich verstärkenden Trends betrachtet werden. Zusätzlich lässt sich statistisch nachprüfen, dass die besten Aktien in einem Zeitraum von einem Jahr für gewöhnlich auch überdurchschnittliche Profite abwerfen.

Weist der Indikator jedoch Extremwerte auf, können diese ein erstes Anzeichen für einen baldigen Wendepunkt darstellen. Bei hinreichenden Analysen führt die Momentum Trading Strategie jedoch in vielen Fällen zu Gewinnen. Ob Sie mit dem Ansatz profitabel sind, wird jedoch durch weitere Faktoren wie die Positionsgröße oder das Money-Management bedingt. Häufig lassen sich die Ergebnisse zudem unter Zuhilfenahme weiterer Indikatoren wie etwa dem Volumen noch verbessern.

Fakten-Check

Die für das Momentum eingestellte Periodendauer hat einen signifikanten Einfluss auf die Generierung von Handelssignalen. Allerdings sind unterschiedliche Investoren auf verschiedenen Zeitebenen – beispielsweise im Tages- oder Wochenchart – aktiv. Grundsätzlich empfiehlt es sich daher, die Periodenlänge des Momentums an den eigenen Tradingstil anzupassen. Beachten Sie dabei:

  • Je kleiner die Periode, desto größer die Schwankungen
  • Längere Periodeneinstellungen generieren im Allgemeinen bessere Signale
  • Die Grundeinstellung des Indikators liegt häufig bei 14 Tagen

Welche Laufzeit bietet sich an?

Um die bestmöglichen Renditen zu erhalten, empfiehlt es sich, die entsprechende Aktie etwa 12 Monate im Depot oder Trading-Konto zu behalten. Bedenken Sie jedoch, dass bei steigenden Aktien in der Regel auch eine höhere Kommission fällig wird. Dies hat natürlich auch einen Einfluss auf die Höhe des Profits.

Nutzen Sie die Momentum Trading Strategie dagegen für CFDs auf Währungen oder Rohstoffe, fällt statt einer Kommission der sogenannte Spread an. Dieser ist von der Haltedauer des Trades abhängig.

Es sollte Ihnen außerdem klar sein, dass externe Faktoren wie zum Beispiel unerwartet hohe Umsätze oder Gewinne dazu beitragen können, dass eine Trendphase länger andauert. Das Gegenteil ist natürlich ebenso möglich. Entwickelt sich der Kurs nicht wie gewünscht, sollte die Aktie früher wieder abgestoßen werden. So schützen Sie sich vor weiteren Verlusten.

Der Indikator

Das Momentum – oftmals mit der Bezeichnung MOM abgekürzt – gehört zu den beliebtesten Indikatoren, die in der technischen Analyse Verwendung finden können. Der Begriff stammt ursprünglich aus dem Lateinischen und lässt sich in etwa mit „Dauer einer Bewegung“ übersetzen.

Auf das Trading bezogen ist jedoch eher die Beschleunigung einer Kursbewegung gemeint. Damit bildet der Indikator die Grundlage für die Momentum Strategie. Seine Definition bezeichnet ihn als Konzept zur Erfassung der Intensität einer Kursbewegung. Dabei werden Preisänderungen über eine festgelegte Zeitspanne gemessen.

Die Vorteile des Momentum-Indikators liegen nicht nur in seiner einfachen Berechenbarkeit. Zugleich existieren vielseitige Kombinationsmöglichkeiten mit weiteren Strategien beziehungsweise Indikatoren.

Die Berechnung des Momentums

Das Momentum veranschaulicht die absolute Preisdifferenz zwischen zwei Zeitpunkten. Damit entspricht es dem Differenzquotienten, der mit dem konstanten Faktor n multipliziert wird. Dieser gibt die Anzahl der Tage an. Demzufolge existieren zwei verschiedene Darstellungen der Formel, die aber letztlich dasselbe meinen:

Momentum = MOM= Ct – Ct-n = (Ct / Ct-n) * 100.

Das Resultat ist eine um die Mittelpunktlinie schwingende Darstellung. Fällt der Wert des Oszillators positiv aus, stieg der Kurs in den letzten n Tagen. Weist das Momentum einen negativen Wert auf, kam es in der Zeitspanne von n Tagen zu einem Kursverlust. Welche Periode dabei gewählt wird, unterscheidet sich von Charttechniker zu Charttechniker. Für kurzfristige Kursentwicklungen wird in der Regel eine Einstellung zwischen 12 und 20 Tagen empfohlen. Am verbreitetsten ist die Periodenlänge von 14 Tagen.

Besondere Charakteristiken des Indikators

Herkömmliche Oszillatoren schwingen in einem festen Wertebereich. So pendeln beispielsweise der Relative Strength Index – kurz RSI – und der Stochastik-Oszillator jeweils zwischen 0 und 100. Beim Momentum existiert (zumindest theoretisch) keine solche Beschränkung.

Dabei gilt: Je stärker der Ausschlag, desto stärker die Kursbewegung und damit auch die Trendstärke. Interessant ist die Momentum Strategie vor allem deswegen, weil sie Kursbewegungen oftmals voraussagt. Dies bedeutet, dass der Indikator bereits seinen Hoch- oder Tiefpunkt durchschreitet, bevor die eigentliche Trendwende stattfindet.

Einen guten Vergleich stellt ein Ball dar, den Sie senkrecht in die Luft werfen. Zunächst fliegt dieser relativ schnell nach oben. Doch bereits bevor er den höchsten Punkt erreicht, nimmt seine Geschwindigkeit merklich ab. Ähnlich verhält es sich in vielen Fällen mit den Kursen von Aktien.

Profite erwirtschaften

Um die Momentum Indikator Strategie anwenden zu können, benötigen Sie die entsprechenden Daten über die Kursentwicklung. Es besteht jedoch nicht die Erforderlichkeit, die Informationen selbst zu recherchieren. In der Charting Software eines guten Brokers ist der Indikator für gewöhnlich enthalten.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie über ein Realgeld- oder ein Demokonto verfügen. In beiden Fällen ist es problemlos möglich, einzelne Aktienkurse zu analysieren. Eine Einzahlung müssen Sie dafür nicht tätigen.

Wer als bester Aktien Broker gelten will, wird seinen Kunden zudem eine breite Auswahl an weiteren Indikatoren bereitstellen. Alternativ erhalten Sie die Daten auch auf Finanzportalen im Internet, ohne sich bei diesen einen Account erstellen zu müssen.

Viele User fragen sich nun, wie sie durch das Momentum Gewinne generieren können. Dieser Thematik widmen wir uns in den folgenden Abschnitten.

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Wann entsteht bei der Momentum Indikator Strategie ein Handelssignal?

Selbst wenn Sie das Momentum nicht mit dem Aktienkurs abgleichen, kann der Oszillator ein Kauf- oder Verkaufssignal generieren. Er verfügt über einen eigenen Chartverlauf, den Sie entsprechend analysieren können. Grundsätzlich werden durch den Indikator die folgenden Ereignisse angezeigt:

  • Momentum positiv und steigend: Bullenmarkt, der sich beschleunigt.
  • Momentum positiv, aber fallend: Bullenmarkt, der gebremst wird.
  • Momentum negativ und fallend: Bärenmarkt, der sich beschleunigt.
  • Momentum negativ und steigend: Bärenmarkt, der gebremst wird.

Klassische Signale entstehen immer dann, wenn das Momentum die Mittelpunktlinie – auch als 100%-Linie bekannt – schneidet. Das Kreuzen von unten nach oben wird als Anstieg der Aufwärtskraft gewertet und erzeugt ein Kaufsignal. Dementsprechend gilt das Schneiden von oben nach unten als Zunahme des Abwärtsdruckes. In diesem Fall wird ein Verkaufssignal generiert. Während die Strategie in wirklichen Trendphasen ausgezeichnet funktioniert, kommt es während Seitwärtsbewegungen häufig zu Fehlsignalen.

Schon gewusst?

Wenn Sie mit dem Aktienhandel erfolgreich sein möchten, benötigen Sie neben einer Strategie auch einen guten Broker. Dieser gewährt Ihnen Zugang zu den Märkten und stellt eine entsprechende Handelsplattform bereit. Entscheiden Sie sich für nextmarkets, stehen Ihnen mehr als 8.000 handelbare Werte zur Verfügung. Zusätzlich genießen Sie die folgenden Vorteile:

  • Umfangreiche Ratgeber beispielsweise zu den Themen was sind Aktien und wie funktionieren Aktien?
  • Unterstützung beim Handel durch unsere professionellen Coaches
  • Dank Trading-App auch von unterwegs aus Kursverläufe verfolgen

Achtung bei Divergenzen

In vielen Fällen wird der Momentum-Indikator dazu verwendet, um Divergenzen beziehungsweise Konvergenzen ausfindig zu machen. Dabei wird untersucht, ob der Kursverlauf des Basiswertes mit dem des Oszillators übereinstimmt.

Von einer Konvergenz ist immer dann die Rede, wenn die Bewegungen in beiden Charts ähnlich verlaufen. Wesentlich interessanter ist jedoch der umgekehrte Fall, in dem es keine Übereinstimmung gibt. Diese Situation wird als Divergenz bezeichnet und gilt als wichtiges Warnsignal für eine mögliche Trendumkehr. Bei einer bärischen Divergenz erreicht eine Aktie neue Höchststände, wobei diese von einem fallenden Momentum begleitet werden.

Analog dazu besteht ebenso die Möglichkeit einer bullischen Divergenz. Hier bildet der Basistitel einen neuen Tiefpunkt aus, der mit einem ansteigenden Momentum einhergeht. Sollten Sie eine Divergenz im Chartbild erkennen, ist mit Vorsicht zu agieren. Auch das Erreichen eines extremen Momentum-Wertes kann bereits als Warnsignal betrachtet werden. Allerdings obliegt es der Einschätzung des Analysten, wann dies gegeben ist.

Kombinieren Sie mit weiteren Kennziffern

Unabhängig von seinen unterschiedlichen Variationen gilt der Oszillator als Bestandteil von fast jeder technischen Analyse. Schließlich ist kaum ein anderer Indikator so frühzeitig in der Lage dazu, auf einen eventuellen Trendwechsel hinzuweisen. Allerdings sollten Sie sich bei der Chartanalyse nicht einzig und allein auf Momentum Strategien verlassen. Das Handelssystem ist eher als Ergänzung zu einer bereits vorhandenen Strategie zu verstehen.

Demzufolge ist es sinnvoll, die generierten Signale durch zusätzliche Anhaltspunkte zu verifizieren. Viele Trader halten in diesem Zusammenhang vor allem nach dem Volumen Ausschau. Wird der Preis einer Aktie unter ungewöhnlich hohem Volumen signifikant bewegt, ist von der sogenannten „Price-Action“ die Rede.

Derartige Ausschläge bezeugen häufig, dass der Widerstand in die jeweilige Richtung geringer ausfällt. Daher gelten sie als Bestätigung des Momentums. Professionelle Investoren berücksichtigen darüber hinaus weitere Kriterien bei der Investmententscheidung wie etwa die allgemeine Marktlage oder die Handelbarkeit des Wertes.

So sichern Sie sich vor Verlusten ab

Verluste begrenzen und Gewinne laufen lassen! Wenn Sie mit Aktien handeln, haben Sie von dieser Börsenweisheit mit Sicherheit schon einmal gehört. Obwohl die durch die Momentum Indikator Strategie prognostizierten Entwicklungen häufig eintreten, sollten Sie dies nicht als gesichert ansehen. Demzufolge ist vor allem bei längerfristiger Handelsaktivität damit zu rechnen, dass Sie auch mal einen Verlust erleiden.

Um das Minus auf Ihrem Konto zu begrenzen, bietet sich ein Stop Loss an. Diesen können Sie gewissermaßen als Kurslimit verstehen. Falls die Aktie nicht in die gewünschte Richtung läuft, wird der Handel wieder liquidiert. Die Verwendung eines Stop Loss ist notwendig, um emotionales Handeln zu vermeiden.

Häufig werden Minuspositionen nämlich länger als sinnvoll gehalten. Der Händler erhofft sich davon, dass der Wert vielleicht doch noch ins Plus läuft. Unter professionellen Anlegern sind derartige Stoppmarken eine Pflicht. Wir empfehlen ebenso, bei jedem Aktienhandel ein Kurslimit zu setzen.

Fazit: Der Momentum-Indikator verfügt über ein großes Potential

Das Momentum zählt nicht grundlos zu den Standardindikatoren in der Finanzwelt. Der Oszillator eignet sich gleichermaßen, um andere Indikatoren zu bestätigen als auch zur direkten Generierung von Signalen. Ein solches entsteht, wenn die Mittelpunktlinie gekreuzt wird. Verläuft die Linie von unten nach oben handelt es sich um ein Kaufsignal. In der umgekehrten Situation wird ein Verkaufssignal erzeugt.

Achten Sie in jedem Fall auf eventuell vorhandene Divergenzen. Diese können einen ersten Hinweis auf eine baldige Trendumkehr darstellen. Als ausschließlicher Handelsansatz ist die Momentum Strategie jedoch nicht geeignet, denn vor allem in Seitwärtsphasen kommt es häufig zu Fehlsignalen.

Während Trendbewegungen liefert der Indikator jedoch gute Resultate. Im Optimalfall verwenden Sie das Momentum daher in Kombination mit anderen Strategien.

Sie sind neugierig geworden und möchten sich ebenfalls im Momentum Trading ausprobieren? Dann sollten Sie am besten gleich ein Handelskonto bei nextmarkets erstellen und mit dem Aktienhandel beginnen.

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