SHELL Aktie CFDs traden mit nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Carsten Umland
Autor:
Carsten Umland
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Royal Dutch Shell (RDS) ist ein internationaler Energiekonzern mit Schwerpunkt auf Erdöl und Erdgas. Der Firmensitz befindet sich in Den Haag, eingetragen ins Handelsregister ist der Konzern in London als Royal Dutch Shell PLC. Shell fördert, verarbeitet und verkauft in über 140 Ländern weltweit mit ca. 86.000 Beschäftigten.

Die jährlichen Umsätze der Royal Dutch Shell liegen bei über 300 Milliarden US Dollar, ca. 8 Milliarden Stück der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie werden von einer Million Anlegern gehalten, auch Shell CFDs sind beliebt bei Tradern.

SHELL Aktie kaufen: das Unternehmen

Auf nahezu 200 Jahre Firmengeschichte kann Shell inzwischen zurückblicken. Was nicht jeder weiß: der Name des Unternehmens hinter der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie leitet sich von einem Kuriositätenladen ab, der 1833 durch Marcus Samuel in London gegründet wurde. Das Geschäft: der Handel mit exotischen Muschelschalen aus Fernost für dekorative Zwecke. Die Söhne des Gründers begannen, daraus ein Unternehmen zu machen, das heute zu den Großen im Energiesektor gehört.

Shell betreibt die Exploration, Förderung und den Transport von Erdöl und Erdgas in mehr als 45 Ländern, die Verarbeitung von Mineralöl und den Vertrieb der Erzeugnisse und eine daran angeschlossene petrochemische Produktion. Seit einigen Jahren verlegt der Konzern einen Teil seiner Aktivitäten auf erneuerbare Energien.

Dazu gehören Investitionen in Photovoltaik, Beteiligungen an Windparks und die Erforschung und Entwicklung von Kraftstoffen aus Biomasse. Auch an Wasserstofftechnologie hat der Konzern großes Interesse. Das macht Shell nicht nur für Aktionäre interessant, sondern auch für CFD-Trader, die von der Kursentwicklung der Aktie profitieren wollen.

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SHELL Aktie traden: rechtliche Besonderheiten

Was Anleger über die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie wissen sollten: Die Royal Dutch Shell ist einerseits eine Aktiengesellschaft englischen Rechts und hat ihren rechtlichen Unternehmenssitz in Großbritannien, die Hauptverwaltung in den Niederlanden ist der steuerliche Firmensitz. Gelistet ist die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie mit einem Primary Listing an der Londoner Börse und mit Secondary Listings an der Amsterdamer Euronext, an der Frankfurter und New Yorker Börse und an Handelsplätzen in sechs weiteren europäischen Staaten.

Seit der Fusion der niederländischen Royal Dutch Petroleum Company und der britischen Shell in 2005 gibt es zwei Aktienklassen, die unterschiedliche Quellenbesteuerung aufweisen. Die Aktie ist beliebt bei Anlegern, vor allem bei solchen, die Wert auf Dividenden legen, und zwar wegen der Performance von SHELL Aktien. Das Unternehmen erwirtschaftet nicht nur eine hohe Dividendenrendite von ca. 6 %. Shell hat außerdem die Dividende seit 1945 nicht gesenkt, was die Aktie zu einer „Dividendenperle“ macht.

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Shell: A-Aktien und B-Aktien

Anleger, die die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie kaufen, haben die Wahl zwischen Aktien der Klasse A und B. Die Aktien unterscheiden sich in der ISIN, sind aber ansonsten ähnlich in den Ansprüchen auf Dividenden, Stimmrechte und Wertentwicklung. Unterschiede gibt es bei der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie lediglich, wo es um die Besteuerung der Dividenden geht.

Die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie A unterliegt dem Steuerrecht in den Niederlanden. Von den ausgeschütteten Dividenden werden deshalb 15 % Quellensteuer abgeführt. Die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie der Klasse B wird nach dem britischen Steuerrecht behandelt, von der Dividende wird keine Quellensteuer abgezogen.

Da die Aktien an unterschiedlichen Börsen gelistet sind, können CFD-Trader Differenzen in den Kursen der A- und B-Aktien ausnutzen. Wenn die Aktie A im Wert die Aktie B überholt, kann mit dem Verkauf von Royal Dutch CFDs und dem Kauf von Shell CFDs kurzfristig ein Gewinn erzielt werden.

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Die Zwei-Klassen-Aktie: Royal Dutch Shell Aktie kaufen und verkaufen

Für deutsche Anleger erübrigt sich der Unterschied zwischen der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie der Klassen A und B, denn hierzulande kann die Quellensteuer aus den Niederlanden auf die Kapitalertragsteuerschuld angerechnet werden.

Der Unterschied macht sich lediglich dann bemerkbar, wenn ein Anleger seinen Freibetrag durch den Freistellungsauftrag nicht vollumfänglich ausschöpfen kann oder will, denn dann ist die Anrechnung nicht möglich. Wer sich in dieser Situation findet, sollte eher zur SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie der Klasse B greifen.

Diese sind jedoch etwas teurer als die Aktie der Klasse A. Anleger sollten bedenken, dass bei Aktienkäufen über die London Stock Exchange eine Stempelsteuer berechnet wird, die 0,5 % des Transaktionsvolumens ausmacht, beim CFD-Handel aber entfällt.

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SHELL Aktie kaufen oder nicht?

Shell hat sich bei den Anlegern über lange Zeit außerdem mit der sogenannten Stockdividende beliebt gemacht. Das Verfahren wird auch als „Gratisaktie“ bezeichnet. Altaktionäre bekommen entsprechend dem bestehenden Aktienbesitz weitere Aktien unentgeltlich zugeteilt, ihr Reingewinn wird dem Grundkapital zugeschlagen. Interesse an der Stockdividende muss ein Anleger seinem Broker mitteilen, um von Gratisaktien profitieren zu können, falls man an der Bardividende kein Interesse hat.

Bei der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie erhielten die Anleger immer Aktien der Klasse A als Stockdividende – unabhängig davon, ob man nun in A- oder B-Aktien investiert hatte. So fanden dank der „Gratisaktien“ auch Anleger mit B-Aktien im Laufe der Zeit beide Aktenklassen in ihrem Portfolio. Mittlerweile hat Shell die Stockdividende gestoppt. Dies liegt im Ermessen des Unternehmens, ob in der Zukunft wieder Gratisaktien ausgeteilt werden, bleibt abzuwarten, die SHELL Aktie verkaufen sollte man nicht. Andererseits entfällt ein Anreiz, als Aktionär neu einzusteigen. Statt dessen liegt der Handel mit Aktien-CFDs nahe.

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Ökostrom als neue Firmenstrategie bei Shell

Der internationale Energiekonzern will sich während des kommenden Jahrzehnts die Führung in der Branche sichern. Zu den Maßnahmen, die dies unterstützen, gehört auch die Investition in nachhaltige Energieträger. Schon seit 2016 tätigt der Konzern über das Tochterunternehmen New Energy Investitionen in „grüne“ Energien und alternative Kraftstoffe. Jährlich werden bis zu zwei Milliarden US Dollar in nachhaltige Geschäftsmodelle und Unternehmen investiert, um das ehrgeizige Vorhaben zu verwirklichen.

Dabei konzentriert sich Shell auf zwei Bereiche. Zum einen geht es um nachhaltige Stromerzeugung – von der Erzeugung bis zur Endkunden-Versorgung –, zum anderen um alternative Kraftstoffe. Hier liegt der Fokus auf Wasserstoff und Biokraftstoffen.

Um die Entwicklung voranzutreiben, bemüht sich der Konzern um strategische Übernahmen, die beim Ausbau des nachhaltigen Segments als Katalysatoren dienen. Erst vor kurzem übernahm Shell einen bayrischen Hersteller von Photovoltaik-Batterien. Auch in der Windenergie-Branche betätigt sich Shell mit Onshore- und Offshore-Windparks in Nordamerika und Europa.

SHELL Aktie Chartanalyse

Während der vergangenen zwölf Monate hat die SHELL Aktie Kurs abwechselnd aufwärts und abwärts genommen. Im Chart erkennt man einen Höchststand des SHELL Aktienkurs Euro von 31,38 Euro im Mai 2018, umgerechnet kostete damals die SHELL Aktie USD 35.

Derzeit (März 2019) liegt der Preis der Aktie bei ca. 27 Euro, und Finanzexperten geben mehrheitlich eine „Buy“ Bewertung für die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie ab. Die künftige Performance der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie wird von zwei Kriterien abhängen.

Eins davon ist die zunehmende Verlagerung zu nachhaltigen Energien, die, so das Ziel, ein Drittel des Kerngeschäfts ausmachen sollen. Ein zweiter Einflussfaktor ist die Entwicklung der Rohölpreise auf dem internationalen Markt. Stimmen aus den Reihen der OPEC äußern zur Zeit den Wunsch nach einem „fairen“ Ölpreis, der sowohl genügend Profit für Reinvestitionen in der Industrie sichern als auch die Stabilität des Preisniveaus sichern helfen soll.

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Shell als Umweltsünder: die Nigeria-Connection

Die Erfolge des Energie-Multis haben ihren Preis. Das Unternehmen wird wegen seiner Umweltsünden und der Einflussnahme auf örtliche Politik heftig kritisiert, insbesondere wegen des Vorgehens in Nigeria. Hier nahm Shell in den fünfziger Jahre die Ölförderung auf. Die Einwände der örtlichen Bevölkerung, vor allem der Volksgruppe der Ogoni, wurden nicht beachtet.

Die katastrophale Verschmutzung des Nigerdeltas, die aus der Ölförderung resultierte, nahm den Ogoni die Existenzgrundlage und verursachte den Tod tausender Menschen. Prominente Aktivisten wie der Schriftsteller Ken Saro-Wiwa, die die Vorgehensweise des Unternehmens anprangerten, wurden von der damaligen Regierung 1995 in Scheinprozessen zum Tode verurteilt, die Urteile wurden trotz internationaler Proteste bis zur letzten Minute auch vollstreckt.

Unruhen in der Region wurden brutal niedergeschlagen, es kam zu tausenden Hinrichtungen und ca. 80.000 Menschen wurden vertrieben. Die Umweltkatastrophe in Nigeria ist bis heute nicht angemessen aufgearbeitet.

SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie: kontroverse Unternehmenspolitik

Kritisiert wurde Shell auch für die geplante Versenkung der Ölförderungsplattform Brent Spar in der Nordsee in 1995, ein Unterfangen, das weltweit Umweltaktivisten mobilisierte. Auch gegen die Erdgasraffinerie an der irischen Atlantikküste gab es umfangreiche Proteste, ebenso gegen die Ölförderung in der Arktis.

Dem Konzern wird vorgeworfen, weder aus dem Umweltdesaster in Nigeria noch aus späteren Kontroversen wie Brent Spar gelernt zu haben. Aufgrund dieser immer wieder aufflammenden Kritik musste Shell sogenannte „Negativ-Awards“ hinnehmen.

Anleger, die bei ihrer Investition auf Nachhaltigkeit Wert legen, stoßen eher früher als später auf die Vorwürfe, die Shell bis heute anhängen. Im Portfolio von Ethikbanken wird man die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie aus diesem Grund nicht finden. Für Trader, die mit ihrem Kapital nicht zur Unternehmenspolitik von Shell beitragen möchten, bieten Differenzkontrakte dennoch eine Möglichkeit, am Kursverlauf zu partizipieren – ohne direkt in Shell zu investieren.

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SHELL Aktie: Aktien Rückkäufe angesagt!

Das Unternehmen steckt zur Zeit viel Kapital aus Gewinnen und liquiden Mitteln in gezielte Rückkäufe der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie. Geplant ist, bis 2020 in einem Gesamtvolumen von 25 Milliarden US Dollar externe Bestände der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie zurückzuführen. Für das Unternehmen könnte sich dies als Alternative zu einer höheren Dividende erweisen.

Für das laufende Börsenjahr dürfte die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie voraussichtlich mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von 11 bewertet werden. Als „Dividendenperle“ ist die Aktie damit durchaus preiswert. Die Dividendenausschüttung dürfte sich jedoch nicht wesentlich erhöhen, wenn der Konzern seine Rückkaufsstrategie beibehält.

Dabei können Käufer der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie aber wohl auch weiterhin mit der SHELL Aktie auf steigende Kurse setzen. Wer sich gegen fallende Kurse absichern will, kann mit CFDs die SHELL Aktie shorten und auf diese Weise gegen den Kursverlauf der SHELL Aktie auf fallende Kurse setzen. Die entsprechenden CFD-Strategien können Sie im nextmarkets Coaching erlernen.

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Was ist ein Broker

SHELL CFDs traden

Anleger, die ihr Aktienportfolio gegen Kursverluste absichern wollen, können dies unter anderem mit Differenzkontrakten, sogenannten CFDs, tun. Was ist CFDs? Ein Differenzkontrakt ist eine Übereinkunft zwischen zwei Parteien, Kursentwicklung und Erträge eines Basiswerts auszutauschen. Während der Laufzeit des CFD werden dafür Zinszahlungen fällig.

Der Differenzkontrakt bildet lediglich die Wertentwicklung des Basiswertes ab, der nicht tatsächlich gekauft wird. Basiswerte können Unternehmensanteile wie die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie sein, aber auch Anleihen, Rohstoffe, Forexpaare oder Kryptowährungen.

Entwickelt wurden CFDs für den Einsatz im Aktienhandel, um die Stempelsteuer in Großbritannien zu umgehen. Die Finanzistrumente sind inzwischen aber auf so gut wie alle Basiswerte erhältlich und wegen ihrer Flexibilität sehr populär. Trader schätzen die teilweise hohen Renditen im Daytrading mit CFDs, Anleger nutzen sie, um ihr Portfolio zu hedgen.

Daytrading

SHELL Aktie shorten

Anleger, die sich für ein Aktienportfolio entscheiden, machen nur bei steigenden Kursen wirklich Gewinne. Büßt die Aktie an Wert ein, erleidet auch der Anleger Verluste. Um sich abzusichern, nutzen Investoren gern Finanzinstrumente, mit denen man auch auf fallende Kurse spekulieren kann. Dazu gehören auch SHELL CFD.

Mit Differenzkontrakten auf fallende Kurse kann man die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie shorten, denn wenn die Aktie an Wert verliert, gewinnt das CFD. Ein weiterer Vorzug: Differenzkontrakte sind Hebelprodukte, mit ihnen kann man die SHELL Aktie mit Hebel handeln.

Auf diese Weise lässt sich ein Vielfaches des eingesetzten Kapitals bewegen und auch die Rendite dementsprechend erhöhen. Während der Einsatz des Hebels Erfahrungen im Trading erfordert, ist ein Hedging mit CFDs bei einem niedrigen Hebel von 1:1 oder 1:2 für Aktionäre eine solide Strategie.

CFD-Handel: Alternative zur langfristigen Kapitalanlage

Mit einem darauf spezialisierten CFD-Broker wie nextmarkets ist Tradern außerbörslicher Handel mit R6C CFD möglich. nextmarkets gewährt den Marktzugang, ein Handelskonto ist innerhalb weniger Minuten eingerichtet. Nach der Kapitalisierung des Kontos mit einer Mindesteinlage von nur 500 Euro ist das Trading mit SHELL CFD möglich.

Dazu bedarf nur einer verhältnismäßig geringen CFD Margin, die der Trader als Sicherheitsleistung hinterlegt. Bewegen kann er wesentlich mehr Kapital dank der Hebelwirkung. Bei CFDs hängt diese innerhalb Europas vom Basiswert ab, je nachdem, welches Underlying gewählt wird, kann ein Trader das Doppelte, aber auch das 20-fache der Sicherheitsleistung bewegen. Die Volatilität von CFDs kann jedoch auch hohe Verluste bewirken.

Trading lernen ist daher unbedingt notwendig, auch das Erlernen der Trading Tools und das Ausprobieren eigener CFD Strategien tragen dazu bei, gute CFD Handel Erfahrungen zu machen. nextmarkets erleichtert den Einstieg ins Trading durch die Expertise von 14 Finanzexperten und den Schulungsvideos der nextmarkets Trading School.

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Broker einschätzen vor dem ersten Trade

Anleger können mit CFD Aktien wie die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie im eigenen Portfolio hedgen, während Trader, besonders im Daytrading, mit kurzfristig geöffneten und wieder geschlossenen Positionen von der Wertentwicklung der Aktie profitieren. Da das Daytrading zu den Aktivitäten mit den höchsten Anforderungen gehört, sollte ein Trader hierzu einen bewährten CFD-Broker wählen. Ein Online-Broker wie nextmarkets, der Auszeichnungen wie bester CFD und Forex Broker oder bester Daytrading Broker vorweist, kann hier deutlich punkten.

Besonders wichtige Kriterien sind die maltesische Regulierung, die Verwahrung der Kundengelder auf segregierten Konten, aber auch transparente Konditionen und günstige Transaktionskosten. Außerdem weist nextmarkets nicht nur auf die Risiken beim CFD- und Forexhandel hin, sondern bietet auch Schulungsmaterialien und ein CFD Demokonto an. Der kompetente Support ist ebenfalls nicht zu verachten, dasselbe gilt für die gute Börsensoftware und die mobile CFD App für Smartphone und Tablet.

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Fazit: SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie – oder lieber CFDs?

Anleger haben bei Unternehmensanteilen von Shell die Wahl: Will man den eigenen Steuerfreibetrag nicht ausschöpfen, ist man mit der SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie der Klasse B gut beraten, die Aktien kosten allerdings unter Umständen bis zu 8 % mehr als die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie der Klasse A.

Bei Kapitalerträgen, die den Freibetrag überschreiten, wird zwar die Quellensteuer der Niederlande angerechnet, diese lässt sich aber für die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie der Klasse A zurückholen, außerdem ist diese Aktie günstiger im Einkauf. Wie sich die Wertentwicklung und die Dividenden angesichts der Rückkaufspolitik und der hohen Investitionen in nachhaltige Energien gestalten, bleibt abzuwarten.

Derzeit wird die SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie mit „buy“ bewertet. Wer sich nicht langfristig festlegen will durch den Kauf der  SHELL (Royal Dutch Shell) Aktie, kann statt dessen mithilfe von CFDs von der Kursentwicklung profitieren oder das eigene Aktienportfolio hedgen – mit einem Handelskonto bei nextmarkets.

Quellen:

  1. Thorsten Küfner:Dividendenperle Royal Dutch Shell: Übernahme in Deutschland!In: Der Aktionär. Online abrufbar unter: deraktionaer.de, abgerufen am 14.03.2019.
  2. Tim Webb:Shell dumps wind, solar and hydro power in favour of biofuels.In: The Guardian Online. Online abrufbar unter: theguardian.com, abgerufen am 14.03.2019.
  3. Alexander Göbel:Die „vergessene Ölpest“ im Nigerdelta.In: Tagesschau Online. Online abrufbar unter: tagesschau.de, abgerufen am 14.03.2019.
  4. RBC: Royal Dutch Shell A „buy“.In: Boerse.de. Europas erstes Finanzportal. Online abrufbar unter: boerse.de, abgerufen am 14.03.2019.
  5. Hohe Dividendenrenditen geschickt nutzen.In: Handelsblatt. Online abrufbar unter: handelsblatt.com, abgerufen am 14.03.2019.
  6. Neue Spielregeln für CFD-Broker. In: Börse ARD.de. Online abrufbar unter: boerse.ard.de, abgerufen am 11.02.2019.
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