Währungskonto eröffnen? So geht es - nextmarkets Wissen

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Carsten Umland
Autor:
Carsten Umland
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Ein Handelskonto muss nicht zwingend in der Währung Euro geführt werden. Zahlreiche Banken bieten ihren Kunden auch ein sogenanntes Währungsanlagekonto bzw. Währungskonto an.

Auf einem solchen Konto können zum Beispiel Schweizer Franken oder auch US-Dollar angelegt werden. Die Nachfrage nach Fremdwährungskonten hat deutlich zugenommen. Anleger versuchen, sich hiermit gegen eine Abwertung des Euro zu schützen.

Gleichermaßen sehen sie in den Konten eine interessante Anlageform. Erfahren Sie, für welche Währungen Handelskonten zur Verfügung stehen, was bei der Einlagensicherung zu beachten ist und wann Gewinne steuerfrei vereinnahmt werden können.

Währungsanlagekonto: Ein in einer Fremdwährung notiertes Konto

Bei einem Währungsanlagekonto – häufig einfach als Währungskonto bezeichnet – handelt es sich zumeist um ein Festgeldkonto, das in einer Fremdwährung (also nicht in Euro) notiert ist. Fremdwährungskonten stehen aber durchaus auch als Handelskonten für den Forexhandel zur Verfügung.

Nicht zu verwechseln ist dieses Konto mit einem Forex Managed Account, bei dem ein Profi-Trader die Verwaltung des Kontos für den Kunden übernimmt und in seinem Auftrag Devisen handelt.

Anleger entscheiden sich vielfach für ein solches Konto, um neben der gewöhnlichen Verzinsung zusätzlich von einem anderen Wechselkurs zu profitieren. Ist der Anleger zum Beispiel der Meinung, dass die Währung Euro gegenüber dem US-Dollar in den kommenden Monaten oder Jahren schwächer wird, könnte er Geld auf einem Währungsanlagekonto anlegen, welches in der Währung US-Dollar geführt wird. Aber auch andere Währungen, wie zum Beispiel Schweizer Franken oder Japanischer Yen, kommen in Frage.

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Währungsanlagekonto: Die „Wette“ auf den Wechselkurs

Zum besseren Verständnis: Würden der Euro und der US-Dollar aktuell bei einem Wechselkurs von 1:1 stehen, hätte der Anleger auf seinem Konto die gleiche Summe in Dollar, über die er zuvor in Euro verfügte. Würde der Euro in den kommenden Monaten aber die Hälfte an Wert verlieren, so hätte der Investor sein Vermögen verdoppelt, wenn er es sich in Euro auszahlen ließe (Wechselkurs: 1 US-Dollar = 2 Euro). Natürlich müssten noch die Zinsen hinzugerechnet werden. Außerdem fallen bei einem Wechsel für gewöhnlich Gebühren für den Umtausch des Geldes an.

Und wenn die Entwicklung in die andere Richtung verläuft? In diesem Fall würde das auf dem Währungsanlagekonto angelegte Guthaben an Wert verlieren (wiederum bezogen auf einen späteren Umtausch in die Ursprungswährung Euro).

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Währungsanlagekonto Vergleich durchführen

Derartige „Wetten“ auf die sich stetig verändernden Wechselkursverhältnisse zwischen Euro und US-Dollar sind schon lange beliebt. Im Forexhandel stellen diese Währungen das stärkste Devisenpaar dar. Es gibt jedoch auch risikofreudigere Anleger, die ihr Kapital in schwächere Währungen, wie den mexikanischen Peso oder die türkische Lira, anlegen.

Der Grund ist in den höheren Renditen zu finden. Aber auch das Risiko ist höher. Die Wechselkursschwankungen haben in der Vergangenheit zugenommen, weshalb sich immer mehr Investoren mit dem Thema Währungskonto auseinandersetzen. Wesentliche Argumente hierfür sind die langfristig niedrigen Renditen im Euro-Raum und die scheinbare Schwäche des Euro.

Einige Investoren versuchen, sich durch eine Streuung ihrer Geldanlagen in diverse Währungsräume gegen einen Euro Crash abzusichern. Allerdings sollte eine Anlage in Fremdwährungen stets gut überlegt sein und nicht als Hauptanlage für das eigene Vermögen in Betracht gezogen werden. Es ist ferner ratsam, einen Währungsanlagekonto Vergleich durchzuführen, um das für sich passende Angebot zu finden.

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Die Chancen eines Fremdwährungskontos

Vielen Investoren wird es zunehmend wichtiger, sich in Zeiten der Niedrigzinspolitik von der Euro-Währung unabhängig zu machen. Mit einem Fremdwährungskonto ist dies möglich. Wenn kein stetiger Devisenwechsel stattfinden muss, werden Kursverluste vermieden. Das Währungskonto bietet einen doppelten Gewinn, wenn es als Tagesgeldkonto verwendet wird. In diesem werden die Zinsen gutgeschrieben. Darüber hinaus kann der Anleger von der Kurssteigerung der fremden Währung gegenüber der eigenen Währung profitieren.

Ein Währungsanlagekonto ist zudem bei Geschäftsleuten sehr gefragt, wenn sie mit Unternehmen außerhalb der EU Handel treiben. Über ein Fremdwährungskonto können geschäftliche Transaktionen günstiger und effektiver abgewickelt werden. Die Zahlungen in das europäische Ausland lassen sich einfacher tätigen und der Inhaber des Kontos kann sogar Gewinne durch Kursschwankungen erzielen.

Natürlich sind entsprechende Erfahrungen im Forex-Handel von großer Bedeutung, ebenso wie die Fähigkeit, die Entwicklung der Volkswirtschaft und die Politik eines Währungslandes zu verstehen.

Fakten-Check

Ein Fremdwährungskonto bietet attraktive Gewinnchancen. Es handelt sich jedoch um eine komplexe Anlagevariante. Anleger sollten sich stets auch mit dem Wechselkursrisiko vertraut machen. Auch ist es erforderlich, die künftige Entwicklung der Volkswirtschaft, die hinter der jeweiligen Währung steht, und die Politik der Zentralbank zu verstehen.

  • Eine Währungskonto ist ein Konto, das in einer Fremdwährung notiert ist.
  • Durch Wechselkursschwankungen können gute Gewinne erzielt werden.
  • Es besteht ein hohes Wechselkursrisiko.
  • Die Anlageform sollte nicht als Hauptanlage dienen.
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Währungsanlagekonto: Für welche Zielgruppe ist es interessant?

Wenn Sie als Sparer vor allem auf Sicherheit bedacht sind, kommt ein Währungsanlagekonto für Sie möglicherweise nicht in Frage. In erster Linie kommt es bei der Nutzung eines Fremdwährungskontos auf Spekulation und Risiko an. Im Prinzip handelt es sich bei dem Führen eines solchen Kontos als Geldanlage um eine Art Wette, vergleichbar etwa mit einer Spekulation auf die Entwicklung des Ölpreises. Niemand kann voraussagen, ob dieser steigt oder fällt. Ähnlich verhält es sich bei Währungen (siehe auch: Was ist Forex?). Wie sich die Kurse entwickeln werden, kann ebenfalls niemand genau vorhersagen.

Wer als Privatanleger auf der Suche nach einer Geldanlage ist, die hohe Zinsen einbringen kann, ist mit einem Fremdwährungskonto sicherlich gut beraten. Erfolge sind möglich, auch wenn diese manchmal auf sich warten lassen. Anleger sollten jedoch ein gewisses Risikobewusstsein aufweisen. Für Geschäftsleute ist ein Währungskonto interessant, wenn sie mit ausländischen Geschäftspartnern agieren und Transaktionen abgewickelt werden müssen.

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Währungsanlagekonto: Welche Risiken birgt es?

Ein Währungsanlagekonto bietet Anlegern zahlreiche Vorzüge. Allerdings sprechen auch einige Punkte gegen die Führung ein solchen Kontos. Zum einen sind die Kontoführungsgebühren häufig höher als bei einem Konto, das in der Landeswährung geführt wird. Auch besteht das Risiko des Kapitalverlustes durch Kursschwankungen am Forexmarkt.

Entwickelt sich ein Kurs ungünstig, müssen Sie entsprechend mit Verlusten rechnen. Ein Anleger, der im Inland auf sein Geld angewiesen ist, muss außerdem hohe Gebühren für einen Wechsel in den Euro bezahlen – ein Umstand, der zum Wechselkursrisiko noch hinzukommt.

Fremdwährungskonten werden der Gruppe der spekulativen Devisenkonten zugeordnet. Wertsteigerungen der Währungen lassen sich nur schwer voraussagen. Somit ist diese Kontoart nicht für jeden Investor gleichermaßen attraktiv. Die Risiken hängen auch von der jeweiligen Wirtschaftslage ab, in der sich ein Land befindet. Zwar lassen diese sich durch stetiges Beobachten begrenzen, sie lassen sich jedoch nie gänzlich ausschalten.

Währungsanlagekonto: Welche Gebühren fallen an?

Für das Führen eines Währungskontos berechnen Banken und Kreditinstitute häufig Gebühren in Höhe von zirka 2,50 Euro pro Monat. Da viele Anleger ihr Handelskonto oftmals als Investitionsmöglichkeit im Forex-Handel nutzen, wird zumeist auch ein Wertpapierdepot eröffnet, für das ebenfalls Gebühren anfallen. Die Kosten können von Anbieter zu Anbieter stark variieren. Kundenfreundliche Finanzdienstleister bieten die Konten und/oder Depots aber auch kostenlos an.

Neben den Kontoführungsgebühren sind bei einigen Anbietern zudem Konvertierungsgebühren für den Währungstausch zu entrichten. Diese belaufen sich auf zirka 1,00 Prozent. Ob weitere Kosten in Verbindung mit einem Währungsanlagekonto anfallen, müssen Anleger den AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) des jeweiligen Anbieters entnehmen.

Broker und Banken sind bestrebt, so kundenfreundlich wie möglich zu agieren. Deshalb verzichten viele Anbieter auf zusätzliche Kosten. Damit die Kunden den Service in aller Ruhe testen können, wird zumeist auch ein gebührenfreies Forex Demokonto zur Verfügung gestellt.

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Was ist unter dem Devisenmarkt zu verstehen?

Bevor Sie in den Forex-Handel einsteigen, sollten Sie sich zunächst die Fragen „Was sind Devisen?“ und „Was ist der Devisenmarkt?“ beantworten. Der Devisenmarkt ist einer der liquidesten und größten Märkte der Welt. Im Vergleich zu anderen Anlagevarianten gibt es eine relativ hohe Verfügbarkeit im Bereich der Währungen. Die Marktteilnehmer sind private und gewerbliche Anleger, Konsumenten sowie Handels- und Industriekonzerne weltweit.

Die Verfügbarkeit der Währungen hängt vom jeweiligen Ursprungsland und dem Kurswert ab. Es gibt sichere und risikoreiche Währungen. Die sogenannten Major-Währungen, zu denen zum Beispiel US-Dollar, Britisches Pfund, Euro, Japanischer Yen und Schweizer Franken zählen, gelten als sicher. Sie stammen aus Ländern, in denen die rechtliche, wirtschaftliche, politische und finanzielle Lage stabil ist. Sie werden weltweit am häufigsten gehandelt. Nebenwährungen stammen wiederum aus Ländern, in denen die politische Lage weniger stabil ist. Deshalb sind Investitionen hier mit einem gewissen Risiko verbunden.

Währungsanlagekonto: Die Versteuerung von Zinserträgen und Währungsgewinnen

Für Geschäftsleute, die Währungskonten für den Zahlungsverkehr mit Geschäftspartnern außerhalb der Eurozone nutzen, spielt die Besteuerung der Konten keine allzu große Rolle. Zwar müssen diese ebenfalls Steuern darauf zahlen. Jedoch steht dieser Aspekt weniger im Fokus als etwa bei einem Anleger. Anders als bei Zinserträgen aus Tagesgeldern oder Aktiengewinnen in Euro fällt die Besteuerung bei Währungsanlagekonten etwas anders aus. So entfällt auf die Gewinne aus einer Währungsspekulation keine Forex Abgeltungssteuer. Spekulationsgewinne aus Devisengeschäften sind auch dann steuerfrei, wenn

  • auf das Währungsanlagekonto keine Zinsen gezahlt werden.
  • mehr als zwölf Monate zwischen dem Kauf und dem Verkauf der Devisen liegen.

Hat der Anleger die Devisen aber innerhalb eines Jahres wieder veräußert, so handelt es sich um ein privates, steuerpflichtiges Veräußerungsgeschäft. In diesem Fall ist der Gewinn in der Steuererklärung anzugeben. Die Besteuerung richtet sich nach dem persönlichen Steuersatz.

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Währungsanlagekonto: Sichere und stabile Währungen auswählen

Die Nutzung eines Währungskontos ist mit Vor- und Nachteilen verbunden. Ob diese Form der Geldanlage für Ihr persönliches Vorhaben geeignet ist, können Sie zum Beispiel über einen Online Geldanlage Vergleich ermitteln. Das Währungsanlagekonto wird in einer fremden Währung geführt und ist für Privatpersonen wie für Unternehmen geeignet.

Bei der Entscheidung für eine Fremdwährung sollten Sie vor allem deren Stabilität betrachten. Wie Sie bereits erfahren haben, ist nicht jede Währung gleich stabil. Dies hängt vor allem von der wirtschaftlichen Lage im Land dieser Währung ab. Generell sind hohe Zinsen immer ein Hinweis auf ein hohes Risiko. Das bedeutet, dass oft für Währungen hohe Zinsen angeboten werden, die vergleichsweise unsicher sind.

Grundsätzlich sollten immer sichere und stabile Währungen gewählt werden, zum Beispiel Euro, US-Dollar oder Schweizer Franken. Es ist nicht ratsam, nur die aktuelle Stabilität zu betrachten. Sie sollten auch prüfen, wie stabil und sicher eine Währung in der Vergangenheit war.

Schon gewusst?

Ein Währungsanlagekonto wird Ihnen von einem Broker oder einer Bank zur Verfügung gestellt, um Geld in einer Fremdwährung anzulegen. Es gibt sie in Form von Festgeldkonten (fester Zins und feste Laufzeit) und Tagesgeldkonten (zumeist variabler Zins und unbegrenzte Laufzeit).

  • Nicht jedes Währungskonto wird als Tages- und Festgeldkonto angeboten.
  • Mit einem Fremdwährungskonto können sich Anleger höhere Zinsen sichern.
  • In der Regel sind Bargeldein- und -auszahlungen nicht möglich.
  • Beliebte Fremdwährungen sind US-Dollar, Japanischer Yen und Schweizer Franken.
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Das wichtigste Devisenpaar: EUR/US-Dollar

Auf dem Forex-Markt gibt es zahlreiche handelbare Währungspaare. Für Anleger in der Eurozone ist aber vor allem das Verhältnis eines bestimmten Paares von Interesse: EUR und US-Dollar. Wenn Sie als Anleger über ein Währungsanlagekonto auch auf Wechselkursgewinne hoffen, sollten Sie sich darüber im Klaren sein, dass der Außenwert einer Währung auf kurze Sicht von zahlreichen Faktoren und auch von Erwartungshaltungen beeinflusst wird.

Langfristig betrachtet werden die Wechselkurse von dem Wachstum der Geldmenge beeinflusst. Wie hoch die möglichen Wechselkursgewinne sein können, lässt sich mit Hilfe eines Onlinerechners herausfinden. Mit Hilfe eines Rechners können Sie zudem ermitteln, welche Anbieter die höchsten Zinsen bieten.

Übrigens: Der Dollar Index (DX) gibt den Kurs des US-Dollars zu den Währungen Britisches Pfund, Euro, Japanischer Yen, Schwedische Krone, Kanadischer Dollar und Schweizer Franken wieder. Die im Korb befindlichen Währungen sind unterschiedlich gewichtet. Die Währung Euro macht über 50 Prozent aus.

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Währungsanlagekonto Vergleich: Was sollten Anleger beachten?

Währungskonten werden von diversen Banken und Brokern angeboten. Mit Hilfe eines Vergleichs kann entschieden werden, welcher Anbieter in Frage kommt. Denn verschiedene Kriterien machen ein Währungsanlagekonto mehr oder weniger interessant für einen Anleger.

Wer ein Konto eröffnen möchte, sollte im Vorfeld einige Überlegungen treffen. Am häufigsten sind Fremdwährungskonten für die Währungen US-Dollar, Schweizer Franken und Britisches Pfund zu finden. Wenn Sie einen Anbieter-Vergleich durchführen, werden Sie feststellen, dass nicht jede Bank ein solches Konto anbietet. Daneben sollten die möglichen Zinsen, die erzielt werden können, betrachtet werden. Auch diese können sich zum Teil stark unterscheiden. Überdies ist ein Blick auf die Mindesteinlage wichtig.

Wer noch keine Erfahrungen im Forex-Handel gesammelt hat und kein Echtgeld-Konto eröffnen möchte, kann seine Handelsideen und Forex Strategien zunächst auch in einem Forex Trading Demokonto testen. In der Regel stellen die Broker auch Fremdwährungskonten als Demoversionen zur Verfügung.

Währungsanlagekonto: Wie sicher ist mein Geld?

Unabhängig davon, in welcher Währung Fremdwährungskonten geführt werden, sind diese meist durch die gesetzliche Einlagensicherung geschützt. Pro Anleger wird in dem Fall eine bestimmte Höchstgrenze festgelegt. Die Einlagensicherung greift, wenn die Bank oder der Broker pleite ist bzw. zahlungsunfähig wird. Ergänzend zur gesetzlichen Absicherung sind Anleger deutscher Banken häufig über einen freiwilligen Sicherungsfonds geschützt. Es gibt beispielsweise den Bundesverband deutscher Banken, über dessen Einlagensicherungsfonds die Kundeneinlagen bis zu 1,5 Millionen Euro pro Kunde abgesichert sind.

Die gesetzliche Einlagensicherung für ein Konto in Euro oder einer Fremdwährung ist im Einlagensicherungs- und Anlegerschutzgesetz geregelt. Anleger, die ihr Währungsanlagekonto bei einer Genossenschaftsbank führen, sind über die Institutssicherung abgesichert. Sollte die Bank zahlungsunfähig werden, übernehmen andere Institute die Zahlung, so dass eine Pleite der Bank von Vornherein ausgeschlossen ist. Da die Regelungen mitunter variieren, sollten sich Trader im Vorfeld informieren, wie der Schutz der Kundengelder beim jeweiligen Anbieter geregelt ist.

In jedem Fall sollten Anleger die wirtschaftliche Lage in dem entsprechenden Währungsland betrachten, vor allem dann, wenn das Konto nicht bei einer deutschen Bank geführt wird.

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Fazit Währungskonto: Sichere Geldanlage in einer Fremdwährung

In der heutigen globalisierten Welt können Sie als Privatperson und als Unternehmen von der Eröffnung eines Währungskontos profitieren. Sie verwenden das Währungsanlagekonto für den internationalen Zahlungsverkehr und behalten stets einen guten Überblick über ihre Fremdwährungstransaktionen.

Als Privatanleger nutzen Sie die Vorteile eines Devisenkontos, wenn Sie längere Zeit im Ausland leben. Überweisungen werden schnell und sicher in der jeweiligen Landeswährung getätigt. Eine interessante Möglichkeit ist auch ein Währungskonto als Investitions- und Anlagemöglichkeit im Forex-Handel.

Welcher Anbieter am besten zu den eigenen Vorstellungen passt, hängt von der Gebührenstruktur ab, aber auch davon, ob das Konto nur zur Abwicklung des Zahlungsverkehrs oder auch als Anlageform im Wertpapierhandel genutzt werden soll. Fremdwährungskonten sind vergleichbar mit Festgeld- oder Tagesgeldkonten. Allerdings werden sie nicht in der Währung Euro, sondern mit einer ausländischen Währung geführt.

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