Intel Aktie CFDs traden mit nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Andreas Müller
Autor:
Andreas Mueller
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
15 Jahre

Die Firmenbezeichnung Intel ist ein Kürzel für „Integrated Electronics“. Gegründet wurde der Halbleiterhersteller 1968. Das Kerngeschäft von Intel sind Mikroprozessoren für Computer – hier dominiert der Konzern mit einem Marktanteil, der ca. 80 % ausmacht. Hinzu kommen weitere Mikrochips für verschiedene Einsatzmöglichkeiten.

Intel macht jährlich Umsätze, die über 60 Milliarden US Dollar betragen, rund ein Sechstel davon ist Gewinn. Die Marktkapitalisierung in 2018 betrug 254,8 Milliarden US Dollar. Die Intel Aktie ist wegen stabiler Dividenden bei Anlegern beliebt und kann auch mittels CFDs gehandelt werden.

Intel Aktie – das Unternehmen

Der Konzern Intel ist weltweit aktiv und beschäftigt mehr als 100.000 Mitarbeiter. Das Hauptbüro von Intel liegt im Silicon Valley in Kalifornien, in München unterhält das Unternehmen seine europäische Zentrale. Die Gründer von Intel brachten ihre Vorkenntnisse und Erfahrungen in der Halbleiter-Industrie in das Unternehmen ein und setzten mit den Intel Mikroprozessoren in der Computerbranche hohe Qualitätsstandards, die dem Konzern bis heute eine Vormachtstellung am Markt sichern.

Mittlerweile gibt es andere Halbleiter-Hersteller vergleichbaren Kalibers, die sich aber nicht von den Vorgaben des Marktführers lösen können. AMD, der größte Wettbewerber, ist ursprünglich ebenfalls ein von Intel-Gründer Robert Noyce mitgegründetes Unternehmen.

Trotz der scharfen Konkurrenz bestehen enge Verbindungen zwischen beiden Firmen durch ein Abkommen zum Austausch von Patenten. Intel ist eine Aktiengesellschaft mit einem außerordentlich hohen Anteil in Streubesitz – insgesamt 94 % der Aktien gehören Aktionären. Die verbleibenden 6 % werden von Blackrock gehalten. Neben dem Handel mit der Aktie können Trader durch CFDs an der Kursentwicklung partizipieren.

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Intel Aktie: traden mit bewährten Unternehmensanteilen

Die Aktie von Intel spiegelt den kommerziellen Erfolg der Intel Corporation wider. Intel war ein Wegbereiter der Siliziumtechnologie und konnte immer wieder technische Innovationen erfolgreich auf den Markt bringen. Die Aktie ist seit Beginn des Index im NASDAQ gelistet und war zunächst preislich erschwinglich, was den hohen Anteil an Streubesitz erklärt. Bis zur Jahrtausendwende bewegte sich der Kurs der Intel Aktie zwischen Werten von 10 bis 23 Euro.

Nach 2000 musste der Konzern Kurseinbrüche verkraften, beispielsweise während der sogenannten Dot-Com-Krise und später aufgrund der Finanzkrise von 2008. Einen historischen Tiefstwert verbuchte die Intel Aktie im Februar 2009. Damals betrug der Intel Aktienkurs Euro 9,59 – neun Jahre zuvor, im Jahr 2000, hatte die Aktie ihren Höchststand von 74,87 erreichen können, ein Wert, den die Intel Aktie bis jetzt nicht wieder erreicht hat.

Unternehmensanteile wie die von Intel, die starke Kursschwankungen aufweisen, sind bei Tradern beliebte Basiswerte für Differenzkontrakte. Mit CFDs lässt sich nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallend Aktienkurse spekulieren – nextmarkets bietet CFDs auf ca. 1.000 Basiswerte an, darunter Aktien- und Index-CFDs.

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Intel: eine Erfolgsgeschichte mit Halbleiterspeichern

Das Anliegen der Unternehmensgründer was es von Anfang an, leistungsstärkere und zugleich kleinere Halbleiterprozessoren für Computer zu entwickeln. Möglich wurde dies durch den Einsatz der sogenannten Hochintegration von Transistoren auf Silizium ab dem Ende der sechziger Jahre.

Intel setzte auf diese Technologie auf und entwickelte ein spezielles Verfahren, mit dem elektrische Schaltungen mit p-Kanal-Metall-Oxid-Halbleiter-Feldeffekttransistoren unter Einsatz von Gate-Elektroden aus Polysilizium hergestellt werden konnten. Im Oktober 1975 konnte Intel seinen ersten hochintegrierten Speicherbaustein vorstellen.

Speicherbausteine nach dem DRAM-Konzept blieben für weitere zehn Jahre das Kerngeschäft des Konzerns, Intel musste sich allerdings neu aufstellen, um der internationalen Konkurrenz, vor allem durch japanische Unternehmen, gewachsen zu sein. Ab 1983 wandte sich das Unternehmen verstärkt der Herstellung von Mikroprozessoren zu und profitierte so vom steigenden Verkaufserfolg der Personal Computer.

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Intel Aktie kaufen trotz Kursrückgängen?

Das erste Jahrzehnt des neuen Jahrtausends bedeutete für Intel-Aktien ein stetiges Auf und Ab. Den Kursrekord der Jahrtausendwende konnte die Aktie nicht wieder erreichen. Auch in diesem Jahr muss der Konzern Rückschläge hinnehmen. Nach einer immerhin zufriedenstellenden Performance im letzten Quartal 2018 machen im ersten Quartal 2019 vor allem der Rückgang beim iPhone Absatz und ein Nachlassen der Investitionen in Cloud-Infrastrukturen zu schaffen.

Auch das zur Zeit gebremste Wachstum der Wirtschaft in China beeinträchtigen die Umsätze des Halbleiter-Marktführers. Intel leidet unter der Wechselwirkung der aufgeführten Kriterien, denn die sinkende Nachfrage auf dem chinesischen Markt zwang Apple Anfang Januar 2019 dazu, seine Umsatzzahlen nach unten zu korrigieren.

Damit kann Intel nun weniger Funkmodems für das iPhone absetzen als ursprünglich angenommen. Für das letzte Quartal 2018 blieb Intel mit einer Steigerung der Erlöse um 9 % leicht hinter der Erwartung der Analysten zurück.

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Die Performance: Intel Aktien in 2018

Intel konnte während des Geschäftsjahres 2018 keine Höhenflüge vermelden. Das Unternehmen musste beispielsweise nach Inkrafttreten der US-amerikanischen Steuerreform eine einmalige Nachzahlung auf seine Auslandsgewinne leisten, die ein Loch von 700 Millionen US Dollar in die Bilanz rissen.

Während sich der Absatz teurerer Chips verbesserte, sank die Nachfrage nach Prozessoren für Desktop-PCs um 8 %, lediglich bei Notebooks konnte der Konzern ein winziges Plus verbuchen. Auch bei den leistungsstärkeren Prozessoren, die in großen Rechenzentren zum Einsatz kommen, blieb der Umsatz hinter den Erwartungen zurück. Nach Angaben von Intel sind die Abnehmer zur Zeit eher geneigt, die verfügbare Kapazitäten bei Cloud-Lösungen optimal auszulasten und verschieben die Investition in den Ausbau der technischen Infrastruktur.

Wer Aktien von Intel gegen einen möglichen Kursrückgang absichern möchte, kann dies beispielsweise mithilfe von CFDs tun. Differenzkontrakte auf fallende Kurse erlauben das Hedging von Aktienportfolios.

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Kurs und Dividenden im Überblick

Der Intel Aktie Kurs konnte sich über das Geschäftsjahr 2018 im Mittelwert ohne nennenswerte Veränderung zum Vorjahr halten, obwohl die Intel Aktie zum Jahresbeginn im Aufwind schien. Sollten Anleger angesichts der Performance des Unternehmens die Intel Aktie verkaufen?

Die ausgeprägten Schwankungen des Aktienkurses erklären sich aus dem Geschäftsmodell des Unternehmens, das fallende Kurse mit neuen Innovationen und damit erneuten Wertzuwächsen kontert. Anleger sollten deshalb mit der Investition auf einen Kursrückgang warten, um so mit der Intel Aktie auf steigende Kurse setzen zu können. Der nächste Aufwärtstrend kommt gewiss.

Unternehmensanteile von Intel sind zwar unter den „Dividendenperlen“ kein Spitzenreiter, Anleger nehmen jedoch zur Kenntnis, dass die Dividenden seit der erstmaligen Ausschüttung in 1992 nicht gesenkt wurden und sich stabil bis zunehmend entwickeln. Während der letzten Jahre ist die Dividende größtenteils gestiegen, außerdem schüttet der Konzern lediglich ca. 40 % seines Free Cashflows an die Anteilseigner aus, so dass noch Mittel für eine Erhöhung zur Verfügung stünden.

Intel Aktie Chartanalyse

Experten für die Technische Analyse berechnen den Durchschnitt des Schlusskurses der Intel-Aktie derzeit (14. März 2019) mit 48,48 US Dollar für die letzten 200 Handelstage. Damit beträgt der letzte Schlusskurs für die Intel Aktie USD 53,57 und liegt mit über 10 % im Plus – dies erlaubt eine Bewertung mit „Buy“. Dieselbe Berechnung über die letzten 50 Handelstage kommt zu demselben Ergebnis, auch wenn das Plus hier mit ca. 6 % geringer ausfällt, kann ebenfalls eine Kaufempfehlung ausgesprochen werden.

Die Intel Aktie kaufen oder nicht aufgrund der Einstufung durch die Fundamentalanalyse: Auch anhand der Entwicklung des Kurs-Gewinn-Verhältnisses (KGV) in der Fundamentalanalyse kann eine Bewertung mit „Buy“ vorgenommen werden, denn anhand des KGV-Wertes wird die Intel Aktie zur Zeit als unterbewertet eingestuft.

Anstelle der langfristigen Kapitalbindung in Aktien können Trader auch von kurzfristigen Kursschwankungen profitieren, indem sie Aktien-CFDs handeln. nextmarkets unterstützt beim Einstieg in den Handel durch das Expertencoaching und ein Musterdepot für risikolose erste Trades.

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Unter Beschuss wegen Monopolisierung

Bei der Intel Aktie können Anleger wie so oft bei Großkonzernen davon ausgehen, dass es kein Licht ohne Schatten gibt. Der Konzern ist vor allem wegen Wettbewerbsverzerrung immer wieder unter Beschuss. So wurden Computerhersteller, aber auch Elektronik-Ketten mit Rabatten dazu gebracht, nur noch Intel-Produkte in ihrer Fertigung zu nutzen bzw. in den Verkauf zu bringen.

Außerdem soll das Unternehmen für einen verzögerten Vertrieb von Produkten gezahlt haben, die mit Chips des Konkurrenten AMD ausgestattet sind. Im Mai 2009 wurde Intel von der Wettbewerbskommission der Europäischen Union zu einer Geldstrafe von 1,06 Milliarden Euro verurteilt. Kritiker bezeichnen die Summe angesichts der Schäden durch die Wettbewerbsverzerrung und die resultierenden Profite des Konzerns als viel zu niedrig angesetzt.

Auch von der japanischen Wettbewerbsbehörde FTC wurde Intel des Monopolmissbrauchs beschuldigt, ebenso in Südkorea. Und auch in den Vereinigten Staaten hat das Kartellamt das Unternehmen im Blick – nicht zuletzt auf Betreiben des Konkurrenten AMD.

Intel Aktie traden

Unternehmensanteile von Intel erlauben es Anlegern, die die Aktien kaufen, von der Wertentwicklung eines Marktführers der Halbleitertechnologie zu profitieren. Wie sich im Chartverlauf jedoch zeigt, ist der Kursverlauf geprägt von einem starken Auf und Ab. Dies erklärt sich aus der Abhängigkeit des Unternehmens von internationalen wirtschaftlichen Trends, beispielsweise einer stagnierenden Nachfrage nach bestimmten Produkten auf dem riesigen chinesischen Markt.

Andererseits gelingt es Intel immer wieder, durch Innovation die Umsätze zu steigern. Wer bei einem Tiefstand zugreift und investiert, kann damit rechnen, dass sich die Aktie in absehbarer Zeit wieder erholt.

Nicht jeder Anleger ist jedoch gewillt, die Achterbahnfahrt der Intel Aktie mitzumachen. Denn ein Aktionär macht nur Gewinn, wenn die Aktie im Plus steht. Erleidet das Unternehmen Einbußen, spiegelt sich dies in negativen Kursverläufen der Aktie und der Investor macht unter Umständen Verluste. Alternativ können Anleger mit Intel CFD bei der Intel Aktie auf fallende Kurse setzen.

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Intel Aktie shorten

Anleger, die ihr Aktienportfolio gegen fallende Kurse absichern wollen, nutzen dazu Finanzinstrumente, mit denen sie auf fallende Kurse spekulieren können. Dazu gehören Differenzkontrakte wie INT CFD auf die Intel Aktie. Mit CFDs kann man short gehen, also auf fallende Kurse setzen.

Sie eignen sich hervorragend zum Hedging von Aktien, denn wenn die Aktie Verluste macht, erzielt das CFD Gewinne. Zu den Vorteilen der flexiblen Finanzprodukte gehört außerdem, dass man mit ihrer Hilfe die Intel Aktie mit Hebel handeln kann.

So kann der Trader mit niedrigem Grundkapital sehr viel höhere Beträge bewegen und daher auch sehr viel höhere Renditen erzielen. Allerdings ist der Einsatz des Hebels auch mit Verlustrisiken behaftet, die mit der Höhe des Hebels steigen. Für ein Hedging können weniger erfahrene Anleger allerdings niedrige Hebel von 1:1 oder 1:2 einsetzen.

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nextmarkets unterstützt seine Nutzer in allen Belangen, damit der Einstieg in den CFD- und Forexhandel erfolgreich verläuft. Zu unseren Angeboten gehören die Artikel der nextmarkets Wissensbank, die all Ihre Fragen beantworten und Besonderheiten und Risiken beim Trading erläutern. Das Coaching durch die Experten von nextmarkets und die Inhalte der nextmarkets Trading School runden das Angebot ab.

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Was ist ein Broker

Intel Aktie – für wen eignet sich der Aktienhandel?

Bevor ein Anleger oder Trader sich für ein Finanzprodukt oder einen Broker entscheidet, sollte die erste Einschätzung der eigenen finanziellen Situation und den finanziellen Zielen gelten und auch etwas über Aktien lernen. Mit einer Investition in Wertpapiere wie die Intel Aktie legt man das eigene Kapital eher langfristig fest, denn eine Aktienstrategie sollte auf einige Jahre ausgelegt sein.

Die hierzu genutzten Mittel muss der Anleger also entbehren können. Überdies benötigt man für ein Aktienportfolio eine gewisse Gelassenheit. Das tägliche Beobachten der Kursverläufe – und die möglicherweise resultierende Nervosität – sind hier nicht unbedingt ratsam, denn ein Aktionär sollte sich am langfristigen Kursverlauf seiner Wertpapiere orientieren.

Das Trading mit Finanzderivaten wie CFDs hingegen blockiert das Eigenkapital nicht langfristig. Positionen werden am selben Börsentag eröffnet und auch wieder geschlossen, gute Renditen sind möglich – die Risiken sollte ein Trader jedoch kennen, zunächst unter Anleitung der Coaches bei nextmarkets Daytrading lernen und nicht mehr Geld einsetzen, als notfalls verschmerzt werden kann.

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Mit Intel CFDs traden

Differenzkontrakte, auf Englisch „contracts for difference“, werden abgekürzt als CFDs bezeichnet. Was ist CFDs? Mit einem Differenzkontrakt kommen Käufer und Verkäufer überein, die Erträge und die Kursentwicklung eines Basiswerts zu tauschen und dafür während der Laufzeit des Kontrakts Zinsen zu berechnen.

Das CFD bildet die Wertentwicklung eines „underlyings“ ab, bei dem es sich um Aktien wie die von Intel handeln kann, um Forex oder Rohstoffe, Anleihen oder Indizes. Ursprünglich wurden CFDs in Großbritannien eingesetzt, um die Stempelsteuer zu umgehen, die für Aktienkäufe und -verkäufe anfällt.

Trader schätzen CFDs wegen ihrer Flexibilität, denn mit ihnen lässt sich auf fallende Kurse ebenso spekulieren wie auf eine steigende Kursentwicklung. Für Anleger macht dies CFDs zu einem geeigneten Instrument, um das eigene Portfolio zu hedgen.

So läuft CFD-Handel ab

Ein Anleger oder Trader erhält über das Handelskonto bei einem CFD-Broker den Marktzugang. Ein solches Handelskonto lässt sich bei nextmarkets online in wenigen Schritten einrichten und kapitalisieren. Danach kann außerbörslicher Handel mit Aktien-CFDs wie die Intel Aktie aufgenommen werden.

Die finanziellen Anforderungen sind gering, denn die CFD Margin, die der Trader als Sicherheitsleistung hinterlegt, macht nur einen Bruchteil des Wertes aus. Durch die Hebelwirkung werden sehr viel höhere Beträge bewegt. Allerdings sind die Obergrenzen für Hebel innerhalb der EU durch die Vorgaben der MiFID Richtlinie gedeckelt, denn der Hebel greift auch bei Verlusten!

Anfänger unterschätzen häufig die Volatilität von CFDs, die einen Totalverlust nach sich ziehen kann. Trading lernen wird von nextmarkets deshalb unbedingt empfohlen und durch das Coaching erleichtert, damit die CFD Handel Erfahrungen nicht zum Debakel werden. Bevor echtes Geld fließt, sollten sich Einsteiger mit den Trading Tools vertraut machen und erste eigene CFD Strategien in einem Musterdepot testen.

nextmarkets Broker

Vor dem Einstieg: welcher Broker passt zu mir?

Aktionäre haben die Möglichkeit, mit CFD Aktien wie die Intel Aktie zu hedgen. Trader hingegen möchten eher von kurzfristigen Kursschwankungen profitieren, wie es beim Daytrading möglich ist. In beiden Fällen ist anzumerken, dass CFDs zu den volatilen Finanzprodukten gehören und deshalb an die Kompetenz des Traders gewisse Anforderungen stellen.

Um sich die nötigen Kenntnisse anzueignen, sollte ein Broker gewählt werden, der seine Trader umfassend unterstützt. Prädikate wie bester CFD und Forex Broker oder bester Daytrading Broker verdienen Anbieter wie nextmarkets, die eine vertrauenswürdige europäische Regulierung vorweisen können, die Kundeneinlagen auf segregierten Konten verwahren und ihre Konditionen transparent darstellen.

Die niedrige Mindesteinlage und die günstigen Transaktionskosten bei nextmarkets sprechen für den Broker, ebenso die Bildungsressourcen und der Hinweis auf Risiken beim CFD- und Forexhandel. Ein CFD Demokonto mit dem risikolos geübt werden kann, ist ein Plus, das gilt auch für die gute Börsensoftware und die mobile CFD App.

Daytrading

Unternehmensanteile von Intel – Investition in Halbleiter-Technologie

Anleger, die auf die weitere Wertentwicklung des US-amerikanischen Unternehmens vertrauen, erhalten derzeit (März 2019) Kaufempfehlungen für die Intel Aktie. Der Kurs ist zwar starken Schwankungen ausgesetzt, auch die Wettbewerbsbeeinflussung Intels ist ein immer wiederkehrender Kritikpunkt, andererseits hat der Konzern seine innovative Power immer wieder unter Beweis gestellt. Insofern gehören Aktien von Intel zu den Aktien mit Potenzial.

Ratsam ist eine Hedging Strategie für Portfolios, die die Intel Aktie enthalten. Hier kann man mit CFDs auf die Aktien short gehen, um sich gegen ein Absinken der Kurse abzusichern. Trader, die an der Aktie selbst kein Interesse haben, können mit INT CFD von der Volatilität von Aktien des internationalen Marktführers profitieren, wenn sie in der Lage sind, gute Ein- und Ausstiegszeitpunkte zu definieren.

Wie Sie Finanzstrategien und Märkte verstehen lernen und eigene Strategien entwickeln, lernen Sie durch das Coaching und die Videoschulungen der nextmarkets Trading School.

Quellen:

  1. Stefan Schultz: Intels Praktiken schockieren Kartellrechtler. In: Spiegel Online. Online abrufbar unter: spiegel.de, abgerufen am 14.03.2019.
  2. China, iPhone und Cloud-Abkühlung bremsen Intel-Konzern. In: Aargauer Zeitung. Online abrufbar unter: aargauerzeitung.ch, abgerufen am 14.03.2019.
  3. Intel: Aktie vor der Trendwende? Aktienanalyse. In: AktienCheck. Online abrufbar unter: aktiencheck.de, abgerufen am 14.03.2019.
  4. Die Intel Corporation Aktie in der Langzeitbetrachtung. In: Investor Verlag. Online abrufbar unter: investor-verlag.de, abgerufen am 14.03.2019.
  5. Neue Spielregeln für CFD-Broker. In: Börse ARD.de. Online abrufbar unter: boerse.ard.de, abgerufen am 11.02.2019.
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