Was kostet das Aktiendepot bei nextmarkets? - nextmarkets Wissen

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Martin Goersch
Autor:
Martin Goersch
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 10 Jahre

Was kostet ein Aktiendepot, und was ist das überhaupt? Ein Aktiendepot oder Depotkonto ist ein spezielles Konto, das Finanzdienstleister, also Banken oder Broker, für die Verwahrung von Wertpapieren anbieten. Für Anleger, die Aktien kaufen und handeln wollen, ist das Depot die Entsprechung zum Girokonto für den Zahlungsverkehr.

Wer ein Aktiendepot einrichtet, kann dies dann nutzen, um Wertpapiere zu handeln, zu verwalten und zu übertragen. Aber was ist das besondere an einem Depotkonto und was kostet ein Aktiendepot? Was sind Aktien, und welche anderen Wertpapiere kann man mit einem Aktiendepot handeln? Wie funktioniert ein Depot?

Was kostet ein Aktiendepot?

Private Anleger oder Trader brauchen ein Aktiendepot, um selbst Wertpapiere handeln zu können. Das Depotkonto ermöglicht auch die Aufbewahrung von Aktien, Anleihen, Fonds und Derivaten, es erlaubt auch den Handel mit Forexpaaren. Was kostet ein Aktiendepot, und wo wird es geführt? Die erste Anlaufstelle für ein Aktiendepot ist eine Bank, sei es eine Filialbank oder eine Direktbank.

Aber auch Online-Broker ermöglichen ihren Kunden die Einrichtung eines Aktiendepots oder entsprechende Alternativen. Bei nextmarkets können Sie zwar kein Depotkonto einrichten, mit dem Handelskonto jedoch ohne weiteres CFDs und Forexpaare handeln. Nicht nur die Frage „Was kostet ein Aktiendepot?“ auch andere Unterschiede zwischen den verschiedenen Finanzdienstleistern fallen sofort ins Auge.

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Depot Vergleich: Kosten überblicken vor der Auswahl

So bieten Online-Banken in vielen Fällen kostenlose Depotkonten an, denn sie geben geringe Betriebskosten an die Nutzer weiter. Wer bereits ein Girokonto bei einer Direktbank führt, kann ein angeschlossenes Aktiendepot meist ohne viele Umstände aktivieren. Auch Online-Broker bieten Tradern meist Aktiendepots an, für die keine Gebühren für die Depotführung anfallen.  Ein weiterer Vorteil bei einer Direktbank oder einem Online-Broker wie nextmarkets ist die Tatsache, dass die Eröffnung des Depotkontos daheim am Computer innerhalb weniger Minuten durchgeführt werden kann. Eventuell erforderliche Papiere kann der Kunde auf elektronischem Weg übermitteln, das Depot wird dann schnell freigeschaltet.

Bevor die Entscheidung für einen bestimmten Anbieter fällt, sollte man sich jedoch fragen, welche Anlage- oder Tradingstrategie angestrebt wird. Wozu soll das Depot dienen? Ein Kunde, der Aktien und Anleihen für die langfristige Vermögensbildung kaufen will, hat andere Ansprüche als ein Daytrader, der mit kurzfristigen Geschäften etwa im Forex- und CFD-Handel seinen Profit macht. Ist dies geklärt, muss man natürlich auch ermitteln, was kostet ein Aktiendepot?

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Funktionen und Kosten Depot

Anleger, die ein Aktiendepot einrichten, nutzen den Broker oder die Bank als Vermittler. Denn der Finanzdienstleister ist nicht nur Verwalter der erworbenen Wertpapiere, er gewährt auch Zugang zu den Märkten und macht auf diese Weise den Kauf von Aktien erst möglich. Im Klartext heißt das: der Anleger oder Trader platziert eine Order, die Ausführung übernimmt aber der Broker oder die Bank, so kann man Aktien online kaufen & handeln.

Auch für diese Leistungen fallen Kosten an. Dazu gehören Provisionen, etwa eine prozentuale Anteiligkeit an der Transaktionssumme, oder Gebühren wie die Spreads, die aus der Differenz von Kauf- und Verkaufspreis erhoben werden. Nicht nur die Höhe dieser Kosten fällt ganz unterschiedlich aus, auch die Art und Weise, wie der Finanzdienstleister sie berechnet. In einigen Fällen wird eine Kommission pro Order in Rechnung gestellt, aber auch eine Kommission auf das Gesamtvolumen der Transaktionen ist denkbar. Bei Brokern, die mehrere Kontomodelle anbieten, können sich die Kosten nach Kontotyp unterscheiden.

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Was man über den Wertpapierhandel wissen sollte

Was kostet ein Aktiendepot? Um dies zu beantworten, müssen sich Neulinge im Wertpapierhandel mit zahlreichen Hintergrundinformationen vertraut machen. Dazu gehört ein Verständnis von Aktien und anderen Wertpapieren. So gibt es „physisch“ gehandelte Anlageklassen, die man tatsächlich erwirbt.

Mit Aktien beispielsweise hält der Eigentümer Anteile am emittierenden Unternehmen, unter Umständen sogar einschließlich einer jährlichen Gewinnausschüttung und in manchen Fällen mit Mitspracherecht. Andere Anlageklassen werden von privaten Anlegern eher nicht direkt erworben – zu „sperrig“ ist der Handel mit Rohstoffen oder Edelmetallen. Statt dessen können interessierte Trader durch Finanzderivate auf die Kursentwicklung eines Rohstoffs, auf Gold, Silber oder Öl spekulieren, ohne wirklich den Basiswert besitzen zu müssen.

Zu den beliebten Derivaten gehören Futures Kontrakte, aber auch CFDs, auf deutsch Differenzkontrakte. Auch die Handelsplätze und ihre Besonderheiten wollen verstanden sein – außer den nationalen und internationalen Wertpapierbörsen gibt es besondere Börsen für Rohstoffe, und einige Finanzprodukte, darunter Forex (Was ist Forex?) und CFDs, werden außerbörslich gehandelt.

Fakten-Check

Bei nextmarkets finden Sie nicht nur die Antwort auf die Frage „Was kostet ein Aktiendepot?“ Unsere Informationen und Bildungsressourcen helfen Ihnen beim Einstieg in den Wertpapierhandel. Zu unseren Leistungen gehört ein kostenfreies Musterdepot mit virtuellem Kapital, das Coaching unserer Finanzexperten, und bis zu 200 Analysen monatlich für Sie.

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Depot übertragen Kosten

Nicht nur die Kosten für ein neu einzurichtendes Depot wollen ermittelt sein. Die Frage „Was kostet ein Aktiendepot?“ umfasst auch mögliche Kosten für die Übertragung eines Depots. Dazu gehört natürlich die Einrichtung eines neuen Aktiendepots beim Anbieter der Wahl, darauf folgend die Übertragung der im alten Depot befindlichen Wertpapiere, und anschließend die Schließung des früheren Depots.

Was kostet ein Aktiendepot sonst noch, wenn es übertragen oder geschlossen wird? Wo immer laufende Transaktionen abgewickelt werden müssen, können Kosten für die Schließung von Positionen anfallen. Bei der Schließung eines Depots wird der Anbieter, egal ob es sich um einen Broker oder eine Bank handelt, außerdem mögliche noch ausstehende Verwaltungskosten berechnen. Die eigentliche Schließung darf jedoch nicht mit einer Gebühr belegt werden – ein Depot kündigen darf nichts kosten. Den „Umzugsservice“ erleichtern viele Finanzdienstleister außerdem.

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Depot auflösen: Kosten und Ablauf

Was kostet ein Aktiendepot bei der Auflösung? Auch die endgültige Auflösung eines Aktiendepots kann notwendig werden. Beispielsweise, wenn man den Wertpapierhandel vollständig an den Nagel hängen will, oder wenn man die Assets verkauft, weil man das Kapital anderweitig benötigt. Beim Verkauf der Wertpapiere im Depot fallen die damit verbundenen Transaktionskosten bzw. Provisionen entsprechend den allgemeinen Geschäftsbedingungen der depotführenden Bank oder des Brokers an.

Wichtig ist außerdem, dass bei Wertpapieren mit einer längeren Laufzeit ein vorzeitiger Verkauf fast immer mit Verlusten einhergeht. Wer sein Depot auflösen will, sollte vorher Kosten und Nutzen aufrechnen! Die Schließung des Depots geht, ebenso wie beim Depotwechsel, mit einer Schlussabrechnung des Anbieters einher, deren Saldo vom Erlös der verkauften Wertpapiere abgezogen wird, bevor der Restbetrag auf das Referenzkonto des Eigentümers ausgezahlt wird.

Depotvergleich mit dem Musterdepot

Nicht nur die Frage, „Was kostet ein Aktiendepot?“, auch die Handhabung der Benutzeroberfläche bei einem Depot ist wichtig, und Einsteiger sollten ein Gespür für die Besonderheiten der einzelnen Finanzinstrumente entwickeln können. Daher empfiehlt sich die Nutzung eines Musterdepots, wie nextmarkets es ohnehin anbietet.

Ein virtuelles Depot ermöglicht Anfängern, erste Erfahrungen im Handel mit Finanzprodukten machen, in einer echten Handelsumgebung, aber mit virtuellem Kapital. So riskiert man zunächst nicht das eigene Geld. Außerdem ist dies eine gute Gelegenheit, zu testen, wie der Kundenservice und das Experten-Coaching bei nextmarkets beschaffen sind. Vor allem, wenn es nicht nur um gelegentliche Aktienkäufe, sondern um aktives Trading geht, erlaubt das Musterdepot auch ein Ausloten der eigenen Stärken und Schwächen und die Entwicklung von ersten Strategien. Hier unterstützt der Broker ebenfalls.

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Depot Kosten: wie wichtig sind sie?

Was kostet ein Aktiendepot, und auf welche Kosten kommt es wirklich an? Eins vorab: nicht alle Kosten sind für jeden Anlegertyp gleich wichtig. Wer sein Depotkonto nutzt, um einen monatlich gefütterten ETF-Sparplan anzulegen, der muss natürlich darauf achten, dass die regelmäßig anfallenden Transaktionskosten die Rendite nicht schmälern. Auch die Depotführung sollte im Idealfall kostenlos sein, Mindesteinlagen, wenn es sie denn gibt, so gering wie möglich.

Ein sehr aktiver Trader hingegen wird möglicherweise Kosten für die Depotführung in Kauf nehmen, wenn der Broker im Gegenzug direkten Marktzugang bei sehr günstigen Spreads gewährt. Die aus dem Handelsvolumen resultierenden Gewinne rechtfertigen in diesem Fall einen Kostenaufwand für das Depot. Die Frage ist also nicht nur, was kostet ein Aktiendepot, sondern auch, was darf es für wen kosten.

Depot Kosten Vergleich

Die Frage „Was kostet ein Aktiendepot?“ lässt sich am besten durch einen Depotvergleich oder Brokervergleich beantworten. Ein Depotvergleich der bekanntesten Anbieter lässt sich sehr schnell online ermitteln. Verglichen werden jedoch nicht nur die Kosten. Auch die Regulierung und Lizenzierung des Anbieters, die Geschäftsbedingungen und sonstigen Konditionen und die handelbaren Finanzprodukte werden miteinander verglichen. Denn ein Depot zu niedrigen Kosten nutzt wenig, wenn man nur eine magere Handvoll von Assets handeln kann. In diesem Fall wird der gewählte Anbieter bald redundant, und die Frage, was kostet ein Aktiendepot, muss erneut gestellt werden. Bei nextmarkets können Sie Ihr Handelskonto mit einer Mindesteinlage von nur 500 Euro eröffnen und dann nicht nur mit Devisenpaaren und CFDs handeln, sondern auch von den Analysen der nextmarkets Experten profitieren.

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Aktien Musterdepot nutzen!

Wer sich noch nicht sicher ist, für welches Depot er sich entscheiden sollte, kann auch hier den Musterdepot Vergleich nutzen. Die kostenlosen Demokonten ermöglichen oft zeitlich unbefristetes Austesten der Möglichkeiten. Nicht nur die Finanzinstrumente, auch die Tools können so getestet werden, denn vor der Einrichtung eines Depotkontos sollte man sicher sein, dass man die Handelssoftware handhaben kann und dass der Broker das nötige Hintergrundwissen vermittelt, wie nextmarkets es mit seinem Coaching tut.

Wer sich dafür interessiert, volatile Finanzinstrumente zu handeln, sollte in jedem Fall ein Musterdepot nutzen. Der Handel mit Devisenpaaren, der umsatzstärkste Markt überhaupt, ermöglicht gute Renditen. Gleiches gilt für den CFD-Handel (s. auch CFD Trading lernen). Beides sind jedoch Produkte, die mit eigenen Risiken einhergehen. Der sogenannte Hebel ermöglicht es dem Trader, nur geringe Summen zu hinterlegen, dabei aber sehr viel höhere Beträge zu bewegen. Schön, wenn man erfolgreich ist, im Verlustfall kann der Hebel zu Totalverlusten führen. Dennoch werden CFDs (Was sind CFDs?) unter anderem zum Hegding gern eingesetzt – denn man mit ihnen unter anderem auch auf fallende Kurse spekulieren.

Schon gewusst?

Wer gerade erst beginnt mit dem Trading, interessiert sich natürlich für weit mehr als nur die Frage „was kostet ein Aktiendepot“. Bei nextmarkets sind Sie an der richtigen Adresse, denn wir unterstützen Sie mit allen Informationen, die Ihnen den Einstieg in den Forex- und CFD-Handel erleichtern. Für unsere Trader bieten wir

  • die praktische Unterstützung durch die Expertise unserer 14 Coaches
  • ein kostenloses Musterdepot für erste Handelserfahrungen
  • Informationen über Wertpapiere, Broker und die Nutzung der Handelssoftware
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Aktien Depot: Kosten und Nutzen abwägen

Was kostet ein Aktiendepot, und was kann es? Vor der Entscheidung für ein Depot sollte deshalb in jedem Fall auch der Kundensupport und das Bildungsangebot eines Brokers berücksichtigt werden. Seriöse Anbieter wie nextmarkets verweisen ausdrücklich auf die Risiken, die mit bestimmten Finanzinstrumenten einhergehen, und stellen darüber hinaus oft hochwertige Schulungsressourcen zur Verfügung, die die Lernkurve der Trader fördern. Dies kann Marktnews und Echtzeitkurse ebenso umfassen wie Blogartikel, eBooks, Videotutorials und Webinare.

In einigen Fällen haben Trader die Möglichkeit, durch Social Trading ihre Kenntnisse in der Community zu erweitern und den Trades oder Strategien erfolgreicher Signalgeber zu folgen, nextmarkets bietet sogar das innovative Experten-Coaching an. Hier können Einsteiger durch die persönliche Betreuung und die Begleitung von Finanzprofis die eigenen Kenntnisse ausbauen. Die Frage „Was kostet ein Aktiendepot?“ ist also eigentlich zu eng gefasst. Natürlich spielen die Kosten eine Rolle, aber es gibt, wie beschrieben, viele Faktoren, die darüber hinausgehen.

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Was kann als bestes Aktiendepot bezeichnet werden?

Wie wir gesehen haben, geht es nicht nur darum, eine Antwort auf die Frage „Was kostet ein Aktiendepot?“ zu finden. Ein Aktiendepot, das auf der Liste der verfügbaren Optionen weit oben rangiert, kann im besten Fall günstige Kosten vorweisen. Noch wichtiger aber ist es, dass das gewählte Depot oder Handelskonto zu den eigenen Bedürfnissen passt, dass möglicherweise später auch andere Finanzinstrumente gehandelt werden können und dass der Anbieter seine Kunden beim Trading mit Rat und Tat unterstützt.

Bildungsressourcen, guter Kundensupport und ein Musterdepot sind hier die wichtigsten Entscheidungshilfen. Auch das Handelsangebot eines Brokers ist ausschlaggebend, denn selbst Anleger, deren Präferenz Aktien sind, können mit klug platzierten Strategien beispielsweise durch CFDs auf fallende Aktienkurse ihr Depot absichern und so vom Handelsangebot bei nextmarkets profitieren. Sind alle Bedingungen gegeben, kann man eine „Shortlist“ erstellen und dann abschließend die Kostenfrage klären. Erst dann macht die Antwort auf die Frage „Was kostet ein Aktiendepot“ wirklich Sinn.

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Was kostet ein Aktiendepot? Welches Depot für mich?

Welches Depot? Und was kostet ein Aktiendepot? Die Auswahl eines Depotkontos setzt voraus, dass der Anleger schon im Vorfeld einige Fragen beantwortet hat. Dazu gehört zunächst die Entscheidung für eine Filial- oder Direktbank oder einen Online-Broker. Dies hängt von der eigenen Anlagestrategie ab. Auch die finanziellen Möglichkeiten entscheiden mit, ebenso die vorhandene Erfahrung.

Ein ETF-Sparplan setzt ein anderes Depot voraus als aktiver Forexhandel. Hat man die Frage nach den eigenen finanziellen Mitteln und Zielen konkret beantwortet, kann man einen Anbietervergleich hinzu ziehen, um das beste Depot zu ermitteln. Auf diese Weise kann man prüfen, welche Vorzüge die Depotanbieter aufweisen. Auch die Frage, was kostet ein Aktiendepot, kann mit einem Depotvergleich geklärt und zu guter Letzt eine informierte Entscheidung getroffen werden.

Nicht in jedem Fall ist es das günstigste Depot, das den eigenen Wünschen am meisten entspricht. Bei Unsicherheiten spricht jedenfalls nichts dagegen, dass die fraglichen Angebote durch eine Nutzung der Musterdepots getestet werden, bevor die Wahl auf einen Anbieter fällt.

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