Was sind alternative Investments? - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Sven Kleinhans
Autor:
Sven Kleinhans
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 13 Jahre

Seit 2005 legen sogenannte alternative Investments an Marktvolumen deutlich zu – doppelt so viel wie konventionelle Geldanlagen. Aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsen bei früher beliebten Anlageformen lässt sich auch in Zukunft steigendes Interesse an alternativen Möglichkeiten der Geldanlage prognostizieren.

Hinzu kommt, dass alternative Investments, die früher eigentlich nur institutionellen Anlegern zugänglich waren, immer mehr auch für private Investoren in den Bereich des Machbaren rücken. Aber was versteht man eigentlich genau unter der Bezeichnung „alternative Investments“? Im nextmarkets Ratgeber gehen wir der Frage auf den Grund.

Alternative Investments Definition

Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) als Interessenvertretung definiert alternative Investments als innovative Anlagestrategien, mit deren Hilfe Portfolios besser diversifiziert werden können und eine höhere Rendite gemessen am Anlagerisiko erbringen. Alternative Investments sind für den BAI alle untraditionellen Anlageklassen, also kurz gesagt alles außer Aktien und Anleihen – wobei letztere nicht kategorisch ausgeschlossen werden, denn die Investition mithilfe komplexer, innovativer Strategien und/oder Produkte fällt dann wieder in den Bereich der alternativen Anlageformen.

Eine klare Trennung der einzelnen Anlageformen unter dem Oberbegriff „alternative Investments“ gestaltet sich schwierig und hängt davon ab, unter welchen Gesichtspunkten man kategorisieren will. Was alle Anlagen verbindet: Anleger versprechen sich durch ihre Investition höhere Renditen als sie vergleichsweise bei konventionellen Anlagen wie Sparkonten, Tagesgeldkonten oder „normalen“ Aktienkäufen zu erwarten wären. Neben besonderen Finanzprodukten und -strategien oder Renditen aus Finanzierungen lässt sich auch der Erwerb von Kunstwerken oder Antiquitäten bzw. hochwertigen Sammlerstücken als alternative Investments bezeichnen.

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Alternative Investments: keine Anlageklasse, sondern eine bunte Mischung

Eine eigene Anlageklasse stellen alternative Investments nicht dar. Wie der Versuch einer Definition durch den BAI zeigt, werden lediglich die Rahmenbedingungen definiert, die wiederum auf eine Fülle verschiedener Optionen zutreffen. Manche, wie Hedgefonds, sind recht bekannt, andere wie Crowdinvesting gewinnen bei privaten Anlegern langsam an Boden. Welche Möglichkeiten gibt es?

Hedgefonds: Hier handelt es sich um besondere Investmentfonds mit einer hochriskanten Anlagestrategie. Aufgelegt werden Hedgefonds von institutionellen Anbietern wie Banken oder Fondsgesellschaften, die Verwaltung wird einem Fondsmanager übertragen, die Spekulation erfolgt meist mit hohem Hebel und einem großen Anteil an Fremdkapital. Die Risiken für Anleger sind beträchtlich.

Private Equity: Die Investition in Unternehmensanteile durch private Anleger mithilfe einer Investitionsgesellschaft. Anleger können auf diesem Weg einerseits von Investitionen in etablierte Unternehmen profitieren oder andererseits auf die Entwicklung von Startups spekulieren – letzteres kann sehr viel höhere Renditen abwerfen, ist aber wesentlich riskanter, weil keine mittelfristige historische Performance bewertet werden kann.

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Alternative Investments: weitere Möglichkeiten

Privatkredite: Auch die Vergabe von Privatkrediten ist ein wachsender Sektor bei alternativen Investments. Kreditgeber und Kreditnehmer finden sich auf entsprechenden Vermittlungsportalen, die Finanzierung kommt zwischen privaten Parteien zustande, unterliegt aber keiner Regulierung oder sonstiger Aufsicht!

Infrastruktur und Immobilien: Alternative Investments in Immobilien und Infrastruktur erleben einen starken Aufschwung. Möglich wird diese Form der Anlage für private Investoren durch sogenanntes Crowdinvesting, bei denen sich auch Kleinanleger mit vergleichsweise geringen Einlagen beteiligen können. Dabei ist die Investition in die Sanierung und Verwaltung bestehender Gebäude oder Anlagen ebenso möglich wie die Baufinanzierung, abgedeckt werden Gebäude zur privaten Nutzung, gewerbliche Immobilien, aber auch Investitionen in Infrastruktur sind möglich.    Bei der Crowdfinanzierung profitieren Anleger von attraktiven Renditen bei vergleichsweise kurzen Laufzeiten.

Rohstoffe: Wer in Gold, Silber und Platin investiert, tätigt ebenfalls alternative Investments. Über Wertpapiere ist allerdings auch die Anlage in und der Handel mit anderen Rohstoffen wie Erdöl, Erdgas, Weizen oder elektrischen Strom möglich.

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Was können alternative Investitionen für Sie leisten?

Alternative Investments eignen sich hervorragend dazu, ein Portfolio zu diversifizieren. Mit derartigen Anlagen können Sie konventionellere Anlageformen ergänzen, um auf diese Weise die totale Rendite zu steigern. Was Anleger dabei immer im Auge behalten sollten: alternative Investments bieten eine höhere Rendite, gehen deshalb aber natürlich auch mit höheren Risiken einher. Daher sollten Sie in jedem Fall zunächst verstehen, wie eine bestimmte Anlage funktioniert. Erst wenn Sie sicher sind, die Mechanismen hinter der Werbebotschaft für ein Produkt oder Angebot verstanden zu haben, ist eine Investition empfehlenswert.

Schauen Sie genau hin, studieren Sie die Laufzeiten und Bedingungen, die mit der Anlage verbunden sind, stellen Sie Fragen, wenn Ihnen etwas unklar ist, und informieren Sie sich auch über die Hintergründe. Außerdem sollten Sie in jedem Fall nur einen Teil Ihres Kapitals in alternative Investments stecken, dessen Verlust Sie schlimmstenfalls verschmerzen könnten.

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Wussten Sie, dass auch der Handel mit CFDs als alternative Investition bezeichnet werden kann? nextmarkets unterstützt Sie bei Ihren ersten Schritten, wenn Sie das CFD Trading lernen möchten, mit umfassenden Informationen und Schulungsangeboten. Nutzen Sie unser Musterdepot und erfahren Sie unter Anleitung der nextmarkets Coaches, wie Sie mit Differenzkontrakten gute Renditen erzielen können.

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Alternative Investments: worauf Anleger achten sollten

Bevor Sie Ihr Kapital in eine alternative Anlage versenken, die hohe Renditen verspricht, können Sie einige Punkte prüfen, mit denen sich die Spreu vom Weizen scheiden lässt.

  • Risikoaufklärung
  • Transparenz
  • Zeitdruck
  • Hintergrundinformationen

Wird Ihnen bei der fraglichen Investition eine „risikolose“ Anlage versprochen? Verlassen Sie sich in diesem Fall auf den Satz „No risk, no fun“ – und auch keine Rendite! Finanzexperten erklären nicht umsonst immer wieder, dass hohe Renditen mit gesteigertem Risiko einhergehen

Erklärt der Anbieter ganz konkret, wie die Investition abläuft, welche Bedingungen damit verbunden sind, wer wofür haftet, wo Gelder verwahrt werden, etc.? Alle Angaben müssen schlüssig sein. Wenn zusätzlich noch darauf gedrängt wird, dass Sie sich schnell entscheiden, etwa weil „nicht mehr viele Anteile zu haben sind“, sollten Sie sich zunächst distanzieren und die Angelegenheit überschlafen. Prüfen Sie alle Hintergrundinformationen – auf Vollständigkeit, auf Wahrheitsgehalt, auf Konformität mit den rechtlichen Anforderungen.

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Alternative Investments: diese Gefahren gibt es

Nicht alles, was als lukrative Investition angepriesen und beworben wird, ist seriös. Hinter manchen Werbeversprechen versteckt sich ein Ponzi-Scheme. Die Anleger lassen sich vom Versprechen hoher Renditen blenden und investieren – selbst dann, wenn schnell klar ist, dass die Beträge auf Konten im Ausland fließen, etwa in einer sogenannten „Steueroase“. Nur wenige Anleger überlegen angesichts zweistelliger Renditen, ob und wie sie bei einem Betrug eine rechtliche Handhabe hätten, wenn der Anbieter seinen Unternehmenssitz in Übersee hat, womöglich nur eine Briefkastenfirma.

Werden alternative Investments in Werbemails oder Telefonaten angepriesen, kann man davon ausgehen, dass es sich hier um eine Variante der früher so verbreiteten „Nigeria-Connection“ handelt. Bei Formulierungen wie „einmalige Gelegenheit“ oder „Greifen Sie schnell zu!“ sollten dann endgültig die Alarmglocken schrillen. Ein seriöser Anbieter wird nicht zu cold calls greifen, um die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen – wer auf der Suche nach alternativen Anlageformen im Internet unterwegs ist und Anbietervergleich nutzt, stößt ohnehin auf sie.

Alternative Investments – was Sie außerdem wissen sollten

Neben einer großen Bandbreite an Möglichkeiten und dem Nutzen bei der Diversifizierung Ihrer Anlage gibt es weitere Charakteristika von alternativen Anlagen. Besonders hervorzuheben ist hier, dass viele alternative Investments komplex sind. Das bedeutet, dass komplexe Strategien verfolgt werden. Für Anleger bedeutet dies auch eine geringere Transparenz, da die Expertise nicht immer vorhanden ist, die Strategie vollständig zu verstehen. Auch die Messung des Risikos und der Performance erfolgt häufig nach komplexen Kriterien, ebenso wie die Verteilung der Rendite.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die oftmals geringe Liquidität, da die eingesetzten Trading Strategien vielfach auf der Verwendung von Hebel fußen und das Anlegerkapital als Margin dient. Deshalb ist die Laufzeit unter Umständen lang und der Ausstieg vor dem Ende der Laufzeit in manchen Fällen so gut wie unmöglich! Man kann nur immer wieder hervorheben, dass eine Geldanlage erst dann getätigt werden sollte, wenn man sich mit allen Einzelheiten der Bedingungen vertraut gemacht hat und sie in ihrer vollen Tragweite verstanden hat.

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Alternativen zur den Alternativen?

Die geschilderten Risiken haben sich bei Anlegern längst herumgesprochen. Besonders Hedgefonds genießen gerade deswegen nicht mehr den allerbesten Ruf bei Investoren. Und nicht jeder traut sich die Vergabe von privaten Krediten oder den Einstieg in die Private Equity zu. Auch das Sammeln von Kunst oder Oldtimern ist nicht jedem gegeben. Welche Möglichkeiten gibt es noch, alternative Investments zu nutzen und die eigenen Renditen zu steigern, ohne sich auf allzu riskante Projekte einzulassen?

Wer nach anderen Optionen sucht, stößt schnell auf Derivate – hier handelt es sich um Wertpapiere (Was sind Wertpapiere?), die, wie der Name schon sagt, abgeleitet sind von einem Basiswert. Zu den bekanntesten Derivaten gehören sogenannte Differenzkontrakte oder CFDs. Der Gewinn bei Handel mit CFDs wird aus der Differenz zwischen Kauf- und Verkaufspreis erzielt, dabei kann nicht nur auf eine steigende Wertentwicklung des Basiswertes spekuliert werden, sondern auch auf fallende Kurse. Und auch die Anwendung von Hebeln zur Steigerung der Rendite ist möglich. Investitionen in CFDs sind über nextmarkets möglich.

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CFDs sind eine Möglichkeit, an der Wertentwicklung eines Basiswertes teilzuhaben, ohne diesen erwerben zu müssen. Das Derivat bildet nur die Kursentwicklung ab. Zu Grunde liegen kann eine Aktie oder Anleihe, ein vollständiger Index, aber auch Devisen (Was sind Devisen?), eine Kryptowährung (s. Crypto Trading), Gold und andere Rohstoffe (Rohstoffe Definition). In jedem Fall muss der Anleger nur einen geringen Teil des gehandelten Betrages aufbringen, um die sogenannte Margin, die Sicherheitsleistung, zu hinterlegen. Dank des Hebelfaktors bewegt er aber bei CFDs weit höhere Beträge, Hebel von bis zu 1:30 sind abhängig vom jeweiligen Basiswert möglich.

Allerdings handelt es sich bei Differenzkontrakten um spekulative und volatile Finanzprodukte, die zwar hohe Renditen versprechen, gleichzeitig aber eine gute Kenntnis der Märkte erfordern. Und natürlich müssen Trader sich darüber im Klaren sein, dass der Hebel auch bei Verlusten zur Anwendung kommt und dann drastische Konsequenzen haben kann. Für die Differenzkontrakte spricht, dass man sich das erforderliche Wissen aneignen und erste Schritte mit virtuellem Kapital und einem Demokonto machen kann.

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Alternative Investments sind inzwischen allgemein zugänglich

Alternative Investments, sei es durch Crowdfunding, durch den Erwerb von Gold, durch die Beteiligung an Hedgefonds oder durch den CFD-Handel (Was ist CFDs?), sind mittlerweile aus dem abgeschlossenen Bereich für große institutionelle Anleger heraus in den allgemein zugänglichen Markt eingetreten. Besonders die innovative Disruption der Finanzindustrie durch sogenannte FinTechs, Startups, die den konventionellen Markt „aufmischen“ und neue Geschäftsmodelle vorlegen, erlaubt Kleinanlegern und privaten Tradern die Teilhabe an Anlagen, für die man früher siebenstellige Beträge aufbringen musste.

Beflügelt wird der Trend zu alternativen Formen der Geldanlage durch kritischere Anleger, die Erfahrungen der Finanzkrise und eine allgemeine Ernüchterung auf den Finanzmärkten. Besonders die Politik der europäischen Zentralbanken treibt Anleger in Scharen weg von den Sparkonten und auf grünere Weiden.

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Wenn Sie gerade CFDs als alternative Investments entdecken, sind Sie bei nextmarkets an der richtigen Adresse, denn wir unterstützen unsere Trader dabei, ihre Kenntnisse zu vertiefen. Mit der Expertise unserer Trader können Sie unter Anleitung in den CFD-Handel einsteigen und dank der Schulungsmaterialien und des Musterdepots zunächst theoretische Erfahrungen sammeln.

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Was ist ein Broker

Nullzinsen als Motivation: Anleger auf der Flucht vor der Inflation

Anleger, die über Jahrzehnte herkömmlichen Formen der Vermögensbildung die Treue gehalten haben, sehen sich durch die nun schon über Jahre anhaltende Nullzinspolitik der Banken mit der Tatsache konfrontiert, dass nicht nur ein Wertzuwachs des angelegten Kapitals nicht mehr möglich ist, sondern dass aufgrund der Inflation das eigene Vermögen schleichend gemindert wird. Das führt dazu, dass immer mehr Anleger Ausschau halten nach alternativen Investments. Oft wird keine astronomisch hohe Rendite gewünscht, sondern eher eine Kombination von verständlicher Anlagestrategie und vernünftigem Ertrag.

Der Erwerb von Aktien, ohnehin bei deutschen Anlegern nie hoch im Kurs, wird dabei von privaten Investoren zunehmend abgelehnt. Zu sehr sind Investoren verunsichert von schwankenden Kursen aufgrund geopolitischer und ökonomischer Hintergründe, die nicht für jeden nachvollziehbar sind. Statt dessen richtet sich die Aufmerksamkeit auf hinreichend diverse Optionen, die einigermaßen verständlich sind und den Anleger nicht langfristig binden.

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Alternative Investments als Schutz vor Schwankungen der Märkte

Einer der Vorzüge alternativer Investments ist die Möglichkeit, breit zu diversifizieren. Die vielfältigen Möglichkeiten der alternativen Anlage sichern das eigene Kapital vor den Schwankungen der internationalen Märkte ab, die mit politischen Umbrüchen und Unwägbarkeiten einhergehen.

Besonders die Auswirkungen der Finanzkrise von 2008-2009, aber auch das Auf- und Abschnellen der Kurse angesichts der derzeitigen internationalen Politik machen die Investition von Teilen des eigenen Kapitals in alternative Anlageformen zu einer interessanten Option. Dank der Zugänglichkeit des Wertpapierhandels durch die Internetplattformen von Online-Brokern stehen privaten Anlegern und Tradern nun weitaus mehr Möglichkeiten zur Verfügung als noch vor zehn Jahren.

CFD-Handel: Alternative Investments beim Online-Broker

Der CFD-Handel ist sicherlich eine lohnende Möglichkeit, andere Formen der Vermögensbildung zu nutzen. Natürlich sind die Differenzkontrakte volatile Finanzprodukte, denn ihre Wertentwicklung richtet sich nach dem Kurs des Basiswerts. Deshalb ist es unerlässlich, vor dem Handel die notwendigen Vorkenntnisse zu erwerben. Dies ist allerdings dank der Angebote seriöser Online-Broker heutzutage wesentlich leichter als noch vor einigen Jahren. Nicht nur wird dem Trader der Zugang zu den Märkten gewährt, viele Anbieter unterstützen ihre Trader mit einem mehr oder weniger ausgereiften und wertvollen Weiterbildungsangebot.

Die verfügbaren Informationen, Artikel und Lexika, ebenso wie Videotutorials und Webinare, sollten unbedingt wahrgenommen werden. Auf diese Weise erwerben nämlich nicht nur Einsteiger die Kenntnisse, die ihnen helfen, Risiken im Handel mit CFDs besser managen zu können, auch erfahrene Trader können noch etwas dazulernen. Besonders wertvoll sind Angebote wie Social Trading (Was ist Social Trading?), die Tradern erlauben, erfahrenen Vorbildern zu folgen, oder sogenanntes Curative Coaching, die Betreuung durch Experten, wie nextmarkets sie anbietet.

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Die Auswahl des geeigneten Brokers

Vor dem Beginn des – bestenfalls erfolgreichen – Handels mit CFDs als alternative Investments steht die Entscheidung für einen Broker des eigenen Vertrauens. Aber auf welchen Anbieter soll die Wahl fallen? Besonderes Einsteigern fällt die Entscheidung angesichts der Fülle von Angeboten oft schwer. Einige Stichpunkte erleichtern die Auswahl.

So sollte ein Broker, dem man guten Gewissens das eigene Kapital anvertrauen kann, durch eine europäische Finanzaufsicht reguliert sein. Das schützt vor unlauteren Geschäftspraktiken und garantiert die Absicherung der Kundeneinlagen. Sehr vorteilhaft sind natürlich auch günstige Konditionen, wie ein Wegfall von Kontoführungsgebühren und besonders niedrigen Transaktionskosten.

Wichtig ist auch das Handelsangebot, denn man möchte ja mit zunehmenden Kenntnissen auf zahlreiche Finanzprodukte zugreifen. Für Trader, die gerade erst den Einstieg in den CFD-Handel erwägen, ist überdies ein breites Bildungsangebot wichtig, ein guter, kompetenter Kundensupport und eine Handelsplattform, deren Handhabung sich rasch erschließt und mit einem Musterdepot und virtuellem Kapital geübt werden kann.

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CFD-Handel als alternative Form der Vermögensbildung

Alternative Investments zur Ergänzung des eigenen Depots werden für immer mehr Anleger interessant, die sich nicht mit den niedrigen Zinsen der klassischen Online Geldanlage begnügen möchten. Die versprochenen hohen Renditen bei alternativen Formen der Geldanlage gehen jedoch in vielen Fällen mit erhöhten Risiken einher – besondere Gefahr droht vor bei wenig transparenten Anlagen im Ausland, deren Hintergründe der Investor kaum durchschaut.

Der Handel mit CFDs ist eine Möglichkeit, alternative Formen der Vermögensbildung für sich zu entdecken. Die recht einfach gestrickten Differenzkontrakte lassen sich auf steigende ebenso wie auf fallende Kurse ansetzen und bieten daher viel Potenzial, allerdings müssen Trader das erforderliche Hintergrundwissen und ein gut funktionierendes Risiko- und Money Management mitbringen, um mit den Hebelprodukten langfristig erfolgreich zu handeln.

Seriöse Broker wie nextmarkets unterstützen dabei nicht nur mit günstigen Konditionen, sondern bieten ihren Tradern eine Fülle von Schulungs- und Informationsressourcen an, dazu das Coaching erfahrener Finanzexperten und die Möglichkeit, im CFD Demokonto zu üben, bevor eigenes Geld fließt.

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