Was sind Indizes? Definition & Erklärung - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Richard Dobetsberger
Autor:
Richard Dobetsberger
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 5 Jahre

Was sind Indizes? Die „Börsenbarometer“ sind Zusammenfassungen der Wertentwicklung von Einzelwerten – hier handelt es sich entweder um Aktien oder Märkte. Erstellt werden sie entweder von einer Börse oder aber von besonderen Anbietern, die für die Berechnung nachvollziehbare Formeln anwenden.

Anhand genau festgelegter Kriterien werden die einzelnen Bestandteile in den Index aufgenommen und ihre Gewichtung definiert. Ebenso ist festgesetzt, ob beispielsweise die Ausschüttung von Aktiendividenden in den Index einfließt.

Was sind Indizes: Definition

Die Frage „Was sind Indizes“ beantwortet die Definition eindeutig. Es handelt sich um die Darstellung der „Preis- Preis- und Mengenbewegungen von Gütern und Wertpapieren“, die über einen bestimmten Zeitraum anhand statistischer Werte dargestellt werden. Neben Aktienindizes gibt es auch Indizes beispielsweise auf Rohstoffe. Die in den Index aufgenommenen Werte werden „gewichtet“, das heißt, sie werden zueinander in Relation gesetzt. In der Regel sind die maßgeblichen Werte die Marktkapitalisierung und das Handelsvolumen während des Auswertungszeitraums.

Was sind Indizes, die als „Leitindex“ bezeichnet werden? Sie enthalten die wichtigsten nationalen Konzerne und geben Aufschluss über das Wirtschaftswachstum des jeweiligen Landes. Dabei wird die Entwicklung eines Index in Punkten berechnet. Wie sich der Kurs eines Index entwickelt, hängt von der Entwicklung der enthaltenen Werte ab – beim DAX 30 beispielsweise von der Performance der DAX-Konzerne, insbesondere der Konzerne mit hoher Marktkapitalisierung und demnach hoher Gewichtung im Index.

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Was sind Indizes? Bedeutung von Aktienindizes

Was sind Indizes und warum sind sie so wichtig? Indizes funktionieren wie Barometer. Sie können, je nachdem was der Index abdeckt, Rückschlüsse auf die Entwicklung einer Volkswirtschaft oder einer Branche geben. Um den Überblick zu erleichtern, unterscheidet man verschiedene Arten von Indizes.

Ein Weltmarktindex ist beispielsweise der MSCI World, mit Unternehmensanteilen von mehr als 1.500 der wichtigsten internationalen Konzerne aus 23 Ländern. Aufgrund der breiten Aufstellung ist der MSCI ein guter Indikator für internationale Wirtschaftstrends und wird von Tradern gern bei der Entwicklung ihrer Trading Strategie hinzugezogen.

Der deutsche DAX 30 hingegen ist ein nationaler Index, der die Entwicklung der größten deutschen Konzerne abbildet und damit ein Indikator für die deutsche Wirtschaft ist.

Darüber hinaus gibt es Indizes, die bestimmten Branchen oder Sektoren gewidmet sind. So lässt sich die Marktentwicklung etwa für Technologiefirmen oder Rohstoffbranchen nachvollziehen – um nur einige Beispiele zu nennen.

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Deutsche Indizes – mehr als nur DAX

Für deutsche Trader und Anleger sind deutsche Indizes eine erste Anlaufstelle, nicht zuletzt wegen der langjährig guten Performance. Noch immer steht in Bezug auf Indizes Deutschland gut da, auch wenn der DAX seit einiger Zeit nicht mehr so stark anzieht wie in früheren Jahren. Wichtigste Indizes in Deutschland sind der DAX 30, der die Wertentwicklung der 30 größten deutschen Konzerne abbildet. Auf die Frage „was sind Indizes in Deutschland“ gibt es allerdings mehr als eine Antwort. Der sogenannte MDAX enthält Unternehmensanteile der nachrangigen 50 Unternehmen und wird als „Mittelstandsindex“ betrachtet, weitere 50 sind im SDAX zusammengefasst, der gern als Erfolgsmaßstab für Startups angesehen wird.

Auch einen TecDAX kann Deutschland vorweisen – der Technologieindex enthält Aktien der wichtigsten 30 Technologieunternehmen der Bundesrepublik. Alle deutschen Indizes werden von der Frankfurter Börse berechnet und kontinuierlich angepasst.

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Aktien Indizes Berechnung

Anleger interessiert nicht nur die Frage „Was sind Indizes?“, sondern auch die Art und Weise der Berechnung. Hier gibt es nämlich durchaus Unterschiede, die sich in der Wertentwicklung eines Index niederschlagen. Bei Aktienindizes unterscheidet man zwischen Kursindizes und Performanceindizes.

Was sind Indizes, die als Kursindex bezeichnet werden? Ein Kursindex berücksichtigt nur Veränderungen im Kursverlauf der enthaltenen Werte, andere Elemente wie Dividendenausschüttungen oder Erhöhungen im Kapital werden zur Berechnung des Index nicht hinzu gezogen. Ein Performanceindex hingegen nimmt auch die Dividenden der Unternehmensaktien als zusätzlichen Kurstreiber in Betracht und liefert deshalb eine genauere Einschätzung über die Gewinnsituation der im Index enthaltenen Konzerne. Bei zahlreichen wichtigen Indizes wird ein Kurs- und Performanceindex berechnet.

Fakten-Check

Internationale Indizes und Derivate auf die Kursentwicklung sind für Trader eine Möglichkeit, von der Wertentwicklung bestimmter Sektoren zu profitieren. Vorbedingung ist allerdings, dass der Trader über Kenntnisse der jeweiligen Sektoren oder Volkswirtschaften verfügt, um die Performance von Indizes für die Zukunft abschätzen zu können. Auch Wissen über die Funktion von Derivaten und ihre Besonderheiten ist notwendig. Deshalb unterstützt nextmarkets mit

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Indizes weltweit

International wichtige Indizes werden in vielen Fällen von privaten Unternehmen aus der Finanzindustrie herausgegeben, die die Indizes Statistik nach eigenen Kriterien auswerten. Was sind Indizes, die zu dieser Gruppe gehören? Zu den bekanntesten Indizes gehören der MSCI World Index, den der Finanzdienstleister Morgan Stanley herausgibt. Der Index enthält 1.600 international relevante Konzerne, ein Viertel von ihnen aus Europa. Der MSCI Emerging Markets vom gleichen Anbieter deckt Firmen aus Schwellenländern wie Indien, Brasilien oder Südafrika ab.

Der S&P 500, ein Index der Ratingagentur Standard & Poor‘s, bildet die Performance von Aktien der 500 wichtigsten börsennotierten Konzerne in den USA ab, die insgesamt mehr als drei Viertel der Marktkapitalisierung stellen und damit ein wichtiges Wirtschaftsbarometer für die Vereinigten Staaten darstellen. Der Dow Jones ist der Index der New Yorker Börse, während der NASDAQ 100 die wichtigsten gelisteten Konzerne am NASDAQ Börsenplatz enthält. Der EURO STOXX 50 umfasst 50 wichtige börsennotierte Unternehmen Europas. CFDs auf diese Indizes können Sie bei nextmarkets mit einem Hebel von 1:20 long und short handeln.

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Was sind Indizes Asien und Pazifik?

Auch asiatische Handelsplätze geben eigene Indizes heraus – will man umfassend auf die Frage antworten, was sind Indizes, muss man einerseits den Nikkei erwähnen, den Index der Börse von Tokio, mit 225 enthaltenen Unternehmenswerten, und andererseits die chinesischen Indizes. Die chinesische Wirtschaft bedient einen riesigen Binnenmarkt und löst sich zunehmend aus der Abhängigkeit von westlichem Know-How und Tech-Importen. Zugleich ist der chinesische Markt vergleichsweise unabhängig von den Verknüpfungen, die die Ökonomien der westlichen Industrienationen so aneinander ketten. Geld anlegen in Derivate vor allem auf chinesische Indizes ist für private Anleger eine interessante Option, bietet aber auch Tradern Aussicht auf Gewinn.

Neben den japanischen Indizes können Anleger die Indizes der Börsen von Südkorea und Indonesien in Betracht ziehen, aber auch australische Indizes. Down Under werden Indizes von Standard & Poor‘s ebenso aufgelegt wie der Austrial All Ordinaries. Trader, die geläufige europäische und US-amerikanische Indizes vorziehen, können bei nextmarkets CFDs auf die Kursentwicklung handeln.

Indizes: China ist attraktiv für Investoren

Was sind Indizes in China? Der bekannteste chinesische Index ist zweifellos der Hang Seng Index, der Kursindex der Börse von Hong Kong. Was sind Indizes, auf die Investoren weiterhin zugreifen können? Ein anderer Kursindex ist der SSE Composite, ein Index der Shanghaier Börse, bei dem die Unternehmen entsprechend ihrer Marktkapitalisierung gewichtet sind. Der Index umfasst dabei sogenannten A-Aktien für chinesische Anleger sowie B-Aktien, die für ausländische Investoren handelbar sind, sortiert in zwei Subindizes.

Neben dem SSE 50 mit den fünfzig bedeutendsten börsennotierten Konzernen gibt es den SSE 180, breiter aufgestellt mit 180 Firmen, die in zehn verschiedenen Industrien sortiert sind. Der CSI 300 Index bildet die Entwicklung der 300 bedeutendsten Aktien von Firmen auf dem chinesischen Festland ab und ist nach dem Free Float gewichtet. Auch die dritte große Börse in China ist der Handelsplatz von Shenzhen, der für ausländische Investoren weniger relevant ist, aber einen Index mit Technologieanbietern herausgibt.

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Internationale Indizes: Börse und Rohstoffbörse

Nicht nur auf Aktien werden Indizes herausgegeben. Weltweit gibt es zahlreiche Rohstoff-Indizes, deren Entwicklung ebenfalls durch Derivate wie CFDs abgebildet werden kann. Was sind Indizes der wichtigen Rohstoffmärkte? Goldman Sachs gibt den GSCI Index heraus. Der Rohstoffindex ist stark geprägt von Energieträgern und relevanten Industrien. Wie bei vielen Indizes gibt es auch beim GSCI Unterindizes, etwa für Industriemetalle, Agrarprodukte oder Lebendvieh. Ebenfalls ein bedeutender Index auf Rohstoffe ist der CRB-Futures von Reuters. Der Dow Jones AIG Index und der RICI Index haben einen Schwerpunkt auf Agrar-Rohstoffen.

Neben diesen Indizes, die mehr oder weniger Rohstoffen als Anlageklasse vorbehalten sind, gibt es weitere, die die Unternehmensanteile von Firmen aus verschiedenen, rohstoffrelevanten Industrien zusammenfassen, die Antwort auf die Frage „Was sind Indizes“ ist an den Rohstoffbörsen also recht komplex.

Indizes Realtime: Kursentwicklung verfolgen mit CFDs

Wer an den Kursverläufen von Indizes partizipieren will, kann dies etwa durch den Handel mit Differenzkontrakten tun. Außerbörslicher Handel mit den sogenannten CFDs hat den Vorteil, dass der Trader nur eine geringe CFD Margin zahlt, bei nextmarkets nur 5 % auf Index-CFDs. Mit wenig Grundkapital kann ein sehr viel höherer Betrag bewegt werden, denn die Hebelwirkung vervielfacht die Margin und so auch die Rendite. Und bei CFDs ist die Spekulation ist nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse möglich, anders als bei Aktien, wo nur steigende Kurse Gewinn bringen.

Dennoch sind CFDs kein „Wunderwerkzeug“ – jeder Trader muss zunächst das Trading lernen, denn die auf den ersten Blick simpel konstruierten CFDs haben auch ihre Nachteile. So greift der Hebel auch bei Verlusten und multipliziert sie – bis hin zum Totalverlust. Die hohe Volatilität von CFDs legt nahe, dass Einsteiger sich zunächst die notwendigen Trading Tools aneignen müssen, um eigene CFD Strategien erfolgreich umsetzen zu können.

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ETFs und Futures bilden Indices ab

Wer in einen Index investieren will, muss nicht selbst Aktien kaufen und sich mit der Frage „Was sind Indizes nicht sehr detailliert auseinandersetzen. Statt dessen kann man mit einem Derivat sogar große Märkte oder ganze Industrien abdecken. Die Vielzahl der verfügbaren Branchen-, Länder oder Rohstoffindizes lässt sich mithilfe von börsengehandelten Indexfonds, sogenannten ETFs, oder Terminkontrakten handeln.

Da man nicht jeden im Index enthaltenen Basiswert in Eigenregie kaufen muss, fallen die Transaktionskosten wesentlich geringer aus. Hinzu kommt, dass ETF die Gewichtung algorithmisch nachvollziehen und die Kursentwicklung des zugrunde liegenden Index 1:1 abbilden – all dies ohne ein aktives Fondsmanagement, und daher auch sehr kostengünstig für Anleger. ETF werden zunehmend beliebter bei Kleinsparern, die oft gar keine Antwort auf die Frage „Was sind Indizes“ suchen, sondern nur die attraktive Rendite schätzen.

Schon gewusst?

Was sind Indizes, und wie profitiert man von der Wertentwicklung? Aktien oder Indizes müssen Trader nicht direkt handeln – lukrativer ist oft der Handel mit Derivaten. Strukturierte Finanzprodukte wie CFDs erlauben die Spekulation nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse des Basiswertes. nextmarkets unterstützt beim Einstieg in den CFD-Handel unter anderem mit

  • der Expertise von mehr als einem Dutzend Coaches
  • dem kostenlosen Demokonto mit virtuellem Kapital
  • Bildungsressourcen zu Märkten und Finanzinstrumenten
Was ist ein Broker

Indizes: Börse oder Broker?

Was sind Indizes? Wie handelt man sie? Über einen Broker wie nextmarkets kann man mittels Zertifikaten, Futures oder CFD Aktien oder Indizes handeln. Das jeweilige Finanzinstrument sorgt dafür, dass Trader den Basiswert nicht tatsächlich erwerben müssen, sondern etwa über ein CFD vom Kursverlauf profitieren.

Wichtig für das Gelingen ist die Entscheidung für einen Broker, der die Bezeichnung bester CFD und Forex Broker oder bester Daytrading Broker wirklich verdient. nextmarkets trägt wesentlich zum Erfolg seiner Trader bei. Zu den Qualitätskriterien des Brokers gehören eine europäische Regulierung,  deutliche Hinweise auf die Gefahren bei Forexhandel und CFD-Handel und die ausdrückliche Aufforderung, das Experten-Coaching bei nextmarkets zu nutzen.

Eine intuitiv bedienbare Börsensoftware und eine mobile CFD App sind weitere Pluspunkte, und ein CFD Demokonto erlaubt Einsteigern, erste CFD Handel Erfahrungen zu machen, ohne ihr eigenes Kapital zu riskieren. Bei der Auswahl des Brokers geht es nicht um die Frage „Was sind Indizes?“, sondern eher, welche Indizes der Broker anbietet – bei nextmarkets können CFDs auf die Top-Indizes in Europa und den Vereinigten Staaten mit Hebeln von bis zu 1:20 gehandelt werden.

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Weitere Derivate auf Indizes

Neben CFDs lassen sich auch Zertifikate und Futures Kontrakte auf Indizes handeln. Sogenannte Futures sind Termingeschäfte, sie stammen aus dem Rohstoffhandel. Ein Futures Kontrakt ist die Übereinkunft zum Verkauf bzw. Kauf eines Rohstoffs zu einem vorher festgelegten Zeitpunkt und zum vereinbarten Preis. Auf den Rohstoffmärkten sichern Futures dem Verkäufer einen angestrebten Mindestpreis, während der Käufer sicher sein kann, die Ware zum gewünschten Zeitpunkt zu erhalten. Auch auf Futures gibt es CFDs, ebenso wie auf Indexfonds oder die großen Leitindizes.

Zertifikate sind ebenfalls recht einfach verständliche Produkte, die sogar wie CFDs gehebelt werden können. Was Anleger wissen sollten: Zertifikate sind Schuldverschreibungen der emittierenden Bank ohne Sondervermögensstatus. Bei einer Insolvenz des Emittenten kann das Kapital verloren gehen.

Eine sorgfältige, informierte Auswahl der Basis-Indizes ist ein erster Schritt bei der Entscheidung, und eine breite Streuung des Portfolios kann das Kapital auf verschiedene Indizes verteilen und das Risiko weiter minimieren.

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Indizes als Barometer der Börsen

Für private Anleger auf der Suche nach einer Alternative zum Festgeldkonto, aber auch für Trader sind Indizes nützliche Indikatoren der Börsenstimmung und zugleich ein Ausgangspunkt für Investitionen. Was sind Indizes eigentlich? Die gebündelten und gewichteten Anteile von Unternehmen, die bestimmten Klassifizierungs-Anforderungen entsprechen, können die Performance der bedeutensten nationalen Unternehmen, bestimmter Branchen oder Rohstoffmärkte wiedergeben und so Auskunft geben, wie die Kursentwicklung für diesen Sektor insgesamt verläuft. Und was sind Indizes darüber hinaus? Sie lassen sich mithilfe verschiedener Finanzinstrumente abbilden. Dazu gehören Exchange Traded Funds, kurz ETFs, die als passive Geldanlage immer beliebter werden. Zusätzlich ist der Handel mit Index-Zertifikaten, Futures oder CFDs auf Indizes möglich.

Einsteiger, aber auch erfahrene Trader finden im Spektrum der verfügbaren Möglichkeiten auf jeden Fall ein passendes Mittel für die Umsetzung der eigenen Anlageziele oder Tradingstrategien. Die Beantwortung der Frage „Was sind Indizes?“ verhilft dabei zu einem tieferen Verständnis der jeweiligen Basiswerte. Von der Kursentwicklung von Indizes profitieren können Trader über das Handelsangebot von nextmarkets, das CFDs auf globale Top-Indizes umfasst.

Quellen:

  1. Index Definition. Börse.de. Europas erstes Finanzportal. Online abrufbar unter Boerse.de, abgerufen am 06.03.2019.
  2. Hendrik Ankenbrand: Indexumstellung könnte China Zufluss von 100 Milliarden Dollar bescheren. In: Frankfurter Allgemeine. Online abrufbar unter: FAZ.net, abgerufen am 03.03.2019.
  3. Ingo Narat: Index-Anbieter MSCI gewichtet chinesische Aktien deutlich höher. In: Handelsblatt. Online abrufbar unter: Handelsblatt.com, abgerufen am 03.03.2019.
  4. Neue Spielregeln für CFD-Broker. In: Börse ARD.de. Online abrufbar unter: Boerse.ard.de, abgerufen am 11.02.2019.
  5. Roland Jegen: CFD-Handel in Deutschland: Trotz ESMA-Maßnahmen weiterhin beliebt. In: GodmodeTrader. Online abrufbar unter: Godmode-Trader.de, abgerufen am 15.02.2019.
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