Staatsanleihen kaufen - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Tom Neske
Autor:
Tom Neske
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 18 Jahre

Staatsanleihen kaufen wird Anlegern regelmäßig als sichere Geldanlage empfohlen. Aber was sind Anleihen, und wie funktionieren sie? Bei Anleihen handelt es sich, ebenso wie bei Zertifikaten, um Schuldverschreibungen. Emittiert werden sie von Unternehmen, aber auch von Regierungen, in diesem Fall spricht man von Staatsanleihen.

Der Käufer der Anleihe gibt dem Staat gewissermaßen Kredit über die Laufzeit des Wertpapiers. Die Sicherheit von Staatsanleihen hängt dabei von der Bonität des Emittenten ab. Lohnt sich Staatsanleihen kaufen noch?

Was sind Staatsanleihen?

Staatsanleihen sind genau das, was die Bezeichnung angibt: Anleihen, die der Staat herausgibt, um Kapital zu erheben, und zwar beim Anleihenkäufer. Der Staat wird zum Schuldner, alle, die Staatsanleihen kaufen, zum Kreditgeber. Anleihen von Staaten mit guter bis sehr guter Bonität gelten dabei als sicher. Dennoch müssen Anleger, die Staatsanleihen kaufen, sich darüber im Klaren sein, dass ein Emittentenrisiko besteht. Wie bei allen Schuldverschreibungen wird auch eine Anleihe mit Insolvenz des Emittenten wertlos. Staatsanleihen kaufen ist also nicht risikolos. Deutsche Staatsanleihen gelten jedoch als sehr sicher. Bei nextmarkets können Sie CFDs auf die Wertentwicklung von BUND Anleihen long und short handeln, mit Hebeln von bis zu 1:20.

Der Wert einer Anleihe wird durch verschiedene Faktoren definiert: den sogenannten Nominalzins, also den „Kreditzins“, den der Inhaber der Anleihe alljährlich erhält, den Marktzins, der durch die gesamtwirtschaftliche Lage und deren Einfluss auf die Anleihe bestimmt wird, und die Bonität des Staates sowie der Laufzeit. Letztere kann wenige Jahre, aber auch Jahrzehnte betragen.

Beeinflusst wird die Kursentwicklung von Staatsanleihen überdies durch die Einschätzung sogenannter Rating-Agenturen.

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Staatsanleihen Definition

So gut wie jede Institution oder Organisation muss hin und wieder Kapital erheben, um sich zu finanzieren. Unternehmen geben zu diesem Zweck Aktien heraus. Mit einer Aktie erhält der Inhaber einen tatsächlichen Unternehmensanteil, mitunter auch Ausschüttungen vom Gewinn des Unternehmens und in seltenen Fällen als Aktionär sogar ein Mitspracherecht bei relevanten Entscheidungen.

Die Alternative, die dem Käufer keine Anteile einräumt, sind Anleihen, bei denen es sich lediglich um Schuldscheine handelt. Staatsanleihen kaufen heißt der Regierung Kredit geben. Sie sind Schuldverschreibungen, die ein Staat, aber auch eine staatliche Institution, herausgeben kann. Mit dem Kapital der Anleger, die Staatsanleihen kaufen, können Haushaltsmaßnahmen finanziert werden.

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Welche Arten von Staatsanleihen gibt es?

Bevor Anleger Staatsanleihen kaufen, ist natürlich die Frage, welche Anleihen dem eigenen Anlagehorizont entsprechen. In der Bundesrepublik wird die Herausgabe staatlicher Anleihen von der Deutschen Finanzagentur gesteuert, man kann drei verschiedene Arten von Staatsanleihen kaufen.

Sogenannte Bundesanleihen, kurz BUND, weisen eine sehr lange Laufzeit von zehn bis 30 Jahren auf und finanzieren langfristig den Bundeshaushalt. Die Bundesobligationen hingegen dienen der mittelfristigen Projektfinanzierung haben eine Laufzeit von nur fünf Jahren. Kurzfristig laufen die Bundesschatzanweisungen, die über zwei Jahre Kapital erheben.

Auch in anderen Ländern kann man verschiedene Arten von Staatsanleihen kaufen – in den Vereinigten Staaten haben Anleger die Wahl zwischen den T-Bills, T-Notes und T-Bonds. Anleger, die heute Staatsanleihen kaufen, greifen allerdings immer seltener zu Modellen mit ausgesprochen langer Laufzeit und interessieren sich überdies auch für Alternativen zur konventionellen Geldanlage.

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Staatsanleihen Deutschland kaufen

Die größtenteils gute Performance der deutschen Wirtschaft und die stabile politische Situation in der Bundesrepublik machen Deutschland zu einem der gut gerankten Schuldner in der Liste der Ratingagenturen wie Moody‘s. Aber sollte man Staatsanleihen Deutschland kaufen? Aufgrund ihrer Sicherheit waren Anleihen, Obligationen und Schatzbriefe lange Zeit ein Renner bei Anlegern, die vor dem Risiko einer Investition in Aktien zurückschreckten. Nicht umsonst zitiert wird die Regel, dass man mit Aktien gut essen, mit Anleihen aber gut schlafen kann.

Nur: der anhaltende Niedrigzins in der Eurozone wirkt sich auch auf Staatsanleihen aus. Deutsche Staatsanleihen erzielen kaum noch lohnende Renditen, verrechnet mit der Inflation muss der Anleger sich also real auf Verluste einstellen. Die lange Zeit beliebten Bundesanleihen verlieren dementsprechend in Deutschland an Popularität, immer weniger Bundesbürger würden Staatsanleihen kaufen. Lohnender ist der Handel mit CFDs auf BUND-Anleihen. Bei nextmarkets können Anleihen-CFDs mit Hebeln von 1:20 gehandelt werden, so lassen sich noch immer gute Renditen erzielen.

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Staatsanleihen: Rendite und Risiko

Um die Risiken bei Staatsanleihen zu verstehen, muss man wissen, wie deren Wert ermittelt wird. Staatsanleihen werden emittiert zu einem Nominalwert, der bei der Herausgabe 100 % beträgt. Während der Laufzeit kann dieser Wert schwanken, abhängig von der Einschätzung des Emittenten – beispielsweise durch die großen Rating-Agenturen. Damit geht der Halter der Anleihen ein Kursrisiko ein. Am Ende der Laufzeit wird der vereinbarte Wert der Anleihe ausgezahlt, ist also sicher. Auch hier muss der Halter jedoch mit einem verdeckten Wertverlust durch die Inflation rechnen.

Ein schwerwiegendes Risiko ist die Insolvenz des Emittenten. In diesem Fall führt Staatsanleihen kaufen zum Totalverlust. Dieses Szenarium ist noch in Erinnerung seit der Finanzkrise, als griechische Staatsanleihen schlagartig ihren Wert fast vollständig einbüßten. Die Rendite von Anleihen ist der vereinbarte Zins, der durch einen Zinscoupon zugesichert ist und jährlich ausgeschüttet wird oder thesaurierend wieder angelegt wird.

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Staatsanleihen kaufen: Kennzahlen auf einen Blick

  • Nominalwert – das Anleihevolumen aufgeteilt auf die Zahl der Anleihen. Bei der Emission beträgt der Nominalwert 100 %, am Ende der Laufzeit wird er ausgezahlt.
  • Laufzeit – die Frist über das Darlehen, dass der Halter der Anleihe dem Emittenten gewährt. Staatsanleihen haben Laufzeiten, die in Deutschland zwischen zwei und 30 Jahren variieren.
  • Kurswert – der Handelswert der Anleihe an der Börse, der meist vom Nominalwert abweicht.
  • Zinscoupon – die Verzinsung der Anleihe, die während der Laufzeit ausgeschüttet wird.

Ein Staatsanleihen Beispiel: Eine Staatsanleihe mit verbleibender Laufzeit von einem Jahr hat einen Kurswert von 99,50 % bei einem Zinscoupon von 0,50 %. Die erwartete Rendite für das Jahr beläuft sich auf 1,00 %, davon 0,50 % vom Zinscoupon, weitere 0,50 % vom Kursgewinn, denn zurückgezahlt wird der Nominalwert von 100,00 %. Höhere Kursgewinne sind innerhalb kurzer Restlaufzeiten kaum möglich.

Staatsanleihen Erklärung: So kommt der Kurs zustande

Staatsanleihen kaufen ist nicht nur ein Mittel zur Vermögensbildung, sie sind auch handelbar, unter anderem an der Börse. Dementsprechend haben Anleihen einen Kurs. Dieser wird nicht in einem Geldwert angegeben. Statt dessen ist der aktuelle Kurs einer Anleihe ein Prozentsatz des soeben beschriebenen Nominalwertes. Und dieser richtet sich nach der Einschätzung eines Staates durch Rating-Firmen, die Bonität der betreffenden Volkswirtschaft und der Laufzeit zusammen.

Kurz gefasst lässt sich dies so erklären: je weniger Risiken eine Anleihe mit langer Laufzeit mit sich bringt, um so geringer fällt die Rendite aus, denn der Zinscoupon einer Anleihe hängt vom Marktzins ab, aber auch vom sogenannten Risikoaufschlag. Letzterer vergütet dem Anleger die potenzielle Gefährdung des Wertpapiers. Sichere Emittenten zahlen dementsprechend geringe Zinsen an ihre Gläubiger. Bevor Anleger Staatsanleihen kaufen, sollten also Bonität und Risikoaufschlag, aber auch anfallende Kosten und Gebühren geprüft werden.

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Internationale Staatsanleihen – was lohnt sich für Anleger?

Angesichts der anhaltenden Niedrigzinsen in Europa sollten Anleger, die Staatsanleihen kaufen wollen, zweimal hinschauen, wo sie zugreifen. Zwar bieten Anleihen wie griechische Staatsanleihen Aussichten auf sehr hohe Renditen, aber die Risiken, die mit Anleihen der südeuropäischen „Sorgenkinder“ einhergehen, dürften viele Anleger abschrecken.

Mögliche Alternativen mit guten Renditen sind Staatsanleihen von Ländern, die nicht zur Eurozone gehören, wie die skandinavischen Staaten. Aber auch andere finanzstarke Staaten kommen in Frage – sofern sich Anleger mit den wirtschaftlichen Aussichten vertraut machen und die Bonität einschätzen können, sind unter anderem Staatsanleihen USA, aber auch russische Staatsanleihen mit guten Renditen zu haben. Ein Staatsanleihen Vergleich sollte jedoch hinzu gezogen werden, um die möglichen Risiken gegen den erwarteten Gewinn abwägen zu können. Auch die Wechselkurse der Währungen bei Staatsanleihen außerhalb der Eurozone fallen ins Gewicht.

Ein Depotkonto für Anleihen

Wer Staatsanleihen kaufen will, muss nicht nur eine Entscheidung für in Frage kommende Anleihen treffen. Anleger benötigen außerdem ein Depotkonto. Das Wertpapierdepot ist ein Konto, das Banken oder Broker anbieten, um Aktien, Anleihen oder andere Wertpapiere zu verwahren. Nach dem Erwerb von Aktien oder Anleihen werden diese ins Depot übertragen. Wie funktioniert ein Depot? Geführt wird ein Depotkonto entweder bei einer Filial- oder Direktbank, oder bei einem Online-Broker. Dabei bieten Filialbanken den direkten Kontakt mit persönlicher Beratung und Service – die Depotgebühren fallen dafür aber auch höher aus als bei einer Direktbank, die ihre geringen Aufwände in Form günstiger Konditionen an die Kunden weitergibt.

Bei einem Broker kann man das Depot meist ebenfalls kostenfrei führen lassen und hat überdies die Möglichkeit, außer Aktien und Anleihen auch andere Finanzinstrumente zu handeln. So können Trader bei nextmarkets mit CFDs vom Kursverlauf von BUND Anleihen profitieren, ohne tatsächlich Staatsanleihen kaufen zu müssen.

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CFDs statt Anleihen kaufen

Da Anleihen handelbare Werte sind, deren Kurse schwanken, gibt es auch auf diese Anlageklasse Derivate – darunter die sogenannten Differenzkontrakte. Außerbörslicher Handel mit CFDs (contracts for difference) findet über einen CFD-Broker statt, der Zugang zu den Märkten gibt, wie nextmarkets es tut. Ein Vorteil, den Trader schätzen: CFDs können zur Spekulation auch auf fallende Kurse genutzt werden, man redet von „short“ gehen. Überdies hinterlegt der Trader nur eine geringe CFD Margin als Sicherheitsleistung, bewegt aber dank der Hebelwirkung sehr viel mehr Kapital. So kann schon mit geringen Mindesteinlagen eine gute Rendite erzielt werden.

Allerdings sei hier darauf hingewiesen, dass vor allem Einsteiger zunächst Trading lernen sollten. Der Hebel wirkt bei Differenzkontrakten auch im Fall von Verlusten, was unter Umständen einen Totalverlust nach sich zieht. Um die Risiken durch die hohe Volatilität von CFDs einschätzen zu können, sollten Anfänger sich mit den Trading Tools vertraut machen und erst dann eigene CFD Strategien mit Echtgeld umsetzen.

Schon gewusst?

Der Einstieg in den Handel mit Wertpapieren und Derivaten fällt leichter mit umfassenden Hintergrundinformationen, die alle anfallenden Fragen beantworten. Bei nextmarkets sind Sie als Einsteiger an der richtigen Adresse, denn wir unterstützen Sie in allen Bereichen bei der Vorbereitung auf den Forex- und CFD-Handel. Unsere Trader haben Zugriff auf

  • die praktische Unterstützung und die Expertise der 14 nextmarkets Coaches
  • ein kostenloses Demokonto für erste Handelserfahrungen
  • Informationen über Wertpapiere, Broker und die Nutzung der Handelssoftware
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Ein Musterdepot oder Demonkonto bietet angehenden Tradern eine echte Handelsumgebung, in der erste Schritte im Wertpapierhandel geübt werden können. Kapitalisiert ist ein solches Demokonto mit virtuellem Guthaben, der Vorteil besteht also darin, dass der Nutzer keine eigenes Kapital riskiert. Nicht bei jedem Broker gibt es ein Musterdepot, nextmarkets bietet seinen Tradern jedoch ein zeitlich unlimitiertes Demokonto mit 10.000 Euro virtuellem Kapital an.

Nicht nur der Handel, auch die Handhabung der Handelsplattform, die Besonderheiten der verfügbaren Finanzinstrumente und nicht zuletzt die eigene Risikoneigung werden beim Trading im Musterdepot deutlich. Das nextmarkets Demokonto erlaubt das Erlernen des Aktienhandels, des Handels mit CFDs und mit Devisenpaaren zu sehr wirklichkeitsnahen Bedingungen, auch CFDs auf Staatsanleihen kaufen kann man simulieren. Eröffnet ist ein solches Demokonto rasch und kostenlos.

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Trading mit dem besten Broker

Über das Handelskonto bei nextmarkets können Sie durch Finanzinstrumente wie CFD Aktien oder Anleihen handeln, aber auch andere Basiswerte. Physisch Staatsanleihen kaufen ist nicht notwendig, denn ein CFD bildet nur den Kursverlauf ab, an dem der Trader partizipieren kann – bei volatilen Instrumenten wie Forex oder CFD oft innerhalb kurzer Zeitspannen. Positionen werden im Daytrading am selben Tag eröffnet und wieder geschlossen.

Damit Trader ihre Strategien optimal umsetzen können, sollte die Wahl des Brokers auf einen Anbieter fallen, der als bester CFD und Forex Broker oder als bester Daytrading Broker qualifiziert. Zu den Kriterien, nach denen vertrauenswürdige Online-Broker wie nextmarkets bewertet werden, gehören die Regulierung durch eine europäische Finanzaufsicht, ausdrückliche Verweise auf die Risiken beim Forexhandel und CFD-Handel und hochwertige Schulungsangebote, darunter das einzigartige Konzept des Expertencoachings. Eine intuitiv bedienbare, sehr funktionale Börsensoftware, eine mobile CFD App und ein CFD Demokonto tun ein übriges, damit erste CFD Handel Erfahrungen ohne Risiken für das eigene Geld gemacht werden können.

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Fazit: Zweimal hinsehen bei Staatsanleihen

Staatsanleihen kaufen – lohnt sich das? Prinzipiell sind Staatsanleihen von Emittenten, denen eine gute Bonität bescheinigt wird, eine sichere Form der Geldanlage. Anhaltende Niedrigzinsen lassen jedoch die Einstufung von Rating-Agenturen wie Moody‘s zunehmend fragwürdig erscheinen, denn besonders bei langen Laufzeiten und niedrigen Risikozuschlägen ist mit Staatsanleihen für Anleger kaum Gewinn zu machen. Höhere Renditen versprechen Anleihen aus Ländern außerhalb der Eurozone – die aber nicht durchweg als sicher eingestuft werden.

Eine Alternative für alle, die keine Staatsanleihen kaufen wollen, ist der Handel mit Derivaten. Auf Staatsanleihen, aber auch Unternehmensanleihen gibt es CFDs, die den Kursverlauf abbilden und auch bei negativen Kursentwicklungen noch Renditen erzielen können. Möglich ist auch der Kauf von Anteilen an Anleihenfonds oder Anleihen-ETFs, die den Kauf einzelner Anleihen überflüssig machen. Staatsanleihen Fonds werden aktiv von einem Fondsmanager betreut, während Anleihen ETF passiv durch einen Algorithmus gesteuert die Entwicklung des Basisfonds wiedergeben und daher kostengünstiger sind.

Quellen:

  1. Christian Steiner: Staatsanleihen – Wenig Lust auf Russland. In: Frankfurter Allgemeine. Online abrufbar unter: FAZ.net, abgerufen am 07.03.2019.
  2. Anleihen: Risiko ohne Rendite. In: Handelsblatt. Online abrufbar unter: Handelsblatt.com, abgerufen am 07.03.2019.
  3. Bundes­wert­papier, Pfand­brief, Unter­nehmens­anleihe: Anleihen im Test. In: Stiftung Warentest Online. Online abrufbar unter: Test.de, abgerufen am 07.03.2019.
  4. Roland Jegen: CFD-Handel in Deutschland: Trotz ESMA-Maßnahmen weiterhin beliebt. In: GodmodeTrader. Online abrufbar unter: Godmode-Trader.de, abgerufen am 15.02.2019.
  5. Neue Spielregeln für CFD-Broker. In: Börse ARD.de. Online abrufbar unter: Boerse.ard.de, abgerufen am 11.02.2019.
  6. Chancen und Risiken von Trading: Ein Einsteiger-Guide. In: Finance Scout 24. Online abrufbar unter: Financescout24.de, abgerufen am 12.02.2019.
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