Wertpapiere kaufen & verkaufen mit nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Rüdiger Maaß
Autor:
Rüdiger Maaß
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
21 Jahre

Wertpapiere kaufen und verkaufen – auch für Einsteiger ist dies unter bestimmten Voraussetzungen leicht umsetzbar. Es ist jedoch besonders wichtig, sich im Vorfeld mit dem Thema Wertpapierhandel zu beschäftigen. So sollten Anleger zum Beispiel wissen, warum beim Kauf von Wertpapieren ein Limit gesetzt wird.

Auch sollten sie den Zeitpunkt kennen, zu dem ein Wertpapier wieder verkauft werden muss. Erfahren Sie nachfolgend, über welches Wissen Sie als Anfänger verfügen sollten, um in den Wertpapier-Handel einzusteigen, und wie Sie beim Kauf und Verkauf von Wertpapieren bei nextmarkets (als CFD) am besten vorgehen.

Wertpapiere kaufen für Anfänger

Häufig fallen der Einstieg in den Wertpapierhandel an der Börse und das Wertpapiere kaufen einem Anfänger schwer. Ein Grund ist, dass nicht jeder Anleger sofort weiß, wie die eigene Geldanlage aufgebaut sein soll. Deshalb geben viele Anleger, die sich für den Handel mit Wertpapieren interessierten, Fragen wie „Wie kann ich Wertpapiere kaufen?“ oder auch „Wie kann ich Aktien kaufen?“ in Suchmaschinen im Internet ein.

Grundsätzlich kann jeder, der ein Depot eröffnet hat, Wertpapiere kaufen und verkaufen. Die eigentliche Herausforderung besteht darin, Aktien erfolgreich zu erwerben und zu veräußern. Aktien funktionieren anders als passive Geldanlagen, wie zum Beispiel Tagesgeld oder Festgeld.

Es handelt sich vielmehr um ein aktives Investment, das entweder als sehr aktiver Aktienhändler oder etwas passiver mit ETFs (Exchange Traded Funds) umgesetzt wird. Für den Aktienerfolg ist schlussendlich entscheidend, dass ein Anleger weiß, was er tut.

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Wie kann ich Wertpapiere kaufen?

Ein Anleger, der Wertpapiere online kaufen möchte, benötigt zunächst ein Wertpapier- bzw. Aktiendepot. Dieses kann er entweder bei einer Bank oder bei einem der oft günstigeren Online Broker eröffnen. In dem Depot werden dann die erworbenen Wertpapiere verwahrt und verwaltet.

Ein Blick auf die Kosten für Konto- bzw. Depotführung lohnt sich. Auch heute noch berechnen viele Banken Verwaltungs- oder Depotführungsgebühren, und zwar unabhängig davon, ob ein Anleger überhaupt Papiere handelt oder nicht. Die Kosten liegen nicht selten bei rund 30 Euro im Jahr. Anleger können diese Kosten vermeiden. Viele Online-Broker bieten die Depot-/Kontoführung kostenlos an.

Hinweis: Bei nextmarkets handeln Sie CFDs auf Aktien und Aktien-Indizes. Hierfür eröffnen Sie ein Handelskonto, das Sie gebührenfrei für den Handel nutzen können. Zusätzlich erhalten Sie bis zu 200 Analysen von 14 Börsen-Experten pro Monat gratis.

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Welche Wertpapiere sollten Sie kaufen?

An der Börse sind langfristig jene Anleger erfolgreich, die eine gut durchdachte Anlagestrategie verfolgen. Sie fragen sich: Welche Wertpapiere kaufen? Nun, dies hängt zunächst von Ihrer persönlichen Risikoneigung ab. Sicherheitsorientierte Anleger greifen eher zu Papieren wie Mischfonds oder Anleihen. Dahingegen setzen risikobereite Anleger oft auf Einzelaktien und Aktienfonds.

Einsteiger können sich beim Kauf von Aktien etwa auf Value- und Wachstumsaktien konzentrieren. Erfolgreiche Aktionäre minimieren ihr Risiko auch durch Diversifikation. Das heißt, dass sie beim Handel mit Wertpapieren nie alles auf eine Karte setzen. Stattdessen kaufen sie Anteilsscheine mehrerer Unternehmen aus diversen Branchen. Somit lassen sich mögliche Verluste einzelner Aktien mit den Gewinnen aus anderen Wertpapieren ausgleichen.

Wachstumsaktien (Unternehmen, die in Wachstumsmärkten agieren) sind unter Umständen lukrativ, weil die Unternehmen ihre Gewinne oft deutlich steigern. Die Investments sind aber auch risikoreicher als die in Value-Aktien (Unternehmen, die in etablierten Märkten tätig sind). Diese sind weniger chancenreich, das Verlustrisiko ist jedoch geringer.

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Der Kaufvorgang: WKN, Börse und Limits

Nun beginnt der eigentliche Wertpapierkauf. Wer auf der Suche nach bestimmten Wertpapieren ist, kann diese zum Beispiel mit Hilfe der WKN (Wertpapierkennnummer) oder der ISIN (International Securities Identification Number) finden. Um die gewählten Wertpapiere kaufen zu können, muss dann zunächst ein Börsenplatz gewählt werden. Denn viele Papiere werden an unterschiedlichen Börsen gehandelt, etwa an der Tradegate Börse in Hamburg, Frankfurt und Berlin.

Im nächsten Schritt muss die Anzahl der Wertpapiere angegeben werden. Dabei ist es wichtig, dass der Anleger das vorher festgelegte Budget nicht überschreitet. Es gilt zu bedenken, dass der Kaufpreis auch höher ausfallen kann als der gegenwärtige Kurs und dass außerdem Gebühren berechnet werden. Bei Wertpapierkäufen und -verkäufen ist es ferner ratsam, ein Limit zu setzen. Damit wird festgelegt, wie viel eine Aktie höchstens kosten darf. Das Wertpapier wird ohne Limit „günstigst“ erworben, also zum niedrigsten Kurs, unabhängig davon, wie hoch dieser ist.

Fakten-Check

Für Anfänger ist es ratsam, mit kleineren Aktienkäufen und Summen in den Wertpapierhandel einzusteigen. Zudem sollte stets nur Kapital investiert werden, das nicht kurzfristig benötigt wird. Auch der Handel mit Wertpapieren auf Kredit ist für Einsteiger nicht geeignet.

  • Überlegen Sie zunächst, welches Risiko Sie bereits sind einzugehen.
  • Legen Sie fest, wie viel Geld Ihnen für den Wertpapierhandel zur Verfügung steht.
  • Grundsätzlich gilt: Je höher die potenzielle Chance eines Wertpapiers, desto größer ist auch das Risiko.
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Festverzinsliche Wertpapiere kaufen

Anleger, die ihre Ersparnisse nicht mehr zu niedrigen Zinsen zu ihrer Hausbank bringen möchten, können verschiedene Alternativen nutzen, um bessere Renditen zu erwirtschaften. Neben Tages- und Festgeldkonten können sie unter anderem auch festverzinsliche Wertpapiere kaufen.

Was sind festverzinsliche Wertpapiere? Grundsätzlich gibt es zwei Arten: variabel verzinste und festverzinsliche Wertpapiere. Bei Letzteren können Papiere mit individuellen Laufzeiten ausgewählt werden, die einen festen Zinssatz haben. Sie werden sowohl von Staaten als auch von Körperschaften und Unternehmen ausgegeben. Die Höhe der Zinsen richtet sich unter anderem nach der Bonität des Wertpapier-Herausgebers.

Bekannte festverzinsliche Wertpapiere sind zum Beispiel:

  • Staatsanleihen, Länderanleihen, Unternehmensanleihen
  • Pfandbriefe, Banken-Inhaberschuldverschreibungen, Genussscheine
  • Zertifikate, Anleihefonds

Für Anleger ist es aufgrund der großen Auswahl wichtig, sich für Wertpapiere zu entscheiden, die den jeweiligen Anlagebedürfnissen und -wünschen entsprechen (hohe Sicherheit = hohe Bonität der Wertpapiere = geringere Verzinsung oder hohes Risiko = niedrigere Bonität = hohe Verzinsung).

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Kostenlos Wertpapiere kaufen

Die Höhe der Depotgebühren, die anfallen, wenn ein Anleger Wertpapiere kauft oder verkauft, hängt in erster Linie davon ab, wie er handelt. Wenn er seine Wertpapiergeschäfte zum Beispiel bei seiner Bank abwickelt, berechnet diese für jeden Kauf und Verkauf eine Provision. In der Regel beträgt diese ein Prozent des Kurswertes. Daneben gibt es auch Mindestprovisionen, die je nach Bank zwischen 20 und 30 Euro liegen. Klassische Banken erheben für die Depotverwaltung zudem oft eine Jahresgebühr.

Auch bei dem Handel über einen Online-Broker fallen für jeden Kauf und Verkauf Gebühren an. Sie können also auch hier nicht kostenlos Wertpapiere kaufen. Die Ordergebühr kann pro Teilausführung oder einmalig erhoben werden. Die Depotführung ist in den meisten Fällen aber gebührenfrei. Anbieterspezifische Unterschiede gibt es ferner in Bezug auf die Kosten für die Nichtausführung, Änderung oder Streichung von Orders. Bei zahlreichen Anbietern können außerdem Echtzeitkurse sowie die Handelsplattformen kostenlos genutzt werden.

Wertpapiere online kaufen - Anfängerfehler vermeiden

Viele Anfänger begehen beim Handel mit Wertpapieren den gleichen Fehler: Sie investieren ihr Kapital in ein einziges Wertpapier, das zudem oft noch recht spekulativ ist. Natürlich besteht die Möglichkeit, damit Glück zu haben. Häufig geht es aber auch schief. Deshalb ist es grundsätzlich ratsam, an der Börse niemals alles auf eine Karte bzw. ein Wertpapier zu setzen.

Stattdessen sollte das Risiko gestreut werden, indem das Geld auf verschiedene chancenreiche Werte verteilt wird. Weiterhin ist es empfehlenswert, an der Börse mit kleineren Beträgen zu starten und nicht alles auf allzu spekulative Wertpapiere zu setzen. Wer noch keine ausreichenden Erfahrungen im Wertpapierhandel gesammelt hat, kann die eigene Anlagestrategie zunächst testen.

So ist es zum Beispiel möglich, ein Musterdepot sowie eine Watchlist mit interessanten Werten anzulegen, um mit virtuellem Geld mit verschiedenen Börsenstrategien zu experimentieren. Sie können hier also zu Testzwecken Wertpapiere kaufen und verkaufen, ohne reales Geld einzusetzen.

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Nicht immer muss es eine Direktanlage sein

Wer sich für eine Direktanlage entscheidet und Wertpapiere kaufen möchte, sollte sich im Vorfeld gut über den Wertpapierhandel informieren. Dabei ist es besonders wichtig, dass die Anlage zur persönlichen Trading-Strategie sowie zu den eigenen Risiko- und Rendite-Anforderungen passt.

Wenn Sie jedoch noch keine eigene Strategie entwickelt haben, könnte es möglicherweise für Sie interessant sein, zunächst nicht direkt in Aktien zu investieren, sondern alternativ derivate Finanzinstrumente wie CFDs auszuprobieren (Was sind CFDs?). Diese Möglichkeit erhalten Sie bei nextmarkets. Sie können unter anderem CFDs auf Aktien sowie Aktienindizes handeln, und zwar long und short.

Hierbei können Sie nicht direkt Wertpapiere kaufen. Vielmehr geht es darum, die Kursentwicklung eines Wertpapiers richtig vorauszusagen und somit Gewinne zu erzielen. Für den Handel mit Differenzkontrakten sind deutlich geringere Kapitaleinsätze erforderlich. Es ist auch hier sehr wichtig, sich vorher über die möglichen Risiken zu informieren.

Wertpapiere kaufen Kosten - Verschiedene Gebührenmodelle

Dass das Wertpapiere kaufen Kosten verursacht, haben Sie bereits erfahren. Einheitliche Kosten für den Kauf und Verkauf von Wertpapieren gibt es nicht. Die Gebühren setzen sich je nach Anbieter auf unterschiedliche Weise zusammen. Zumeist gibt es pro Auftrag eine feste Grundgebühr sowie zusätzlich einen bestimmten Prozentsatz der Ordersumme. Daneben existieren weitere Gebührenmodelle, wie zum Beispiel „nur“ ein prozentualer Anteil von der gesamten Ordersumme oder „nur“ eine fixe Grundgebühr je Order.

Darüber hinaus können pro Wertpapierauftrag Mindest- und Maximalkosten anfallen:

  • Maximalkosten je Order: Die Gebühr wird auf den Maximalkosten-Preis heruntergesetzt, wenn der Preis der normalen Kosten-Berechnung darüber liegt.
  • Mindestkosten je Order: Die Gebühr wird auf den Mindestkosten-Preis angehoben, wenn der Preis der normalen Kosten-Berechnung darunter liegt.

Den Maximalkosten-Preis sollten Sie beachten, wenn sie häufig hohe Beträge investieren. Dem Mindestkosten-Betrag sollten Sie Aufmerksamkeit schenken, wenn sie zumeist nur kleinere Summen investieren.

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Wertpapiere verkaufen - Gewinne laufen lassen, Verluste realisieren

Anleger sind wie beim Kauf von Wertpapieren auch beim Verkauf von Wertpapieren unterschiedlicher Meinung, was die Effizienz der Börse anbelangt. So erachten einige Marktteilnehmer etwa mögliche Verkäufe für unnötig. Sie sind der Meinung, dass eine Aktie, die augenscheinlich schlecht ist, sowieso nicht gekauft wird. Der Verkaufskurs müsste derart niedrig sein, dass die Aktie eigentlich auch im eigenen Besitz bleiben kann.

Nicht alle Anleger teilen diese Ansicht. Aktive Marktteilnehmer unterziehen ihr Depot einer regelmäßigen Kontrolle und handeln nach der Grundregel: „Gewinne laufen lassen und Verluste realisieren“. Viele Investoren machen das Gegenteil und belassen Aktien mit einer schlechten Performance im Depot, weil sie hoffen, dass diese im Wert noch steigen könnten. Gute Wertpapiere werden hingegen veräußert, um Gewinne zu sichern.

Anleger, die nicht ständig in ihr Depot schauen wollen, können auch automatische Verkaufsaufträge nutzen. Dies kann ein Stop-Loss sein, bei dem das Wertpapier automatisch verkauft wird, wenn es ein gewisses Preisniveau unterschreitet.

Schon gewusst?

Die Wertpapierkennnummer, kurz: WKN, ist klassischerweise eine sechsstellige Zahl, die seit 2003 aber auch Buchstaben enthalten kann. Weiterhin gibt es die zwölfstellige International Securities Identification Number, kurz: ISIN, die international für Wertpapiere vergeben wird.

  • In Österreich erhalten Wertpapiere nur noch eine ISIN.
  • In Deutschland gibt es nach wie vor ISIN und WKN.
  • Mit den Kennnummern lassen sich die Wertpapiere eindeutig zuordnen.
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Aktienhandel: Gewinnerzielung durch gute Entscheidungen

Aktionäre können Gewinne über regelmäßige Dividenden und/oder über erfolgreiche Aktienverkäufe zur richtigen Zeit erzielen. Für aktive Privatanleger ist dabei das Wertpapiere kaufen und verkaufen interessant. Einsteiger sollten sich über das Thema im Vorfeld gut informieren, damit sie wissen, womit sie künftig handeln, und damit sie eine Chance auf erfolgreiche Transaktionen haben. Wichtige Informationen brauchen Sie unter anderem über:

  • vergangene und aktuelle Aktienkurse
  • das Unternehmen (Produkte, Branche, Kennzahlen)
  • die Situation des Aktienmarktes und der jeweiligen Branche

Es ist kein Zufall, dass Aktien für viele Anleger das beliebteste Wertpapier für den Einstieg in den Handel sind. Viele Aktien bieten einen guten Mittelwert aus Renditen und Risiken. Als Privatanleger gehen sie noch weniger Risiko mit passiven Investments ein. Dazu zählen Fonds, ETFs und risikoarme Anleihen. Sie können auch mehr spekulieren und riskieren, zum Beispiel mit Aktien-CFDs oder Zertifikaten.

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Wertpapiere kaufen und verkaufen - Was gilt es dabei zu beachten?

Als Anleger können Sie Wertpapiere verkaufen und kaufen. Dafür benötigen Sie zunächst eine Depotbank, über die der Handel mit Wertpapieren durchgeführt werden kann. Wie bereits erwähnt, lässt sich ein Depot relativ einfach und schnell online bei einem Broker eröffnen. Der Verkauf erfolgt über den Broker, börslich oder außerbörslich. Der Verkauf von Aktien nimmt in der Regel nur wenige Minuten in Anspruch. Spätestens am nächsten Bankarbeitstag wird der Erlös dem Abrechnungskonto des Kunden gutgeschrieben.

Um Wertpapiere veräußern zu können, ist im ersten Schritt der Login in das eigene Depot nötig. Dort befinden sich sämtliche Wertpapiere, die sich im Besitz des Aktionärs befinden – mitsamt WKN/ ISIN, Namen, Kaufkurs und Stückzahl. Nachdem die Daten in die entsprechende Ordermaske eingegeben wurden, wählt der Investor anschließend den Börsenplatz mit hoher Liquidität aus (z. B. Xetra) und legt ein Limit fest.

Wertpapiere kaufen - gutes Timing ist wichtig

Online-Trading ist für aktive Anleger spannend und interessant. Die aktive Geldanlage macht mittel- bis langfristig natürlich nur dann Sinn, wenn Sie regelmäßig die richtigen Wertpapiere kaufen – und sie zum richtigen Zeitpunkt wieder verkaufen. Die Aktienpreise (Aktienkurse) werden außerbörslich und an den Börsen gebildet. Auch auf dem Aktienmarkt bestimmen – wie auf jedem Markt – Angebot und Nachfrage über den Preis.

Sie investieren bei der Geldanlage mit Aktien immer in die Unternehmen, profitieren also ausschließlich von regelmäßigen Dividenden und steigenden Kursen. Als Aktionär haben Sie von sinkenden Kursen nichts. Dementsprechend müssen Aktien gefunden und gekauft werden, die unterbewertet sind.

Der eigentliche Wert des Unternehmens ist bei einer solchen Aktie eigentlich höher, als es der gegenwärtige Aktienkurs zeigt. Es macht also keinen Sinn, Aktien zufällig auszuwählen. Die Auswahl von Aktien sollte stets unter Berücksichtigung der Punkte Rendite, Risiko und Liquidität erfolgen.

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Die Chancen und Risiken im Blick

Als Anleger können Sie auf verschiedenen Wegen Wertpapiere kaufen: im außerbörslichen OTC-Handel (Direkthandel) mit Brokerhäusern oder Banken oder über die Börse (zum Beispiel XETRA). Sie benötigen in beiden Fällen ein Aktiendepot. In der Regel sind mit Aktien höhere Erträge möglich als mit einem ETF-Investment, mit Festgeld oder Anleihen. Die möglichen Renditen und Risiken stehen stets in direktem Zusammenhang.

Beim Kauf und Verkauf von Aktien und anderen Wertpapieren gibt es also Chancen und Risiken. Aktionäre können zunächst auf ein große Anzahl von handelbaren Werten zurückgreifen. Sie erhalten bestenfalls Dividenden und werden somit an den erwirtschaften Gewinnen des Unternehmens beteiligt. Allerdings entwickeln sich Aktienkurse nicht immer wie erhofft. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage: Sind Sie ein langfristiger oder eher ein kurzfristiger Aktienhändler?

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Fazit: Kauf und Verkauf von Wertpapieren will gelernt sein

In diesem Ratgeber haben Sie erfahren, wie Sie Wertpapiere kaufen sowie verkaufen können. Der Kauf von Wertpapieren ist, historisch betrachtet, eine einträgliche Angelegenheit. Ein Beispiel: Wer etwa im Zeitraum zwischen 1996 und 2015 in den Deutschen Aktienindex investiert hatte, konnte sich bereits in zehn von 20 Jahren eine Rendite von über 20 Prozent im Jahr sichern.

Obwohl der Kurs auch immer wieder stark schwankte, lag die Jahresrendite im Jahr bei 8,1 Prozent. Als Anleger benötigen Sie ein Wertpapierdepot, um Wertpapiere wie Aktien, Aktienindizes, Zertifikate oder Fonds kaufen und verkaufen zu können. Das Depot lässt sich recht einfach bei einem Online-Broker eröffnen. Wertpapiere, vor allem Aktien, eignen sich für den langfristigen Vermögensaufbau. Wichtig ist es, das Risiko zu streuen, indem die Geldanlage diversifiziert wird. Auch das Aneignen von Wissen, das Definieren der Anlageziele und das Zusammenstellen der Aktien, die zur eigenen Anlagestrategie passen, sind wichtige Schritte beim Wertpapierhandel.

Eine beliebte Alternative zu Aktien sind Aktien-CFD. Diese können Sie zu günstigen Konditionen bei nextmarkets handeln und haben zudem die Möglichkeit, das Trading zunächst kostenlos und risikofrei in unserem Demokonto auszuprobieren.

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