Was ist ein Spread? Definition & Erklärung - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Sebastian Steyer
Autor:
Sebastian Steyer
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
23 Jahre

Bevor Anleger bei nextmarkets Geld investieren, sollten sie sich mit allen damit verbundenen Möglichkeiten und Risiken vertraut machen. Die Frage „Was ist ein Spread?“ bleibt dabei nicht aus. Hierbei handelt es sich schließlich um Kosten, die bei jedem Trade entstehen können.

Nachfolgend erklären wir daher, welche Kurse zur Berechnung des Spreads herangezogen werden und wo die Unterschiede zwischen den einzelnen Spread-Arten liegen. Zudem betrachten wir, warum der Broker mit den niedrigsten Spreads nicht zwingend bester CFD- und Forex-Broker sein muss. Hierzu zeigen wir Ihnen, welche weiteren Eigenschaften ein für den Forexhandel geeigneter Broker haben sollte.

Grundlagenwissen: Was ist der Spread?

Für den Begriff Spread gibt es mehrere Synonyme. Wenn Sie bei nextmarkets also von der Geld Brief Spanne oder dem Bid Ask Spread lesen, so ist damit stets dasselbe gemeint. Laut Definition bezeichnet der Spread die Differenz zwischen dem Geldkurs und dem Briefkurs.

In der Börsensprache wird der Geldkurs auch Bid genannt, der Briefkurs wird entsprechend als Ask bezeichnet. Der Market Maker, also derjenige, der für die Preisstellung verantwortlich ist, versieht jeden handelbaren Basiswert in der Regel mit diesen beiden Preisen. Der Preis, der mit dem Zusatz „Bid“ versehen ist, gibt an, zu welchem Kurs der Kurssteller bereit ist, den Basiswert zu kaufen.

Dies ist demnach der Preis, zu dem Trader ein in ihrem Besitz befindliches Handelsgut verkaufen können. Der Ask-Preis ist der Kurs, zu dem der Kurssteller zu einem Verkauf bereit ist. Trader können einen Basiswert zu diesem Preis kaufen.

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Ask Preis liegt in der Regel über dem Bid Preis

Wenn Sie Forex bei nextmarkets handeln, werden Sie schnell feststellen, dass der ask price – auch offer price oder Angebotspreis – stets über dem bid price (Nachfrageangebot oder Nachfragepreis) liegt. Nur in absoluten Ausnahmefällen wird je der umgekehrte Fall eintreten und der Bid über dem Ask liegen.

In diesem Fall wird von einer invertierten Kursstellung gesprochen. Weisen beide Preise den gleichen Wert auf, so wird der Zustand der Gleichstellung als „choice“ bezeichnet. Warum der Ask Preis des Kursstellers stets über dem bid Preis liegen sollte, ergibt sich aus der Spread Definition.

Dieser muss stets bereit sein, den Basiswert zu den angegebenen Preisen abzunehmen oder zu verkaufen. Ein Gewinn kann für den Kurssteller nur entstehen, wenn der Angebotspreis über dem Nachfragepreis liegt.

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Was ist ein Spread: Daran erkennen Trader Bid und Ask

Wenn unerfahrene Trader erstmals die Forex Trading Software von nextmarkets nutzen, werden sie vermutlich zunächst mit einer großen Anzahl verschiedener Kursnotierungen konfrontiert. Wahrscheinlich ist einem Anfänger nicht auf den ersten Blick klar, welcher der beiden angezeigten Kurse Bid oder Ask darstellt.

Hinzu kommt, dass sich die Preise im Sekundentakt ändern, sodass das Ablesen des aktuellen Kurses kaum möglich ist. Dies hängt damit zusammen, dass sich An- und Verkaufspreise nach der aktuellen Nachfrage des Marktes richten und diese tatsächlich auch sekündlich an den Börsen angepasst werden.

Bei welchem der beiden Kurse es sich in der Notierung um den Bid- und bei welchem es sich um den Ask-Preis handelt, können Sie jedoch recht schnell erkennen. Beim erstgenannten handelt es sich stets um den Verkaufspreis. Rechts davon wird der Kaufpreis genannt.

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Der Preisbildungsprozess beim Bid-/Ask-Spread

Wenn Sie sich mit der Frage „Was ist Forex?“ auseinandersetzen, werden unweigerlich weitere Fragen wie „Was ist Spread?“ und „Wie wird der Spread gebildet?“ auftauchen. Worum es sich bei dem Spread handelt, wurde bereits in Ansätzen beantwortet.

Da Anleger jedoch auch den Preisbildungsprozess uneingeschränkt verstehen sollten, befassen wir uns nun ausführlich mit diesem Thema. Hierzu müssen wir zunächst zwischen den beiden Erscheinungsformen der Handelsspanne unterscheiden, die beim Handel mit CFDs, Forex und anderen Finanzinstrumenten anzutreffen sind.

  • Geld Brief Spanne: Von dieser ist die Rede, wenn Kurssteller in einem reinen Market-Maker-System eigene Kaufpreise und Verkaufspreise stellen. Diese können Marktteilnehmer abrufen, ohne dabei gleichzeitig eine Pflicht zum Trading einzugehen. Die Quotation umfasst Geldkurs und Briefkurs.
  • Marktspanne: Diese resultiert aus dem momentan besten Bid und dem im Augenblick besten Ask. Die Marktspanne ist gleichzeitig also die kleinstmögliche Preisspanne. In einer öffentlichen Handelsphase eines ordergeleiteten Marktes spiegelt sie die aktuelle Marktlage wider.

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nextmarkets erhebt Handelsgebühren allein anhand des Spreads. Die aktuellen An- und Verkaufskurse der einzelnen Basiswerte stellt der CFD- und Forex-Broker über die Handelsplattform und die App zur Verfügung. Für alle der über 1.000 Instrumente werden Echtzeitkurse angeboten.

  • nextmarkets erhebt Handelskosten nur in Form des Spreads
  • Bereitstellung von Echtzeitkursen in allen Instrumenten
  • Aktuelle Kurse können auch mobile über nextmarkets App verfolgt werden
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Gemeinsamkeiten zwischen Marktspanne und Geld-Brief-Spanne

Wenngleich die größte Gemeinsamkeit zwischen Marktspanne und Geld-Brief-Spanne in dieser Spread Definition noch nicht genannt wurde, ist sie doch offensichtlich. Die Kursquotierungen resultieren stets aus den höchsten Kaufangeboten und den niedrigsten Verkaufsangeboten, die derzeit am Markt vorliegen oder eingehen.

Diese Aussage trifft auf jede der vorgestellten Marktorganisationsformen zu, also sowohl auf Market-Maker-Systeme als auch auf ordergeleitete, kontinuierliche Märkte. Eine weitere Gemeinsamkeit besteht darin, dass der Ask-Preis stets leicht über dem Bid-Preis liegt – schließlich ist jeder, der am Marktprozess mitwirkt, auch auf seinen eigenen wirtschaftlichen Vorteil bedacht.

Zuletzt sind Werte wie der Gültigkeitszeitraum der Haltefrist, Transaktionsgrößen oder Mindestquotierungsmengen ebenfalls in beiden Marktmodellen einheitlich. An den Börsen existieren hierzu definierte Regeln, die von Market Makern strikt einzuhalten sind.

Tipp: Für Anleger kann es sich lohnen, sich zunächst über ein kostenloses nextmarkets-Demokonto mit den Eigenschaften des Spreads vertraut zu machen. Über die Forex App von nextmarkets kann ein Demo-Account eingerichtet werden, der das Trading auch unterwegs ermöglicht.

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Diese Handelskosten entstehen beim Trading

Wie eingangs bereits erwähnt, handelt es sich beim Spread um Kosten, die für Trader bei jedem Handelsabschluss entstehen. Dennoch sind es längst nicht die einzigen Kosten, die beim Handel anfallen. Auch wenn sich ein Anbieter als bester Forex Broker bezeichnet oder von einer Plattform als solcher ausgezeichnet wurde, bedeutet das nicht, dass er für jeden Trader geeignet ist – die Anforderungen und Handelsziele variieren mitunter stark.

Nichtsdestotrotz ist es in jedem Fall wichtig, bei der Brokerwahl neben dem Trading-Angebot auch auf die Gebührenstruktur zu achten. Nachfolgend stellen wir daher die einzelnen Kosten und Gebühren vor, die beim CFD- und Forex-Trading entstehen können. Wir zeigen außerdem, welche Spread-Arten es gibt und wie diese jeweils berechnet werden. Zunächst eine Übersicht:

  • Kursbezogene Spreads
  • Zinsbezogene Spreads (Zinsspread)
  • Termingeschäftsbezogene Spreads

Kursbezogene Spreads entsprechen den Transaktionskosten

Alle bisherigen Informationen zum Börse Spread beziehen sich auf den kursbezogenen Spread. Beim CFD-Trading mit Devisenpaaren, Rohstoffen, Edelmetallen und sonstigen Wertpapieren stellt dieser ein Liquiditätsmaß dar und repräsentiert die gesamten oder einen Teil der Transaktionskosten.

Wenn Sie sich mit der Frage „Was sind Devisen?“ auseinandersetzen, werden Sie auch auf Synonyme wie Geld Brief Spanne, bid ask spread oder Marktbreite treffen. Zur Berechnung wird die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs ermittelt. Gleichzeitig stellt diese außerdem die Bruttogewinnspanne für Broker dar. Diese verkaufen ein Wertpapier zum höheren ask price und kaufen es zum niedrigeren bid price.

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Zusätzlich kann der quoted Spread berechnet werden

Ein weiteres Liquiditätsmaß stellt der quoted Spread dar. Dieser errechnet sich ebenfalls aus der Differenz zwischen dem bestmöglichen ask price und dem bestmöglichen bid price. Im Gegensatz zum relativen Spread wird dieses Ergebnis nun noch durch das Zweifache des quotierten Mittelwertes von Ask und Bid dividiert.

Aus diesem Grund ist oftmals auch vom half quoted Spread die Rede, gemeint ist jeweils das gleiche. Ausgewiesen wird dieser üblicherweise in Basispunkten (bps). Durch die Multiplikation mit dem Faktor 100 erhalten Sie eine Angabe der quotierten Kosten in Prozent. Dieser Spread ist beim Devisenhandel auch für Anfänger leicht zu berechnen, sodass sich auch weniger erfahrene Trader ein Bild von den anfallenden Kosten machen können.

Zinsspread ist die Differenz zwischen zwei Zinssätzen

Wenngleich dieser Spread für Privatanleger in der Regel keine besondere Bedeutung hat, stellen wir nachfolgend auch den Zinsspread in Kürze vor. Dieser spiegelt die Differenz zweier Zinsniveaus des Kapitalmarktes wider. Außerdem können aus der Differenz zwischen Nennwert und Kurswert eines Wertpapiers künftige Renditeerwartungen errechnet werden.

Termingeschäftsbezogene Spreads werden Straddle genannt

Bei Spread-Geschäften im Terminhandel steht nicht die absolute Preisänderung im Vordergrund. Anders als bei Wertpapiergeschäften muss also nicht zunächst eine Preissteigerung abgewartet werden, damit sich der Basiswert in der Gewinnzone befindet. Vielmehr handelt es sich hierbei um einen gleichzeitigen Kauf und Verkauf von Termingeschäften.

Dies kann entweder an verschiedenen Börsen oder an ein und derselben geschehen. In ersterem Fall spricht man von Arbitrage. Bei dieser Vorgehensweise erhofft sich der Trader einen Gewinn aus der Differenz zwischen den Preisen des erworbenen und des verkauften Termingeschäfts. Termingeschäftsbezogene Spreads werden auch Straddle genannt.

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Handelskosten an der Börse: Spread, Kommission, Margin

Wer mehr über das Forex Trading lernen bei nextmarkets möchte, hat bis hierhin eine ausführliche Definition des Begriffs „Spread“ erhalten. Diese Kosten sind jedoch nicht die einzigen, die Anleger beim Trading beachten müssen. Dies gilt sowohl für den außerbörslichen Handel als auch für den Handel an der Börse.

Insbesondere, wenn Sie sich für den Handel mit CFDs und Devisen auf nextmarkets interessieren, sollten Sie sich auch mit den Kosten beschäftigen, die durch Marginzahlungen und die Kommission entstehen können. Nur dann haben Sie die Möglichkeit, alle Kosten zu überblicken, die beim Handel auf Sie zukommen.

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Fakten-Check

Welche Kosten entstehen durch den Handel beim CFD- und Forex-Broker nextmarkets? Für Anleger ergibt sich hier der Vorteil, dass weder Depot- noch Kontoführungsgebühren anfallen und bei der Positionseröffnung keine Kommission zu bezahlen ist. Der Broker erhebt Gebühren allein anhand des Spreads – und bietet dennoch enge Spreads in wichtigen Basiswerten.

  • Keine Konto- und Depotführungsgebühr für nextmarkets Kunden
  • Bei Positionseröffnung müssen Sie keine Kommission bezahlen
  • nextmarkets bietet enge Spreads in den wichtigsten Basiswerten

Broker ohne Handelsgebühren vs. Broker mit Handelsgebühren

Um einen Anbieter zu finden, der Sie als „bester CFD Broker“ überzeugt, sollten Sie also einen Blick auf die Gebühren werfen. Ein transparentes Kostenmodell und enge Spreads, wie nextmarkets sie bietet, können ein erster guter Anhaltspunkt für einen geeigneten Broker sein. Gerade auf die Transparenz sollten Trader besonderen Wert legen.

Sämtliche Gebühren sollten in einer frei zugänglichen Gebührentabelle oder einem Preis-Leistungs-Verzeichnis aufgelistet werden. Einige Broker bieten auch Flatrates oder fixe Beträge an, die unabhängig vom Handelsvolumen zu entrichten sind. Dies kann für Trader interessant sein, die besonders viele Trades durchführen oder sehr hohe Positionen handeln.

Da ansonsten keine Handelsgebühren anfallen, steigen die Kosten nicht parallel zur Positionsgröße. Dies ist hingegen bei Brokern der Fall, bei denen sich die Gebühren mit der Positionsgroße entwickeln. Ein solches Gebührenmodell kann für alle interessant sein, die nur gelegentlich oder vornehmlich kleine Positionsgrößen handeln.

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Alternativ zum Spread kann Kommission zu zahlen sein

Wie bereits an anderer Stelle mitgeteilt, handelt es sich bei den Spreads nicht um die einzigen Kosten, die beim Handel mit Finanzinstrumenten wie CFDs (Was sind CFDs?) anfallen. Oftmals werben Broker sogar damit, dass der Spread bei ihnen lediglich 0,0 Pips beträgt. Gleichwohl bedeutet dies aber nicht, dass Kunden dort kostenlos handeln können. In diesem Fall ist für jeden Trade eine Kommission zu entrichten, die sich prozentual an der Größe der gehandelten Position orientiert.

Auch hier gilt also, dass die Kosten mit dem Handelsvolumen steigen. Für Anleger ist es dennoch ratsam, sich intensiv mit der Frage „Was ist ein Spread?“ auseinanderzusetzen. Gang und gäbe ist es mittlerweile ebenfalls, eine Kombination aus Spread und Kommission zu berechnen. In jedem Falle sollten Sie prüfen, ob sämtliche Kosten transparent dargestellt werden.

Hinweis: Der Begriff Pip wird in erster Linie im Forexhandel genutzt, wo er eine Maßeinheit für die kleinstmögliche Bewegung einer Währung darstellt. Auch zur Berechnung des Spreads wird meist von Pips gesprochen, einige Broker messen die Bewegungen schlicht in „Punkten“. Empfehlenswert ist es, sich mit diesem Thema auf einem Forex Demokonto von nextmarkets vertraut zu machen.    

Beim CFD-Handel ist eine Margin zu hinterlegen

Zuletzt beschäftigen wir uns mit Kosten, die vor allem für CFD-Händler von besonderer Wichtigkeit sind. Es handelt sich dabei um die Margin, genauer gesagt um die Einschuss-Margin. Hierbei handelt es sich um einen Betrag, der bei Positionseröffnung individuell vom Anleger zu bezahlen ist.

Sie beträgt jedoch nur einen Bruchteil des gesamten Kontraktwertes und liegt in der Regel zwischen 0,5 und 30 Prozent. Dadurch haben Trader die Möglichkeit, in einer Größenordnung zu handeln, die ein Vielfaches über ihrem eigentlichen Kapital liegt. Der Börse Spread wird dadurch jedoch nicht in die Höhe getrieben.

Untrennbar mit der Margin ist die Hebelwirkung verbunden. Sie errechnet sich aus dem Kehrwert der Margin multipliziert mit dem Faktor 100. Durch den Leverage-Effekt (Hebelwirkung) fallen Gewinne beim CFD-Handel überproportional hoch aus. Anleger sollten jedoch beachten, dass sich der Hebel andersherum bei einem Verlustgeschäft ebenso gravierend auswirkt.

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Fazit: Bei Jedem Trade sind Spreads zu berücksichtigen

Wenn Sie sich für das Trading mit CFDs und Devisen bei nextmarkets interessieren, müssen Sie unweigerlich auch dem Thema „Was ist ein Spread“ Aufmerksamkeit schenken. Dabei handelt es sich um Kosten, die insbesondere beim Forex Trading bei jedem Handelsabschluss zu zahlen sind. Gerade weil Hauptwährungspaare enge Spreads, Exoten hingegen breite Spreads bieten, darf der Spread beim Entwickeln einer Forex Strategie keinesfalls vernachlässigt werden.

Zu beachten ist weiterhin, dass dieser entweder in Pips oder Punkten angegeben wird. Unerfahrene Trader sollten sich hierdurch keinesfalls verunsichern lassen, da beide Begriffe gleichwertig genutzt werden. Selbiges gilt für den Ausdruck der „Geld-Brief-Spanne“. Auch dieser wird gelegentlich für den Spread genutzt, da er sich aus der Differenz zwischen Geld- und Brief-Preis berechnet. Daneben sind zusätzliche Kosten zu beachten, die durch die Kommission bei einem Handelsabschluss entstehen können.

Sie möchten das hier Gelernte gerne in die Praxis umsetzen? Registrieren Sie sich noch heute für das Demokonto von nextmarkets. Hier können Sie zu realen Spreads handeln, riskieren jedoch nicht, eigenes Kapital zu verlieren.

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