Was sind Aktien CFDs? Definition & Erklärung - nextmarkets Glossar

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Richard Dobetsberger
Autor:
Richard Dobetsberger
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 5 Jahre

Mit Aktien CFDs können Sie an der Kursentwicklung von Aktien partizipieren und dabei die Vorteile von Differenzkontrakten nutzen. Sie können Ihr Investment hebeln, sehr unkompliziert auf fallende Kurse wetten oder physische Aktienbestände temporär absichern.

Dieser Beitrag erläutert, was Aktien CFDs sind, welche Kosten Broker verlangen und wie die Kontrakte eingesetzt werden. Außerdem erfahren Sie, was es mit Kontraktgröße, Stimmrecht und Dividendenzahlungen bei Aktien CFD auf sich hat.

Was sind Aktien CFD?

Ein Aktien CFD ist ein Differenzkontrakt (CFD steht für Contract for Difference) mit einer Aktie als Basiswert. Andere CFDs beziehen sich auf Devisenpaare, Rohstoffe oder Indices. Ein CFD bildet die Kursentwicklung seines Basiswertes annähernd 1:1 ab. Kaufen Sie 1,0 Kontrakte mit einer Kontraktgröße von einem Stück, entspricht ihre Position dem Kauf einer physischen Aktie.

Ein Beispiel: Sie kaufen einen CFD auf die Volkswagen Aktie. Diese notiert zu diesem Zeitpunkt bei 150 EUR. Ihr CFD Broker notiert denselben Preis. Sie eröffnen eine Position im Umfang von 1,0 Kontrakten. Ein Kontrakt bezieht sich auf jeweils eine Aktie. Die Volkswagen Aktie steigt um 10 % auf 165 EUR. Danach ist auch ihr Aktien CFD 10 % mehr bzw. 165 EUR wert.

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Wie bildet der Broker mit einem CFD Aktien nach?

Es gibt einen wesentlichen Vorteil von CFDs (Was sind CFDs?) gegenüber Optionsscheinen. Bei Optionsscheinen spielen die Restlaufzeit und Marktvolatilität eine entscheidende Rolle für den Wert des Optionsscheins. Bei CFDs bestimmt nahezu allein der Kurs des Basiswertes den Kurs des Kontrakts.

CFDs werden außerbörslich gehandelt. Der Handel findet auf Plattformen von spezialisierten Brokern statt. Diese stellen die Kurse, die sich allerdings stark an den Börsenkursen orientieren. Die Broker bilden die Kursentwicklung der Basiswerte selbst in irgendeiner Form ab. Dabei gibt es unterschiedliche Verfahrensweisen bzw. Marktmodelle. Ein Market Maker stellt selbst laufend Ankaufs- und Verkaufskurse. Market Maker verrechnen die Orders ihrer Kunden gegeneinander und können überhängende Nettoposition (Exposures) am Finanzmarkt absichern. Dazu ein Fallbeispiel.

Die Volkswagen Aktie notiert bei 149,50 EUR zu 150,50 EUR. Der höhere Kurs ist der Briefkurs und damit der Kurs, zu dem Sie eine Longposition eröffnen. Der niedrigere Kurs ist der Geldkurs, zu dem sie Longpositionen schließen (und Shortpositionen eröffnen).

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Market Maker: Die nextmarkets Lösung

Sie kaufen einen Aktien CFD zu 150,50 EUR. Gleichzeitig verkauft ein anderer Kunde seinen Kontrakt auf die Volkswagen Aktie zu 149,50 EUR. Der Broker erhält von ihnen somit 1,00 EUR mehr, als er dem Verkäufer bezahlt. Von diesem Spread (Was sind Spreads?) leben Marketmaker.

Oft wird die Zahl der Kaufaufträge der Kunden eines Brokers nicht der Zahl der Verkaufsaufträge entsprechen. Dann besitzt ein Broker netto entweder eine Long- oder eine Shortposition. Der Market Maker kann diese am Finanzmarkt absichern.

Auch nextmarkets agiert im CFD Handel als Market Maker. Das Marktmodell bietet Kunden verschiedene, handfeste Vorteile. Dazu zählen die verlässlichen Kosten (Spreads) im CFD Handel. Market Maker können kurzfristige Schwankungen der Market Spreads ausgleichen und die Geld/Brief-Spannen unter normalen Marktbedingungen konstant halten. Ein weiterer Vorteil des Market Makings ist die  erhöhte Ausführungsgeschwindigkeit. Da keine Orders an Drittparteien wie Börsen, Pools etc. weitergeleitet werden müssen, ist eine Ausführung in Echtzeit möglich.

DMA Broker: „Börsenechte“ Aktien CFD

Gänzlich anders funktioniert der Handel bei DMA Brokern. Broker dieses Typs binden börslichen Handel in die Entstehung eines CFD Kontrakts ein. Und so funktioniert es: Wenn Sie eine Kauforder im CFD auf die Volkswagen Aktie erteilen, erteilt der Broker dieselbe Order im eigenen Namen an der Börse. Nach der Ausführung zum Börsenkurs dient dieser Kurs als Einstandskurs für den CFD, der zwischen Ihnen und dem Broker erstellt wird. Diese Vorgänge erfolgen vollautomatisch über die CFD Software des Brokers.

DMA Broker werben häufig mit börsenechten Kursen und verweisen darauf, dass bei diesem Marktmodell keine Interventionen des Brokers in den Preis möglich sind. Auch hier gibt es allerdings Einschränkungen. Häufig leiten DMA Broker Orders nicht an die offizielle Börse mit der höchsten Liquidität, sondern an andere Börsenplätze weiter. Mit diesem bestehen womöglich besondere Vereinbarungen. Auch die Ausführung an außerbörslichen Handelsplätzen ist möglich. Dann besteht die beworbene Preistransparenz tatsächlich nicht.

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Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen CFDs und echten Aktien

Im Handel mit Anlageklassen außerhalb des Aktienmarktes ist DMA Trading selten anzutreffen. Dies gilt sowohl für den dezentralen Handel mit Devisen (Was sind Devisen?) als auch für den börslich gestützten Handel mit Rohstoffen (Was sind Rohstoffe?).

Warum sollten Sie CFDs kaufen, wenn Sie auch echte Aktien kaufen können? Ein wesentlicher Grund dafür sind die im Vergleich zum Wertpapiergeschäft niedrigeren Kosten. Diese Thematik wird im nächsten Abschnitt behandelt. Der Handel über einen Aktien CFD Broker bietet jedoch weitere Vorteile gegenüber dem Börsenhandel. Nachfolgend werden zunächst einige Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Aktien Trading und CFD Trading betrachtet.

CFDs bieten Ihnen eine Hebelwirkung. Der Grund dafür ist das Margin Prinzip. Die Margin dient als Sicherheitsleistung. Wenn Sie einen CFD auf die Volkswagen Aktie kaufen, müssen Sie bei den meisten Brokern nicht den gesamten Marktwert der Position, sondern lediglich 20 % als Initial Martin hinterlegen. Dieser Wert ist nicht willkürlich bestimmt, sondern ergibt sich aus regulatorischen Auflagen.

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Die Hebelwirkung bei nextmarkets

Beispiel zur Hebelwirkung: Sie eröffnen eine Longposition in der Volkswagen Aktie zu 150 EUR. Sie hinterlegen 30 EUR als Initial Margin. Der Kurs steigt um 20 % auf 180 EUR. Sie schließen die Position mit 30 EUR Gewinn. 30 EUR Gewinn wären auch angefallen, wenn Sie eine echte Aktie gekauft hätten.

Der Unterschied besteht im prozentualen Gewinn: Sie haben mit 30 EUR Einsatz 30 EUR Gewinn erzielt. Dies entspricht einer Wertsteigerung um 100 % im Vergleich zu 20 % in der echten Aktie (Was sind Aktien?).

Bei nextmarkets stehen Ihnen große Hebelwirkungen zur Verfügung – ob Sie diese voll ausschöpfen, bleibt Ihnen überlassen. Indizes werden mit 5 % Margin gehandelt, Blue Chip Aktien mit 20 %, Rohstoffe mit 5-10 %, Anleihen mit 5 % und Devisen mit 3,4-5,0 %. Für CFDs auf Kryptowährungen wie Bitcoin gilt eine Initial Margin von 50 %.

Hebelwirkung und Verluste

Die Hebelwirkung wirkt in beide Richtungen. Wenn sich der Markt in der obigen Konstellation gegen Sie entwickelt und der Kurs um 20 % auf 120 EUR fällt, verlieren Sie Ihren gesamten Einsatz. Im Handel mit CFDs ist die strikte Begrenzung von Verlusten durch den Einsatz von Stop Loss Orders deshalb besonders wichtig. Dies gilt unabhängig davon, welche CFD Strategien Sie verwenden.

In der Praxis werden sie selten 100 % Ihres Einsatzes verlieren. Der Grund dafür ist die Maintenance Margin. Wird diese unterschritten, schließt der Broker die Position automatisch (Close Out Level).

Dazu ein Fallbeispiel. Die Maintenance Martin beträgt 50 % der Initial Margin. Sie eröffnen eine Longposition in einem CFD bei 150 EUR. Bei 20 % Initial Martin hinterlegen Sie 30 EUR als Sicherheitsleistung. Sind 15 EUR davon durch Verluste aufgezehrt, schließt der Broker die Position automatisch. Wo erfolgt die Schließung? Die Schließung erfolgt bei einem Kurs von 135 EUR.

Schon gewusst?

Die europäische Behörde ESMA hat durchgesetzt, dass Privatanleger im CFD Handel keiner Nachschusspflicht mehr unterliegen dürfen. Früher war es theoretisch möglich, mehr als den eigenen Einsatz zu verlieren. Dies ist heute nicht mehr zulässig. Im Gegenzug wurden die maximal zulässigen Hebel begrenzt. Die maximalen Hebel gelten seit dem 1.8.2018 und richten sich nach der Anlageklasse:

  • Aktien CFDs: 1:5
  • Major FX Paare: 1:30
  • andere FX Paare, Gold und Indices: 1:20
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Die Spekulation auf fallende Kurse

Mit Shortpositionen können Sie auf fallende Kurse setzen. Dies ist so einfach wie das Öffnen einer Longposition und funktioniert spiegelbildlich. Im Wertpapierhandel müssen Sie dagegen Stücke leihen, diese verkaufen und zu einem späteren Zeitpunkt zurückkaufen.

Spekulationen auf fallende Kurse sind im Trading (s. Trading Definition) im Gegensatz zu langfristigen Investmentansätzen wie Buy & Hold weit verbreitet. Dazu ein Fallbeispiel. Die XYZ-Aktie notiert bei 122 EUR. Bei 121 EUR befindet sich eine signifikante charttechnische Unterstützung. Im Fall eines Durchbruchs rechnen Sie mit erheblichem Potenzial nach unten.

Sie eröffnen deshalb eine Stop Sell Order mit einem Einstiegskurs von 120 EUR. Das bedeutet, dass automatisch eine Verkaufsorder ausgelöst wird, sobald die XYZ Aktie einmalig einen Kurs von 120 EUR oder niedriger erreicht. Ihre Erwartung trifft ein: Die Aktie verliert nach dem Durchbruch der Unterstützung deutlich und fällt auf 108 EUR. Sie stellen die Position zu diesem Kurs glatt. Ihr Gewinn: 12 EUR pro Kontrakt.

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Dividendenzahlungen und Stimmrecht

Trader, die über einen CFD Aktien handeln, besitzen keinen Anspruch auf Dividendenzahlungen und kein Stimmrecht. Wie wirken sich Dividendenzahlungen in eine Aktie auf den entsprechenden CFD aus? Dazu ein Fallbeispiel.

Sie halten eine Longpositionen in der XYZ Aktie, die bei 100 EUR notiert. Der nächste Tag ist der Dividendenstichtag. Die AG hat für diesen Tag die Ausschüttung einer Dividende (s. Dividende Definition) in Höhe von 5 EUR pro Aktie angekündigt. Wie bei Dividendenzahlungen üblich reduziert sich der Kurs der Aktie am Dividendenstichtag um den Betrag der Dividende.

Die Konsequenz: Die Longposition im CFD verliert um 5 EUR an Wert, da auch der Aktienkurs fällt. Gleichzeitig erhalten Sie jedoch eine Gutschrift in Höhe von 5 EUR pro 1,0 Kontrakte. Der Gesamtwert Ihrer Position hat sich damit nicht verändert. Dies gilt so auch für Aktionäre, die am Tag der Dividendenzahlung einen Mittelzufluss verbuchen können, zugleich aber einen Kursverlust in gleicher Höhe erleiden.

Welche Gebühren kann ein Aktien CFD Broker einpreisen?

CFD Broker können im Handel mit Kontrakten auf Aktien verschiedene Gebühren anpreisen. Gängig sind neben Spreads, Kommissionen und Finanzierungskosten auch Dividendenabzüge. Darüber hinaus sind Gebühren für Ein- und Auszahlungen möglich, deren Höhe u.a. vom gewählten Zahlungsmittel abhängen kann. Können Sie bei einem Online Broker mit PayPal einzahlen, fallen häufig keine Kosten an.

Die Handelskosten sind dagegen unabhängig vom Zugriffsweg: Ein Trade über installierte oder browserbasierte Apps ist nicht teurer als ein Trade über eine CFD App.

Der Spread (Was sind Spreads?) ist die Differenz zwischen dem Geldkurs und dem Briefkurs. Bei einem DMA Aktien CFD Broker  sollte der Spread identisch zu dem der Börse sein. Dieser Spread wird auch als Marktspread bezeichnet. DMA Broker erheben dafür zwingend eine zusätzliche Kommission. Diese kann pauschal (zum Beispiel 5 EUR pro Trade) oder prozentual (zum Beispiel 0,1 % des Transaktionsvolumens) oder als kombinierte Gebühr (zum Beispiel 0,1 %, mindestens jedoch 5 EUR) gestaltet sein.

Spreads und Kommissionen

Bei Marketmakern fallen häufig keine Kommissionen an. Dann erweitert der Market Maker den Marktspread, auch als raw Spread bezeichnet) um einen Brokerspread. Dieser Markup auf den Spread kann prinzipiell sowohl konstant als auch variabel sein. Entscheidend für die Bewertung der Kosten ist die Summe aus Spreads und Kommissionen.

Bei nextmarkets fallen keine Kommissionen an. Der zusätzlich zum Spread erhobene Brokerspread beträgt ca. 0,015 %. Wird eine Aktie an der Börse mit 19,99 EUR zu 20,01 EUR gehandelt, erweitert sich das Spread dann um 0,003 EUR auf 19,988 – 20,011 EUR.

Wird mit einem Hebel gehandelt, finanziert der Broker einen Teil der Position. Dann fallen Finanzierungskosten an. Typischerweise setzen Broker hier einen Geldmarktzins wie zum Beispiel EONIA oder LIBOR ein und nehmen einen Aufschlag vor.

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Finanzierungskosten und Dividendenabzüge

Zusätzlich werden Swapsätze für Positionen in Fremdwährung und Leihekosten für Shortpositionen in Aktien berechnet. Aus der Summe dieser Bestandteile errechnet sich ein jährlicher Zinssatz, der bei täglicher Abrechnung dem Konto belastet wird. Belaufen sich die kombinierten Finanzierungskosten auf 4 % pro Jahr, fallen bei einer Position im Marktwert von 1500 EUR ca. 13,3 Cent pro Tag an.

Einige Broker nehmen auch Abzüge auf Dividendenzahlungen vor. Halten Sie eine Longposition in einem Aktien CFD und schüttet die Aktie währenddessen zum Beispiel 5 EUR Dividende aus, könnte ein Broker einen festgelegten Prozentsatz der Dividendenzahlungen einbehalten. Bei nextmarkets fallen solche Abzüge nicht an.

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Faktencheck: Diese Gebühren können anfallen

Im Handel mit CFDs können verschiedene Gebührenposten anfallen. Die Kosten unterscheiden sich zwischen den Brokern am Markt deutlich. Prinzipiell möglich sind Kontoführungsentgelte, Inaktivitätsgebühren, Kommissionen, Spreads, Finanzierungskosten und Abzüge bei Zins- und Dividendenzahlungen.

  • Spreads und Kommissionen
  • Finanzierungskosten und Abzüge bei Zins- und Dividendenzahlungen
  • Gebühren für Kontoführung und Inaktivität

Einsatzmöglichkeiten für Aktien CFDs: Spekulation und Absicherung

CFDs können nicht nur zu Spekulationszwecken, sondern auch zur Absicherung von bestehenden Investments in Aktien eingesetzt werden. Dies wird insbesondere durch die Hebelwirkung erleichtert. Dazu ein Fallbeispiel. Sie besitzen zehn Volkswagen Aktien im Wert von jeweils 150 EUR. Sie fürchten aufgrund einer allgemein Marktschwäche, dass der Bestand in nächster Zeit an Wert verliert. Sie eröffnen deshalb eine Shortposition im Umfang von 10,0 Kontrakten bei einem Kurs von 150 EUR.

Dieses Vorgehen wird auch als vollständiger Hedge bezeichnet. Der Grund: Die Shortposition in den CFDs neutralisiert Kursverluste der Aktien vollständig. Umgekehrt werden Kursgewinne in den Aktien durch Kursverluste im CFD neutralisiert. Fallen die Aktien um 10 %, verliert der Bestand 150 EUR an Wert (10 × 15). Genau um diesen Betrag gewinnt die CFD Position an Wert.

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Möglichkeiten mit verschiedenen CFDs

Die Kombination von mehreren CFDs eröffnet reizvolle taktische Möglichkeiten. Dazu ein Beispiel. Die Volkswagen Aktie notiert bei 150 EUR, der deutsche Aktienindex DAX notiert zum selben Zeitpunkt bei 10.000 Punkten. Sie glauben an die Aktie, aber nicht an den Gesamtmarkt. Sie eröffnen deshalb zwei Positionen.

Erstens: eine Longposition in einem CFD (10,0 Kontrakte) auf die Volkswagen Aktie bei 150 EUR. Zweitens: Eine Shortposition in einem DAX CFD bei 10.000 Punkten (Punktwert 1,00 EUR, Anzahl Kontrakte: 0,15). Ihre Erwartung bestätigt sich: Die Volkswagen Aktie verliert um 10 % auf 135 EUR. Im selben Zeitraum verliert der Gesamtmarkt um 30 % auf 7000 Punkte.

In Ihrer Longposition haben Sie nun 15 EUR pro Kontrakt bzw. 150 EUR insgesamt verloren. Die Shortposition im DAX Kontrakt gleicht dies jedoch mehr als aus: Hier gewinnen sie 450 EUR. In der Summe beläuft sich der Gewinn somit auf 300 EUR.

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Fazit: CFDs sind die „besseren Aktien“ – jetzt handeln!

Aktien CFDs ermöglichen die Partizipation an fallenden und steigenden Aktienkursen und funktionieren dabei deutlich einfacher als Optionsscheine. Wenn Sie über einen CFD Aktien handeln, gibt es keine Laufzeitbegrenzung und die Volatilität spielt für die Preisbildung keine Rolle. CFD Broker können die Kurse von Aktien CFDs als Marketmaker stellen oder den Handel über Börsentransaktionen nachbilden.

Die Kosten im Handel bestehen aus Spreads, Kommissionen, Finanzierungskosten und bei einigen Brokern zusätzlich Dividendenabzügen. Mit CFDs lassen sich zahlreiche Strategien umsetzen. Neben Spekulation eignen sich die Kontrakte auch zur Absicherung eines physischen Aktienbestands.

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