Über den MetaTrader CFDs und Forex handeln

Zuletzt aktualisiert: 14.09.2022
Paul Pleus
Autor:
Paul Pleus
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 25 Jahre

Der MetaTrader ist die beliebteste Handelsplattform für CFDs und Forex der Welt. Zahlreiche Broker, darunter auch nextmarkets, bieten die Software ihren Tradern an. Ein großer Vorteil ist die benutzerfreundliche Handelsoberfläche, mit der auch Neulinge gut zurechtkommen.

Mittlerweile gibt es neben dem MetaTrader 4 auch den MetaTrader 4, der einige weitere Funktionen und zwei zusätzliche Orderarten umfasst. Die viele Broker bieten ein Demokonto für den MetaTrader an. Trader können zudem selbst Indikatoren erstellen oder automatische Handelsstrategien umsetzen. Zudem umfasst der MetaTrader viele Möglichkeiten für umfassende Chartanalysen und ermöglicht eine schnelle Orderausführung.

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  • Kostenlose Software zum Download
  • Handel auch über App möglich
  • Automatisierte Handelsstrategien über den MetaTrader umsetzen
  • Software stellt Verbindung zum Broker her
  • Kostenlose Handelsplattform
  • Funktionen beim MetaTrader 5 nochmals verbessert
  • Umfangreiche Funktionen
  • Sicherheit beim Handel über den MetaTrader
  • Der Handel über den MetaTrader
  • Den besten MetaTrader Broker finden
  • Zusammenfassung: Handel über beliebte Plattform
  • MetaTrader FAQ

Kostenlose Software zum Download

Der Meta Trader ist eine kostenlose Software, die Trader im CFD- und Devisenhandel nutzen. Die Handelsplattform kann direkt auf der Seite des Anbieters MetaQuotes oder beim Broker selbst heruntergeladen werden. Meist gibt es hierfür einen Download-Button und die Installation startet automatisch. Viele Broker bieten im Hilfebereich weitere Informationen zur Handelsplattform und zum Download an. Nach dem Download und der Installation können Trader zunächst ein Demokonto nutzen oder sich über den MetaTrader in ihr Handelskonto einloggen. Allerdings bietet nicht jeder Broker den MetaTrader an, obwohl man fast von einem MetaTrader World sprechen kann, da viele Broker die Handelsplattform nutzen. Trader sollten daher gezielt einen Broker auswählen, der den MetaTrader anbietet.

Das Handelsangebot der Plattform entspricht dem Handelsangebot des Brokers. Nextmarkets bietet beispielsweise neben Aktien aus 52 Ländern und über 1.000 ETFs auch Indies, Devisen oder Rohstoffe an, die über CFDs gehandelt werden können. Seit einiger Zeit können über den MetaTrader auch Aktien oder Futures gehandelt werden.

Der MetaTrader wird von vielen Brokern angeboten und ist die am weitesten verbreitete Trading-Plattform der Welt. Ein Vorteil sind die zahlreichen Funktionen, die jeder Broker noch einmal ein wenig auf seine Bedürfnisse anpassen kann. Daher unterscheiden sich die angebotenen Indikatoren immer wieder von Broker zu Broker. Auch Trader können Veränderungen vornehmen und so den Handel erleichtern. Die Benutzeroberfläche lässt sich anpassen und Trader mit IT-Vorerfahrung können selbst Indikatoren entwickeln.

Handel auch über App möglich

Hinter dem MetaTrader steht das Unternehmen MetaQuotes Software Corporation, das seinen Sitz auf Zypern hat. Lange war der MetaTrader 4 der Marktführer, seit einigen Jahren bieten einige Broker aber auch den MetaTrader 5 an, der einige weitere Funktionen ausweist. Den MetaTrader 4 gibt es schon seit 2005. Zuvor gab es Versionen, die aber noch nicht über die jetzt bekannten Funktionen verfügten.

2010 kam die erweiterte Version hinzu. Viele Broker und Trader nutzen aber weiterhin die MT4-Version, da diese weiterhin nicht als veraltet gilt. Ein Nachteil ist, dass es keine offizielle Version für Mac-PCs und iOS-Smartphones gibt. Hier bieten einige Broker zwar eine Version an, aber der Download ist oft nur über Umwege wie das Programm PlayOnMac möglich.

Für Android gibt es aber mobile Anwendung, die mit der Desktop-Anwendung kompatibel ist. Wurde am PC eine Order eröffnet, könnten Trader so beispielsweise von unterwegs Veränderungen vornehmen oder die Order schließen. Auch die Verwaltung des Handelskontos oder Chartanalysen sind über die App möglich. Viele Trader nutzen aber für umfangreiche Analysen weiterhin gerne den großen PC-Bildschirm.

Automatisierte Handelsstrategien über den MetaTrader umsetzen

Was ist der MetaTrader? Letztendlich handelt es sich bei der Plattform um eine Multifunktionssplattform für den CFD- und Forexhandel. Unter anderem können mit dem MetaTrader manuelle, halbautomatische und automatisierte Handelsstrategien aufgebaut und umgesetzt werden, denn über sogenannte Expert Advisors (EAs) ist der automatisierte Handel möglich. Halbautomatische Strategien nutzen Limits oder Signale. So müssen Trader nicht jede Order manuell eröffnen und schließen und daher nicht die ganze Zeit vor dem PC verbringen.

Wenn beispielsweise ein bestimmter Kurs erreicht ist, kauft oder verkauft das Handelssystem ohne Eingreifen des Traders eine Währung. Zudem können Trader selbst Apps oder Indikatoren erstellen und diese auch verkaufen. Für die Programmierung von Expert Advisors wird jedoch einigte Trading-Erfahrung benötigt und auch IT-Kenntnisse sollten vorhanden sein.

Nach einer umfangreichen Analyse kann im Meta Trader direkt eine Order aufgegeben werden. Dies ist auch aus dem Chart heraus möglich. Darüber hinaus können Charts analysiert und in verschiedenen Fenstern oder Zeiteinheiten eingesehen werden. Der Funktionsumfang ist groß, aber dennoch gilt der MetaTrader als intuitiv nutzbare Plattform, die Trader auch individuell, beispielsweise mit oft genutzten Tools und Indikatoren, anpassen können. Viele Broker bieten zudem ein Online Broker Demokonto an, über den Trader die Plattform kennenlernen können. Im Idealfall ist dieses unbegrenzt nutzbar, viele Broker nennen aber beispielsweise 30 Tage als Zeitraum und stellen hierfür ein virtuelles Guthaben zur Verfügung. Die Höhe kann unterschiedlich sein.

Trader mit mehr Kenntnissen und IT-Affinität können selbst Indikatoren für die Chartanalyse programmieren und diese auch anderen Nutzern kostenlos oder kostenpflichtig zur Verfügung stellen. Dabei wird die Skriptsprache MQL genutzt. Der MetaTrader 4 basiert auf MQL4, der MetaTrader 5 auf ML5. Daher sind beide Plattformen leider nicht kompatibel und Indikatoren müssen für den MetaTrader 5 neu programmiert werden.

Software stellt Verbindung zum Broker her

Die Software verbindet sich mit dem Broker und Trader können vom PC oder dem Smartphone aus handeln. Einige Broker bieten auch eine Web-Version des MetaTrader an, aber oftmals laden Trader den MetaTrader auf ihren eigenen PC herunter. Für Mac-Nutzer ist die Web-Version aber oft eine einfacherer Alternative.

Letztendlich verbindet der MetaTrader dann den eigenen PC mit einer Handelsplattform bzw. stellt die Verbindung zum Broker her. Das Einloggen auf das Handelskonto beim Broker ist daher auch über den MetaTrader möglich. Ein Demokonto kann ebenfalls eingerichtet werden. Dabei müssen Trader jedoch darauf achten, dass der MetaTrader und die Software des Brokers kompatibel sind. Gleiches gilt auch für Zusatzanwendungen von Drittanbietern, die sich oft über Schnittstellen integrieren lassen. Zudem bietet nicht jeder Broker alle Funktionen des MetaTraders an.

Kostenlose Handelsplattform

Der MetaTrader selbst ist kostenlos und in der Regel erheben Broker keine Gebühren für den Download. Die Software kann bei Brokern oder auf der Webseite von MetaQuotes heruntergeladen werden. Der Download und die Installation dauern in der Regel nicht lange, sodass Trader schnell mit dem Handel beginnen können. Voraussetzung für den Handelsstart ist aber eine erste Einzahlung auf das Handelskonto. Nextmarket gibt keine Mindesteinlage vor. Einzahlungen sind per Überweisung und Kreditkarte möglich.

Der MetaTrader unterstützt mehrere Orderarten wie Market Order, Stop Loss oder Trailing Stop. Daher können Trader zahlreiche Strategien zum Risikomanagement umsetzen. Vor allem bei Forex-Tradern, die oft auf sehr volatilen Märkten unterwegs sind, ist die Plattform beliebt. Sie können über den MetaTrader Analysen sowie das schnelle Eröffnen und Schließen einer Order verbinden.

Zum MetaTrader gehört der MetaEditor. In der Regel sind 30 Indikatoren voreingestellt, aber über den Editor können Trader benutzerdefiniert eigene Indikatoren erstellen. Zudem können Trader häufig genutzte Funktionen in einer Bibliothek speichern und auch die Menüleiste anpassen. Über Skripte könnten Trader unter anderem Dateien importieren und exportieren. So können Trader den Meta Trader so einstellen, dass er perfekt zu ihren Bedürfnissen passt. Andere Handelsplattformen weisen diese Flexibilität nicht auf.

Funktionen beim MetaTrader 5 nochmals verbessert

Auch wenn vielfach weiter der MetaTrader 4 eingesetzt wird, wurden die bereits bekannten Funktionen für den MetaTrader 5 nochmals verbessert und erweitert. Statt der Programmiersprache MQL4 wird hier die Programmiersprache MQL5 verwendet. Zwei neue Orderfunktionen und viele Grafiken kamen ebenfalls hinzu. Generell sind die Unterschiede aber nicht besonders groß und Trader kommen in der Regel mit beiden Versionen gut am Markt zurecht. Wer den MetaTrader 5 aber nochmals testen möchte, kann dafür ein Demokonto nutzen.

Der MetaTrader 4 ist bei vielen Tradern weiter beliebt. Da aber beide Versionen nicht kompatibel sind, könnte es für viele fortgeschrittene Trader zu aufwendig sein, ihre für den MT4 erstellten Indikatoren nochmals für den MT5 umzuschreiben. Zudem ist der MT4 sicher nicht veraltet, sondern weiterhin die modernste Plattform am Markt. Viele Broker bieten auch heute weiterhin Extras oder neue Funktionen für den MetaTrader an. Zudem gilt die Plattform als sehr stabil.

Auf den ersten Blick mag der MetaTrader recht komplex erscheinen, doch auch Trading-Neulinge ohne Programmierkenntnisse finden sich in der Regel schnell und gut zurecht, insbesondere über ein Demokonto. Besonders die einfachen Möglichkeiten zu Chartanalyse und zur Orderaufgabe machen die Plattform sehr beliebt. Zudem lassen sich Einstellungen wie die Gestaltung der Benutzeroberfläche recht einfach auf die persönlichen Bedürfnisse anpassen. Preise und Kurse werden ebenfalls schnell aktualisiert.

Umfangreiche Funktionen

Im Übrigen reichen viele andere Plattformen im Funktionsumfang nicht an den MetaTrader heran. So können Trader beispielsweise selbst Trendlinien in Charts einzeichnen. Diese Funktionen helfen dabei, fundierte Handelsentscheidungen zu treffen. Bei den Chartdarstellungen sind insbesondere Candlestick-Charts, Heikin Ashi-Charts und Renko Charts bei vielen Tradern beliebt.

Dazu kommen Möglichkeiten, um die eigene Handelsstrategie zu verbessern. Beispielsweise können Trader über die Trading-Historie Fehler erkennen und analysieren. Möglichkeiten zu Backtesting und Forward-Testing der eigenen Strategie sind ebenfalls vorhanden. Ein Orderbuch zum Dokumentieren der eigenen Fortschritte gibt es leider beim MT4 nicht. Dieses wurde beim MT5 aber eingebaut.

MetaQuotes vergibt in der Regel Lizenzen an Broker, die die Plattform dann ihren Kunden anbieten können. Die notwendigen Server werden dabei in der Regel vom Broker betrieben. Der Broker kann selbst ein paar Veränderungen, beispielsweise bei den Indikatoren, vornehmen. Einige Broker bieten auch Extras oder Erweiterungen an. Ursprünglich basierte der MetaTrader auf Microsoft Windows, aber auch für Mac-PCs und iPhones gibt es mittlerweile eine Version, die oftmals von den Brokern selbst angeboten wird. Der Download ist aber etwas komplizierter. So muss beispielsweise oft zuerst das Programm PlayOnMac, eine kostenlose Open-Source-Software, installiert werden.

Die Entwicklung des MetaTraders geht schon bis ins Jahr 2002 zurück, als erste Versionen der späteren MetaTrader 4-Software veröffentlicht wurden. Erste Broker begannen bald, die Software zu nutzen, auch da rasch viele Skripte und Anwendungen externer Anbieter, die auf dem MetaTrader basieren, hinzukamen.

Sicherheit beim Handel über den MetaTrader

Mit Blick auf die Sicherheit arbeitet der MetaTrader mit einer 128-Bit-Verschlüsselung. Diese gilt für die Verbindung zwischen Tradern und dem Terminal, aber auch zu den genutzten Servern. Zudem wird ein weiteres Sicherheitssystem auf der Basis eines asymmetrischen Verschlüsselungsalgorithmus unterstützt. Leider fehlt beim MetaTrader 4 ein Orderbuch für Forex Markttiefe Level 2. Dies ist nur beim MetaTrader 5 vorhanden. Trader können darin ihre Fortschritte beim Trading dokumentieren.

Wer über den MetaTrader handeln möchte, benötigt einen Broker, der diese Software anbietet. Dabei spielen die Einlagensicherung und die Lizenz des Brokers eine große Rolle. Zudem kann über den MetaTrader nur das Angebot des Brokers gehandelt werden. Daher sollten Trader die Konditionen und das Handelsangebot genau prüfen. Die angebotenen Indikatoren variieren ebenfalls. Viele Broker bieten rund um den MetaTrader einige Schulungsmaterialien an und in der Regel kann die Plattform über ein Demokonto getestet werden. Hier gibt es aber Unterschiede in der Dauer und der Höhe des virtuellen Guthabens.

Der Handel über den MetaTrader

Nextmarkets bietet seinen Tradern den Handel über Web-Apps, iOS und Android an. Der MetaTrader ist in mehreren Ländern verfügbar. Eine Mindesteinlage gibt der Broker nicht vor. Beim Handel werden Trader übrigens von 22 Börsenexperten unterstützt, die 300 Analysen im Monat zur Verfügung stellen.

Auf der Webseite des Brokers finden Trader einen Link zur Eröffnung des MetaTraders. Auch ein geschäftliches Konto kann eröffnet werden. Im ersten Schritt geben Trader dort ihre E-Mail-Adresse und ein Passwort ein. Das Erstellen eines Kontos dauert nur fünf Minuten. In einem weiteren Schritt müssen sich Trader gegenüber dem Broker mit einem aktuellen Ausweisdokument und einem Adressnachweis verifizieren.

Den besten MetaTrader Broker finden

Der MetaTrader ist bei vielen internationalen Brokern übrigens in mehreren Sprachen nutzbar. Viele Einstellungen wie die Werkzeugleiste können von Tradern selbst an ihre Bedürfnisse angepasst werden. In einem Chart können Trader mehrere Indikatoren nutzen und Trader können Vorlagen für spätere Analysen speichern. Daher können Trader aus den zahlreichen Indikatoren und Tools genau diejenigen auswählen, die für sie relevant sind. Allerdings passt nicht jeder Indikator zu jeder Tradingstrategie und der Chart sollte nicht mit Indikatoren überladen sein. Daher stehen Trader vor der Aufgabe, die für sie passenden Indikatoren auszuwählen. Dies kann auch bereits über das Demokonto geschehen.

Die Plattform ist daher bei vielen Brokern fast gleich. Um den besten MetaTrader Broker zu finden, sollten Trader daher auf Aspekte wie das Handelsangebot und die Handelskonditionen achten. Auch das Schulungsangebot ist für viele Trader ein wichtiger Aspekt. Zudem sollte der Broker reguliert sein und einen kompetenten Kundenservice haben. Das Demokonto ist im besten Fall länger als nur einige Tage nutzbar, sodass Trader sich ein genaues Bild der Plattform machen können. Ob der Broker den MetaTrader anbietet, erfahren sie in der Regel auf der Webseite. Oft gibt es einen Hilfebereich, in dem weitere Fragen beantwortet werden.

Zusammenfassung: Handel über beliebte Plattform

Der MetaTrader ist wohl die beliebteste Handelsplattform für CFDs und Forex. Bereits der MetaTrader 4 ist gut aufgebaut und verfügt über zahlreiche Funktionen. Der MetaTrader 5 wurde 2010 nochmals erweitert. Der Download und die Installation dauern auf Windows-PCs nur wenige Minuten.

Insbesondere Daytrader nutzen die Plattform, da sie hier Chartanalysen und die Orderaufgabe gut verbinden können. Die Auswahl an Tools und Indikatoren ist groß, aber erfahrene Trader programmieren gerne auch selbst Indikatoren. Nach einer Einarbeitung über ein Demokonto kommen aber auch Anfänger gut mit der Handelsplattform zurecht.

MetaTrader FAQ

Für wen ist der MetaTrader geeignet?

Der MetaTrader ist eine Plattform, die Anfänger und erfahrene Trader anspricht. Nach einer Einarbeitungszeit über ein Demokonto kommen Trader oft gut zurecht. Erfahrene Trader und Daytrader nutzen die zahlreichen Funktionen und Anpassungsmöglichkeiten, erstellen aber auch oftmals selbst Indikatoren. Die Plattform ist vor allem auf den CFD- und Forexhandel ausgelegt.

Welche Broker bieten den MetaTrader an?

Mittlerweile bieten viele Broker den MetaTrader an, darunter auch nextmarkets. Wer gezielt nach einem guten MetaTrader Broker sucht, sollte das Handelsangebot und die Konditionen gut vergleichen. Bei nextmarkets entfallen beispielsweise Ordergebühren. Ob der Broker den MetaTrader anbietet, erfahren Trader meist mit einem Blick auf die Webseite. Oft werden dort auch Fragen zur Plattform beantwortet.

Für welches Betriebssystem ist der MetaTrader geeignet?

Eine offizielle Version gibt es nur für Windows. Viele Broker bieten aber auch eine Version für den Mac an, bei der der Download aber etwas komplizierter ist. Meist wird ein zusätzliches Programm benötigt, um den MetaTrader auf dem Mac nutzen zu können. Ein WebTrader kann daher eine Alternative sein.

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