Berkshire Aktie CFDs traden mit nextmarkets

Zuletzt aktualisiert: 23.01.2020
Christian Kühn
Autor:
Christian Kühn
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 20 Jahre

Die Holdinggesellschaft Berkshire Hathaway Inc. ist ein Konglomerat von mehr als 80 Unternehmen mit Hauptsitz in Omaha, Nebraska, in den Vereinigten Staaten. Die Holding ist in Bezug auf die Geschäftstätigkeit der Firmen sehr breit aufgestellt.

Neben Versicherungsunternehmen und Finanzdienstleistern umfasst sich Energieversorger, Unternehmen aus dem Schienentransport, produzierende Industrien und Handel. Vorsitzender der Berkshire Hathaway Inc. ist der Investor Warren Buffet. Die Berkshire Aktie notiert an der Börse von New York mit dem Kürzel BRK, kann aber außerbörslich auch als CFD gehandelt werden.

Berkshire Aktie kaufen: die Holdinggesellschaft

Die Anfänge der Holdinggesellschaft gehen auf erste erfolgreiche Investitionen Buffets zurück, der in den sechziger Jahren ein Drittel der Anteile an einem Textilunternehmen aus Massachusetts erworben hatte. Die Gewinne des kriselnden Unternehmens nutzte er für erste Zukäufe anderer Firmen, und deren Gewinne wurden wiederum für neue Zukäufe und Investitionen genutzt.

Dabei setzt Buffet auf den Erwerb von Firmen mit Wettbewerbsvorteilen und langfristig guter Renditeaussicht. Dank der klugen Strategie des Großinvestors nahmen der Gewinn von Berkshire Hathaway und auch der Kurs der Berkshire Hathaway Aktie seitdem durchschnittlich 20 % pro Jahr zu.

Damit übertrifft die Buffet-Holding die Wertentwicklung des S&P 500 Index um das Doppelte. So konnte die Holding in 2017 einen Reingewinn von 44,9 Milliarden US Dollar erzielen. Die zuverlässig hohen Gewinne und die Liquidität sichern Berkshire einen Platz unter den Top 20 in den Vereinigten Staaten und Ratings auf der höchsten Stufe der Bonität.

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Berkshire Aktie: die Strategie

Der Erfolg des Konglomerats dürfte unter anderem auf der Zurückhaltung Berkshires im Umgang mit den Tochterfirmen zurückgehen. Das Management der Holding mischt sich nicht ins Tagesgeschäft der Firmen ein. Auch die Übernahmen erfolgen in Form „freundlicher“ Akquisition und wirken sich deshalb nicht disruptiv auf die Abläufe in neu zugekauften Unternehmen aus.

Die Wertentwicklung der Berkshire Hathaway Aktie ist eine Erfolgsgeschichte der Finanzwelt. So wurde die Berkshire Hathaway A-Aktie nie gesplittet und erreichte am 5.Mai 2018 mit einem Wert von 292,60 US Dollar den Status der teuersten Aktie weltweit. Die Marktkapitalisierung der Holding belief sich zu dieser Zeit auf fast 500 Milliarden US Dollar.

In den vergangenen zwölf Monaten musste auch Berkshire Kurskorrekturen verzeichnen, hat sich aber wieder erholt. Der Preis der Berkshire Aktie liegt derzeit (März 2019) bei 307.25 US Dollar. Trader, die von möglichen künftigen Kursschwankungen der Aktie profitieren wollen, können Aktien-CFDs über ca. 1.000 Basiswerte bei nextmarkets handeln.

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Berkshire Hathaway Inc. - unter den zehn größten Unternehmen der USA

Warren Buffets Konglomerat von Firmen gehört inzwischen zu den zehn größten Unternehmen der Vereinigten Staaten – und ist einer der bedeutendsten Steuerzahler. Die Holding selbst hat keine zwei Dutzend Mitarbeiter, da Buffet die Führung der Geschäfte bei den von ihm erworbenen Unternehmen deren Managern überlässt.

Lediglich bei der Reinvestition der erzielten Gewinne redet die Verwaltung von Berkshire mit. Dafür sind bei den Tochterfirmen zusammen mehr als 350.000 Mitarbeiter beschäftigt. Berkshire Hathaway ist als auch ein bedeutender Arbeitgeber.

Warren Buffet gilt als drittreichster Mann der Welt. Der Investor hat ein Vermögen von über 85 Milliarden US Dollar. Bei Berkshire Hathaway bezieht er ein Jahresgehalt von 100.000 US Dollar – ein Betrag, den man getrost als symbolische Zahlung bezeichnen kann.

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Welche Berkshire Aktie traden?

Eine der Besonderheiten von Berkshire Hathaway ist, dass es zwei Aktienklassen gibt. Der wichtigste Unterschied zwischen der Berkshire Hathaway Aktie A und der Aktie B ist der Preis. Die Berkshire Aktie A wird auf Anweisung Buffets nicht gesplittet. Diese Aktie soll besonders Investoren mit langfristigem Anlagehorizont ansprechen.

Ab 1996 begann das Konglomerat jedoch mit der Ausgabe der B-Aktien. Diese waren zunächst mit einem Wert von 1/30 der Berkshire Aktie A gelistet. Nach eine Split von 1:50 in 2010 müsste ein Aktionär heute allerdings 1.500 B Aktien halten, um ein Äquivalent der Berkshire Aktie der Klasse A zu erzielen. Auch die Stimmrechte sind bei den B-Aktien eingeschränkt. Dafür lassen sie sich jedoch flexibler und in kleineren Losgröße handeln als die A-Aktien, die zu den teuerste Einzelaktien weltweit gehören und nicht für jeden erschwinglich sind.

Mit Differenzkontrakten können Trader bei nextmarkets jedoch auf die Kursentwicklung spekulieren, ohne Aktien in der obersten Preisklasse tatsächlich erwerben zu müssen.

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Wer den Zugang zum Trading sucht, findet in nextmarkets den idealen Partner. Der Broker unterstützt seine Trader bei der Vorbereitung auf den Handel mit Forex und CFDs. Fragen zu Aktien und Aktien-CFDs werden ebenso beantwortet wie zu deren Charakteristika und möglichen Renditen. Zu den Leistungen gehört das innovative Coaching, ein Musterdepot und die Inhalte der nextmarkets Trading School.

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Berkshire Aktie im Seitwärtstrend

Untersucht man die Performance mit einer Berkshire Aktie Chartanalyse, wird schnell deutlich, dass der Berkshire Aktie Kurs zu Beginn 2019 seit einigen Monaten in einem Seitwärtstrend gefangen scheint. Nach Meinung von Analysten deuten die Indikatoren darauf hin, dass sich dieser Trend noch eine Weile fortsetzen wird. Kaufsignale in der näheren Zukunft sind jedoch nicht auszuschließen.

Die Analyse des Vier-Stunden-Charts deutet eher auf eine Abwärtsentwicklung hin, da die 38-Tage-Linie von oben auf den Kurs einwirkt. Im Stundenchart hingegen sind Kursgewinne zu sehen, die als starker Anstieg gewertet werden können. Noch besser sieht die Berkshire Aktie im Renditedreieck aus.

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Hohe Gewinnwahrscheinlichkeit laut Renditedreieck

Eine weitere Möglichkeit, die Performance von Berkshire Aktien zu prüfen, haben Analysten mit dem Renditedreieck. Dies erlaubt die Betrachtung beliebiger Einstiegs- und Ausstiegszeitpunkte, jeweils zum Ende eines Jahres. So können die erzielten Renditen berechnet und verglichen werden. Außerdem lässt sich der Durchschnitt für alle Renditen über den betrachteten Zeitraum errechnen.

Investoren, die von Ende 2006 bis Ende 2018 die Berkshire Hathaway Aktie gehalten haben, konnten sich jährlich über eine Rendite mit einem Durchschnittswert von 11,4 % freuen. Mit anderen Ausstiegszeitpunkten hätte sich ebenfalls eine sehr gute Rendite erzielen lassen, teilweise noch höher.

Die Berkshire Aktie hat seit 2002 insgesamt in dreizehn Jahren eine gute Rendite erbracht, in sieben Jahren Verluste. Für Anleger bedeutet dies, dass eine Buy-and-Hold Strategie bei den Unternehmensanteilen in mehr als 90 % der Fälle ertragreich war – das macht die Berkshire Aktie zu eine Top Performer.

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Wer die Unternehmensanteile kauft, muss mit der Berkshire Aktie auf steigende Kurse setzen – nur wenn sich der Wert der Aktie gut entwickelt, bedeutet dies für den Anleger auch einen Gewinn. Dreizehn Jahre lang hat die Aktie im Plus gestanden. Sieben Jahre hingegen leider nicht. Mit der Berkshire Aktie auf fallende Kurse setzen kann man als Anleger nicht, es gibt aber Mittel, mit denen man sein Aktienportfolio absichern kann.

Dazu gehören unter anderem Differenzkontrakte. Die als CFDs bekannten Finanzinstrumente wurden schon in den achtziger Jahren in Großbritannien entwickelt. Ursprünglich nutzte man sie, um die Stempelsteuer auf Aktientransaktionen zu umgehen.

Mit CFDs können Trader nicht nur auf steigende, sondern auch auf fallende Kurse spekulieren. man Mit ihnen lässt sich also die Berkshire Aktie shorten. So kann man eine Investition in Aktien hedgen – dies ist nicht nur für Trader interessant, sondern auch für langfristig agierende Anleger, die ihr Portfolio schützen wollen.

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Aktien oder CFDs? Welche Anlageklasse soll es sein?

Nicht nur die Frage pro oder kontra Aktien sollen sich Anleger beantworten – zunächst ist wichtig, zu definieren, wie die eigene Finanzstrategie aussehen soll. Kann eine bestimmte Menge Kapital langfristig festgelegt werden? Wenn ja, kann man in Aktien investieren.

Unternehmensanteile mit langfristig außergewöhnlich guter Wertentwicklung wie die Berkshire Hathaway Aktie lohnen sich in diesem Fall besonders, sind jedoch für die Mehrheit der Anleger schlicht zu teuer. Muss man die Berkshire Aktie verkaufen, weil man gerade knapp bei Kasse ist, kann dies obendrein zu finanziellen Einbußen führen.

Weniger festgelegt sind Trader im sogenannten Daytrading, bei dem Positionen binnen eines Börsentages eröffnet und geschlossen werden. Mit den flexiblen CFDs lassen sich aus Kursschwankungen Gewinne machen, ohne dass teure Aktien tatsächlich gekauft werden. Allerdings benötigen Trader für den CFD-Handel Erfahrung und ein gutes Risikomanagement. Deshalb lassen viele Broker zum Schutz ihrer Kunden Anfänger zunächst nur Aktien und Anleihen kaufen und handeln.

Berkshire Aktie – kaufen oder nicht?

Nach einem historischen Höchststand im Mai 2018 ist der Wert der Unternehmensanteile wieder gefallen. Derzeit beträgt der Preis der Berkshire Aktie USD 307.25. Rechnet man den Berkshire Aktienkurs in Euro um, liegt der Preis der Aktie (am 15. März 2019) bei 270 Euro. Schon jetzt haben Aktionäre sowohl mit der Berkshire Aktie A als auch mit den Aktien der Klasse B einen guten Gewinn gemacht.

Wer sich dennoch nicht für eine Investition in Aktien entschließen will, beispielsweise weil das Kapital nicht langfristig gebunden werden soll, hat Alternativen, mit denen Trader ebenfalls an der Wertentwicklung partizipieren können. Auch Berkshire CFD erzielen gute Renditen. Überdies werden sie auch zum Hedging der Berkshire Aktie verwendet. Die BRYN CFD können für die Spekulation auf fallende Kurse nämlich ebenso gut verwendet werden wie auf steigende Kursentwicklungen. Wie der CFD-Handel abläuft und welche Strategien für welche Märkte geeignet sind, können Einsteiger dank des Experten-Coachings bei nextmarkets erlernen.

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CFDs als Alternative zur Berkshire Aktie

Was ist CFDs? Hier soll auf die Funktion von Differenzkontrakten eingegangen werden. Mit einem „contract for difference“, kurz CFD, vereinbaren Käufer und Verkäufer den Austausch von Erträgen und Kursentwicklung eines Basiswertes. Der Käufer erwirbt also nicht das sogenannte Underlying, denn das CFD bildet nur die Kursentwicklung ab.

Während der Laufzeit des Differenzkontraktes fallen Zinszahlungen an. Bei den Basiswerten kann es sich um Unternehmensanteile handeln, also auch um die Berkshire Aktie. Ebenso gibt es CFDs auf Anleihen, Indizes, Rohstoffe, auch auf Devisepaare oder Kryptowährungen. Obendrein ermöglichen kann man mit einem CFD die Berkshire Aktie mit Hebel handeln, denn nur eine geringe CFD Margin muss gezahlt werden.

Bewegen kann ein Trader jedoch sehr viel mehr Kapital, und zwar mithilfe der sogenannten Hebelwirkung. Daher lassen sich beim Handel mit Differenzkontrakten Renditen erzielen, die gemessen an der eingesetzten Summe sehr hoch sein können.

Schon gewusst?

Mit der sachkundigen Beratung der nextmarkets Coaches machen Einsteiger ihre ersten Trading Erfahrungen. Das Coaching gehört zu den umfassenden Bildungsangeboten, mit denen der Broker seine Trader bei ihren ersten Schritten unterstützt. So soll mit der Expertise der Coaches, einem Musterdepot und der nextmarkets Wissensbank der Zugang zum Handel mit Forex und CFDs erleichtert werden.

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Was ist ein Broker

Berkshire Aktie: Welcher CFD-Broker ist der beste?

Anleger können mithilfe von CFD Aktien Portfolios absichern, während Trader die flexiblen Differenzkontrakte gern im Daytrading nutzen. Für komfortables, sicheres Trading sollte ein Broker wie nextmarkets ausgewählt werden, der Bezeichnungen wie bester CFD und Forex Broker oder auch bester Daytrading Broker tatsächlich verdient.

Zu den wichtigste Qualitätsfaktoren gehört, dass der Anbieter durch eine Finanzaufsicht eines europäischen Landes reguliert wird. Vertrauenswürdig sind die deutsche BaFin, die britische FCA, aber auch die maltesischen Finanzbehörden. Auch die segregierte Aufbewahrung von Kundeneinlagen und transparente Konditionen sind gegeben. Punkten kann der Broker überdies mit einer geringen Mindesteinlage und niedrigen Gebühren für Transaktionen.

Ein wirklich seriöser Broker wie nextmarkets wird nicht nur auf die Risiken beim CFD- und Forexhandel hinweisen, sondern auch entsprechende Schulungen anbieten. Für die Qualität des Service sprechen eine hochwertige Börsensoftware, ein kompetenter, deutschsprechender Kundendienst, ein CFD Demokonto und eine mobile CFD App für Smartphone und Tablet.

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CFD-Handel mit der Berkshire Aktie: die Risiken

Außerbörslicher Handel mit CFDs auf die Berkshire Aktie und tausend andere Basiswerte können Sie bei nextmarkets. Das Handelskonto ist innerhalb weniger Minuten eröffnet. Nach der Angabe der persönlichen Daten und dem Upload von Scans eines Ausweisdokuments und einer Versorgerrechnung kann mit dem Trading begonnen werden. Die Mindesteinlage beträgt lediglich 500 Euro.

Da besonders Anfänger oft die Volatilität von CFDs unterschätzen, können sie durch das Coaching bei nextmarkets zunächst Trading lernen. Mit dem kostenlosen, unbefristeten Demokonto mit 50.000 Euro virtuellem Kapital können Einsteiger den Umgang mit den Trading Tools und die Entwicklung eigener CFD Strategien in einer echten Handelsumgebung üben, ohne dass die ersten CFD Handel Erfahrungen mit Risiken verbunden sind.

Berkshire Aktie: welches Marktmodell hat der Broker?

Neben den aufgeführten Qualitätskriterien sollten Trader bei der Auswahl eines CFD-Brokers auf das sogenannte Marktmodell achten. Kunden haben die Wahl zwischen Online-Brokern, die die Orders ihrer Trader direkt weitergeben – dies nennt sich STP oder „straight through processing“ – und Brokern, die selbst die Kurse stellen. Bei vielen Brokern finden Trader unterschiedliche Marktmodelle zu verschiedenen Kontotypen vor.

Market Maker Konten wie bei nextmarkets werden oft für Einsteiger angeboten, während erfahrene Trader ein STP- oder ECN-Modell vorziehen, bei dem sie günstige Spreads erhalten.

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Aktienportfolios gewinnen zunehmend an Popularität

Die Geldanlage in Aktien, aber auch das Trading mit anderen Anlageklassen wie CFDs wird in Deutschland merklich beliebter. Eine der Ursachen: die nun schon ein Jahrzehnt andauernden Niedrigzinsen. Geld anlegen hieß bislang für die eher konservativen deutschen Sparer ein Festgeldkonto oder ein Bausparvertrag.

Nun schauen sich die Anleger nach Alternativen um. Wer sein Geld über längere Zeiträume festlegen kann, ist mit Aktien nicht schlecht beraten. Eine Alternative sind börsengehandelte Indexfonds, sogenannte ETFs, die nicht einzelne Aktien, sondern ganze Indizes abbilden – darunter auch den S&P 500. Der Vorteil von ETFs: sie werden algorithmisch an den Kursverlauf des Basiswerts angepasst.

Ein menschlicher Fondsmanager ist nicht notwendig. Das macht Indexfonds zu einer kostengünstigen Geldanlage, die als „pflegeleicht“ gilt. Anleger mit höherer Risikobereitschaft können sich in den Forex- und CFD-Handel einarbeiten und mit angemessener Sorgfalt von den Renditemöglichkeiten profitieren, die sich bei diesen volatilen Finanzprodukten bieten.

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Aktien – und die Alternativen

Aktien wie die des Konglomerats von Warren Buffet sind für Investoren, die langfristig denken, nach wie vor attraktiv. Dazu trägt die Investitionsstrategie Buffets bei, die durchweg auf „freundliche“ Übernahmen abzielt. Auch der Grundsatz, sich nicht in das operative Geschäft der erworbenen Unternehmen einzumischen, zahlt sich aus.

Das belegt die Wertentwicklung der Aktie, die den S&P 500 Index himmelhoch schlägt. Wer sich nicht für die kostspieligen Aktien der A-Klasse entscheiden will, kann mit der B-Aktie kleinere Losgrößen handeln.

CFDs auf Berkshire Hathaway Aktien sind eine Alternative, um im Daytrading von der Kursentwicklung der Aktie zu profitieren. CFDs auf fallende Kurse sind obendrein ein gutes Hedging Tool für ein Aktienportfolio. In allen Fällen wird mit wenig Sicherheitsleistung viel Kapital bewegt – das kann gute Renditen erzielen, Trader sollten allerdings den Umgang mit den nicht ganz risikolosen CFDs im Coaching bei nextmarkets zunächst erlernen, bevor Geld fließt.

Quellen:

  1. Leslie Picker: Warren Buffett Vows to Stick to Friendly Strategy, Rebuffing Activism. In: The New  York Times. Online abrufbar unter: nytimes.com, abgerufen am 15.03.2019.
  2. Christoph Rottwilm: Warren Buffett darf Berkshire-Aktien kaufen – tut er’s auch? In: Manager Magazin. Online abrufbar unter: manager-magazin.de, abgerufen am 16.03.2019.
  3. Neue Spielregeln für CFD-Broker. In: Börse ARD.de. Online abrufbar unter: boerse.ard.de, abgerufen am 11.02.2019.
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