Aktienmarkt

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Richard Dobetsberger
Autor:
Richard Dobetsberger
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 5 Jahre

Der Aktienmarkt wird immer mehr auch für private Anleger interessant. Kein Wunder angesichts der niedrigen Zinsen, die von den Zentralbanken wohl auch in diesem Jahr nicht angehoben werden. Mit Aktien erhalten Investoren Anteile an den Unternehmen ihrer Wahl, mitunter sogar Stimmrechte und eine Beteiligung an den Gewinnausschüttungen.

Um aber geeignete Aktien auswählen zu können, müssen Anleger zunächst verstehen: Wie funktioniert der Aktienmarkt? Wie kann man die Grundlagen des Börsenhandels erlernen? Mehr dazu in diesem Artikel.

Aktienmarkt: Was sind Aktien?

Zunächst eine kurze Erläuterung, worum es sich bei Aktien handelt. Aktien sind Unternehmensanteile. Sie werden von einem Unternehmen zum Verkauf gestellt, um Fremdkapital aufzunehmen. Der Pluspunkt für das Unternehmen: es kommt meist günstiger an Geld als beispielsweise über Kredite. Mit der Ausgabe von Aktien wird das Unternehmen zu einer Aktiengesellschaft, einer AG.

Um Aktien emittieren zu können, muss ein Unternehmen an einer Börse gelistet sein, etwa an der Frankfurter Börse. Die Zulassung ist keineswegs einfach, das Verfahren zur Erlangung der Börsenreife ist zeit- und kostenaufwendig und dauert oft mindestens ein Jahr.

Wie funktioniert die Börse und wie werden Unternehmen gelistet? Geprüft und bewertet werden die internen Unternehmensdaten und -zahlen, außerdem wird die Position des Unternehmens innerhalb der Branche und gegenüber Wettbewerbern analysiert. Auch den Vergleich mit bereits börsennotierten ähnlichen Unternehmen muss sich der „Kandidat“ gefallen lassen, vor dem Hintergrund der aktuellen Trends.

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In den Aktienmarkt einsteigen

Hat das Unternehmen alle Hürden genommen, kann es seine Aktien anbieten. Der Einstiegspreis beim Erstverkauf (dem „initial public offering“) wird aufgrund der Analysen vor dem Listing definiert. Sind die Aktien dann erst einmal im Handel, bestimmen die Faktoren von Angebot und Nachfrage den Preis. Der Preis oder Kurs einer Aktie ändert sich ständig und wird börsentäglich laufend aktualisiert. Die Nachfrage, und damit der Preis, machen Aktien zu einem Indikator für die Marktplatzierung eines Unternehmens.

Gehandelt werden Aktien an den sogenannten Wertpapierbörsen – im Gegensatz zu typischen Rohstoffbörsen. Wer sich den Aktienmarkt als Präsenz- oder Parkettbörse vorstellt, muss sich korrigieren, denn Aktienhandel findet heutzutage überwiegend elektronisch statt, in Deutschland etwa über den Handelsplatz Xetra. Präsenzbörsen existieren weiterhin, werden jedoch zunehmend weniger wichtig. Neben dem Handel an der Börse können Derivate, also abgeleitete Finanzprodukte, außerbörslich gehandelt werden – zu diesen Anlageklassen zählen auch CFDs, die sogenannten Differenzkontrakte.

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Seit wann ist der Börsenhandel überhaupt möglich?

Die allererste Börse entstand 1460 in Antwerpen, aber in Deutschland dauerte es noch bis zum 16. Jahrhundert, bis ähnliche Handelsplätze entstanden. Die ersten Trades galten dem Handel mit Schuldverschreibungen. Ab dem 19. Jahrhundert wurde regelrechter Aktienhandel möglich, weltweit entstanden Börsen, so in Frankfurt, London und New York.

Der Aktienmarkt Deutschland verteilt sich auf die Frankfurter Wertpapierbörse, die elektronischen Xetra und die Eurex Frankfurt. Weitere Börsen gibt es in Stuttgart, Hamburg, München, aber auch in Berlin und Düsseldorf. Hinzu kommt die Handelsplattform Tradegate, eine weitere elektronische Börse.

Aber der Börsenhandel ist nicht alles – daneben ist außerbörslicher Handel mit Wertpapieren und anderen Anlageklassen möglich. Der Forexhandel beispielsweise läuft anders ab als der Handel auf dem Aktienmarkt. Hier werden die Transaktionen über ein Netzwerk beteiligter Finanzdienstleister abgewickelt. Den Marktzugang gewähren Broker wie nextmarkets. Während der außerbörsliche Handel oft rund um die Uhr möglich ist, gibt es beim Aktienmarkt Öffnungszeiten – in der Regel wochentags und entsprechend lokalen Bürozeiten.

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Wer hat Zugang zum Aktienmarkt?

So weit, so gut. Aktien werden zu marktwirtschaftlich gebildeten Preisen an der Börse gehandelt. Wer aber hat Zugang zu den Handelsplätzen und damit zum Aktienmarkt? Ein privater Anleger oder Trader zunächst einmal nicht. Die Akteure sind Börsenmakler, die eine besondere Zulassung vorweisen müssen und in der Regel institutionelle Anleger repräsentieren, beispielsweise Banken. Auch Broker haben den Zugang zum Aktienmarkt.

Will man als Privatperson Aktien kaufen und handeln, erhält man die Möglichkeit dazu entweder über eine Bank oder über einen Broker, die dann als Vermittler fungieren. Der Anleger benötigt zunächst ein Wertpapierdepot. Dieses Depotkonto dient dem Kauf und der Verwahrung von Wertpapieren, zu denen auch Aktien gehören. Während Filialbanken solche Depots zu vergleichsweise hohen Gebühren führen, erhält man ein Aktiendepot bei einer Direktbank oft ohne Verwaltungsgebühr, bei den meisten Online-Brokern ist es ebenso.

Ein Handelskonto bei nextmarkets ist kein Depotkonto im eigentlichen Sinne, erlaubt aber den außerbörslichen Handel mit Devisenpaaren und CFDs auf ca. 1.000 verschiedenen Basiswerte.

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Der Wertpapierhandel – mit Aktien oder Derivaten – eröffnet gute Renditeaussichten. Vorher sollten sich Anleger und Trader allerdings mit den Abläufen am Aktienmarkt und im außerbörslichen Handel vertraut machen. Lernen können Sie mit dem Coaching Angebot von nextmarkets. Der Broker unterstützt seine Trader durch die Begleitung der nextmarkets Coaches, kostenlose Analysen und eine kostenfreie Demo.

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Aktienmarkt verstehen – welche Aktienarten gibt es?

Vor dem Erwerb von Aktien ist eine weitere Frage, welche Aktien in das eigene Portfolio aufgenommen werden sollen. Denn Aktie ist nicht gleich Aktie. Die geläufigsten Aktienarten sind Stammaktien und Vorzugsaktien, wobei ein Unternehmen beide Arten ausgeben kann. Die Stammaktie gibt dem Aktionär ein Stimmrecht in der Hauptversammlung des Unternehmens, dafür wird weniger Gewinnbeteiligung (die sogenannte Dividende) ausgeschüttet.

Bei Vorzugsaktien hat der Inhaber kein Stimmrecht, dafür erhält er höhere Dividendenausschüttungen – sofern das Unternehmen Dividenden zahlt. Verpflichtet ist eine AG nicht dazu, in manchen Fällen profitiert der Aktionär nur von der Wertentwicklung seiner Aktien.

Stammaktien werden in den meisten Fällen von Anlegern gehalten, die sich ein maßgebliches Mitspracherecht bei Entscheidungen des Unternehmens wünschen. Für private Investoren sind eher Vorzugsaktien interessant. Wer sich für Aktien mit Dividendenausschüttung entscheidet, kann überdies darüber nachdenken, ob die Dividende ausgezahlt oder für weitere Aktienkäufe verwendet werden soll.

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Wie läuft ein Aktienkauf am Aktienmarkt ab?

Anleger, die ein Depotkonto eröffnet und sich für eine bestimmte Aktie entschieden haben, können diese nun über ihre Bank oder den Online-Broker kaufen. Dazu wird eine Kauforder gegeben. Die Order beinhaltet die sogenannte WKN oder Wertpapier-Kennnummer, kann jedoch um bestimmte Zusätze ergänzt werden.

Beispielsweise kann der Trader eingeben, dass der Kauf getätigt wird, sobald der Kurs der Aktie auf einen bestimmten Preis fällt. Das elektronische Handelssystem des Brokers führt den Aktienkauf durch, sobald das Kriterium erfüllt ist. Für die Ausführung des Kaufs (oder Verkaufs) wird in den meisten Fällen eine Transaktionsgebühr fällig, die je nach Anbieter unterschiedlich hoch ausfällt.

Auch die Gebühren der jeweiligen Börse kommen zu den Kosten hinzu. Die Aktie wird danach im Depot des Aktionärs aufbewahrt. Hier kann sie bleiben – sofern eine langfristige Anlage gewünscht ist. Die Frage nach dem Anlagehorizont ist nämlich ebenfalls wichtig, will ein Anleger in den Aktienmarkt einsteigen.

Aktien – oder besser andere Anlageklassen?

Als privater Anleger sollten Sie vor dem Kauf von Wertpapieren überlegen, wie Ihre Finanzstrategie aussehen soll. Denn wer Aktien kauft, erhält zwar unter Umständen jährliche Dividendenausschüttungen, die Anlage lohnt sich jedoch meist erst durch die langfristige Wertentwicklung der Unternehmensanteile. Für Unternehmen, denen gute Entwicklungen prognostiziert werden, heißt das: Kaufen und Liegenlassen. Dabei ist das investierte Kapital natürlich lange Zeit gebunden, oft mehr als ein Jahrzehnt lang.

Eher kurzfristige Gewinne machen Trader mit Derivaten. Dazu gehören auch CFDs. Derivate lassen sich im Daytrading handeln, so dass der Trader von den börsentäglichen Kursschwankungen des Basiswertes profitiert. Lukrativ, aber nicht ohne Risiken. Deshalb können Anfänger bei den meisten Online-Brokern zu Anfang nur Aktien und Anleihen kaufen und handeln. Zunächst heißt es Trading lernen und so die Volatilität von CFDs besser einschätzen können. nextmarkets bietet deshalb seinen Kunden das einzigartige Curative Coaching von vierzehn Experten an, das den Einstieg in den Handel mit Forex und CFDs wesentlich erleichtern soll.

Schon gewusst?

Trader brauchen gute Kenntnisse des Wertpapierhandels, des Aktienmarktes und der bevorzugten Anlageklassen, damit der Börsenhandel oder der außerbörsliche Handel erfolgreich sind. Mit der richtigen Betreuung verläuft der Lernprozess wesentlich schneller und effektiver. Daher bietet nextmarkets seinen Nutzern umfassende Unterstützung beim Einstieg ins Trading an:

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Aktienmarkt – die Risiken im Blick behalten

Aktionäre, die ihr Portfolio klug zusammenstellen, profitieren von der Wertentwicklung der Unternehmen, in die sie investieren. Zweifellos ist mit Aktien derzeit noch eine Vermögensbildung möglich, die die klassischen Anlageformen nicht erlauben. Im Gegenteil, mit einem Tagesgeld- oder Festgeldkonto schmilzt das eigene Kapital langsam aber sicher dahin.

Unternehmensanteile, vor allem aus Branchen mit guten Prognosen, können demgegenüber oft zweistellige Prozentbeträge als Zuwachs verzeichnen. Zu den lohnenden Industrien gehören zum Beispiel der IT-Sektor, die Pharmaindustrie, aber auch Immobilien- und Bauwesen.

Dennoch sollten Anleger bedenken, dass die Gewinne, die mit einer Aktie zu machen sind, von einem Wertzuwachs des Unternehmens abhängen. Macht dieses Verluste, verliert auch der Aktionär. Und sollte das Unternehmen insolvent werden, ist ein Totalverlust nicht auszuschließen. Eine umfassende Recherche vor der Anlage ist deshalb unbedingt anzuraten.

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Prognose Aktienmarkt: Zusammenhänge verstehen

Wenn Sie gewinnbringend und langfristig erfolgreich in Aktien investieren möchten, sollten Sie nicht nur dem Kurs der Aktie Aufmerksamkeit schenken. Wichtig ist die Performance des jeweiligen Unternehmens, aber auch die Situation am Aktienmarkt aktuell. Und die ist stark beeinflusst von politischen und wirtschaftlichen Faktoren am Binnenmarkt, aber auch von der globalen Außenpolitik.

Der Aktienmarkt weltweit ist geprägt von den Interdependenzen der Industriestaaten untereinander. Besonders eindrucksvoll illustrierte dies die Finanzkrise von 2008/2009. Weder der Aktienmarkt USA noch der Aktienmarkt Griechenland können isoliert betrachtet werden – um nur zwei Beispiele zu nennen. Kommt es zu ernsthaften Einbrüchen eines bedeutenden Sektors – wie bei den griechischen Staatsanleihen, zieht dies die globale Aktienmarktentwicklung in Mitleidenschaft.

Aktienmarkt China: Potenziale und Risiken

Für risikofreudigere Anleger sind Aktien von Konzernen aus Übersee eine interessante Investition. Die wachsende chinesische Volkswirtschaft lässt auch in Deutschland immer mehr private Anleger auf chinesische Aktien schauen. Dabei wird immer wieder der Einwand einer staatlichen Einflussnahme auf die Wirtschaft in China vorgebracht. Allzu gut sehen die chinesischen Wirtschaftsindikatoren aus.

Für chinesische Unternehmen gilt jedoch, dass sie schon auf dem heimischen Markt hohes Wachstumspotenzial haben – eine immer größere Mittelschicht mit gestiegenen Konsumansprüchen wird auch in Zukunft der primäre Markt großer chinesischer Konzerne bleiben. Aber auch international treten Firmen wie Alibaba, Tencent oder Lenovo in Erscheinung, ihre Aktien können auf US-amerikanischen und europäischen Börsen gehandelt werden. Und ein Blick auf die chinesischen Exporte und Importe der letzten Jahre zeigt, dass auch weiterhin der dortige Aktienmarkt Kurs nach oben nimmt und für Anleger attraktiv bleibt.

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Deutscher Aktienmarkt: Kurs und Konjunktur

Und wie sieht es auf dem heimischen Markt aus? Eine Anlage in deutsche Aktien hat immerhin den Vorzug, dass viele Hintergrundinformationen zum Unternehmen und zur Marktlage leichter zu ermitteln sind, obendrein noch auf Deutsch. Allerdings entwickelt sich die deutsche Wirtschaft gerade nicht so, wie gedacht. Experten korrigieren ihre Erwartungen seit dem Jahresbeginn immer wieder nach unten. Auch die Marktführer unter den deutschen Firmen, die im DAX 30 Index gelistet sind, müssen zumindest Seitwärtstrends verkraften.

Was das Management mancher DAX-Konzerne nicht freut, kann für Aktionäre eine gute Gelegenheit sein, die Aktien ihrer Wahl verhältnismäßig günstig zu erwerben und dann auf eine erneute Kurszunahme zu warten. Eine Strategie, die erfolgreich sein kann – auch hier sollte jedoch nicht „aus dem Bauch heraus“ gekauft werden, sondern auf der Basis der Unternehmenskennzahlen und unter Einbeziehung der ökonomischen „Großwetterlage“. Trader, die auch von fallenden Kursen profitieren möchten, greifen nicht zu Aktien, sondern gehen mit Aktien-CFDs short, wenn sich entsprechende Markttendenzen abzeichnen.

CFD statt Aktien: So profitieren Sie von der Kursentwicklung

Wer sein Kapital nicht langfristig binden will, kann mit Differenzkontrakten von der Wertentwicklung von Aktien profitieren. CFDs bilden den Kursverlauf einer Aktie, einer Anleihe oder eines anderen Basiswerts ab. Der Handel läuft außerbörslich ab, spezielle CFD-Broker wie nextmarkets geben privaten Anlegern den Zugang.

Ein Handelskonto ist rasch eingerichtet und kann meist per Kreditkarte oder sogar über PayPal kapitalisiert werden. CFD-Handel ist sogar mit geringen Mitteln möglich, denn der Trader hinterlegt nur einen Teilbetrag als  CFD Margin und bewegt dank der sogenannten Hebelwirkung ein Vielfaches davon. Abhängig vom Basiswert kann der Hebel zwanzig oder dreißig Mal so hoch sein wie das eingesetzte Kapital.

Entsprechend steigert dies die Renditen – im Verlustfall jedoch auch das eingebüßte Kapital. Differenzkontrakte gelten als volatil, und die Mehrzahl der Broker stellt ihren Kunden ein Musterdepot zur Verfügung mit der nachdrücklichen Empfehlung, sich die Handhabung der Trading Tools anzueignen. So lassen sich eigene CFD Strategien entwickeln und testen. nextmarkets geht mit dem Angebot des Experten-Coachings noch einen Schritt weiter und hebt sich dadurch von anderen Anbietern ab.

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Die Wahl des Brokers für Aktien-CFDs

Auch mit CFDs können Trader an der Wertentwicklung von Aktien partizipieren. Außerdem kann man mit CFD Aktien im eigenen Portfolio hedgen. nextmarktes trägt wesentlich dazu bei, dass die ersten CFD Handel Erfahrungen eines Traders sich positiv gestalten. Der Online-Broker, der in der Meinung der Nutzer und anhand von Testurteilen als bester CFD und Forex Broker oder auch als bester Daytrading Broker abschneidet, sollte daher in die erste Wahl kommen.

Zu den wichtigen Kriterien bei der Beurteilung gehört die Regulierung durch eine europäische Finanzaufsichtsbehörde, die Verwahrung der Kundengelder in segregierten Konten, sowie transparente Konditionen. Fordert der Broker nur eine geringe Mindesteinlage bei niedrigen Transaktionsgebühren, ist auch das ein Vorzug. Ein gut erreichbarer, deutschsprechender Support, eine sehr gute Börsensoftware und eine mobile CFD App sind Pluspunkte. nextmarkets klärt außerdem über die Risiken beim CFD- und Forexhandel auf und und bietet für erste Schritte kostenlos ein CFD Demokonto an.

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