Short Selling - Leerverkauf erklärt

Zuletzt aktualisiert: 20.05.2020
Bernd Raschkowski
Autor:
Bernd Raschkowski
Ratgeber
CFD & Trading
Erfahrung
> 18 Jahre

Wer sein Geld anlegen möchte, hat dazu viele Möglichkeiten: Klassische Investments in Aktien und Co., aktives Trading und im Bereich des Tradings noch einmal unzählige Strategien. Anders als bei den meisten anderen Handelsansätzen
verdient man beim Short Selling an fallenden Kursen.

Da man so auch in schlechten Marktphasen verdienen kann, ist für viele Anleger der Leerverkauf spannend.

Was ist ein Leerverkauf?

Klassisches Investieren funktioniert in der Regel so, dass ein Investor ein bestimmtes Wertpapier oder ein Finanzinstrument kauft und dann entweder von dessen Kursgewinnen oder von Auszahlungen profitiert. Fällt der Basiswert hingegen, verliert der Investor. Der Leerverkauf gibt dem Anleger eine andere Möglichkeit, denn er kann so auf fallende Kurse spekulieren und zum Beispiel einen Aktien Leerverkauf vornehmen.

Technisch betrachtet werden beim Leerverkauf Wertpositionen verkauft, die man aktuell gar nicht besitzt, sondern sich nur leiht. Dies geschieht in der Hoffnung, dass sich der Wert dieser Position in der Zukunft verringert und man sie, bevor man sie zurückgeben muss, günstiger wieder einkauft.

In der Praxis finden diese einzelnen Schritte aber nur selten statt. Vor allem, wenn ein Trader bei nextmarkets mit CFDs handelt, entfallen diese Schritte. Mit Finanzinstrumenten kann somit auf fallende Kurse gesetzt werden, ohne den schwierigen Weg der Aktienleihe plus Leerverkauf gehen zu müssen.

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Leerverkauf Beispiel – Deutsche Bank AG

Eine der schlechtesten Aktien der letzten Jahre im Deutschen Leitindizes, dem DAX 30, war stets die Aktie der Deutschen Bank AG. Wenig überraschend, wie viele Anleger finden, denn die schlechten Nachrichten türmten sich nur so. Die Nullzinsphase schadete allen Banken, und die Deutsche Bank litt noch unter den Folgen der Finanzkrise.

Doch man hätte daran auch verdienen können. Nehmen wir ein fiktives Beispiel und stellen uns vor, die Aktie der Deutschen Bank AG stünde im Januar 2018 bei 50 Euro. Sie erahnen den Kursverfall und leihen sich 10 Aktien der Deutschen Bank im Wert von 500 Euro und verkaufen diese direkt. Die Aktien müssen Sie erst im Dezember 2018 zurückgeben.

Nun kommt es natürlich auf den Kursverlauf an. In unserem Beispiel halbiert sich die Aktie auf 25 Euro. Wenn Sie die Aktie nun neu kaufen, zahlen Sie 250 Euro und Ihr Reingewinn vor Kosten und Steuern beträgt ebenfalls 250 Euro.

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Short Selling – darum ist es so beliebt

Insbesondere seit dem Aufstieg der Online Geldanlage und des Tradings ist Short Selling überaus beliebt und dafür gibt es mehrere plausible Gründe. Zunächst einmal ist das Short Selling sehr lukrativ, wenn es zusätzlich mit Hebeln betrieben wird. Aktienkurse fallen in der Regel deutlich schneller und intensiver, als sie steigen.

Eine schlechte Nachricht oder ein insgesamt einbrechender Markt macht so in wenigen Momenten die Gewinne von Wochen oder gar Monaten zunichte. Zum anderen erweitert Short Selling natürlich das Repertoire und die Möglichkeiten eines jeden Traders. Denn anders als mit klassischen Handelsansätzen kann nun auch in fallenden Märkten Geld verdient werden. Schließlich gibt es noch den psychologischen Faktor.

Häufig lässt sich einfacher erkennen, welche Aktien oder Basiswerte fallen werden, als diejenigen zu finden, die steigen werden. Das mag in der Praxis oft anders ausfallen, das Empfinden der meisten Trader besagt jedoch, dass es leichter ist, geeignete Short-Kandidaten zu finden.

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Ist Short Selling eine langfristige Strategie?

Hier muss man genau differenzieren und auch sehr vorsichtig sein. Das Shorten ganzer Märkte zum Beispiel ist definitiv keine langfristige Geldanlage. Selbst wer an einen Crash oder eine Rezension glaubt, kann nicht ewig auf fallende Kurse setzen, denn die Vergangenheit hat uns gezeigt, dass aufgrund unseres Wirtschaftssystems der breite Markt langfristig immer wieder steigt. Vor allem als Sparprodukt sind Short-Instrumente daher völlig ungeeignet.

Dennoch gibt es natürlich Shorts, die über einen sehr langen Zeitraum laufen können. In der Regel verursachen Short-Finanzinstrumente etwas höhere Kosten, weshalb ein vergleichsweise kurzes Investment wünschenswert wäre. Wenn man jedoch einige Charts von Aktien oder Rohstoffen betrachtet, wird schnell klar, dass sich auch langfristige Short Selling Trades durchaus lohnen können. Es kommt also sehr auf den Basiswert und die Kosten des Short Trades an. Wer sehr langfristig orientiert ist, sollte um das Shorten allerdings eher einen Bogen machen oder nur kurzfristig und ergänzend einsetzen.

Fakten-Check

Shortseller genießen einen zweifelhaften Ruf, Hedgefonds werden manchmal sogar als Zerstörer von Unternehmen oder ganzen Existenzen bezeichnet. Doch genau genommen gehört das „Shorten“ ebenso zum Finanzmarkt wie das Investieren, denn dadurch entsteht Liquidität. So funktioniert der Leerverkauf:

  • Setzen Sie beim Short Selling auf fallende Kurse und profitieren Sie von den Verlusten des Basiswertes.
  • Mit den Short CFDs von nextmarkets können Sie auch gehebelte Instrumente nutzen und so noch mehr Kapital bewegen.
  • Short Trading birgt jedoch auch Risiken, weil grundsätzlich die Kurse kein Limit nach oben kennen – jeder Short Trade könnte theoretisch unendlich ins Minus laufen.
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Leerverkauf Definition

Leerverkaufen in seiner reinen Form ist eine Art der Spekulation auf fallende Kurse eines Wertpapiers. Man benötigt hierfür in der Regel einen Broker, der bereit ist, seine Kunden nicht nur bestimmte Wertpapiere kaufen zu lassen, sondern diese auch zu verleihen. Man spricht in diesem Fall von der Wertpapierleihe. Hierfür fallen zudem Kosten an, die vom etwaigen Gewinn des Spekulanten abgezogen werden müssten.

Nachdem sich der Leerverkäufer die Wertpapiere wie zum Beispiel Aktien geliehen hat, verkauft er diese am Markt. Fällt nun der Preis des Wertpapiers, kann der Leerverkäufer sie zu einem späteren Zeitpunkt günstiger zurückkaufen und macht einen Gewinn. Steigt der Wert hingegen, verliert der Leerverkäufer Geld, weil er die Papiere teurer zurückkaufen muss.

Da sich der Leerverkauf in der Praxis vor allem für Kleinanleger sehr kompliziert darstellt und aufgrund der Wertpapierleihgebühr und etwaigen Dividenden recht teuer ist, hat sich das Shorten mit Derivaten wie CFDs durchsetzen können.

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Short Selling – diese Risiken gibt es

Short Selling kann also sehr lukrativ sein und ist nicht umsonst so beliebt. Dennoch gibt es einige Risiken, die es unbedingt zu beachten gilt. In erster Linie müssen die Kosten beachtet werden. Das klassische Short Selling ist aufgrund von Gebühren und Sonderzahlungen bei Ausschüttungen recht teuer und lohnt sich fast nur für große Anleger. Auch Short Derivate wie CFDs (Was sind CFDs?) sind in der Regel teurer als solche, die auf steigende Kurse setzen.

Darüber hinaus gibt es das Problem der Nachschusspflicht. Was bei CFD mittlerweile für den normalen Kunden und Verbraucher aufgrund der EU-Regulierung und der Richtlinie MiFID II ausgeschlossen ist, kann beim Short Selling immer noch passieren. Wer sich Aktien leiht und diese verkauft, hat rein theoretisch ein nach oben hin offenes Risiko, da sich die Aktien im Wert unendlich vervielfachen könnten.

Short Selling mit der Trading App?

Insbesondere beim Leerverkaufen bzw. beim Short Selling mit Derivaten wie CFDs kommt es auf das Timing an. Wer im richtigen Moment ein Short-Instrument besitzt und die Kurse zu fallen beginnen, der kann in wenigen Augenblicken mehr Rendite machen, als viele andere Trader mit Long-Strategien realistisch erwarten können. Das Problem ist jedoch, dass diese Spots nicht gerade häufig vorkommen und es auf sehr schnelle Reaktionen ankommt, wenn es soweit ist.

Dabei kommt ein nicht zu unterschätzender Trend zum Tragen, denn durch das mobile Trading können Sie als Trader zu jeder Zeit, von überall und bequem von unterwegs mit Ihrem Smartphone oder Tablet an den Märkten agieren. Sie können Trades eröffnen oder schließen, Orders anlegen und modifizieren oder die Nachrichtenlage, Kurse und Charts im Auge behalten. Ihr Portfolio ist niemals mehr außerhalb Ihres Kontrollbereichs Sie haben stets die Möglichkeit, sich dem Markt anzupassen.

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Nicht jeder darf Leerverkäufer sein

Während der Handel mit Wertpapieren und Finanzinstrumenten wie CFDs vergleichsweise einfach zugänglich ist, wird nicht jeder automatisch zum Leerverkauf zugelassen. Zunächst bieten bei Weitem nicht alle Anbieter das Leerverkaufen an, außerdem können auch nicht alle Wertpapiere leer verkauft werden, weil einige hierfür einfach nicht freigegeben wurden.

Doch es kommt darüber hinaus auf die Eigenschaften des Traders an. So verlangt die deutsche BaFin, dass ein Trader eine Bescheinigung vorlegt, die ihm die Termingeschäftsfähigkeit nachweist, bevor er Leerverkäufer werden darf. Diese muss eigens beantragt werden und es gibt strenge Voraussetzungen dafür, da das Leerverkaufen mit großen Risiken behaftet ist.

Nur wenn Sie die entsprechenden Erfahrungen und Voraussetzungen nachweisen können, wird Ihnen die Termingeschäftsfähigkeit attestiert werden. Und nur dann können Sie auch das echte Leerverkaufen als Teil ihrer Strategie umsetzen.

Leerverkauf – Alternativen durch Derivate

Wie erwähnt, ist der Leerverkauf nicht ganz unkompliziert und recht teuer. Zudem gibt es die beschriebenen Zugangshürden, weshalb nicht jeder Trader Leerverkäufer werden kann. Es gibt jedoch deutlich weniger komplizierte und auch rechtlich unproblematischere Möglichkeiten, um auf fallende Kurse zu setzen.

Bei nextmarkets haben Sie zum Beispiel Zugriff auf mehr als 1.000 verschiedene CFDs, unter denen sich auch solche befinden, mit denen Sie auf fallende Kurse spekulieren können. Die Vorteile liegen auf der Hand, denn es muss keine umständliche Aktienleihe plus Leerverkauf mehr erfolgen und auch die Risiken werden zumindest eingedämmt.

Wo große Chancen auf Rendite sind, da ist auch das erhöhte Risiko stets zu finden. Durch das Verbot der Nachschusspflicht bei CFDs durch die ESMA ist Ihr Risiko stets auf die eingezahlte Summe beschränkt. Die Nutzung von CFDs macht also in vielerlei Hinsicht häufig mehr Sinn.

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Short Selling – Orders sind wichtig

Unabhängig davon, wie man das Short Selling nun in der Praxis umsetzt: Selten ist das Installieren der richtigen Orders so wichtig, wie es beim Spekulieren auf fallende Kurse der Fall ist. Grundsätzlich kann jeder Short Trade unendlich ins Minus laufen. Während der Kurs eines Basiswerts nämlich maximal um 100 Prozent, auf den Wert null, fallen kann, können sich Werte unendlich positiv entwickeln.

Auch wenn es zum Beispiel bei CFDs für Verbraucher keine Nachschusspflicht gibt, kann die Margin (s. CFD Margin) schnell aufgebraucht sein und der Trade wird automatisch geschlossen und so zum Vollverlust. Damit man mit Leerverkäufen regelmäßig Gewinne erzielen kann, sind enge Stop-Loss-Orders also unabdingbar. Wenn der Trade entgegen der Erwartung ins Minus, der Basiswert also ins Plus läuft, dann muss schnell genug die Reißleine gezogen werden. Da das nicht immer manuell möglich ist, sollten stets Orders platziert werden.

Schon gewusst?

Bei nextmarkets haben Sie die Auswahl aus mehr als 1.000 verschiedenen CFD-Instrumenten. Es gibt sowohl Short als auch Long CFDs und Sie können in verschiedene Anlageklassen investieren. Darauf müssen Sie bei der Wahl eines CFD achten:

  • Es gibt am Forexmarkt CFDs auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Kryptowährungen, Rohstoffe oder Währungspaare.
  • Sie können sowohl auf fallende als auch auf steigende Kurse setzen und Sie können Ihr Kapital in einigen Werten mit bis zu 1:30 hebeln.
  • CFDs sind vergleichsweise günstige und sehr liquide Finanzinstrumente, mit denen nahezu alle gängigen Strategien umgesetzt werden können, und man kann mit ihnen bestens das Trading lernen.
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Hedging – ein weiterer Grund für Short Selling

Im Zusammenhang mit dem Leerverkaufen vor allem von Aktien hört man immer wieder von der Absicherung, von Versicherungen oder von Hedgefonds. In diesen Fällen wird das Setzen auf fallende Kurse nicht genutzt, um Gewinne zu erzielen, sondern um eigene Positionen abzusichern, bzw. die Volatilität aus dem eigenen Portfolio zu nehmen. Dies ist vor allem bei großen institutionellen Anlegern beliebt, die keine zu starken Schwankungen im Depot erleiden möchten.

Hat ein Anleger zum Beispiel eine sehr große Position der Aktie X im Depot, würde ein Verfall dieser Aktie das Depot stark in Mitleidenschaft ziehen. Möglicherweise hat diese Position jedoch eine hohe Ausschüttung oder der Anleger ist langfristig von der Anlage überzeugt, möchte aber kurzfristige Schwankungen abschwächen.

In diesem Fall könnte der Investor Teile seiner Aktien leerverkaufen bzw. diese per Derivat „absichern“, sodass er bei fallenden Kursen mit seiner Absicherung Gewinn machen würde. Selbstverständlich drückt dies die gesamte Rendite leicht herunter, weshalb man häufig auch von einer Versicherungsprämie spricht.

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Leerverkauf als Stabilisator

Wer das zuvor beschriebene Szenario genauer durchdenkt, erkennt schnell, dass hier im Prinzip entgegen der eigenen Interessen zum Wohle eines anderen Interesses gehandelt wird. Wer gleichzeitig Aktien hält und Derivate besitzt, die im Falle des Verlusts derselben Aktien gewinnen, der zahlt hierfür in Form von Gebühren drauf und die Gesamtrendite sinkt. Allerdings wird durch dieses Spannungsverhältnis auch Stabilität geschaffen. Selbstverständlich macht diese Konstellation nur Sinn, wenn die Versicherung kleiner ist als die gesamte Aktienposition.

Wer also den langfristigen Werterhalt im Blick hat, möglicherweise laufende Ausschüttungen kassieren, aber keine große Volatilität im Depot haben möchte, der kann mit Short Selling seinem Portfolio Stabilität verleihen und es robuster gegen Schwankungen des Markts aufstellen. So handeln sowohl Hedgefonds als auch große institutionelle Anleger. Es gibt einige gute Gründe, es diesen großen Playern am Markt gleich oder ähnlich zu tun.

Leerverkauf einfach erklärt

Bringen wir es also noch einmal auf den Punkt: Ein Leerverkauf bedeutet schlich, dass ein Händler, unser Leerverkäufer, sich Aktien von einer anderen Person oder Institution, in der Regel von einem Broker, leiht. Daraufhin verkauft er diese Aktien. Und weil sie ihm nicht gehören, spricht man davon, dass er sie „leer verkauft“.

Der Leerverkäufer tut dies, weil er von fallenden Kursen ausgeht, was wiederum zur Folge hätte, dass er dieselben Aktien oder andere Wertpapiere zu einem späteren Zeitpunkt günstiger als zum Zeitpunkt seines Verkaufs zurückkaufen kann.

Durch die Differenz des Verkaufs- und des Ankaufpreises würde der Leerverkäufer nun einen Gewinn erzielen. Hiervon müsste er allerdings noch Gebühren für die Wertpapierleihe abziehen. Würden die Preise nach seinem Verkauf steigen, würde er einen Verlust einfahren und er müsste die Gebühren dennoch zahlen. Die Chancen auf Profit werden also durch ein entgegenstehendes Risiko aufgewogen, weshalb Leerverkaufen nichts für Anfänger ist.

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Was braucht es als Leerverkäufer?

Als Leerverkäufer braucht man tendenziell mehr Kapital und starke Nerven. Nutzt man hingegen CFDs für seine Short-Strategie, ist der Kapitalbedarf deutlich geringer. Aufgrund der ausgeschlossenen Nachschusspflicht werden auch die Nerven weniger strapaziert.

Darüber hinaus sollte man ein gutes Money- und Risikomanagement haben und neben verschiedenen Orderarten und Analysemethoden alle weiteren relevanten Trading Tools zur Hand haben und beherrschen. In der Tat sind die Chancen auf hohe Renditen beim Short Selling höher als bei vielen anderen Handelsansätzen, das Risiko ist es jedoch ebenfalls.

Short Selling ist für Anfänger eher ungeeignet und sollte vor allem zu Beginn entweder mit sehr kleinen Positionsgrößen oder sogar im kostenlosen Trading Demokonto von nextmarkets getestet werden. Auch hier stehen die über 1.000 CFDs zur Verfügung und es kann unter realistischen Bedingungen auf steigende und fallende Kurse gesetzt werden.

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Fazit: Short Selling ist lukrativ, aber nichts für Anfänger

Wer sich mit dem Short Selling beschäftigen möchte, sollte die Grundzüge des Tradings auf jeden Fall bereits beherrschen und sich sehr genau mit der Materie auseinandersetzen, bevor das echte Trading beginnt. Short Selling ist definitiv eine sinnvolle Erweiterung des Repertoires eines jeden Traders.

Insbesondere in schlechten Marktphasen kann das Shorten die eigene Rendite extrem pushen oder wenigstens retten. Doch wie fast immer bei der Geldanlage gehen Chancen und Risiken miteinander einher, weshalb höchste Vorsicht geboten ist.

Da das Short Selling so attraktiv ist und eine gute Erweiterung der eigenen Möglichkeiten als Trader bietet, lohnt es sich, sich damit näher zu beschäftigen. Nutzen Sie das nextmarkets CFD Demokonto, um sich mit dem Shorten vertraut zu machen oder handeln Sie mit Short-CFDs bei nextmarkets und sammeln Sie CFD Handel Erfahrungen mit kleineren Positionsgrößen.

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